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REVIEW Alan Wake [Review]

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab das Mag nun doch noch gefunden. Die zählen geradezu akribisch die ganzen Unzulänglichkeiten auf, loben auf der anderen Seite die zweitweilige Spannung und Athmosphäre.

- Nur zwei Gegnertypen, große und kleine Waldarbeiter
- Kämpfe werden dadurch im späteren Verlauf lästig und langweilig
- Steif und hölzern animierte Charaktermodelle (speziell Alan)
- Gute Grafik Nachts, tagsüber Ruckler, Tearing, grobe unscharfe Texturen
- schwache Physik-Engine (Betonblumen, steinharte Vorhänge, von Geisterhand kullernde Blechtonnen)
- Manuskripte sind anfangs sinnlos, weil sie vorab verraten, was als nächstes passiert
- Handlung verliert schnell an Reiz. Was vielversprechend beginnt, entpuppt sich schnell als laues Lüftchen, mit vorhersehbaren "Wendungen". Spielverlauf driftet von Stunde zu Stunde in Richtung Eintönigkeit, kann das hohe Niveau der ersten Stunden nicht halten.
- Man quält sich dank dieser Vorhersehbarkeit gelegentlich durch einige Passagen
- Forscherdrang wird kaum befriedigt, es lässt sich kaum eine Schublade/Regal etc. öffnen
- Geizt nicht mit Schockmomenten, gute Soundkulisse
- Leicht vermurkstes, hakeliges Gameplay
- Statt eines Bestsellers liefern Remedy einen Groschenroman ab.

Das sind nur die Kritikpunkte von Frank, dem ersten Tester. Danach folgen noch 3 weitere Tester. Das ist mir jetzt allerdings zu mühselig, das auszuklamüsern. Vieles wird sich auch sicherlich wiederholen. Ich bin mir sicher, ihr werden allein daran schon eure Freude haben. :D
 
Urgs schrieb:
Hab das Mag nun doch noch gefunden. Die zählen geradezu akribisch die ganzen Unzulänglichkeiten auf, loben auf der anderen Seite die zweitweilige Spannung und Athmosphäre.

- Nur zwei Gegnertypen, große und kleine Waldarbeiter
- Kämpfe werden dadurch im späteren Verlauf lästig und langweilig
- Steif und hölzern animierte Charaktermodelle (speziell Alan)
- Gute Grafik Nachts, tagsüber Ruckler, Tearing, grobe unscharfe Texturen
- schwache Physik-Engine (Betonblumen, steinharte Vorhänge, von Geisterhand kullernde Blechtonnen)
- Manuskripte sind anfangs sinnlos, weil sie vorab verraten, was als nächstes passiert
- Handlung verliert schnell an Reiz. Was vielversprechend beginnt, entpuppt sich schnell als laues Lüftchen, mit vorhersehbaren "Wendungen". Spielverlauf driftet von Stunde zu Stunde in Richtung Eintönigkeit, kann das hohe Niveau der ersten Stunden nicht halten.
- Man quält sich dank dieser Vorhersehbarkeit gelegentlich durch einige Passagen
- Forscherdrang wird kaum befriedigt, es lässt sich kaum eine Schublade/Regal etc. öffnen
- Geizt nicht mit Schockmomenten, gute Soundkulisse
- Leicht vermurkstes, hakeliges
- Statt eines Bestsellers liefern Remedy einen Groschenroman ab.

Das sind nur die Kritikpunkte von Frank, dem ersten Tester. Danach folgen noch 3 weitere Tester. Das ist mir jetzt allerdings zu mühselig, das auszuklamüsern. Vieles wird sich auch sicherlich wiederholen. Ich bin mir sicher, ihr werden allein daran schon eure Freude haben. :D
 
Alan Wake aber mit einem Groschenroman zu vergleichen ist schon hart, storymäßig liefert das Spiel einiges mehr ab als jegliches andere Spiel dieser Generation, außer vielleicht Heavy Rain, konnts noch nicht spielen.
Ein paar Sachen sind sehr subjektiv die da aufgezählt werden, aber neja die wissen schon was sie da machen. :)
 
Urgs schrieb:
Hab das Mag nun doch noch gefunden. Die zählen geradezu akribisch die ganzen Unzulänglichkeiten auf, loben auf der anderen Seite die zweitweilige Spannung und Athmosphäre.

