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XS Xbox Series X/S

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Dumm, das wär’s für mich dann mit der Xbox. Premium ist PC, nicht eine Konsole.
Das war im Oktober 2025. Bei der aktuellen Entwicklung der Hardware-Preise können wir vielleicht sogar froh sein, wenn wir in 2027 unter 1500 Euro landen werden.
Eigentlich war das Teil Day One eingeplant, aber vermutlich muss ich bei solchen Preisregionen doch nochmal in mich gehen. Um dann am Ende doch zu kaufen :D Es sei denn, es steht eine „2“ vorne.

Laufwerk ist dann ja auch safe bei vollständiger Abwärtskompatibilität?
 
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Tolle Quelle.... :roll:
 
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"I agree. Faking would be a terrible idea and wouldn’t work. I also didn't expect my gamertag to blowup and the reality is more boring. I created it recently to learn and understand this world. I’ve played with my family, and it’s a shared home account across devices (which you can see in the range of games /achievements). Fixed that this weekend and everyone is only playing on their own GTs. But I get where this is coming from. I don’t pretend to be the best gamer and even though I’m playing, that’s still not my goal. My focus is to make Xbox the best place to play, return to our roots, ship great things, and become stronger for the future. And yes, I’m writing my own posts :)"
Asha Sharma, Xbox CEO
 
Aber nicht in der Form wie heute. Vor allem auch weil durch Social Media sich deutlich größere Gruppierungen bilden können.

Mir ging es darum zu zeigen, dass auch damals Spiele schon zerrissen wurden. Das war bereits die Zeit mit Internet und nicht mehr die 90er, in denen Zocker nicht gehört wurden. Und wie bereits geschrieben, gebe ich dir recht, dass es heute mit Social Media eine ganz andere Tragweite hat.

Ist natürlich ein anderer Spielemarkt als heute. Es erschienen früher auf einzelne Studios bezogen mehr Spiele. Egal ob bei Xbox, Playstation usw. Das war kein Xbox Phänomen, sondern der Zeit geschuldet. Es ist aktuell so nicht mehr möglich.

Natürlich ist es ein anderer Spielemarkt als heute. Und natürlich betrifft dieses Phänomen nicht nur die Xbox. Aber einerseits ist für mich in diesen Thread die Xbox das Thema (Ps1 und Ps2 stelle ich immer über die Ps5), andererseits geht es mir rein um die Sichtweise und Erfahrung des Spielers. Die Kosten der Spieleentwicklung ist einfach ins unermessliche geschossen und dafür gibt es sicherlich genug Gründe (von marktwirtschaftllichen Aspekten hin zu fragwürdigen Designentscheidungen *hust* seelenlose Openworlds *hust* ), aber das ist mir als Zocker egal. Es geht ja um das Empfinden und warum scheinbar sehr viele ältere Spieler der damaligen Zeit etwas nachtrauern.
Aber die Spiele werden doch nicht besser oder schlechter weil Exklusiv?
Übertragen wir das mal auf die aktuelle Zeit.
Die Konsolenhersteller und Allgemein Anbieter setzen wieder auf Exklusivität. Microsoft besitzt Activision, Bethesda und kauft vielleicht noch Capcom.
Sony kauft Square Enix, Ubisoft , From Software.
Amazon (oder ein anderer Anbieter) steigt ein und kauft Take Two, EA usw. Auch da soll alles Exklusiv sein.

Ein exklusiver Titel hat für mich immer etwas Besonderes. Aber das Thema hatten wir schon einmal, und ich habe ja bereits geschrieben, warum ich das so empfinde. Für mich waren Exklusivspiele immer die Kaufargumente der Konsolen! Man hat von der Qualität oft einen richtigen großen Unterschied zu nicht exklusiven Spielen gemerkt. War es weil sie ein größeres Budget hatten, fähigere Entwickler, besser Tools oder einfach den Druck etwas bringen zu müssen, um die Konkurrenz auszustechen -> Segas Antwort auf Mario war Sonic, Sonys angebliche Antwort auf Halo war Killzone usw.

Und nein, es gibt viele Meisterwerk, die nicht Konsolenexklusiv waren und sind.

Dann haben wir 3 oder 4 große Anbieter und Nintendo sichert sich auch noch das ein oder andere Spiel Exklusiv.
Möchte man die Spiele der ganzen Publisher/Studios spielen muss man zwingend entweder deren 800 Euro Hardware besitzen oder wenn reiner Cloud Anbieter ein teures Abo abschließen. Zusätzlich natürlich noch das Ökosystem bezahlen wenn man Online spielen möchte.

Das ist die Welt welche sich hier zum Teil gewünscht wird. Und das soll gut für uns Spieler sein?

Man muss nicht alles konsumieren, was erscheint -> ich glaube, dass ist ein wichtiger Hinweis für alle Zocker, die wirklich einen seelischen Druck verspühren jedes neue Spiel gespielt haben zu müssen. Ich bin seit fast 40 Jahren leidenschaftlicher Zocker und habe sehr viel gespielt, aber sicherlich nicht alles. Man trifft bewusste Entscheidungen und lebt damit. So gut der Game Pass auch ist – ich bin überzeugt, dass dieses Streaming-Verhalten, das wir uns angewöhnt haben, nicht unbedingt positiv ist. Überzeugt ein Spiel in den ersten fünf Minuten nicht, spielt man eben direkt das Nächste an. Wir beschäftigen uns nur sehr schnell oberflächlich mit Dingen und werfen es schnell wieder weg. Hätte ich das bei KCD2 gemacht, hätte ich eines der besten Spiele der letzten Jahre verpasst. Das ist aber ein Thema, welches wieder über Konsolen hinaus geht.

