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Absturz einer deutschen Maschine von German Wings in Frankreich

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Laut neusten Erkenntnissen hat der Pilot in den letzten Minuten mit einer an Bord befindlichen Axt versucht die Cockpit Tür einzuschlagen.

Was für schreckliche szenen. Und das der copilot dabei einfach ruhig sitzen bleibt. hinter dir sind 149 Menschen die spätestens da wussten das sie in Gefahr sind .


In der Wohnung des copiloten wurden "entscheidende Hinweise" gefunden
angeblich auch zur depressiven Erkrankung.

http://www.focus.de/panorama/welt/g...kpit-tuer-mit-axt-einschlagen_id_4574115.html


Edit: das jetzt viele Experten sagen daß das alles für einen Suizid ungewöhnlich sei....haben die noch nie was von Amokläufen gehört? !
Nichts andres war das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe heute morgen noch ein längeres Interview mit einem ehemaligen Flugkapitän gehört. Dieser tut sich sehr schwer mit dem angeblichen Selbstmord des Co-Piloten. Ausserdem sagte er, das der Sinkflug in einem Winkel von etwa 10grad erfolgt ist, und dies JEDER an Bord sofort gemerkt haben muss da das Flugzeug ja dann leicht nach vorne "gekippt" geflogen ist, und dies minutenlang.
Bin selbst noch nie geflogen aber dies klingt für mich schon plausibel.
 
Ein sogenannter "Erweiterter Suizid" halt. Es geht primär darum, selbst zu sterben, man möchte aber zuvor noch andere ins Unglück stürzen. Menschen mit Depressionen können nicht rational denken. Vielleicht dachte er auch, er würde den Leuten damit einen Gefallen tun. Amokläufer sind hasserfüllt. Kein Mensch kann sagen, warum der Co-Pilot das getan hat.
 
Hab irgendwo gelesen, dass er wohl "angeblich" auch eine kaputte Beziehung hinter sich hatte. Depressionen gepaart mit dem Weltschmerz einer verschmähten Liebe ist bei labilen Menschen schon eine üble Kombo - vor allem am Steuer einer Passagiermaschine...
 
Habe heute morgen noch ein längeres Interview mit einem ehemaligen Flugkapitän gehört. Dieser tut sich sehr schwer mit dem angeblichen Selbstmord des Co-Piloten. Ausserdem sagte er, das der Sinkflug in einem Winkel von etwa 10grad erfolgt ist, und dies JEDER an Bord sofort gemerkt haben muss da das Flugzeug ja dann leicht nach vorne "gekippt" geflogen ist, und dies minutenlang.
Bin selbst noch nie geflogen aber dies klingt für mich schon plausibel.

Also nehmen wir an das die Passagiere schnell was gemerkt haben.
Niemand kont auf eine solche Idee in dem Moment.
Die Crew wird dann auch erst beruhigend geredet haben. Die werden auch an nichts schlimmes gedacht haben.
Als der Pilot nicht ins Cockpit kam hat die Crew schon gemerkt da ist was faul aber slebst da werden sie sich nichts anmerken lassen haben.

Erst als der Pilot lautstark versucht hat ins Cockpit zu kommen war für alle klar daß es massive Probleme gibt.

Aber wir reden über 8 Minuten insgesamt nicht über 30.

Wenn man ne Minute vorher schreie hört zb dann denke ich schon das man sowas 7 Minuten lang als geplant/ normal verkaufen kann. Zu mal Es ja zu keinem Druckabfall kam anscheinend und keine warnSignale VorhAnden waren. Der Flieger sank aber kontrolliert.
 
Ein sogenannter "Erweiterter Suizid" halt. Es geht primär darum, selbst zu sterben, man möchte aber zuvor noch andere ins Unglück stürzen. Menschen mit Depressionen können nicht rational denken. Vielleicht dachte er auch, er würde den Leuten damit einen Gefallen tun. Amokläufer sind hasserfüllt. Kein Mensch kann sagen, warum der Co-Pilot das getan hat.

Genau. Darum können wir einen Amoklauf (Flug ) Auch nicht ausschließen.
 
Ein sogenannter "Erweiterter Suizid" halt. Es geht primär darum, selbst zu sterben, man möchte aber zuvor noch andere ins Unglück stürzen. Menschen mit Depressionen können nicht rational denken. Vielleicht dachte er auch, er würde den Leuten damit einen Gefallen tun. Amokläufer sind hasserfüllt. Kein Mensch kann sagen, warum der Co-Pilot das getan hat.