- Nur zwei Gegnertypen, große und kleine Waldarbeiter
- Kämpfe werden dadurch im späteren Verlauf lästig und langweilig
- Steif und hölzern animierte Charaktermodelle (speziell Alan)
- Gute Grafik Nachts, tagsüber Ruckler, Tearing, grobe unscharfe Texturen
- schwache Physik-Engine (Betonblumen, steinharte Vorhänge, von Geisterhand kullernde Blechtonnen)
- Manuskripte sind anfangs sinnlos, weil sie vorab verraten, was als nächstes passiert
- Handlung verliert schnell an Reiz. Was vielversprechend beginnt, entpuppt sich schnell als laues Lüftchen, mit vorhersehbaren "Wendungen". Spielverlauf driftet von Stunde zu Stunde in Richtung Eintönigkeit, kann das hohe Niveau der ersten Stunden nicht halten.
- Man quält sich dank dieser Vorhersehbarkeit gelegentlich durch einige Passagen
- Forscherdrang wird kaum befriedigt, es lässt sich kaum eine Schublade/Regal etc. öffnen
- Geizt nicht mit Schockmomenten, gute Soundkulisse
- Leicht vermurkstes, hakeliges
- Statt eines Bestsellers liefern Remedy einen Groschenroman ab.

Das sind nur die Kritikpunkte von Frank, dem ersten Tester. Danach folgen noch 3 weitere Tester. Das ist mir jetzt allerdings zu mühselig, das auszuklamüsern. Vieles wird sich auch sicherlich wiederholen. Ich bin mir sicher, ihr werden allein daran schon eure Freude haben. :D

- Nur zwei Gegnertypen, große und kleine Waldarbeiter
Die Cops, die Endgegner, die superspeed typen und die besessenen Fahrzeuge habe ich mir dann wohl eingebildet!

- Kämpfe werden dadurch im späteren Verlauf lästig und langweilig
Subjektiver gehts wohl gar nicht mehr. Ich fand sie zu jedem Zeitpunkt extrem spannend, spielte aber auch auf schwer!

- Steif und hölzern animierte Charaktermodelle (speziell Alan)
Muss ich wohl ein anderes Spiel gespielt haben.

- Gute Grafik Nachts, tagsüber Ruckler, Tearing, grobe unscharfe Texturen
Spätestens jetzt merkt man wie sehr der Autor daran interessiert ist das Spiel schlicht und einfach schlecht zu reden, denn die Aussage ist so erlogen wie es nur geht! :vogel:

schwache Physik-Engine (Betonblumen, steinharte Vorhänge, von Geisterhand kullernde Blechtonnen)
Und wieder dreist gelogen! Pflanzen und Bäume bewegen sich, große Grünüflanzen geben dem Spieler beim hinenlaufen nach(siehe zb. Wohnwagenpark)! Tonnen, begrenzer, Kisten...lässt sich fast immer bewegen.

- Manuskripte sind anfangs sinnlos, weil sie vorab verraten, was als nächstes passiert
Falls es jemandem aufgefallen ist: Der Herr Wake spricht generell im Spiel in der Vergangenheitsform. Und zum lesen wird man nicht gezwungen.

- Handlung verliert schnell an Reiz. Was vielversprechend beginnt, entpuppt sich schnell als laues Lüftchen, mit vorhersehbaren "Wendungen". Spielverlauf driftet von Stunde zu Stunde in Richtung Eintönigkeit, kann das hohe Niveau der ersten Stunden nicht halten.
Man siehe dazu bitte die umfrage hier im Forum, scheinen dann doch so 1-2 leute anders zu sehen! :grins:

- Man quält sich dank dieser Vorhersehbarkeit gelegentlich durch einige Passagen
Man? Wer? meine Oma? Der heilige geist? Kenne da niemanden der das so sieht.

