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Absturz einer deutschen Maschine von German Wings in Frankreich

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Jeder will auch einen politikwechsel und jeder fand die one scheiße und ms haben sie die hölle gewünscht, am ende wählen sie das gleiche wie der vater, also wie immer und haben nicht nur ne one gekauft sondern loben das untnehmen in den himmel. Konsequenz und geduld gibt es nahezu nicht mehr.

Menschen finden auch massentierhaltung ganz schlimm und holen bei aldi 500 gramm hack für 99 cent. So sind se halt
 
Zuletzt bearbeitet:
Sagt mal, sind jetzt eigentlich französische Kampfjets gestartet nachdem das Cockpit sich nicht mehr gemeldet hat oder nicht ? Mir kommt das ganze jeden tag dubioser vor....
 
Was für ein Laser? Aus dem Weltraum? Amis? Russen? Wer? Doch nicht vom Boden oder?

Goldfingers Laser Vs GDI Ionenkanone....
8141549.jpg


Vs

orbital_ion_cannon_by_alexiuss-d4rh0xf.jpg



oder war es vielleicht doch...
032314_0747_HowMuchWoul1.png


:gerri:

oh man ich komme mir schon etwas schlecht vor... :|
 
Keine Ahnung wer da alles mit drin hängt. ;)

Ich kann ja auch direkt fragen....

Warum schreibt keiner ne SMS oder Whatsapp oder sonstwas ? ( am 11.September haben sich die Leute auch verabschiedet. Und gerade bei Jugendlichen ist das Handy doch Info Nr1. )

Ehrlich jetzt ? Ist das dein Ernst ? Hast Du schon mal geschaut wo die Maschine abgestürzt ist ? Da gibt es weit und breit keine Handyempfang... also manchmal.....:nein:
 
Das Wichtigste dabei ist allerdings, dass es auch nüchtern betrachtet absoluter Bullshit ist.

Wenn bei der Pilotenausbildung Quote vor Qualifikation gehen würde, gäbe es auf Jahrzehnte hinaus mehr, nicht weniger Tote durch Flugunfälle. In einem so sensiblen Bereich, bei dem jede Minderqualifikation gleich ein erhöhtes Risiko für hunderte Passagiere bedeutet, kann und wird es niemals eine erzwungene Gleichstellung der Geschlechter geben.
 
Guter Artikel imo:

Der Journalismus existiert nicht mehr

Wer in den vergangenen Tagen die Berichterstattung über die Germanwings-Katastrophe verfolgt hat, wird bemerkt haben, unter welchem Druck Journalisten und Redaktionen standen. Dass aus Fehlern gelernt wird, ist kaum zu erwarten.

Ich möchte mich verabschieden vom Journalismus. Er war mir jahrzehntelang ein treuer Weggefährte. Er gab mir Halt, er zimmerte mir Leitplanken, die dafür sorgten, dass ich nicht vom Weg abkam. Ich konnte mich geborgen fühlen als Journalist, aufgehoben in einem Ordnungssystem, das für Werte stand. Zu diesen Werten bekannte sich die Mehrheit meiner Kollegen, weshalb ich es als ehrenhaft empfand, mich als Journalist bezeichnen zu dürfen.

Das ist vorbei. Nicht erst seit den Ereignissen der vergangenen Woche. Es ist schon länger vorbei. Ich hätte das schon lange sehen können, aber ich wollte es nicht wahrhaben. Der Journalismus, so wie ich ihn kennen- und schätzen gelernt habe, existiert nicht mehr. Journalismus ist nurmehr ein hohles Gefäß, in das jeder füllt, was er mag oder was er meint, im Auftrag seiner Nutzer einfüllen zu müssen. Das dadurch entstehende Gemisch ist mir unerträglich geworden. Es sind Dinge zusammengekommen, die nicht zusammenkommen sollten. Ich fand mich als Journalist wieder in enger Nachbarschaft zu widerlichsten Existenzen. Ich möchte das nicht mehr. Ich bin kein Journalist mehr.

ganzer Artikel hier: http://www.dwdl.de/hoffzumsonntag/50332/der_journalismus_existiert_nicht_mehr/
 
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