Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
80 Mrd. Streichliste der Bundesregierung - ausgewogen oder nicht?
Das ist das, was faktisch gerade geschieht, wenn beispw. alleinerziehenden Müttern, die arbeitslos sind, das Elterngeld gestrichen wird. Es geht gar nicht um die letzten zwei Seiten.
Es geht nicht um deine Texte, sondern um das, was diese Bundesregierung beschlossen hat und als sozial ausgewogen darstellt - und hier im Thread auch dargestellt wird.
Also sorry aber das ist Schwachsinn, wo wir wieder beim Thema "ich interpretiert mal einfach wieder irgendwas rein und behaupte es dann" wären. du kanst hier lesen das es genau anders herum ist.... außerdem sind die Antwortmöglichkeiten mehr schlecht als recht.
Das ist der größe Scheiß den die je Veröffentlicht haben! Nicht das es der erste wäre!!!!
Treffen tut dies wieder nur die, die eh schon kaum Geld haben:
* Zuschuss zur Rentenversicherung für Arbeitslose wird gestrichen
* Hartz-IV-Empfänger wird Elterngeld gestrichen
* geringere Zuwendungen für Familien
* keine Steuererhöhungen für Reiche
Treffen tut es hier wieder die kleinsten, Arbeitslose, Rentner, Familien und Hartz-IV Empfänger! Eine alleinerziehene Frau die auf Elterngeld angewiesen ist spürt die 300 € die fehlen massiv! Die Reichen hingegen sind wieder fein raus, die Steuererhöhung für Reiche ist wieder gestrichen.
mh naja, das hatten wir hier eigneltich schon reichlich ausdiskutiert
Aber wie gesagt wer mir hier fehlt sind die Rentner, eine Riesenklientel die ohne Grund (außer den Wählerstimmen) letztes Jahr eine Rentengearantie bekam.....
mag sein ich war aber ein paar Wochen nicht im Forum und kann keine 13 Seiten nachlesen.
Man sollte bei den Reichen anpacken, wie es scheint gibts davon genug, und eine Reichensteuer könnte eventuell hier schon das streichen vom Elterngeld verhindern. Eltern brauchen sicher das Geld nötiger als die Reichen.
Einsparungen sind mmn immer besser als Steuererhöhungen, noch dazu in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Das Problem mit der Reichenbesteuerung ist ganz einfach. Wird es ihnen zuviel, verschwinden sie mit ihrer Kohle ins Ausland. Dann ist auch nichts mehr mit Umverteilung.
Fakt ist, der Staat lässt auch nach diesen Streichungen niemanden verhungern. Und wer sich auf den Staat verlässt, ist ohnehin selber schuld.
Hatte ich woanders schon gepostet - der Mann spricht mir aus der Seele:
Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?
Von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio
Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel,
wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt?
Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich gebe nur das Geld aus, das ich habe. Ich zahle Steuern, bin gesetzlich krankenversichert und sorge privat für das Alter vor. Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich bin kein Hotelier und kein Milchbauer. Und "Freibier für alle" habe ich auch noch nie verlangt.
Wer war wirklich maßlos?
Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die nicht wissen, wie lange sie ihren Job noch haben? Oder meinen Sie die Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrigbleibt? Haben die etwa alle "über ihre Verhältnisse" gelebt?
Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand setzen, sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken als ob nichts gewesen wäre.
Mehr Beispiele gefällig?
Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann Knall auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen - sein Gehalt läuft ja bis zum Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive.
Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann in Sonntagsreden über "Generationengerechtigkeit" schwadroniert. Die von millionenteuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und Kindergärten reinregnet. Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei den anderen und nie bei sich selbst.
Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.
Klasse Kommentar zu dem Thema insgesamt der eigentlich alles sagt. Ist mir ein absolutes Rätsel weshalb die Hauptverursacher der derzeitigen Krise nicht rangezogen werden. Immerhin sind sie es auch die in Vergangenheit mit Massenentlassungen geglänzt haben...
Das Problem mit der Reichenbesteuerung ist ganz einfach. Wird es ihnen zuviel, verschwinden sie mit ihrer Kohle ins Ausland. Dann ist auch nichts mehr mit Umverteilung.
Kaum jemand von den "Reichen" würde aus Deutschland verschwinden. Im EU-Vergleich sind die Steuern aktuell sehr niedrig und es gibt scheinbar sogar noch Unmengen an Steuertricks um den eigenen Anteil noch weiter zu drücken. MMn sind das alles nur hohle Phrasen, die sich nicht bewahrheiten würden.
Also: Die Besserverdiener sollten natürlich auch ihren Beitrag leisten, ganz klar.
Nichts dest trotz seh ich viele Dinge auch wie Gerri.
Wir geben mehr aus als wir einnehmen, also müssen wir an ein paar Rädchen drehen.
Die ganzen Ansätze sind gut, vernünftig und nachvollziehbar ... ansonsten sind wir in ein paar Jahren da wo Griechenland jetzt ist.
Was aber nicht sein kann sind dann aber Diätenerhöhungen und sowas.
Jeder muss seinen Teil dazu beitragen um Deutschland wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
Die Arbeitslosen, die Beamten, die Mittelschicht ... auch die Reichen und die Politiker!
Der "normale" Banker, der jeden Monat 5.000, 6.000 oder Mehr Euro heimschleppt, plus Urlaubsgeld, plus Weihnachtsgeld plus Boni wenn's gut läuft (welch Ironie in der heutigen Zeit) würde nicht auswandern. Aber dem könnte man gut und gerne mehr "zumuten", ohne dass es ihn schwer treffen würde.
Es redet ja keiner davon, diesen Menschen 1/4 ihres Gehaltes zu nehmen. Wenn diese Schicht aber mehr abgeben müsste als die, die eh nichts haben, das wäre sozial gerecht. IMO natürlich. Und von diesen Gehaltsschichten haben wir in Deutschland viele.
Das schlimme ist ja,das die Diätenerhöhung keine Instanz kontollieren kann.
Die können da schalten und walten wie sie wollen!
Und solang Merkel und Co mit nem dicken A8 vorfahren,sind und bleiben es für mich Blender!