- Forscherdrang wird kaum befriedigt, es lässt sich kaum eine Schublade/Regal etc. öffnen
Nein, natürlich nicht, es gibt genau dafür ja auch keine Versteckten Hinweise, welche durch beleuchten sichtbar werden, wodurch man dann die Verstecke finden kann. :wand:

So, jetzt reichts auch, die zeit gibt mir doch keiner zurück! Urgs, ganz ehrlich, der Test ist nichtmal zum Hintern abwischen gut! :deal:
 
Urgs schrieb:
- Nur zwei Gegnertypen, große und kleine Waldarbeiter
- Kämpfe werden dadurch im späteren Verlauf lästig und langweilig
- Steif und hölzern animierte Charaktermodelle (speziell Alan)
grobe unscharfe Texturen
- schwache Physik-Engine (Betonblumen, steinharte Vorhänge, von Geisterhand kullernde Blechtonnen)
- Manuskripte sind anfangs sinnlos, weil sie vorab verraten, was als nächstes passiert
- Handlung verliert schnell an Reiz.
- Man quält sich dank dieser Vorhersehbarkeit gelegentlich durch einige Passagen
- Forscherdrang wird kaum befriedigt, es lässt sich kaum eine Schublade/Regal etc. öffnen
- Leicht vermurkstes, hakeliges Gameplay
Naja. Also das Gameplay ist ja wohl noch mit das beste am Gameplay und schwache Physik dürfte bei weitem das geringste Problem sein, was Alan Wake hat. :D
 
Ich fand Alan Wake jetzt auch nicht so dolle. Würde der 6/10 schon zustimmen. Die haben schon recht mit ihren Kritikpunkten. Ich muss leider sagen, dass ich mich bei dem Spiel teilweise ziemlich gelangweilt habe und es daher bis jetzt unvollendet in meinem Regal steht. Würde vielleicht sogar noch weniger als 6/10 geben.
 
AbrahamM1 schrieb:
- Nur zwei Gegnertypen, große und kleine Waldarbeiter
Die Cops, die Endgegner, die superspeed typen und die besessenen Fahrzeuge habe ich mir dann wohl eingebildet!

Naja, man kann sich beim Heimwerken ein paar Finger absägen und braucht trotzdem nur eine Hand, um alle Gegnertypen des Spiels aufzuzählen :D. Die viel zu wenigen Gegnertypen sind ein klares Manko des Spiels.

AbrahamM1 schrieb:
- Steif und hölzern animierte Charaktermodelle (speziell Alan)
Muss ich wohl ein anderes Spiel gespielt haben.

Die Animationen von Wake sind schlecht. Ganz besonders, wenn er anfängt, zu klettern oder irgendwo runterzusrpingen.
 
Hm......wie fandest du Condemned? :)

Wieviel Gegnertypen zählst du dort?

Oder bei the Darkness?

Oder bei FEAR?

Wir reden hier doch nicht darüber, wieviel Käse auf dem Burger ist!

@Weasel: Sobald du deinen Gamertag hier verlinkst glaube ich dir auch das du es gespielt hast. Solange aber nicht. ok? :grins:
 
Fear ist quasi der Gipfel der Abwechslungsarmut. Nach heutigen Standards ist das nur noch ein unterdurchschnittlcher Shooter.

Condemned (1) ist super. Wischt in Punkto Grusel und Atmo aber noch mal den Boden mit Wake auf.

Und bei the Darkness machen die ständig erweiterten eigenen Fähigkeiten die Kämpfe unterhaltsam, während man bei Wake die wenigen Standardwaffen schon sehr früh zur Verfügung hat.
 
Gemessen an dem ganzen Tamm-Tamm der um Alan Wake gemacht worden ist, ist das Game eigentlich eine ziemliche Enttäuschung. So empfand ich zumindest den ersten Durchlauf. Die Zusatzepisode hat aber seltsamerweise mehr Spass gemacht.
 
