Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Aber das sind doch die Fragen die man sich seit Teil 1 stellt. Was hat es mit dem Spacejockey auf sich? Woher kommen die Viecher? Ich freu mich dahingehend noch etwas aufgeklärt zu werden.
Es kommt drauf an, wie die Erklärung letztlich aussieht. Und mir persönlich war das eigentlich immer mehr oder minder egal. Im Gegenteil, dieses Ungewisse hat für mich einen nicht unerheblichen Teil des Reizes ausgemacht.
Die Auflösung für die Space Jockeys empfand ich beispielsweise in Prometheus als relativ ernüchternd, auch wenn ich das Design der Charakter prinzipiell schick fand. Für mich dürfen viele Dinge gerne unbeantwortet bleiben.
Edit: Es fühlt sich für mich einfach aktuell so an und, wenn man sich mal die Entstehungsgeschichte des Drehbuchs vor Augen führt, ist es ja auch so, als wenn die Herkunft im Nachhinein hinzugedichtet wurde und nicht, wie beispielsweise bei Hodor, von Anfang an Teil der Geschichte war.
Ich halte Prometheus storytechnisch auch nicht für die beste Lösung kann aber durchaus damit leben. Vielmehr Probleme bereiten mir da eher Prequels zu solchen alten Filmen die chronologisch nun mal vor den Hauptfilmen liegen aber wesentlich fortschrittlicher wirken auf Grund ihrer Aktualität.
So, komme gerade aus dem Kino.
Alsoooo: Hm, naja, weiß nicht. Muss den erstmal sacken lassen, aber bin im ersten Moment doch eher ernüchtert. Hat definitiv seine Szenen, aber war mir glaube ich insgesamt zu sehr
"die große Androiden-Show"
.
Was ich definitiv schonmal sagen kann: keine Chance gegen Alien und Aliens.
fand ihn besser als prometheus, hat aber einige chancen verpasst + logiklöcher (gerade was das verhalten einiger crew mitglieder angeht) sind hier auch wieder am start.
trotzdem bin ich wie gesagt zufrieden aus dem kinosaal gegangen. sowas wie alien wird scott halt nie wieder abliefern und habs auch nicht erwartet.
Gestern gesehen und für... durchwachsen befunden. Schwieriges Ding, wie ich finde. Könnte vermutlich stundenlang darüber schwadronieren. Ich kann den Film immer noch nicht so recht mit dem Alien-Kanon in Einklang bringen. Der Bogen wird dafür einfach zu stark überspannt, alles wirkt stark konstruiert. Kapselt man Prometheus und damit auch Alien: Covenant ein wenig ab, sieht das Ganze für mich schon runder aus.
Ich bin ja bekennender Alien-Fan. Ich liebe den ersten und auch den zweiten Teil. Ich kann sogar Alien 3 und Resurrection etwas abgewinnen, während ich mit den Versus-Filmen nie warm geworden bin. Prometheus war für mich auch ansprechend, aber schon da wirkte alles für mich eher wie ein Paralleluniversum, als eine homogene Geschichte. In Covenant manifestiert sich das für mich noch stärker.
Covenant oder besser die Crew macht wahnsinnig viele Fehler, trotzdem wirkt das Verhalten zu großen Teilen eher nachvollziehbar. Zumindest während Sichtung des Films. Im Nachhinein muss man ob der Entscheidungen doch mehrfach den Kopf schütteln.
Da entscheidet ein Ersatzkapitän urplötzlich, eine gesamte Kolonie auf einem anderen Planeten abzusetzen, "nur" weil die Crew keinen Bock hat in den Crysochlaf zu gehen und die Reisezeit deutlich kürzer ist. Man geht ohne jeglichen Schutz in eine wildfremde Flora (gut, beim wochenlangen Anflug hat man vermutlich alles intensiv gescannt). Überhaupt stelle ich mir die Frage, weshalb man bei der Crew ausschließlich auf Pärchen setzt. Das birgt einfach ein wahnsinnig großes Risiko.
Letztlich fand ich den Film nicht schlecht, aber durchwachsen. Was mich wirklich am meisten stört und irritiert ist die Inkonsistenz beim Alien.
Der Wachstumsprozess folgt keiner logischen oder nachvollziehbaren Linie. Innerhalb weniger Stunden wird aus dem Pathogen ein kleines Alien. Dessen Design ich im übrigen nicht sonderlich gelungen fand. Der Facehugger legt das Ei innerhalb weniger Minuten und in noch kürzerer Zeit schlüpft das Alien (kein Chestburster) und wächst zur vollen Größe an, ohne dass irgendwelche Zeit verstreichen würde.
