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GEN7 Aliens: Colonial Marines

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich habe es mir gestern noch aus der Videothek ausgeliehen. (zum Glück nur ausgeliehen und dann direkt die Bestellung storniert).
Ich habe mich so auf das Spiel gefreut. Und ich wollte das Spiel auch toll finden , aber leider ist es nicht mein Geschmack .
2013 habe ich schon ein anderes Alienspiel erwartet. Aber ich gehe jetzt erst mal weiter weinen.
 
Das ist ja nur mein Geschmack. Das heißt ja nicht, dass mein kein Spass damit haben kann. Mp habe ich noch gar nicht gezockt.
Schau dir das Let´s play Video an , dann weißt du was man bekommt .
Ich habe halt mehr erwartet.
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=zL9ZY7MotH8[/vid]
 
Also hier mal mein Kurzbericht nach drei gespielten Abschnitten:

Story:

Die Story wird wie heute meistens üblich in Spielegrafik dargestellt und leitet die Handlung ein oder führt sie fort. Die deutsche Syncro ist mir dabei nicht sonderlich gut, aber auch nicht grottig vorgekommen. Man hört auch mal die Stimme seines eigenen Charakters. Mehr kann man da ohne zu spoilern glaub ich nicht sagen.

Grafik:

Also die würde ich verglichen mit dem jüngsten Halo Teil als zweckmäßig beschreiben.
Es kommt ab und zu durchaus Grusel Feeling auf, aber auch nur in den dunklen Abschnitten. Ansonsten gruselt es einen wenn man die hakeligen Animationen der K.I. Mitstreiter sieht. Noch schlimmer sehen die "eingesponnenen" Menschen aus. Da fragt man sich wer hat denn da die Big Jim Figur an die Wand gekleistert?
Die Aliens sind ganz gut gelungen. Echtzeitschatten hat nur die eigene Figur. Die Taschenlampe an der Waffe führt nicht zu Schattenwurf. Wird hoffentlich bei der nächsten Konsolen Generation anders.

Sound:

Original Musik von James Horner sehr treibend in manchen Situationen und dazu die original Waffensounds sorgen schon für Alien Stimmung.


K.I.:

Wo man anfangs noch alleine unterwegs ist, hat man später noch einige K.I. Mitstreiter die sich nicht unbedingt ganz dämlich anstellen und auch mal flankieren, was die Gegner im übrigen auch tun. Wobei die Gegner das immer vorher lautstark ankündigen. "flankiert sie von links!!!":vogel:

Interface/Steuerung:

Ist wie bei den meisten Shootern. Viele Waffen haben Primär /Sekundär Funktion wie Granatenwerfer oder Flammenwerfer. Durch abgeschlossene Aufgaben erhält man Punkte mit denen man die Schießprügel verbessern kann. In den ersten Missionen wird man durch Einblendungen die das Spiel anhalten auf die Funktionen der Controller Knöpfe aufmerksam gemacht.

Vorläufiges Fazit:

08/15 Shooter im Alien Universum der einen nicht gerade die Kinnlade runterklappen lässt. Bisher kein total Ausfall. Macht dennoch etwas Spaß wenn man Fan der Filme ist.
Wer Horror will sollte wohl lieber bei Dead Space bleiben. Das letzte von mir gespielte Alien Spiel (AvP? istschon so lange her...) war meiner Meinung nach in allen Belangen besser.
Definitiv kein must have!
 
Also hier mal mein Kurzbericht nach drei gespielten Abschnitten:

Story:

Die Story wird wie heute meistens üblich in Spielegrafik dargestellt und leitet die Handlung ein oder führt sie fort. Die deutsche Syncro ist mir dabei nicht sonderlich gut, aber auch nicht grottig vorgekommen. Man hört auch mal die Stimme seines eigenen Charakters. Mehr kann man da ohne zu spoilern glaub ich nicht sagen.

