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Für mich ist Death Stranding völlig unabhängig von dem ganzen Hype um den Macher einfach eine wunderschöne, meditative Reise und kein typisches Actionspiel, bei dem es nur um Hektik geht. Du bist in einer einsamen Welt unterwegs, um die Menschheit wieder näher zusammenzubringen, und das Geniale daran ist der Multiplayer. Du spielst zwar eigentlich allein, aber du baust trotzdem zusammen mit anderen eine richtige Gemeinschaft auf, weil deine gebauten Brücken, Straßen oder Seile echten Spielern auf der ganzen Welt helfen und du genauso ihre Pfade nutzen kannst. Gepaart mit einer unglaublich guten Story ist das einfach eine total tiefgründige Erfahrung, die einen richtig runterbringt und auf eine sehr schöne Art zeigt, wie viel wir erreichen können, wenn wir uns gegenseitig helfen und gemeinsam an einer Welt bauen. Aber das ist auch so ein bisschen mein Alltag, ich mag es Brücken zu bauen.@JenZ01d was das Thema "Death Stranding" betrifft bin ich voll und ganz bei dir. Den Nachfolger habe ich noch nie gespielt da mir der Erstling schon gereicht hat. Ich ein paar Stunden in dem Spiel versenkt aber so wirklich warm geworden bin ich mit dem Titel nicht. Ich kann auch ehrlich gesagt den Hype um die Reihe nicht verstehen. Klar, die Spiel entspringen dem Kopf von Hideo Kojima. Das war es dann aber auch schon.
Ich muss zugeben, dass mir Videospiele aktuell wirklich wieder gefallen. Ich habe jetzt wieder Lust abends die Konsole anzuschmeißen und ein wenig in den virtuellen Welten zu versinken. Aktuell hat es mir God of War Ragnarök angetan, das ich von der Handlung her nun beendet habe aber noch nicht komplettieren konnte. Gerade ist mir auch in den Sinn gekommen, dass ich mal wieder The Last of Us spielen könnte.
Über die aktuelle Entwicklung bin ich echt froh.
Finde ich auch. Kaum gab es eine Phase, wo es mehr und bessere Auswahl gab. Aber man muss eben aktiv suchen. Dass das stresst, verstehe ich.Ich kann das nicht nachvollziehen, wie viele über das Gaming meckern.
Ist noch genau so geil wie in den 80ern, wenn nicht sogar noch besser.
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Das wären jetzt aber auch nicht unbedingt Spiele gegen die Zockunlust würde ich sagen. Ein Death Stranding 1/2 soll ja sehr speziell sein und hat einen gewaltigen Umfang, nimmt den Spieler auch nicht so sehr an die Hand und mit begrenzter Zeit sind Fortschritte wohl wenig spürbar. Ohne Frage sicher ein klasse Spiel, aber keine leichte Kost und man muss im „Mood“ dafür sein.Mir geht es mit vielen aktuellen Spielen so, dass ich einfach keine Lust darauf hab. Irgendwie haben die ihre Seele verloren. Es ist kein grundsätzliches "ich brauche mal eine Pause vom Hobby Videospiel". Denn mit älteren Spielen habe ich absolut Spaß und kann den Controller nicht mehr aus den Händen legen (Red Dead Redemption 2 habe ich erneut angefangen, und auch Retrospiele wie Zelda Links Awakening kicken voll rein).
Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen, was ich nach einigen Stunden abgebrochen habe und einfach keine Lust habe es wieder zu starten:
- Death Stranding 2
- Stellar Blade
- Donkey Kong Bananza
Holt mich alles nicht mehr ab.
Mit Sicherheit wird man für ein Death Stranding bestimmte Eigenschaften und Vorlieben sein Eigen nennen müssen. Da bin ich ganz bei dir. Für mich ist hier der finale Funke einfach nicht übergesprungen. Dabei geht es gar nicht unbedingt darum, viel Hektik, viel Action oder sonstiges großes Brimborium geboten zu bekommen. Im Gegenteil, ich bin absolut deiner Meinung in puncto herunterfahren und die meditative Atmosphäre in sich aufnehmen.[...]
Ich denke das man für das Spiel gewisse Eigenschaften mitbringen muss, damit es geniessen kann. Es war für mich immer beruhigend durch die Landschaft zu laufen.
Aber wenn dich Story Games abholen kann ich dir im Moment 007 First Light empfehlen, das ist einfach nur gut geworden![]()
Ja stimmt alles. Bei RDR 2 ist es aber nicht nur die Story. Mich zieht dieses Spiel mit seiner vollkommen glaubhaften Umgebung und NPCs in den Bann. Manchmal bin ich nur in der Natur unterwegs, fahre mit einem Kanu den See lang. Beobachte die Tierwelt. Dann wieder das Treiben in einer Stadt. Dieses Spiel ist für mich einfach Perfektion.Das wären jetzt aber auch nicht unbedingt Spiele gegen die Zockunlust würde ich sagen. Ein Death Stranding 1/2 soll ja sehr speziell sein und hat einen gewaltigen Umfang, nimmt den Spieler auch nicht so sehr an die Hand und mit begrenzter Zeit sind Fortschritte wohl wenig spürbar. Ohne Frage sicher ein klasse Spiel, aber keine leichte Kost und man muss im „Mood“ dafür sein.
Donkey Kong Bananza hat auch eher was von einer offenen Spielwiese. Stellar Blade soll zwar spielerisch gut sein, aber keine überragende Story haben, bei der man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Das, was dir sicher an Red Dead 2 gefallen hat.
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