Nimble
Folgt mir auf Twitch und Youtube
Da gehst jedes Jahr hin, richtig?Sternenklang... Das vom Parabelritter
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Da gehst jedes Jahr hin, richtig?Sternenklang... Das vom Parabelritter
Naja ein Jahr konnten wir nicht aber sonst ja. Ist seit Start dieses Jahr unser Fünfter Besuch.Da gehst jedes Jahr hin, richtig?
Hört sich irgendwie nach Matheunterricht an........ Das vom Parabelritter
Ne. War Mal ein Kanal wo er rein als Metal Fan auf Festivals ist und sich dabei gefilmt hat. Mittlerweile ist es eine Art Nachrichten Kanal in dem er mit seinem Team aktuelle und andere Themen aufarbeitet. Aus Politik, Medien usw usw. Ist ein richtig guter Kanal, kannst dir gern Mal geben: der dunkle Parabelritter. Er hat auch noch ein Zweitkanal namens Prinz (weil er Alexander Prinz heißt) und ein Drittkanal mit dem Namen Eisberg in dem er sich mit Mythen und solchen Themen beschäftigt. Ja, sehr beschäftigt der Mann und als wenn das noch nicht reicht hat er noch sein eigenes Festival aufgezogenHört sich irgendwie nach Matheunterricht an.
Oha, das klingt auf jeden Fall krass. Sowas mitzuerleben hätte bei mir vermutlich dazu geführt, nie auch nur einen Tropfen Alkohol anzurühren.Naja aber man denkt ja gerade wenn man Spiegeltrinker ist und sich der Körper deswegen so an dass Zeug gewöhnt hat das es dann umso schwerer wird wenn du aufhörst. Mein Vater hatte auch bis zu 20 Bier und eine Flasche Schnaps am Tag und als er den Entzug zu Hause gemacht hat, furchtbar. Schweiß gebadet, unruhig, Angst Zustände und jeden Tag um vier Nachmittag hinterlegt und bis nächsten früh geschlafen. Sein Hausarzt hat ihm ein Vogel gezeigt für die Art aber hat funktioniert. Hoffe kommst da gut von weg und fängst nicht wieder aus Routine an wenn wieder arbeiten bist oder so
Ja das höre ich von vielen aber ich rede mir das immer bisschen schön. Ich bin sehr weit weg davon so zu trinken wie mein Vater, zum Glück. Ja ich trinke mehr als der Durchschnitt aber ich kann auch Tage ohne Alkohol und wache früh nicht zitternd auf weil ich kein Alkohol bekomme und solange das nicht kommt ist es für mich okay. Hab mich ja erst auch Mal komplett durch checken lassen und alles super. Leberwerte usw alles top. Jetzt wo ich aktuell zu Hause bin trink ich auch mehr als wenn ich auf Arbeit wäre aber ja, das bei meinem Vater hat mich trotzdem soweit beeinflusst das ich diese innere Grenze beim Trinken hab. Er ist halt früher zb in sein Garten gegangen, zehn Bier und ne Flasche Goldkrone, Mittagessen zu Hause, schlafen und wieder zurück und nochmal zehn Bier. Davon bin ich wie gesagt sehr weit weg zum Glück und auch wenn ich im deutschen Durchschnitt mehr trinke, hab ich das denke ich sehr gut unter KontrolleOha, das klingt auf jeden Fall krass. Sowas mitzuerleben hätte bei mir vermutlich dazu geführt, nie auch nur einen Tropfen Alkohol anzurühren.![]()
Erstmal: gut, dass es sich noch nicht körperlich auswirkt. Zumindest auf organischer Ebene. Wie es grundsätzlich vom Wohlbefinden wäre, etwa auf seelischer Ebene oder auch ohne all die passiven Effekte von Alkohol wie eine verminderte Leistungsfähigkeit, schlechterer Schlaf oder reduzierte Fettverbrennung, lässt sich natürlich nur bei einer mehrmonatigen oder mehrjährigen Pause sagen.Ja das höre ich von vielen aber ich rede mir das immer bisschen schön. Ich bin sehr weit weg davon so zu trinken wie mein Vater, zum Glück. Ja ich trinke mehr als der Durchschnitt aber ich kann auch Tage ohne Alkohol und wache früh nicht zitternd auf weil