Grafik:

Also die würde ich verglichen mit dem jüngsten Halo Teil als zweckmäßig beschreiben.
Es kommt ab und zu durchaus Grusel Feeling auf, aber auch nur in den dunklen Abschnitten. Ansonsten gruselt es einen wenn man die hakeligen Animationen der K.I. Mitstreiter sieht. Noch schlimmer sehen die "eingesponnenen" Menschen aus. Da fragt man sich wer hat denn da die Big Jim Figur an die Wand gekleistert?
Die Aliens sind ganz gut gelungen. Echtzeitschatten hat nur die eigene Figur. Die Taschenlampe an der Waffe führt nicht zu Schattenwurf. Wird hoffentlich bei der nächsten Konsolen Generation anders.

Sound:

Original Musik von James Horner sehr treibend in manchen Situationen und dazu die original Waffensounds sorgen schon für Alien Stimmung.


K.I.:

Wo man anfangs noch alleine unterwegs ist, hat man später noch einige K.I. Mitstreiter die sich nicht unbedingt ganz dämlich anstellen und auch mal flankieren, was die Gegner im übrigen auch tun. Wobei die Gegner das immer vorher lautstark ankündigen. "flankiert sie von links!!!":vogel:

Interface/Steuerung:

Ist wie bei den meisten Shootern. Viele Waffen haben Primär /Sekundär Funktion wie Granatenwerfer oder Flammenwerfer. Durch abgeschlossene Aufgaben erhält man Punkte mit denen man die Schießprügel verbessern kann. In den ersten Missionen wird man durch Einblendungen die das Spiel anhalten auf die Funktionen der Controller Knöpfe aufmerksam gemacht.

Vorläufiges Fazit:

08/15 Shooter im Alien Universum der einen nicht gerade die Kinnlade runterklappen lässt. Bisher kein total Ausfall. Macht dennoch etwas Spaß wenn man Fan der Filme ist.
Wer Horror will sollte wohl lieber bei Dead Space bleiben. Das letzte von mir gespielte Alien Spiel (AvP? ist schon so lange her...) war meiner Meinung nach in allen Belangen besser.
Definitiv kein must have!
 
Ein Kumpel, der ein sehr grosser Alien/Predator/Giger-Fan ist, hat es auch schon und ist nach dem ersten Anspielen ziemlich entsetzt. Sei sowohl spielerisch, als auch inszenatorisch und optisch ein Reinfall, weshalb er es nach den ersten rund 30 Minuten ausmachen musste, um den Schock zu verdauen.

:(
 
Soll übrigens wohl auch nicht 100% uncut sein, wie es angepriesen wird. In der Anfangssequenz mit der Sulaco sah man im Trailer Blut, im Spiel hatte er keins. Ruckler und sich ins Bild rollende Texturen seien, trotz der hässlichen Grafik, auch an der Tagesordnung (der Konsolenfassung zumindest) und trotzdem könnte sich das miese Writing noch als die grösste Schwäche des Spiels herausstellen, denn die Dialoge seinen extrem daneben.

Ich könnte jetzt echt kotzen, denn obwohl er weiss, dass ich ein genauso grosser Fan der Franchise bin und somit vielleicht meinen, wenn auch nur kleines bisschen, Spass damit haben könnte, rät er mir vom Spiel ab.
 
Bei mir sollte Aliens eigentlich so schnell wie möglich im Laufwerk landen, aber da ich eh noch mit Dead Space 3 und Anarchy Reigns beschäftigt bin, bin ich nicht in Eile. ;)
 
bestoftimes schrieb:
Niederschmetternde Urteile! :/

Wobei man auch sagen könnte das ist das Forum der Meckerer und Nörgler:grins:

Am Ende ist es meist doch alles nicht so schlimm wie dargestellt und kann dem Einen oder Anderen durchaus Spaß machen.

Ich baue auch nicht unbedingt auf andere Meinungen, bin aber auch schon ein paar mal eines Besseren belehrt worden.
 
