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REVIEW Alan Wake [Review]

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Seth Brundle schrieb:
So widersprüchlich es klingen mag: Die durchwachsenen Wertungen (für so einen Blockbuster), die ambivalenten Eindrücke der Spieler und die mitunter ablehnende Resonanz auf das Spiel sind im Grunde seine grosse Stärke.

Du wirst es vielleicht kaum glauben, aber schon bevor ich das Spiel hatte, habe ich im Alan Wake-Thread geschrieben dass die durchschnittlichen Wertungen das Spiel für mich nur umso interessanter machen. Das deutet eben darauf hin dass es nichts von der Stange ist.
Aus diesem Grund werde ich mir RDR wohl höchstens mal für 10€ kaufen, weil ich genau weiß dass das Spiel für mich nach 2 Stunden langweilig wird weils ja nur bekanntes und schon oft dagewesenes beinhaltet.

Und auch ich gehöre zu den Leuten die meinen, dass das Spiel dadurch so ausgezeichnet ist weil sich eben noch Dinge hinein interpretieren lassen. Dieses Kriterium gibt es aber auch bei Bücher und Filmen, also allgemein Unterhaltungsmedien. Hohe Verkaufszahlen erzielen meist nur Medien die so einfach sind, dass man nichts mehr dazudenken kann. Erst wenn dem Geist eine gewisse Freiheit gewährt wird, kann man sich auf das Medium voll und ganz einlassen und es wird wirklich gut.

Edit: Hier habe ich es auch schon geschrieben ;)
http://www.konsolentreff.net/showthread.php?tid=110&pid=910405#pid910405
 
jap RDR hatte mich wirklich nach ein paar Stunden schon gelangweilt, dass ich es bis heute nicht weitergespielt habe.

AW habe ich dagegen gefressen, da es einfach unglaublich gut ist. Habe mir jetzt sogar nochma die LE bestellt, da ich es beim 1. Run nur aus der Videothek hatte:oops:
 
Und was meint Seth dann damit?

Ich meine, es hört sich so an, als wäre Alan Wake das "verkannte Genie", welches man erst verstehen müsse, damit es einen in seinen Bann ziehen kann.
 
Dafür ist das Gameplay imo viel zu gewöhnlich. In der Hinsicht ist es einfach nur ein 3rd Person Shooter, der vieles schlechter macht als seine Konkurrenten. Setting und Story machen es dann wieder zu einem guten und spielenswerten Spiel, aber das reicht nicht, um es als Perle im Gedächtnis zu behalten, an die man sich noch in zig Jahren erinnert.
 
Seth Brundle schrieb:
MouseMan schrieb:
@Seth Brundle:
Sehr gut geschriebener Artikel. Vor allem mit deinen letzten beiden Sätzen beschreibst du meiner Meinung nach sehr gut warum das Spiel etwas besonderes ist und man es nicht wie ein Halo XY oder GTA YZ bewerten darf. Es ist wirklich endlich mal wieder ein Spiel das auf einen wirkt und nicht so seicht ist wie fast alle anderen Spiele.

So widersprüchlich es klingen mag: Die durchwachsenen Wertungen (für so einen Blockbuster), die ambivalenten Eindrücke der Spieler und die mitunter ablehnende Resonanz auf das Spiel sind im Grunde seine grosse Stärke.

Alan Wake wollte nie ein Spiel sein, auf das sich alle einigen können, das alle mit demselben glückseligen Gefühl zurücklässt, gerade einen qualitativ hochwertigen Genre-Vertreter durchgezockt zu haben, der in sämtlichen Bereichen noch das Quentchen besser war als der unmittelbare Konkurrent (siehe Uncharted vs. Gears ; COD vs. Killzone ; Forza vs. GT).