ich kein Alkohol bekomme und solange das nicht kommt ist es für mich okay. Hab mich ja erst auch Mal komplett durch checken lassen und alles super. Leberwerte usw alles top. Jetzt wo ich aktuell zu Hause bin trink ich auch mehr als wenn ich auf Arbeit wäre aber ja, das bei meinem Vater hat mich trotzdem soweit beeinflusst das ich diese innere Grenze beim Trinken hab. Er ist halt früher zb in sein Garten gegangen, zehn Bier und ne Flasche Goldkrone, Mittagessen zu Hause, schlafen und wieder zurück und nochmal zehn Bier. Davon bin ich wie gesagt sehr weit weg zum Glück und auch wenn ich im deutschen Durchschnitt mehr trinke, hab ich das denke ich sehr gut unter Kontrolle
Wir hatten hier ja auch schon eine Diskussion, weil du einen lockeren Umgang mit Alkohol propagierst, was ich nicht so gut finde.Ja das höre ich von vielen aber ich rede mir das immer bisschen schön. Ich bin sehr weit weg davon so zu trinken wie mein Vater, zum Glück. Ja ich trinke mehr als der Durchschnitt aber ich kann auch Tage ohne Alkohol und wache früh nicht zitternd auf weil ich kein Alkohol bekomme und solange das nicht kommt ist es für mich okay. Hab mich ja erst auch Mal komplett durch checken lassen und alles super. Leberwerte usw alles top. Jetzt wo ich aktuell zu Hause bin trink ich auch mehr als wenn ich auf Arbeit wäre aber ja, das bei meinem Vater hat mich trotzdem soweit beeinflusst das ich diese innere Grenze beim Trinken hab. Er ist halt früher zb in sein Garten gegangen, zehn Bier und ne Flasche Goldkrone, Mittagessen zu Hause, schlafen und wieder zurück und nochmal zehn Bier. Davon bin ich wie gesagt sehr weit weg zum Glück und auch wenn ich im deutschen Durchschnitt mehr trinke, hab ich das denke ich sehr gut unter Kontrolle
Auch das ist mir alles bewusst. Ich trinke Bier weil es mir schmeckt, ganz einfach. Nicht weil ich den Rausch brauche. Und als meine Tochter geboren wurde hab ich das erste Jahr kein Tropfen getrunken sondern nur alkoholfreies aber das schmeckt einfach nicht nach normalen Bier und ich hab sehr viele Sorten ohne Alkohol probiert. Und irgendein Laster hat jeder, der eine trinkt, der andere raucht zu viel, der nächste frisst zu viel Müll und schadet seinen Körper damit.Erstmal: gut, dass es sich noch nicht körperlich auswirkt. Zumindest auf organischer Ebene. Wie es grundsätzlich vom Wohlbefinden wäre, etwa auf seelischer Ebene oder auch ohne all die passiven Effekte von Alkohol wie eine verminderte Leistungsfähigkeit, schlechterer Schlaf oder reduzierte Fettverbrennung, lässt sich natürlich nur bei einer mehrmonatigen oder mehrjährigen Pause sagen.
Und da ist es ja generell eigentlich ganz einfach. Man muss mal ganz ehrlich zu sich sein, in sich gehen und sich fragen: wäre es für mich überhaupt kein Problem, wenn von heute auf morgen kein Alkohol mehr zur Verfügung steht? Also gar nicht mehr. Zum Beispiel total fiktiv und unrealistisch weil es der Staat verbietet.
Wenn man diese Frage klar mit „ja“ beantworten kann und es einen überhaupt nicht jucken würde: alles gut!
Wenn man aber nur überlegt oder aber es sich in der Vorstellung gar nicht schön anfühlt, sollte man sich mal intensivere Gedanken machen und einen der vielen Tests im Internet durchführen, um anhand der ehrlichen und fiesen Fragen zu merken, ob man vielleicht doch mehr „drinsteckt“, als man eigentlich selbst wahrhaben möchte.
Denn klar ist auch: die organischen Auswirkungen können manchmal schneller gehen als einem lieb ist. Von den etlichen negativen nicht-messbaren Auswirkungen ganz zu schweigen.