Jeder würde natürlich gern lesen, wie toll das Spiel geworden ist. Ich habe bis heute auch keine Gameplay-Szenen gesehen und war voller Vorfreude. Gekauft wird es ja trotzdem. SEEEEEEGA! :D
 
Ich will ein Alien Spiel. Ein richtig gutes. Und bitte eines wo man nicht nen langweiligen Marine spielt. Ich will Alien Feeling. Ich will dass ein Alien eine Bedrohung darstellt und nicht zu Kanonenfutter verkommt.

Gearbox ging einfach den falschen Weg. Als bekannt wurde dass die Squad Taktiken über Bord geworfen wurden, war das schon kein gutes Zeichen. Jetzt ists halt ein 08/15 Shooter geworden der technisch unterdurchschnittlich ist. Mei, dass sie sich sehr viel Mühe gegeben haben original Schauplätze nachzustellen ist ja nett aber auch nicht mehr als Fanbonus. Und täuscht halt nicht über das Mittelmaß hinweg.

So hätte das ganze werden müssen:
Alles fängt auf Headleys Hope an. Nach Aliens. Alles wurde zerbombt aber inmitten der Zerstörung gibt es noch einen ein paar wenige Überlebende. Einer davon sind wir. Ein ganz normaler Typ. Der da halt gearbeitet hat. Als Minenarbeiter. Oder als Koch. Oder als was weiß ich. Auf jeden Fall kein Marine/Ex Special Forces kack. Das Problem ist dass wir nicht das einzige sind was überlebt hat. Unser Ziel? Unsere Tochter finden. Und dieses Abenteuer führt uns an dunkle Orte. Unter anderem auch das Schiff des Space Jockeys.

Aliens werden aber nicht zum Kanonenfutter. Sondern treten eher seltern dafür aber bedrohlich auf. Der Hauptaugenmerkt liegt auf der Atmo und der Normalität des Helden. Waffen hat man keine. Man muss improvisieren. Hier findet man ne Axt. Da baut man sich nen provisorischen Flammenwerfer aus Objekten die man findet. Später kriegt man zwar auch noch Waffen von Marines die man findet aber davon gibt es wenige.

Der Clou an der Sache ist aber dass man anfangs eben aufwacht und erst mal gar nicht checkt was los ist. Und dann feststellt dass der Grund warum man überlebt hat dass Weyland das Chaos genutzt hat um Überlebende vom Facehugger begatten zu lassen. ODer man halt einfach infiziert wurde. Der Held trägt auch ein Alien in sich. Doch das findet man erst etwas später raus. Und dann wirds tricky. Denn es gibt Entscheidungen die man treffen muss. Versuche ich mich selbst zu retten? Oder helf ich meiner verlorengegangen Tochter deren Schicksal nicht gewiss ist? Die emotionale Bindung an die Tochter müsste so gut dargestellt und umgesetzt werden dass man sich als Spieler wirklich damit auseinandersetzt dass es für einen selbst wahrscheinlich keine Rettung mehr gibt und der Tod unausweichlich ist.

Das ist das Alienspiel dass ich möchte. Eine Ripley ähnliche Geschichte die ums Überleben geht. Klar ist das ganze schon sehr Dead Space ähnlich aber genau sowas wäre mit einer Alienlizenz mal richtig, richtig geil. Stattdessen gibts wieder nur Action en masse... Und das traurige ist, dass es nach dem Titel dann erst mal gewesen ist mit Alien Spielen. :-(
 
Ich bin ehrlich... Ich hab noch einen Funken Hoffnung. Gerade in den letzten Jahren gab es soviele furchtbare AAA Titel devon der "Fachpresse" und den Spielern so hochgelobt wurden, im Endeffekt aber nur enttäuschender Schund waren. Zuletzt zB Far Cry 3.

Wogegen ich mit manchen Mittelklasse Spielen viel mehr Spaß hatte. Ich freu mich weiterhin auf Dienstag. :deal:
 
Gerade noch paar Vids angeschaut. Sieht schon cool aus imo.

Ich glaub das Spiel wird ein typischer Fall von Teh Internetz.
 
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