AW zielt gar nicht auf diese Gleichschaltung der Emotionen, auf Reaktivierung und Optimierung des bereits Bekannten. Misst man es am erwähnten traditionellen Anspruch des optimierten Genre-Vertreters, ist es ein grandios gescheiterter AAA-Titel, der an seinen vollmundigen Versprechungen zerschellt ist. Nimmt man es aber als höchst individuelle, luzide Spielerfahrung, die sich mit den Emotionen und der Psyche des Spielers verkettet und einen am Schluss wieder ausspuckt, ist es eines der grossartigsten Spielerlebnisse dieser Generation. Gerade weil es nichts vergleichbares gibt. Das Spiel muss nicht jedem gefallen - und das ist gut so.

Solche Spiele, die sich von den Ketten des kommerziellen Diktats der emotionalen und spielerischen Nivellierung befreien, sind das erste Anzeichen einer Spieleindustrie, die erwachsen wird. Schade nur, dass Remedy immens vom kommerziellen Erfolg von AW abhängt und nach der langen Entwicklungszeit doch einigermassen gefährdet ist.


Wie kann man sich nur so scheisse geschwollen ausdrücken...unglaublich. Kann man ja kaum lesen ohne das man nen Kotzgeschmack im Mundraum verspürt vor lauter "möchtegern" Intellektualität. Schlimm.
 
TheAnswer schrieb:
Seth Brundle schrieb:
MouseMan schrieb:
@Seth Brundle:
Sehr gut geschriebener Artikel. Vor allem mit deinen letzten beiden Sätzen beschreibst du meiner Meinung nach sehr gut warum das Spiel etwas besonderes ist und man es nicht wie ein Halo XY oder GTA YZ bewerten darf. Es ist wirklich endlich mal wieder ein Spiel das auf einen wirkt und nicht so seicht ist wie fast alle anderen Spiele.

So widersprüchlich es klingen mag: Die durchwachsenen Wertungen (für so einen Blockbuster), die ambivalenten Eindrücke der Spieler und die mitunter ablehnende Resonanz auf das Spiel sind im Grunde seine grosse Stärke.

Alan Wake wollte nie ein Spiel sein, auf das sich alle einigen können, das alle mit demselben glückseligen Gefühl zurücklässt, gerade einen qualitativ hochwertigen Genre-Vertreter durchgezockt zu haben, der in sämtlichen Bereichen noch das Quentchen besser war als der unmittelbare Konkurrent (siehe Uncharted vs. Gears ; COD vs. Killzone ; Forza vs. GT).

AW zielt gar nicht auf diese Gleichschaltung der Emotionen, auf Reaktivierung und Optimierung des bereits Bekannten. Misst man es am erwähnten traditionellen Anspruch des optimierten Genre-Vertreters, ist es ein grandios gescheiterter AAA-Titel, der an seinen vollmundigen Versprechungen zerschellt ist. Nimmt man es aber als höchst individuelle, luzide Spielerfahrung, die sich mit den Emotionen und der Psyche des Spielers verkettet und einen am Schluss wieder ausspuckt, ist es eines der grossartigsten Spielerlebnisse dieser Generation. Gerade weil es nichts vergleichbares gibt. Das Spiel muss nicht jedem gefallen - und das ist gut so.

Solche Spiele, die sich von den Ketten des kommerziellen Diktats der emotionalen und spielerischen Nivellierung befreien, sind das erste Anzeichen einer Spieleindustrie, die erwachsen wird. Schade nur, dass Remedy immens vom kommerziellen Erfolg von AW abhängt und nach der langen Entwicklungszeit doch einigermassen gefährdet ist.


Wie kann man sich nur so scheisse geschwollen ausdrücken...unglaublich. Kann man ja kaum lesen ohne das man nen Kotzgeschmack im Mundraum verspürt vor lauter "möchtegern" Intellektualität. Schlimm.
Solche Beiträge kannst du dir in Zukunft sparen! :deal:
 
TheAnswer schrieb:
Seth Brundle schrieb:
MouseMan schrieb:
@Seth Brundle:
Sehr gut geschriebener Artikel. Vor allem mit deinen letzten beiden Sätzen beschreibst du meiner Meinung nach sehr gut warum das Spiel etwas besonderes ist und man es nicht wie ein Halo XY oder GTA YZ bewerten darf. Es ist wirklich endlich mal wieder ein Spiel das auf einen wirkt und nicht so seicht ist wie fast alle anderen Spiele.