Im Kernpunkt magst du Recht haben, aber ob nun aus Hass oder Verzweiflung, die Tat bleibt dieselbe. Fürchterlich. Ich bin mir sicher die Angehörigen könnten mit einem technischen Defekt besser umgehen, als mit der Gewissheit, dass alle gestorben sind weil ein depressiver Pilot sich und alle umgebracht hat.

Außerdem frage ich mich wie gut die Kontrollen im Flugverkehr wirklich sind, wenn ständig angetrunkene oder gar stark depressive Piloten fliegen dürfen. Die gehören sicherlich nicht in das Cockpit eines Fliegers der 1. über 100 Menschen transportiert und 2. über Millionenstädte fliegt.
 
Habe heute morgen noch ein längeres Interview mit einem ehemaligen Flugkapitän gehört. Dieser tut sich sehr schwer mit dem angeblichen Selbstmord des Co-Piloten. Ausserdem sagte er, das der Sinkflug in einem Winkel von etwa 10grad erfolgt ist, und dies JEDER an Bord sofort gemerkt haben muss da das Flugzeug ja dann leicht nach vorne "gekippt" geflogen ist, und dies minutenlang.
Bin selbst noch nie geflogen aber dies klingt für mich schon plausibel.

Ich flieg ja regelmäßig. Und da passieren ständig irgendwelche Dinge die man sich als unbeteiligter Passagier nicht erklären kann. Hier mal ne Schleife, da mal ne Kurve, dann gehts wieder ein bisschen höher, und manchmal halt auch in den Sinkflug. Das passiert so häufig und immer aus völlig profanen Gründen die halt in dem Moment nur die Crew kennt. Ich mach mir da als Passagier keine Gedanken, eben weil ich weiß dass die da ihre Gründe für haben und einen reibungslosen Flugablauf gewährleisten wollen.
 
Auf jeden Fall klingt alles danach, als ob es geplant war und der Co-Pilot nur auf die Chance gewartet hätte. Hätte der Captain nicht pinkeln müssen, wäre es später passiert. Einfach nur abartig.
 
Eins macht mich wirklich tierisch sauer! Wie kann die Presse nur so offen mit dem Namen und Herkunft des Co-Piloten umgehen! Sich mit Kamera und Mikro vor das Haus der Eltern zu stellen und da so ne Show abziehen!? Im schlimmsten Fall steht da die nächsten Wochen der Lynch-Mob vor der Tür! Und den Schuh können sich dann die guten alten Presse-Medien (nicht alle natürlich) anziehen!
 
Eins macht mich wirklich tierisch sauer! Wie kann die Presse nur so offen mit dem Namen und Herkunft des Co-Piloten umgehen! Sich mit Kamera und Mikro vor das Haus der Eltern zu stellen und da so ne Show abziehen!? Im schlimmsten Fall steht da die nächsten Wochen der Lynch-Mob vor der Tür! Und den Schuh können sich dann die guten alten Presse-Medien (nicht alle natürlich) anziehen!
Dessen Angehörigen können sich einen neuen Namen und ein neues Leben suchen, das ist wohl klar. Nicht nur haben sie einen Menschen verloren, müssen damit fertig werden wie er so etwas tun konnte, sondern haben noch die komplette Presse sowie genug andere verrückte Menschen am Hals.
 
@Screeny
@JohnnyWohlfahrt


Die Definition von AmokLäufen besonders das sogenannte " going postal" trifft hier wahrscheinlich zu.


http://de.m.wikipedia.org/wiki/Amok


Finde ich überhaupt nicht. Ich weiß jetzt natürlich nicht wie die "Serie von Amokläufen bei Postangestellten" abgelaufen ist, aber mit "amok" hat das in Frankreich einfach nichts zu tun. Nicht mal durch ne Schule laufen und gezielt Lehrer abknallen ist "amok". Dass das Wort in Deutschland schon seit Ewigkeiten falsch verwendet wird, macht es nicht richtiger.

Gestern las ich was von Kamikaze. Auch falsch. Er hat ja auf dem Boden nichts gezielt angegriffen. Einiges soll einfach nur fies klingen in ner Überschrift.
 
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