GPLegend schrieb:
Gemessen an dem ganzen Tamm-Tamm der um Alan Wake gemacht worden ist, ist das Game eigentlich eine ziemliche Enttäuschung. So empfand ich zumindest den ersten Durchlauf. Die Zusatzepisode hat aber seltsamerweise mehr Spass gemacht.

Bei mir war es genau andersherum; ich habe von AW nichts erwartet und das ganze verschieben hat dazu geführt das ich den Titel gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Dann noch die eher mäßigen ersten Reviews und ich wollte ihn aussetzen. Als ich dann doch einen spontan Kauf machte und ein Wochenende Zeit hatte habe ich es in einem Stück verschlungen. Das passiert mir mittlerweile bei Videospielen nur noch gaaaaanz selten (zum einen aus Zeit, zum anderen aus Interesse). Selbst Heavy Rain habe ich noch nicht durch und es liegt seit Monaten halb fertig hier rum. Bei AW wäre das mir nie passiert. Das hat natürlich viel mit dem eigenen Geschmack zu tun, aber für mich ist AW eines der besten Games der letzten Jahre.
 
GPLegend schrieb:
Gemessen an dem ganzen Tamm-Tamm der um Alan Wake gemacht worden ist, ist das Game eigentlich eine ziemliche Enttäuschung. So empfand ich zumindest den ersten Durchlauf. Die Zusatzepisode hat aber seltsamerweise mehr Spass gemacht.

Neja nach der Logik darfst du dann weitermessen und bei über 5 Jahren Entwicklungszeit, kommst du vielleicht 2 oder 3 von 10 an.^^
 
Urgs schrieb:
- Gute Grafik Nachts, tagsüber Ruckler, Tearing, grobe unscharfe Texturen
Die Technik selbst ist an einigen Stellen tatsächlich etwas mau, aber durch das tolle Design und die schönen Landschaften fällt das nicht weiter ins Gewicht. Während dem Spielen fielen mir die niedrig aufgelösten Texturen nicht auf, wenn ich das aber jetzt mit der PC-Version von Mafia 2 in Full HD vergleiche merkt man es schon deutlich.

Urgs schrieb:
- Manuskripte sind anfangs sinnlos, weil sie vorab verraten, was als nächstes passiert
Das ist ja mal Schwachsinn³. Gerade das fand ich am Anfang total genial, da gabs irgendjemanden der weiß was passiert, der mich auf einen Weg lotst und wohl Dinge mit mir plant. Da das aber anfangs nicht explizit gesagt wurde, ist es für den durchschnittlichen Spieler einfach nicht zu kapieren und damit schlecht. Solche Äußerungen sollte man unterlassen wenn man sich selbst nicht der Dummheit preisgeben will.

Urgs schrieb:
- Geizt nicht mit Schockmomenten, gute Soundkulisse
- Leicht vermurkstes, hakeliges Gameplay
- Statt eines Bestsellers liefern Remedy einen Groschenroman ab.

Die Story ist in der Tat nicht weltbewegend, aber toll gemacht. Im Videospielbereich heißt das allerdings, dass die Story besser ist als 99,9% aller anderen Spiele :grins:
 
darthELIAS schrieb:
GPLegend schrieb:
Gemessen an dem ganzen Tamm-Tamm der um Alan Wake gemacht worden ist, ist das Game eigentlich eine ziemliche Enttäuschung. So empfand ich zumindest den ersten Durchlauf. Die Zusatzepisode hat aber seltsamerweise mehr Spass gemacht.

Neja nach der Logik darfst du dann weitermessen und bei über 5 Jahren Entwicklungszeit, kommst du vielleicht 2 oder 3 von 10 an.^^

:?
 
@Weasel: Sobald du deinen Gamertag hier verlinkst glaube ich dir auch das du es gespielt hast. Solange aber nicht. ok? :grins:

:sleep:

Du musst einfach noch lernen, damit klar zu kommen, dass es immer Menschen gibt und geben wird, die nicht deiner Meinung sind. Spätestens, wenn du auf die weiterführende Schule kommst, wirst du das begreifen.
 
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