So widersprüchlich es klingen mag: Die durchwachsenen Wertungen (für so einen Blockbuster), die ambivalenten Eindrücke der Spieler und die mitunter ablehnende Resonanz auf das Spiel sind im Grunde seine grosse Stärke.

Alan Wake wollte nie ein Spiel sein, auf das sich alle einigen können, das alle mit demselben glückseligen Gefühl zurücklässt, gerade einen qualitativ hochwertigen Genre-Vertreter durchgezockt zu haben, der in sämtlichen Bereichen noch das Quentchen besser war als der unmittelbare Konkurrent (siehe Uncharted vs. Gears ; COD vs. Killzone ; Forza vs. GT).

AW zielt gar nicht auf diese Gleichschaltung der Emotionen, auf Reaktivierung und Optimierung des bereits Bekannten. Misst man es am erwähnten traditionellen Anspruch des optimierten Genre-Vertreters, ist es ein grandios gescheiterter AAA-Titel, der an seinen vollmundigen Versprechungen zerschellt ist. Nimmt man es aber als höchst individuelle, luzide Spielerfahrung, die sich mit den Emotionen und der Psyche des Spielers verkettet und einen am Schluss wieder ausspuckt, ist es eines der grossartigsten Spielerlebnisse dieser Generation. Gerade weil es nichts vergleichbares gibt. Das Spiel muss nicht jedem gefallen - und das ist gut so.

Solche Spiele, die sich von den Ketten des kommerziellen Diktats der emotionalen und spielerischen Nivellierung befreien, sind das erste Anzeichen einer Spieleindustrie, die erwachsen wird. Schade nur, dass Remedy immens vom kommerziellen Erfolg von AW abhängt und nach der langen Entwicklungszeit doch einigermassen gefährdet ist.


Wie kann man sich nur so scheisse geschwollen ausdrücken...unglaublich. Kann man ja kaum lesen ohne das man nen Kotzgeschmack im Mundraum verspürt vor lauter "möchtegern" Intellektualität. Schlimm.

Du bist ein Spinner, oder? :vogel:
 
Seth Brundle schrieb:
Hi Leute, möchte zum Einstieg auch mal meine Eindrücke zum Spiel loswerden, auch wenn es mich doch (wieder einmal) ein wenig stört, wie viele User hier - mitunter ganz offen - die Bewertung des Spiels (ob gespielt oder nicht) von ihrer Konsolenpräferenz abhängig machen. Zeigt traurigerweise ein weiteres Mal die Unreife und sektenartige Organisation der Konsumenten im Spielebusiness, die ein Spiel nicht für sich bewerten können und es nur zwei Sätze nach einer fadenscheinigen Agglomeration von Internet-Contras mit Top-Titeln ihrer präferierten Konsole kontrastieren müssen - als gäbe es zwei Videospielgötter da draussen, die in einem Kampf zwischen Gut & Böse seit ewigen Zeiten versuchen, die Seelen der Menschen zu kontrollieren und dafür ihre Propheten (aka Games) in die Welt senden, die alle augenscheinlich im gleichen Trainingscamp ausgebildet wurden. Hier die Jünger des Ordens des wärmenden Lichts, dort die Kinder der ewigen Wahrheit. Einzige Gemeinsamkeit: Alles Idioten.

Ja, Alan Wake hat Macken. Ja, die Animationen sind nicht mehr State of the Art. Ja, die "Waldsparziergänge" können teils an die Substanz gehen und wirken ab und an repetitiv. Ja, die Fahrsequenzen wirken wie in einem Low-Budget Titel und ja, die Texturen sind teilweise (bei Tag) verwaschen. Und ja, die Story muss man nicht gut finden, die Charaktere ebenso wenig. Und ja, wenn man ein Fanboy ist, kann man das Spiel mit Leidenschaft hassen, weil es einem so viel Munition wie kaum ein anderes Videospiel dieser Generation gibt.