Und nein, Extreme sind in beide Richtungen nicht gut. Wenn jetzt jeder größere Hersteller eine Konsole auf den Markt bringt, mit nur noch exklusiven Spielen, dann wird es wahrscheinlich nicht so super sein -> wobei mich das wahrscheinlich weniger stört (wie gesagt, ich kann und muss nicht alles spielen).

Wir verlernen das Zelebrieren von Dingen. Eine neue Konsole zu kaufen, die vlt mehr Leistung hat, eine neue Peripherie bringt aber vorallem neue Spiele vorstellt, war doch immer das Geilste bei jedem Launch, oder nicht? Oder ist das zu sehr Boomer denken?

Nichtsdestotrotz -> bei dem Thema geht es weder um falsch noch um richtig. Weder "ich habe recht" oder "er hat recht", es geht nur um Verständnis aufzuzeigen, warum scheinbar relativ viele aus mMn guten Gründen die Xbox Zeit vermissen. Ich kann nachvollziehen, warum viele das heutige Angebot usw sehr schätzen, auch wenn ich es nicht ganz teile.
 
Die Kosten der Spieleentwicklung ist einfach ins unermessliche geschossen und dafür gibt es sicherlich genug Gründe (von marktwirtschaftllichen Aspekten hin zu fragwürdigen Designentscheidungen *hust* seelenlose Openworlds *hust* ), aber das ist mir als Zocker egal. Es geht ja um das Empfinden und warum scheinbar sehr viele ältere Spieler der damaligen Zeit etwas nachtrauern.
Ich denke es liegt bei einigen auch daran das man schon vieles gesehen hat. Open Worlds waren früher Highlights. Überall hinzulaufen war neu. Heute absoluter Standard.
Ein exklusiver Titel hat für mich immer etwas Besonderes. Aber das Thema hatten wir schon einmal, und ich habe ja bereits geschrieben, warum ich das so empfinde. Für mich waren Exklusivspiele immer die Kaufargumente der Konsolen! Man hat von der Qualität oft einen richtigen großen Unterschied zu nicht exklusiven Spielen gemerkt. War es weil sie ein größeres Budget hatten, fähigere Entwickler, besser Tools oder einfach den Druck etwas bringen zu müssen, um die Konkurrenz auszustechen -> Segas Antwort auf Mario war Sonic, Sonys angebliche Antwort auf Halo war Killzone usw.

Und nein, es gibt viele Meisterwerk, die nicht Konsolenexklusiv waren und sind.
Es gab Highlights. Aber es gab auch schwache Spiele. Konkurrenz besteht immer. Entwickler müssten immer bestrebt sein das bessere Spiel zu bringen das man eben ihr Spiel spielt und nicht das der Konkurrenz.
Man muss nicht alles konsumieren, was erscheint -> ich glaube, dass ist ein wichtiger Hinweis für alle Zocker, die wirklich einen seelischen Druck verspühren jedes neue Spiel gespielt haben zu müssen. Ich bin seit fast 40 Jahren leidenschaftlicher Zocker und habe sehr viel gespielt, aber sicherlich nicht alles.
Ja. Und deswegen ist es auch etwas komisch die Xbox teils als obsolet zu betrachten nur weil der Bruchteil der Sony Spiele dort nicht erscheint.

Grundsätzlich verstehe ich deine Punkte allerdings. Ich kann es ein Stück weit nachvollziehen. Weitaus angenehmer als die Sinnfrei Beiträge von einem @Darko
 
Joa, man muss definitiv kein Gamer sein um eine Marke vernünftig zu führen.
Das ist eine romantisierende Einstellungen und hat so gut wie keine Relevanz.
Finde ich auch bemitleidenswert.

Die Leute haben so viel Langeweile ihren Gamertag anzuschauen und alles zu analysieren. Das ist krank.

Die wird nie nen krasser Gamer.

Muss sie auch nicht. Die Leute die super Autos konzipieren sind auch nicht die besten Fahrer.
 
Jemand der eine Fluggesellschaft leitet muss ja auch kein Pilot sein.
Der Vergleich hinkt, da mehr Leute wissen was guter Service und Komfort in einem Transportdienstleister ausmachen als Qualität und Spaß in einem Videospiel.

Jeder hat schon mal in einem Zug, Bus oder Flugzeug gesessen und Service bekommen wie Stewardesses oder Bedienung im Zug. Auch die CEOs. Aber nicht jeder spielt Videospiele und kann sagen, was gut ist und was nicht.

Zumindest ein bisschen Verbindung und Fachwissen sollte man als Chef schon mitbringen.
 
Der Vergleich hinkt, da mehr Leute wissen was guter Service und Komfort in einem Transportdienstleister ausmachen als Qualität und Spaß in einem Videospiel.

Jeder hat schon mal in einem Zug, Bus oder Flugzeug gesessen und Service bekommen wie Stewardesses oder Bedienung im Zug. Auch die CEOs. Aber nicht jeder spielt Videospiele und kann sagen, was gut ist und was nicht.

Zumindest ein bisschen Verbindung und Fachwissen sollte man als Chef schon mitbringen.

Du meinst also der Chef einer Fluggesellschaft muss für guten Service an Bord sorgen und der Chef von Xbox für gute Videospiele?
 
Nein aber er weiß dass das wichtig ist. Und sorgt dafür dass das umgesetzt wird.

Wenn man einen CEO einsetzt der keine Ahnung hat, welche Firma er da leitet, kann man ganz gut bei Unity sehen. Die sind durch einen weltfremden CEO, der nur Profit im Sinn hatte, beinahe out of business gegangen.
 
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