Das wirkt einfach alles konstruiert, um der Dramaturgie des Films die passenden Schubser zu verpassen. Deus Ex Machina in gewisser Weise. Spontaneität bei der Ideenfindung, die hier nichts verloren hat. Zudem fehlte mir ganz klar das Grauen, die Gefahr, die vom Alien ausgeht.
Wo war der Sinn für die Gefahr dieses perfekten Organismus? Wo ist der Horror, die Angst? Was als perfektes Monster in Alien inszeniert wurde, ist jetzt nicht sonderlich furchterregend, auch und insbesondere durch die Interaktion mit David. Zudem gefällt es mir nicht, dass David sich scheinbar als Schöpfer entpuppt. Auch wenn ich die Idee seiner Motivation grundsätzlich nicht als schlecht empfinde.
Schön fand ich hingegen die Symbiose der beiden Soundtracks aus Alien und Prometheus, wenngleich es sehr seltsam anmutet, dass
David den Filmscore auf seiner Blockflöte düdelt.
Wie bereits gestern geschrieben, stört es mich weiterhin am meisten, dass man den Prequels anmerkt, dass hier eine Geschichte weitergesponnen wird, die seinerzeit in der Form nie angedacht war. Es werden keine Ideen aufgegriffen, die O'Bannon schon bei Ausarbeitung des Drehbuchs von Alien oder Scott während der Produktion des Films hatte. Prometheus und Alien: Covenant sind ebenfalls nur Hybriden. Eine Mischung aus dem Original-Alien, gepaart mit dem Wunsch das Filmuniversum weiter auszubauen. Jedoch haftet ihnen der Makel an, dass sie sich nicht natürlich in den Kontext einbetten lassen, sondern (auf mich) wie ein Fremdkörper wirken. Das kann man durchaus gut finden oder es juckt einen unter der Haut, ohne dass man den Finger wirklich darauf legen könnte, woran des letztlich hapert.
Gestern gesehen und für... durchwachsen befunden. Schwieriges Ding, wie ich finde. Könnte vermutlich stundenlang darüber schwadronieren. Ich kann den Film immer noch nicht so recht mit dem Alien-Kanon in Einklang bringen. Der Bogen wird dafür einfach zu stark überspannt, alles wirkt stark konstruiert. Kapselt man Prometheus und damit auch Alien: Covenant ein wenig ab, sieht das Ganze für mich schon runder aus.
Ich bin ja bekennender Alien-Fan. Ich liebe den ersten und auch den zweiten Teil. Ich kann sogar Alien 3 und Resurrection etwas abgewinnen, während ich mit Versus-Filmen nie warm geworden bin. Prometheus war für mich auch ansprechend, aber schon da wirkte alles für mich eher wie ein Paralleluniversum, als eine homogene Geschichte. In Covenant manifestiert sich das für mich noch stärker.
Covenant oder besser die Crew macht wahnsinnig viele Fehler, trotzdem wirkt das Verhalten zu großen Teilen eher nachvollziehbar. Zumindest während Sichtung des Films. Im Nachhinein muss man ob der Entscheidungen doch mehrfach den Kopf schütteln.
Da entscheidet ein Ersatzkapitän urplötzlich, eine gesamte Kolonie auf einem anderen Planeten abzusetzen, "nur" weil die Crew keinen Bock hat in den Cryschlaf zu gehen und die Reisezeit deutlich kürzer ist. Man geht ohne jeglichen Schutz in eine wildfremde Flora (gut, beim wochenlangen Anflug hat man vermutlich alles intensiv gescannt). Überhaupt stelle ich mir die Frage, weshalb man bei der Crew ausschließlich auf Pärchen setzt. Das birgt einfach ein wahnsinnig großes Risiko.
Letztlich fand ich den Film nicht schlecht, aber durchwachsen. Was mich wirklich am meisten stört und irritiert ist die Inkonsistenz beim Alien.
Der Wachstumsprozess folgt keiner logischen oder nachvollziehbaren Linie. Innerhalb weniger Stunden wird aus dem Pathogen ein kleines Alien. Dessen Design ich im übrigen nicht sonderlich gelungen fand. Der Facehugger legt das Ei innehalb weniger Minuten und in noch kürzerer Zeit schlüpft das Alien (kein Chestburster) und wächst zur vollen Größe an, ohne dass irgendwelche Zeit verstreichen würde.
Das wirkt einfach alles konstruiert, um der Dramaturgie des Films die passenden Schubser zu verpassen. Deus Ex Machina in gewisser Weise. Spontaneität bei der Ideenfindung, die hier nichts verloren hat. Zudem fehlte mir ganz klar das Grauen, die Gefahr, die vom Alien ausgeht.
Wo war der Sinn für die GEfahr dieses perfekten Organismus? Was als perfektes Monster in Alien inszeniert wurde, ist jetzt nicht sonderlich furcherregend, auch und insbesondere durch die Interaktion mit David. Zudem gefällt es mir nicht, dass David sich scheinbar als Schöpfer entpuppt. Auch wenn ich die Idee seiner Motivation grundsätzlich nicht als schlecht empfinde.
Schön fand ich hingegen die Symbiose der beiden Soundtracks aus Alien und Prometheus, wenngleich es sehr seltsam anmutet, dass
David den Filmscore auf seiner Blockflöte düdelt.
Wie bereits gestern geschrieben, stört es mich weiterhin am meisten, dass man den Prequels anmerkt, dass hier eine Geschichte weitergesponnen wird, die seinerzeit in der Form nie angedacht war. Es werden keine Ideen aufgegriffen, die O'Bannon schon bei Ausarbeitung des Drehbuchs von Alien oder Scott während der Produktion des Films hatte. Prometheus und Alien: Covenant sind ebenfalls nur Hybriden. Eine Mischung aus dem Original-Alien, gepaart mit dem Wunsch das Filmuniversum weiter auszubauen. Jedoch haftet ihnen der Makel an, dass sie sich nicht natürlich in den Kontext einbetten lassen, sondern (auf mich) wie ein Fremdkörper wirken. Das kann man durchaus gut finden oder es juckt einen unter der Haut, ohne dass man den Finger wirklich darauf legen könnte, woran des letztlich liegen würde.
Kann ich eigentlich alles so unterschreiben. Der Film wirkt nicht rund, sehr konstruiert, es kommt trotz ordentlich Blut kaum wirkliche Spannung auf. Und meine Güte, diese Crew. Da sitzt man unentwegt so im Kinosessel:
Dazu bleiben bis auf Fassbender eigentlich alle ziemlich blass. Auch Waterston. Ihr Charakter Daniels soll vielleicht so rüberkommen wie Ripley, zieht da aber deutlich den Kürzeren. Wen wundert's.
Kann nach Erstsichtung nicht mehr als 5-6/10 geben.
Mir hat bei Dani auch völlig der Biss gefehlt. Spielball der Situation, mehr nicht. Keine Initiative, außer spät im letzten Drittel.
Ich fand ja den bereits im Trailer gescholtenen Teil mit dem Facehugger irgendwie amüsantz umgesetzt, auch wenn es trotzdem an der Nachvollziehbarkeit hapert. Wäre der Film von der Atmosphäre dichter gewesen, hätte es mir besser gefallen. Aber alles ist so weit und entzerrt, so erratisch. Scott zeigt hier keinen Sinn für Spannungsaufbau, Konsistenz und Greifbarkeit. Das konnte er mal besser. Die Bilder sind teils wirklich schön durchkomponiert, aber das sind dann Details, die sich im Gesamtbild, den der Film zeichnet, leider nicht zu einer wirklich gelungenen Kreation vereinen.
Man kann natürlich alles bis ins Detail aufschlüsseln, wenn man darauf Bock hat.
Für mich bleibt unterm Strich ein guter, unterhaltsamer Film. Nicht annähernd so stark wie die ersten beiden Alien-Streifen, aber doch imo besser als sein direkter Vorgänger. Fand die Location(s) ganz interessant, den Soundtrack genial wie immer, die Crew wiederum völlig austauschbar (welch Überraschung) und die "Bedrohungen" selbst recht spannend inszeniert.
Der Hauch Mystik hat mir gefallen. Und Lust auf den letzten Teil haben mir die Schlusssequenzen auch gemacht. Also ich bin nicht geflashed aber zufrieden aus dem Kino gegangen.
Gegen ein Alien Isolations machts natürlich keinen Stich. Aber da kommen nicht mal die Originale mit.
Die Crew, der Main Cast, war doch bis auf in Prometheus nie austauschbar oder profillos. Ein Alien liegt für mich immer noch deutlich vor Alien: Isolation. Dazu kommt, dass Aliens ohnehin in eine gänzlich andere Richtung vordringt und sich in Punkto Atmosphäre keine Vergleiche anbieten.
Meine Kritikpunkte bedeuten schlussendlich nicht, dass ich nicht zufrieden war, aber als Alien-Film gibt es einfach einige Dinge zu bemängeln, die man besser hätte umsetzen können. Ich bin aber durchaus in der Lage, solche Filme trotzdem zu genießen.