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MOVIE Amazon Prime Video - Der Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Eben mal die erste Folge geschaut.
Wie erwartet eine Story die man ähnlich schon x Fach gesehen hat.
Cast ist so lala. Mit Tom Clancy hat das nix zu tun wirkt aber gut als PR. Lediglich die Charaktere stammen aus seiner Feder.

Ich schaue dennoch weiter. Es gibt schlechteres aber auch besseres (bis jetzt).
 
Ich finds ziemlich gelungen. Ob das jetzt Jack Ryan wie aus den Büchern ist oder nur in weiten Teilen daran angelehnt, ist mir persönlich völlig egal. Ist halt ein Polit-Thriller mit Jack Ryan, dessen Hintergrundgeschichte ähnlich wie aus den Büchern ist. Ansonsten hab ich die Bücher aber eh kaum noch im Hinterkopf. Hochwertig inszeniert, mit ordentlichen Schauwerten und gutem Pacing. Darsteller finde ich auch gut besetzt. Bin jetzt in Episode 3 und werde auch den Rest verschlingen, wenn es die Zeit zulässt.

Edit: Die Rezensionen auf Amazon sind hingegen mal wieder der letzte Rotz. Zig Bewertungen von Leuten, die nur den Trailer gesehen haben. :fp:
 
Ich finds ziemlich gelungen. Ob das jetzt Jack Ryan wie aus den Büchern ist oder nur in weiten Teilen daran angelehnt, ist mir persönlich völlig egal. Ist halt ein Polit-Thriller mit Jack Ryan, dessen Hintergrundgeschichte ähnlich wie aus den Büchern ist. Ansonsten hab ich die Bücher aber eh kaum noch im Hinterkopf. Hochwertig inszeniert, mit ordentlichen Schauwerten und gutem Pacing. Darsteller finde ich auch gut besetzt. Bin jetzt in Episode 3 und werde auch den Rest verschlingen, wenn es die Zeit zulässt.

Edit: Die Rezensionen auf Amazon sind hingegen mal wieder der letzte Rotz. Zig Bewertungen von Leuten, die nur den Trailer gesehen haben. :fp:


Irre! :fp:
 
Tut er 10/10

In einem Punkt muss ich aber @dafrocka Recht geben, bisher ist die Story wie schon 10-mal gesehen. Als störend empfinde ich das bislang zum Glück nicht.
 
Ich habe nur den Piloten gesehen und fand ihn eher mäßig spannend. Alle Entwicklungen sind so vorhersehbar. Man weiß immer schon gleich, was als nächstes passieren wird, keine Überraschungen, Twists, irgendetwas Unerwartetes. Dabei hat es eigentlich schon Potential, mir gefallen auch die Charaktere. Aber die Handlung ist wirklich 0815. Da war ja selbst 24 in der Endphase kreativer.

Die Vorlage kenne ich nicht, muss ich dazu sagen.
 
Bin gerade an der letzten Episode. Finde mittlerweile, dass sie den klassischen Militärthriller sinnvoll bereichert und durchaus neue Facetten mit reinbringt. Allein Suleiman ist eine interessante und facettenreiche Figur. Wenn nicht gar die ausgekügelteste der Serie. Da können gerne noch mehr Staffeln kommen.
 
Inzwischen habe ich Jack Ryan durchgeschaut. Es war unterhaltsam, ja, aber als sehr gut würde ich es weiterhin nicht bezeichnen. Dafür hat es zu viele Logiklöcher und fragwürdige Entwicklungen, die sehr zusammengebaut wirken, nur um der Handlung zu dienen. Ich erwarte keine hundertprozentige Glaubwürdigkeit von so einer Serie, aber zumindest innerhalb des Plots sollte es Sinn ergeben.

Ein paar Beispiele:

- Wie soll man in Zeiten von biometrischem Ausweis, Fingerabdrücken und ESTA einfach so in die USA einfliegen können? Vor allem weil uns erzählt wurde, Suleiman sei der neue Bin Laden, überall sucht man ihn, sein Foto kam in den Nachrichten. Selbst ohne Biometrie oder Fingerabdrücke hätte ihn jeder Beamte sofort erkannt, auch weil er sich nicht mal die Mühe gemacht hat, sein Äußeres zu ändern.

- Wieso hat die Familie im Safehouse Internetzugang, ohne dass dieser überwacht wird? Und als sie den Verdacht haben, sie hätten ihn vorgewarnt, hätten sie doch die technischen Möglichkeiten gehabt nachzuprüfen, ob von dort etwas gesendet wurde.

- Suleiman rennt vom Krankenhaus weg, um das Handy anrufen zu können. Was bringt ihm das, wenn das Handy im Keller des Krankenhauses doch weiterhin keinen Empfang bekommt?

- Die Geschichte mit dem Drohnen-Typen war mal völlig unnötig. Er hatte keinerlei Zweck in der Hauptstory, außer mal kurz der Familie bei der Flucht zu helfen, was auch anders gegangen wäre. Am Ende haben sie ihn dann einfach fallengelassen.

- Bei dem Sohn waren sie sich auch nicht sicher, wie sie ihn darstellen sollen. Mal feiert er seinen Vater, mal die andere Seite, und das ohne sichtbare Gründe, weshalb er seine Einstellung geändert hat.

- Es war schon von Anfang an klar, was mit seiner Freundin passieren wird. Einer von vielen typischen Plots so einer Geschichte. Man hat wirklich das Gefühl, die Story schon dutzende Male so gesehen zu haben.
 
Kann man es mit den Filmen vergleichen? Die mochte ich eigentlich, gerade die mit Ford. Aber als Serie, weiß nicht. Zieht sich bestimmt alles oder? Wie ist es denn im Vergleich zu Nobel (Netflix)? Hat als Serie sehr gut funktioniert und war auch ziemlich spannend. Da kann eh langsam mal ne 2. Staffel kommen.
 
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