Zudem muss man sich fragen: wie lange trinke ich eigentlich schon? Wenn man um die 40 ist, ist das unter Umständen sehr wahrscheinlich bereits mehr als das halbe Leben (!).
Kam der richtig ausufernde Konsum bei den Eltern darüber hinaus erst im höheren Alter mit 50-60 Jahren? Falls ja, so ist das gar nicht gut, denn das erhöht nochmal die Wahrscheinlichkeit, selber derartige Entwicklungen zu nehmen. Denn…“es war ja erstmal alles okay!“
Also, nur lieb gemeint: im Blick behalten und zu sich ehrlich sein. Ein radikaler Cut und ein komplettes streichen macht ALLES sooo soo viel besser. Das ist Fakt.
Es bleibt ein Teufelszeug.
Dir ist schon klar dass hier auch viel Ironie dabei ist wenn ich oder Fuchs oder wer auch immer darüber was postet. Denke ich spreche da auch für ihn wenn ich sage dass wir trotz der dummen Sprüche sehr gut einschätzen können wie wir mit Alkohol umgehen sollten und auch wissen dass Alkohol Gift ist. Wie gesagt, ich hatte erst ein Check und nur Gott weiß wie das funktioniert aber körperlich hab ich gar keine Auswirkungen, weder von Alkohol oder Tabak. Was natürlich nicht heißen dass ich das Zeug als ungefährlich sehe.Das kannst Du ja gerne sehen wie Du magst, dann mußt Du mir aber eben auch zugestehen, dass ich diese lockere Art mit dem Alkohol und auch die für mich nicht gegebene Selbstreflektion und auch die Definition ab wann man Probleme mit (bzw ohne Alkohol hat) eben mehr als kritisch sehe. Aber das ist ja wie gesagt jedem selbst überlassen wie er damit umgeht. Alkohol ist halt ab dem ersten Tropfen schon Gift für den Körper, dazu ein Depressivum - daher schlecht für Körper und Geist und ich sehe da keinen Grund mir das reinzuziehen.
Dir ist schon klar dass hier auch viel Ironie dabei ist wenn ich oder Fuchs oder wer auch immer darüber was postet. Denke ich spreche da auch für ihn wenn ich sage dass wir trotz der dummen Sprüche sehr gut einschätzen können wie wir mit Alkohol umgehen sollten und auch wissen dass Alkohol Gift ist. Wie gesagt, ich hatte erst ein Check und nur Gott weiß wie das funktioniert aber körperlich hab ich gar keine Auswirkungen, weder von Alkohol oder Tabak. Was natürlich nicht heißen dass ich das Zeug als ungefährlich sehe.
Eben. Ich wollte das natürlich hauptsächlich um voll für meine Tochter da zu sein aber auch um es mir zu zeigen dass ich es kann und naja, die ersten paar Tage war schon bisschen Tricky aber dann ging das ohne Probleme. Und würde es heute auch noch von daher kann ich zumindest von mir sagen dass ich da kein Problem sehe bzw habe. Wenn das irgendwie nicht mehr ohne aushalte, dann ist das ein ProblemWie gesagt, und nur gut gemeint, aber das eigentliche Problem ist:
SOBALD körperliche Auswirkungen festgestellt wurden, ist es häufig schon zu spät. Zu spät, um nachhaltig weg zu kommen. Zu spät, um manche gesundheitlichen, privaten oder seelischen Folgen rückgängig zu machen.
Das ist nun gar nicht mal auf dich bezogen, sondern ganz allgemein. Der Gradmesser für einen überhöhten Alkohol- oder Tabakkonsum sollten eigentlich niemals festgestellte, gemessene körperliche Auswirkungen sein. Da kommt man häufig nur hin, wenn man sich schon im kritischen Bereich befindet. Wichtig ist erstmal das Bewusstsein für den eigenen Konsum. Ich denke, dass 1-3 Bier alle 2 Wochen unbedenklich sein sollten. Wenn man dann noch zwischendurch Phasen einbaut, in denen man mal ein halbes Jahr komplett ohne Alkohol ist und einem rein gar nichts fehlt, ist das umso besser. Dass das geht, hast du ja auch erfolgreich bei der Geburt deiner Tochter gezeigt![]()
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen