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Der Laber & Spam Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hört sich irgendwie nach Matheunterricht an.
Ne. War Mal ein Kanal wo er rein als Metal Fan auf Festivals ist und sich dabei gefilmt hat. Mittlerweile ist es eine Art Nachrichten Kanal in dem er mit seinem Team aktuelle und andere Themen aufarbeitet. Aus Politik, Medien usw usw. Ist ein richtig guter Kanal, kannst dir gern Mal geben: der dunkle Parabelritter. Er hat auch noch ein Zweitkanal namens Prinz (weil er Alexander Prinz heißt) und ein Drittkanal mit dem Namen Eisberg in dem er sich mit Mythen und solchen Themen beschäftigt. Ja, sehr beschäftigt der Mann und als wenn das noch nicht reicht hat er noch sein eigenes Festival aufgezogen
 
Naja aber man denkt ja gerade wenn man Spiegeltrinker ist und sich der Körper deswegen so an dass Zeug gewöhnt hat das es dann umso schwerer wird wenn du aufhörst. Mein Vater hatte auch bis zu 20 Bier und eine Flasche Schnaps am Tag und als er den Entzug zu Hause gemacht hat, furchtbar. Schweiß gebadet, unruhig, Angst Zustände und jeden Tag um vier Nachmittag hinterlegt und bis nächsten früh geschlafen. Sein Hausarzt hat ihm ein Vogel gezeigt für die Art aber hat funktioniert. Hoffe kommst da gut von weg und fängst nicht wieder aus Routine an wenn wieder arbeiten bist oder so
Oha, das klingt auf jeden Fall krass. Sowas mitzuerleben hätte bei mir vermutlich dazu geführt, nie auch nur einen Tropfen Alkohol anzurühren. :|
 
Oha, das klingt auf jeden Fall krass. Sowas mitzuerleben hätte bei mir vermutlich dazu geführt, nie auch nur einen Tropfen Alkohol anzurühren. :|
Ja das höre ich von vielen aber ich rede mir das immer bisschen schön. Ich bin sehr weit weg davon so zu trinken wie mein Vater, zum Glück. Ja ich trinke mehr als der Durchschnitt aber ich kann auch Tage ohne Alkohol und wache früh nicht zitternd auf weil ich kein Alkohol bekomme und solange das nicht kommt ist es für mich okay. Hab mich ja erst auch Mal komplett durch checken lassen und alles super. Leberwerte usw alles top. Jetzt wo ich aktuell zu Hause bin trink ich auch mehr als wenn ich auf Arbeit wäre aber ja, das bei meinem Vater hat mich trotzdem soweit beeinflusst das ich diese innere Grenze beim Trinken hab. Er ist halt früher zb in sein Garten gegangen, zehn Bier und ne Flasche Goldkrone, Mittagessen zu Hause, schlafen und wieder zurück und nochmal zehn Bier. Davon bin ich wie gesagt sehr weit weg zum Glück und auch wenn ich im deutschen Durchschnitt mehr trinke, hab ich das denke ich sehr gut unter Kontrolle
 
Ehrlich gesagt denke ich das nicht, das ist eine typische Schönrederei.
Die meinen alle die haben es unter Kontrolle nur weil es andere gibt denen es schlechter geht.
Wenn Du ein paar Monate ohne Alkohol auskommst ohne daran zu denken es zu brauchen - DANN hast du es unter Kontrolle.
Aber nur weil du nicht jeden Tag trinkst und nicht in kalten Schweiß und Zittern ausbrichst heißt das noch lange nicht, dass Du das unter Kontrolle hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumal die genannten Mengen Alkohol nicht ohne sind und trotzdem Schaden anrichten / Spuren hinterlassen. Mein Vater hat deutlich weniger getrunken als @Scuzzlebutt oder @olddeadman30 und ist trotzdem nur 69 Jahre alt geworden und an den Folgen des Alkohols zugrunde gegangen. Leberzirrhose, Hepatitis, Herzinfarkte usw. Am Ende hat er eine Windel gebraucht.

Ich finde es erschreckend was ich hier lese. Da muss ich @Marcello zustimmen.

Ich bin kein Moralapostel und letztlich ist jeder für sich selbst verantwortlich. Jeder Mensch hat das Recht mit seinem Körper zu tun oder zu lassen was er möchte. Von mir aus bis hin zum Suizid. Ja, ich denke ein Mensch hat das Recht sein eigenes Leben zu beenden. Aber als Familienvater hat man nicht nur sich selbst, sondern auch der Frau und den Kindern gegenüber eine gewisse Verantwortung. Und spätestens dann, wenn andere Menschen um einen herum sind die einen lieben, sollte man vielleicht mal in sich gehen und ernsthaft hinterfragen was da los ist.

Wie gesagt, mein Vater ist recht früh daran gestorben und ich habe mir mehr als einmal vorgestellt wie es wäre, wenn er etwas älter geworden wäre und noch bestimmte Dinge miterlebt hätte, wie zB die Geburt meiner Kinder. Ich habe auf seinem Sterbebett seine Hand gehalten bis dieser Piepton kam. Und auch wenn nicht immer alles Sonnenschein war, war es trotzdem einer der traurigsten Momente meines Lebens.
 
Klar, jeder kann mit seinem Leben machen was er möchte - da stimme ich Dir auch zu.
Ich sehe nur auch generell und teils auch in meinem Umfeld wie verheerend Alkohol sein kann und wie schwer es manchen fällt davon loszukommen. Und dieses ja ich trinke ja nicht jeden Tag und ich zitter ja nicht und so hab ich da auch schon zur genüge gehört.
Aber dann versuch halt mal 2 Monate nichts zu trinken, dann siehst du halt wie sehr Dich das schon im Griff hat.
Nee, nee danke, Alkohol ist nichts für mich, hab da gar kein Bock drauf
 
Ja das höre ich von vielen aber ich rede mir das immer bisschen schön. Ich bin sehr weit weg davon so zu trinken wie mein Vater, zum Glück. Ja ich trinke mehr als der Durchschnitt aber ich kann auch Tage ohne Alkohol und wache früh nicht zitternd auf weil ich kein Alkohol bekomme und solange das nicht kommt ist es für mich okay. Hab mich ja erst auch Mal komplett durch checken lassen und alles super. Leberwerte usw alles top. Jetzt wo ich aktuell zu Hause bin trink ich auch mehr als wenn ich auf Arbeit wäre aber ja, das bei meinem Vater hat mich trotzdem soweit beeinflusst das ich diese innere Grenze beim Trinken hab. Er ist halt früher zb in sein Garten gegangen, zehn Bier und ne Flasche Goldkrone, Mittagessen zu Hause, schlafen und wieder zurück und nochmal zehn Bier. Davon bin ich wie gesagt sehr weit weg zum Glück und auch wenn ich im deutschen Durchschnitt mehr trinke, hab ich das denke ich sehr gut unter Kontrolle
Erstmal: gut, dass es sich noch nicht körperlich auswirkt. Zumindest auf organischer Ebene. Wie es grundsätzlich vom Wohlbefinden wäre, etwa auf seelischer Ebene oder auch ohne all die passiven Effekte von Alkohol wie eine verminderte Leistungsfähigkeit, schlechterer Schlaf oder reduzierte Fettverbrennung, lässt sich natürlich nur bei einer mehrmonatigen oder mehrjährigen Pause sagen.
Und da ist es ja generell eigentlich ganz einfach. Man muss mal ganz ehrlich zu sich sein, in sich gehen und sich fragen: wäre es für mich überhaupt kein Problem, wenn von heute auf morgen kein Alkohol mehr zur Verfügung steht? Also gar nicht mehr. Zum Beispiel total fiktiv und unrealistisch weil es der Staat verbietet.
Wenn man diese Frage klar mit „ja“ beantworten kann und es einen überhaupt nicht jucken würde: alles gut!
Wenn man aber nur überlegt oder aber es sich in der Vorstellung gar nicht schön anfühlt, sollte man sich mal intensivere Gedanken machen und einen der vielen Tests im Internet durchführen, um anhand der ehrlichen und fiesen Fragen zu merken, ob man vielleicht doch mehr „drinsteckt“, als man eigentlich selbst wahrhaben möchte.
Denn klar ist auch: die organischen Auswirkungen können manchmal schneller gehen als einem lieb ist. Von den etlichen negativen nicht-messbaren Auswirkungen ganz zu schweigen.

Zudem muss man sich fragen: wie lange trinke ich eigentlich schon? Wenn man um die 40 ist, ist das unter Umständen sehr wahrscheinlich bereits mehr als das halbe Leben (!).
Kam der richtig ausufernde Konsum bei den Eltern darüber hinaus erst im höheren Alter mit 50-60 Jahren? Falls ja, so ist das gar nicht gut, denn das erhöht nochmal die Wahrscheinlichkeit, selber derartige Entwicklungen zu nehmen. Denn…“es war ja erstmal alles okay!“

Also, nur lieb gemeint: im Blick behalten und zu sich ehrlich sein. Ein radikaler Cut und ein komplettes streichen macht ALLES sooo soo viel besser. Das ist Fakt.
Es bleibt ein Teufelszeug.
 
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Ja das höre ich von vielen aber ich rede mir das immer bisschen schön. Ich bin sehr weit weg davon so zu trinken wie mein Vater, zum Glück. Ja ich trinke mehr als der Durchschnitt aber ich kann auch Tage ohne Alkohol und wache früh nicht zitternd auf weil ich kein Alkohol bekomme und solange das nicht kommt ist es für mich okay. Hab mich ja erst auch Mal komplett durch checken lassen und alles super. Leberwerte usw alles top. Jetzt wo ich aktuell zu Hause bin trink ich auch mehr als wenn ich auf Arbeit wäre aber ja, das bei meinem Vater hat mich trotzdem soweit beeinflusst das ich diese innere Grenze beim Trinken hab. Er ist halt früher zb in sein Garten gegangen, zehn Bier und ne Flasche Goldkrone, Mittagessen zu Hause, schlafen und wieder zurück und nochmal zehn Bier. Davon bin ich wie gesagt sehr weit weg zum Glück und auch wenn ich im deutschen Durchschnitt mehr trinke, hab ich das denke ich sehr gut unter Kontrolle
Wir hatten hier ja auch schon eine Diskussion, weil du einen lockeren Umgang mit Alkohol propagierst, was ich nicht so gut finde.
Ja, man kann sagen, jeder muss selber wissen, was er/sie mit dem eigenen Leben anfängt, aber gerade bei Alkohol ist das nicht so schwarz/weiß.
Da hängen andere Menschen dran, die in Mitleidenschaft gezogen werden, sowohl aus Gefühlssicht, als auch aus wirtschaftlicher Sicht. Mein Bruder dachte auch, er hat es unter Kontrolle, kaum harte Sache, meist Bier. Irgendwann, aber schlagartig, zeigt der Körper dann die Folgen. Er hat innerhalb eines Jahres Familie, Job und Wohnung verloren und glaubt noch immer, dass er es unter Kontrolle hat.
Was denkst du, was das mit den Angehörigen macht? Aber das weißt du ja, wenn dein Vater so ein großes Alkoholproblem hatte.
Klar, ich kann leicht reden, habe mit 14 probiert, es für ekelig befunden und trinke mega selten mal eine Kleinigkeit. Ich frage mich bis heute, was die Menschen daran gut finden?
Du bist auch ein Vorbild, hast eine kleine Tochter. Die Kids bekommen das mit, es wird zur Normalität und sie machen damit später weiter. Meiner Tochter habe ich es niemals verboten, aber auch nicht vorgelebt. Sie hat es probiert und ihre schlechten Erfahrungen gemacht. Heute trinkt sie keinen Alkohol, das macht mich schon ein wenig stolz, diesen Kreislauf unterbrochen zu haben.
Bei vielen Menschen die ich kenne, oder in deren Familien, hat der Alkohol übelste Folgen hinterlassen. Überlege dir gut, ob du es wirklich unter Kontrolle hast und auch deine Familie so denkt. Das kannst nur du wissen., oder musst deine Familie mal fragen., wie sie das sehen...
 
Also Mal ganz ehrlich, hier muss keiner den Umgang anderer mit Alkohol mit mir vergleichen. Was @Marcello sagt sehe ich anders. Meiner Definition nach ist man Alkoholiker wenn du es immer brauchst, keinen Tag ohne kannst und körperliche Erscheinungen hast. Das alles ist bei mir nicht der Fall. Ich kann locker ohne Alkohol klar kommen, hab weder auf Arbeit noch früh auf Grund des reinen Verlangen Alkohol getrunken und ich wache auch früh nicht verschwitzt auf weil ich kein Bier bekomme. Schnaps trinke ich zb so gut wie gar keinen mehr, nur bei Geburtstagen oder wie jetzt beim Festival. Zu Hause aber überhaupt nicht

Und was @LakeMec sagt, klar habe ich eine Verantwortung meiner Tochter gegenüber. Vor ihr trinke ich nie Alkohol, im Urlaub Abends zum Abendbrot Mal ein Bier zum genießen und das ist es so. Und das auch natürlich nicht jeden Abend. Meine Frau trinkt dann auch Mal ein Glas Wein, das heißt aber nicht das auch sie ein Problem mit Alkohol hat. Wie gesagt, ich bin mir der Verantwortung bestens bewusst, auch beim Job vorher gab es da klare Grenzen, wie auch in Gegenwart meiner Tochter. Ich rauche zb auch nie vor ihr, Alkohol und Tabak sind da einfach tabu. Und ich dann dadurch weder Job noch Haus oder sonst was verloren. Ich verstehe zwar worauf du hinaus willst aber wie bei Marcello muss man halt auch vorsichtig sein die schweren Folgen anderer die dadurch wirklich Probleme haben auf jemanden überträgt den man nicht Mal persönlich kennt.

Erstmal: gut, dass es sich noch nicht körperlich auswirkt. Zumindest auf organischer Ebene. Wie es grundsätzlich vom Wohlbefinden wäre, etwa auf seelischer Ebene oder auch ohne all die passiven Effekte von Alkohol wie eine verminderte Leistungsfähigkeit, schlechterer Schlaf oder reduzierte Fettverbrennung, lässt sich natürlich nur bei einer mehrmonatigen oder mehrjährigen Pause sagen.
Und da ist es ja generell eigentlich ganz einfach. Man muss mal ganz ehrlich zu sich sein, in sich gehen und sich fragen: wäre es für mich überhaupt kein Problem, wenn von heute auf morgen kein Alkohol mehr zur Verfügung steht? Also gar nicht mehr. Zum Beispiel total fiktiv und unrealistisch weil es der Staat verbietet.
Wenn man diese Frage klar mit „ja“ beantworten kann und es einen überhaupt nicht jucken würde: alles gut!
Wenn man aber nur überlegt oder aber es sich in der Vorstellung gar nicht schön anfühlt, sollte man sich mal intensivere Gedanken machen und einen der vielen Tests im Internet durchführen, um anhand der ehrlichen und fiesen Fragen zu merken, ob man vielleicht doch mehr „drinsteckt“, als man eigentlich selbst wahrhaben möchte.
Denn klar ist auch: die organischen Auswirkungen können manchmal schneller gehen als einem lieb ist. Von den etlichen negativen nicht-messbaren Auswirkungen ganz zu schweigen.