Persönlich ging ich ohne eine allzu grosse Erwartungshaltung an das Spiel ran. Habe mich zwar darauf gefreut als alter Remedy-Fan, wusste aber auch um die lange Entwicklungszeit und dementsprechend um unvermeidbare Schwierigkeiten in der Spielkonzeption, die wohl nach 2-3 Jahren zu einem Re-Design (wie auch bei Splinter Cell Conviction) geführt haben. Also Vorsicht.

Und tatsächlich, die Befürchtungen bestätigen sich teilweise recht schnell: Schon bei der Ankunft mit der Fähre merkt man, dass man es hier mit einem Open-World-Game zu tun hat, das beschnitten wurde: Man wird bei der Ankunft in ein Restaurant gelenkt, nicht aber durch eigene Entscheidung, sondern mit einer Cutszene, die dann wieder einsetzt, wenn man das Restaurant verlässt. Man ahnt: Beim Verlassen der Fähre hätte wohl ein Auto am Hafen gewartet, die GTA-Gedächtnis Karte samt Zielpunkt hätte einen durch die Stadt gelotst und beim Verlassen des Restaurants hätte man sein neues Domizil nicht mit einer Cutszene, sondern "manuell" bezogen. Den Vorwurf der mässig verhüllten Kastration muss sich AW auch im späteren Spielverlauf gefallen lassen und meines Erachtens lässt sich das teils repetitive Spielgefühl und die unausweichlich ausbrechende Monotonie massgeblich auf das verworfene Open-World-Konzept zurückführen, das das Game im schlechtesten Fall zu einem linearen GTA mit aneinandergehefteten Missionen macht, die aber allesamt als klassischer 3rd Person Shooter zurückgelegt werden.

All das sind legitime Kritikpunkte. Die Krux an dem Spiel ist aber meiner Meinung nach, dass es es schafft, trotz aller bereits zur Genüge erwähnten Schwächen, im Spielverlauf den Spieler ganz organisch zu vergraulen - oder zu unterjochen. Und spätestens im zweiten Kapitel wird sich auch der letzte Konsolenkrieger auf Seiten von Sony dazu entschieden haben, das Gamepad mit der Tastatur auszutauschen und im Internet zu einem lustvollen Selbstmordanschlag anzusetzen, mit dem er sich und Alan Wake mit einem Riesenknall untergehen lässt.

Bei mir setzte aber nach längerer Ungewissheit, teilweise auch Genervtheit, ein gänzlich anderer Effekt ein. Den man auch nicht mit rationalen Argumenten nacherzählen kann. Seit langer, sehr langer Zeit hat es ein Videospiel wieder geschafft, mich in seinen Sog zu ziehen. Bald wurde der Wald nicht mehr als der nervige Durchgangspunkt zur nächsten Cut-Scene wahrgenommen, die Gesichtsanimationen der Charaktere waren nicht mehr Sinnbild der Seelenlosigkeit der Polygonmenschen und die Schiessereien waren keine verhetzten und ungelenken Stolpereien mehr. Es hatte eine Metamorphose eingesetzt: Das Spiel lebte. Irgendwo zwischen dem zweiten und dritten Kapitel wähnte ich mich auf einem luziden (AW muss man nachts spielen) Trip durch eine albtraumhafte Unterwelt, die sich auf dem Bildschirm breitmachte und ich merkte, dass das allzu bekannte "Durchspielen" von Games für einmal ausgesetzt hatte und meine Sinne die Kontrolle über das Spielgeschehen übernommen hatten.

