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TV 7 vs. Wild: Crashed! Alle Infos zum yt-Spektakel!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Man sollte halt auch bedenken dass hier ein gewisses Szenario simuliert werden soll. Eine Gruppe von unterschiedlichsten Menschen überlebt einen Flugzeugabsturz in einer unwirtlichen Gegend. Dass da jetzt nicht nur Experten umd supermenschen unter den überlebenden sind liegt ja mehr als nahe.
... und da haben sie ja schon die ganze zeit den Luxus und wissen wie lange sie maximal durchhalten müssten bzw könnten sich jederzeit retten lassen und können sich halt auch mit semiproblemen wie Sack waschen oder Zähneputzen auseinandersetzen...und dass man auch erschöpft irgendwie die tage verstreichen lässt liegt zumindest nahe. Ist sicherlich nicht sehr unterhaltsam aber dann doch irgendwo nachvollziehbar.
Ja sehr realistisch mit den Funksprüchen und den ständigen Helikopterlandungen :D
Ich fand den Anfang der Staffel gut, die Challenges aber eher lame bzw. halt unrealistisch. Aber ich wüsste auch nicht wie sie es hätten anders machen müssen.
 
Ok, aber die Kandidaten wussten ja Wochen vorher bereits Bescheid, oder?

Was hindert einen also daran YouTube Videos zu schauen, selbst mal in den Wald zu gehen, usw.. Das was Joey gebaut hat, hätten 7 Leute locker in 4-5 Stunden gebaut, natürlich etwas mehr Zeit eingerechnet da es ja deutlich kälter war und keine Fichten da waren.

Das hat Fritz in unter 4 stunden gebaut und mit Joe, Joey und Stefan waren ja auch drei Profis am Start.

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Du vergisst aber eine Kleinigkeit: so ein shelter ist für eine Person… wie Joe ganz am Anfang sagte, dauert es Tage, einen shelter für 7 Personen zu bauen der dann auch noch regendicht ist…
 
Was war drin? Was habe ich gesehen?

An Tag 10 haben offenbar alle so gut wie noch nie geschlafen.

Tag 10 erreicht zu haben, ist für viele ein besonderes Gefühl. Die Abreise rückt auch emotional deutlich näher.

Juila hat einen sehr schönen Achtsamkeitsmoment, in der ihr in der Extremsituation Erkenntnisse über sich selbst kommen. Hat mich berührt. Weil hier einfach wunderbar unterstrichen wird, wie gut und anders man die Menschen in dem Format kennenlernen kann und die sich wiederum kaum noch verstellen können. Julia verfolge ich ja schon über ein Jahr und hab sie dieses Jahr sogar live gesehen.

Joe ist am 10. Tag immer noch ein zäher Hund. Geht angeln, obwohl es kaum Aussicht hat und seine sozialen Fähigkeiten werden auch nochmal hervorgehoben, als er die Empfehlung/Anordnung gibt, dass sich alle jetzt in das gemütliche Shelter zurückziehen sollen. Er wird wird recht behalten. Es hat Auswirkungen auf die Stimmung.

Joey Shelter wird nun hart auf die Probe gestellt. Hier haben wir einen Kipppunkt des ganzen Vorhabens. Es geht offenbar gut aus, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass alle Teilnehmer*innen an dieser Stelle auch aus dem Format gekegelt werden könnten. Das Shelter ist im richtigen Moment fertig geworden.

Dann der krasse Wintereinbruch. Der wird nochmal dramatischer durch Fritz Mission ausgeschmückt.

Also ich wurde gut unterhalten. Für den 10. Tag war das sehr kurzweilig.
 
Ich wäre an joe's stelle ganz anders vorgegangen, was jagd oder angeln angeht. Ich denke da wurden auch viele chancen verschenkt. Aber gut, ich bin ja nicht dabei und es wird auch nicht alles gezeigt.
 
Ja gut muss ich auch sagen, das war das einzige, was mich richtig genervt hat, an der folge.
Das 100. mal Firtz bei seinen Wandertrip begleiten - gähn. Gut da war jetzt Schnee dabei, aber das war dasselbe in Weiß.

Naja immerhin kann man aber durchskippen, auch jetzt nicht so schlimm dann.
 
Okay. Bei mir hat sich ein anderes Feeling mit reingemischt. Ich dachte, oha Fritz. Jetzt haste die Arschkarte gezogen, mit deinem 5 Stunden-Märschen zum Briefkasten. Und da kommt er ja nicht drumherum, die SD-Karten abzuholen. Das muss wirklich grenzwertig gewesen sein. jetzt wurde die Nummer für Fritz zur Challenge.
 
Als Joey meinte die können nicht abgeholt werden wegen der Wetterlage - wurde ja als Hinweis eingeblendet, das es nicht stimmt und das sie jederzeit mit den ATV/Quad (?) abgeholt werden können - das hat für mich jede "immersion" genommen, das es jetzt großartig ein Problem irgendwie dort hinzukommen wäre (auch wenns nicht unbedingt dieselbe stelle ist (tonband - flugzeug)). Die gefühlten 10 Minuten hätte ich lieber irgendwas vom Team gesehen. Aber wie gesagt jetzt auch kein drama das es so war.
 
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Hugo gefällt das.

Aber die Performance von Code Yellow und Code Red war schon perfekt getroffen :ugly:
 
Ja, die Fritz Abschnitte finde ich auch nur noch repetitiv und schnarchig. Ist im Grunde auch Behind The Scene Material. Aber so ganz konnte, wollte der Fritz sich (verständlicherweise) wohl nicht aus der Hauptsendung streichen. ;)

Dass mit Joey fand ich auch lustig: "Wenn uns jetzt etwas passiert, niemand wird uns herausholen können. Wir müssen höllisch aufpassen, da keine Rettung kommen wird. Wir werden sterben, wenn..." Einblendung: "Öhm... nö, alles gut. Wir kommen jederzeit." :D

Klaro, mit Survival hat das nichts zu tun. Ist aber ne unterhaltsame Unterhaltungsshow, ein interessantes WasWäreWenn-Szenario, das jetzt wenigstens nicht mehr so trashig ist, wie die ersten 5 Folgen.
 
Ich guck die Episoden nur noch mit dem Reaction-Zusammenschnitt. Ist wesentlich interessanter weil noch gut Hintergrundinfos kommen und Stefan sowieso, wie er das alles viel geiler gemacht hätte, bevor er den Schwanz eingezogen hat :>
 
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