Zudem muss man sich fragen: wie lange trinke ich eigentlich schon? Wenn man um die 40 ist, ist das unter Umständen sehr wahrscheinlich bereits mehr als das halbe Leben (!).
Kam der richtig ausufernde Konsum bei den Eltern darüber hinaus erst im höheren Alter mit 50-60 Jahren? Falls ja, so ist das gar nicht gut, denn das erhöht nochmal die Wahrscheinlichkeit, selber derartige Entwicklungen zu nehmen. Denn…“es war ja erstmal alles okay!“

Also, nur lieb gemeint: im Blick behalten und zu sich ehrlich sein. Ein radikaler Cut und ein komplettes streichen macht ALLES sooo soo viel besser. Das ist Fakt.
Es bleibt ein Teufelszeug.
Auch das ist mir alles bewusst. Ich trinke Bier weil es mir schmeckt, ganz einfach. Nicht weil ich den Rausch brauche. Und als meine Tochter geboren wurde hab ich das erste Jahr kein Tropfen getrunken sondern nur alkoholfreies aber das schmeckt einfach nicht nach normalen Bier und ich hab sehr viele Sorten ohne Alkohol probiert. Und irgendein Laster hat jeder, der eine trinkt, der andere raucht zu viel, der nächste frisst zu viel Müll und schadet seinen Körper damit.
 
Das kannst Du ja gerne sehen wie Du magst, dann mußt Du mir aber eben auch zugestehen, dass ich diese lockere Art mit dem Alkohol und auch die für mich nicht gegebene Selbstreflektion und auch die Definition ab wann man Probleme mit (bzw ohne Alkohol hat) eben mehr als kritisch sehe. Aber das ist ja wie gesagt jedem selbst überlassen wie er damit umgeht. Alkohol ist halt ab dem ersten Tropfen schon Gift für den Körper, dazu ein Depressivum - daher schlecht für Körper und Geist und ich sehe da keinen Grund mir das reinzuziehen.
 
Das kannst Du ja gerne sehen wie Du magst, dann mußt Du mir aber eben auch zugestehen, dass ich diese lockere Art mit dem Alkohol und auch die für mich nicht gegebene Selbstreflektion und auch die Definition ab wann man Probleme mit (bzw ohne Alkohol hat) eben mehr als kritisch sehe. Aber das ist ja wie gesagt jedem selbst überlassen wie er damit umgeht. Alkohol ist halt ab dem ersten Tropfen schon Gift für den Körper, dazu ein Depressivum - daher schlecht für Körper und Geist und ich sehe da keinen Grund mir das reinzuziehen.
Dir ist schon klar dass hier auch viel Ironie dabei ist wenn ich oder Fuchs oder wer auch immer darüber was postet. Denke ich spreche da auch für ihn wenn ich sage dass wir trotz der dummen Sprüche sehr gut einschätzen können wie wir mit Alkohol umgehen sollten und auch wissen dass Alkohol Gift ist. Wie gesagt, ich hatte erst ein Check und nur Gott weiß wie das funktioniert aber körperlich hab ich gar keine Auswirkungen, weder von Alkohol oder Tabak. Was natürlich nicht heißen dass ich das Zeug als ungefährlich sehe.
 
Wie gesagt sehr gut einschätzen und damit umgehen sehe ich in dem Zusammenhang da nicht.
Ich habe da auch schon zu viel gesehen und gehört, ich habe mit Leuten gesprochen die in therapie waren, habe das auch oft genug schon mit eigenen Augen erlebt und weiß was der ganze Pfeffer für ein Elend und Leid erzeugt. Alkohol hat nichts gutes an sich und für mich ist jeder der regelmäßig und mehrmals in der Woche Alkohol trinkt eben auch Trinker.
 
Dir ist schon klar dass hier auch viel Ironie dabei ist wenn ich oder Fuchs oder wer auch immer darüber was postet. Denke ich spreche da auch für ihn wenn ich sage dass wir trotz der dummen Sprüche sehr gut einschätzen können wie wir mit Alkohol umgehen sollten und auch wissen dass Alkohol Gift ist. Wie gesagt, ich hatte erst ein Check und nur Gott weiß wie das funktioniert aber körperlich hab ich gar keine Auswirkungen, weder von Alkohol oder Tabak. Was natürlich nicht heißen dass ich das Zeug als ungefährlich sehe.

Wie gesagt, und nur gut gemeint, aber das eigentliche Problem ist:
SOBALD körperliche Auswirkungen festgestellt wurden, ist es häufig schon zu spät. Zu spät, um nachhaltig weg zu kommen. Zu spät, um manche gesundheitlichen, privaten oder seelischen Folgen rückgängig zu machen.
Das ist nun gar nicht mal auf dich bezogen, sondern ganz allgemein. Der Gradmesser für einen überhöhten Alkohol- oder Tabakkonsum sollten eigentlich niemals festgestellte, gemessene körperliche Auswirkungen sein. Da kommt man häufig nur hin, wenn man sich schon im kritischen Bereich befindet. Wichtig ist erstmal das Bewusstsein für den eigenen Konsum. Ich denke, dass 1-3 Bier alle 2 Wochen unbedenklich sein sollten. Wenn man dann noch zwischendurch Phasen einbaut, in denen man mal ein halbes Jahr komplett ohne Alkohol ist und einem rein gar nichts fehlt, ist das umso besser. Dass das geht, hast du ja auch erfolgreich bei der Geburt deiner Tochter gezeigt :)
 
Ich trinke schon sehr gerne Bier, wurde in der aktuellen Diskussion auch erwähnt und poste hier ja auch gerne Bier-Bilder. Aber so bierernst meine ich viele Sachen nicht. Daher möchte ich mich auch kurz äußern.
Ich muss auch zugeben, dass ich nicht nur den Geschmack, sondern auch gerne das "leicht beduselt sein" mag. Mir ist bewusst, dass das nicht ganz unproblematisch ist.
Während der Arbeit fahre ich ein 5/2 System, am Freitag und Samstag gibt's Bier und die restlichen Wochentage gibt es keinen Alkohol. Im Urlaub kann das aber auch mehr sein. Ich hab auch einen Dry January gemacht und das ging gut.
Ich bin 55 und für meine Familie und mich ist das so ok.
 
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Wie gesagt, und nur gut gemeint, aber das eigentliche Problem ist:
SOBALD körperliche Auswirkungen festgestellt wurden, ist es häufig schon zu spät. Zu spät, um nachhaltig weg zu kommen. Zu spät, um manche gesundheitlichen, privaten oder seelischen Folgen rückgängig zu machen.
Das ist nun gar nicht mal auf dich bezogen, sondern ganz allgemein. Der Gradmesser für einen überhöhten Alkohol- oder Tabakkonsum sollten eigentlich niemals festgestellte, gemessene körperliche Auswirkungen sein. Da kommt man häufig nur hin, wenn man sich schon im kritischen Bereich befindet. Wichtig ist erstmal das Bewusstsein für den eigenen Konsum. Ich denke, dass 1-3 Bier alle 2 Wochen unbedenklich sein sollten. Wenn man dann noch zwischendurch Phasen einbaut, in denen man mal ein halbes Jahr komplett ohne Alkohol ist und einem rein gar nichts fehlt, ist das umso besser. Dass das geht, hast du ja auch erfolgreich bei der Geburt deiner Tochter gezeigt :)
Eben. Ich wollte das natürlich hauptsächlich um voll für meine Tochter da zu sein aber auch um es mir zu zeigen dass ich es kann und naja, die ersten paar Tage war schon bisschen Tricky aber dann ging das ohne Probleme. Und würde es heute auch noch von daher kann ich zumindest von mir sagen dass ich da kein Problem sehe bzw habe. Wenn das irgendwie nicht mehr ohne aushalte, dann ist das ein Problem
 
Ich finde mit Alkohol schlimm, wie es da in den Vereinen anfängt.
Ich hatte als Kind bis etwa bis zum Schulende Fußball gespielt. Ab 14 oder 15 wurde dort dann offen Bier getrunken. Mir wurde es auch immer angeboten, aber ich habe mich immer geweigert.

Viele Jahre später hatte ich mitbekommen, dass andere Spieler, Eltern und Trainer hinter meinem Rücken sich darüber lustig gemacht hatten, bis ein Trainer ein Machtwort gesprochen hatte.
 
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