Und das ist denke ich auch die Absicht von AW: Die Sinne und Gefühlswelt des Spielers zu kontrollieren. Ab irgend einem Moment im Spiel ging die geniale audio-visuelle Gestaltung des Spiels komplett in mich über, die unfreiwillig komische Story der Anfangssequenzen kafkasierte zu einer eigenartig paranoiden und unwirklichen Spielerfahrung und aus den mechanischen Gegnerhorden, dem berechenbar, sich brausend verdunkelnden Wald wurde eine Metapher für etwas Bedrohliches, das ich auch heute - eine Nacht nach dem Durchspielen - noch nicht entziffert habe. Und dafür liebe ich dieses Spiel. In Zeiten von kompetitivem Gamerscore-Sammeln, mechanischem Abspulen von Genre-Königen, die unterhalten, aber nie überraschen, bedient endlich wieder einmal ein Spiel die Sinneswelt des Spielers.

Wer hier Vergleiche mit God of War, Halo und Co. anstellt (auch klasse Games, keine Frage, aber halt anders), hat einiges nicht begriffen. Ist aber wiederum wohlig in seiner Seifenblase der Ignoranz aufgehoben und wird sicher auch die nächsten 30 Jahre fröhlich knöpfchendrückend unterhalten, in der beruhigenden Gewissheit, dass das, was vor dem Bildschirm abläuft, ebenso gut verdaulich wie Popcorn ist. Schmeckt, geht gut runter und lässt Platz für die nächste Ladung. Nur sollte man zwischen zwei Ladungen Popcorn kein Alan Wake einschmeissen, kriegt man nämlich Durchfall.





Hervorragend geschriebenes "Review", so was zu lesen macht wirklich Freude und das sage ich jetzt nicht nur, weil ich dir inhaltlich zustimmen muss.
 
Yo, The Answer ist hier mit seiner Meinung ziemlich alleine denk ich. ICh frag mich nicht nur ob das sein muss sondern verbitte mir so etwas künftig. Wenn man nix zu sagen hat, lässt man es auch. Und dann nicht in so einem Ton nachdem sich ein neuer User bemüht, hier Qualität einzubringen. Find ich scheiße.
 
Ich sehe keinen, aber wirklich überhaupt keinen Grund sich über stringent und deutlich formulierte Beiträge zu echauffieren ausser irgendeine schräge Form von Komplexen. Ansonsten darfst du ja gerne kurz erläutern warum "er schon recht hat auch wenn man das jetzt nicht so formulieren muss".

Edit:
Zudem, bei den zahlreichen Leuten hier im Forum die tagein und tagaus rhetorischen Selbstmord begehen regt sich doch auch keiner so auf?
 
Darth Gregoth schrieb:
Ich sehe keinen, aber wirklich überhaupt keinen Grund sich über stringent und deutlich formulierte Beiträge zu echauffieren ausser irgendeine schräge Form von Komplexen. Ansonsten darfst du ja gerne kurz erläutern warum "er schon recht hat auch wenn man das jetzt nicht so formulieren muss".

Edit:
Zudem, bei den zahlreichen Leuten hier im Forum die tagein und tagaus rhetorischen Selbstmord begehen regt sich doch auch keiner so auf?
Der zweite Satz geht alleine schon über 6 Zeilen und ist dabei nicht mal grammatisch korrekt. Den muss man erstmal ein paar Mal durchlesen bis man weiss worum's geht. Das allein verstößt schon gegen so gut wie alle "Regeln" die ich je gelernt hab.
Warum ich danach überhaupt noch weitergelesen hab weiß ich nicht. Und nur weil ein Beitrag mit Worten wie kafkaesk (bei dem Einige hier das Wort erst wikipedieren müssen) um sich schmeißt muss er noch lange nicht gut sein.

Und mir jetzt Neid oder Komplexe vorzuwerfen (das Ganze natürlich rhetorisch schön verpackt sodass ich dir nicht ans Bein pissen kann), anstatt eine zweite Meinung zuzulassen, finde ich im Übrigen auch ganz groß.
 
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