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Wie hat sich euer Alltag durch KI verändert? (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Auch ganz interessant, je schroffer man in seinen Anweisungen ist, desto besser sind die Ergebnisse:

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Passend zum Bild hat mir neulich ein Geschäftspartner gesagt, dass dessen Geschäftspartner wiederum seinen Mitarbeitern verboten hat, sich bei ChatGPT zu bedanken. Ob aus Reflex oder gewohnter Höflichkeit, das sei bitte zu unterlassen, da es nur unnötig Arbeitsspeicher verbraucht. :D
 
Dieser Umstand in Verbindung mit der schroffen Behandlung für bessere Ergebnisse geht schon in eine Richtung, die das menschliche Miteinander nicht unbedingt weiter fördert. ^^"
 
Ach seh ich nicht so. Ne KI ist halt ein werkzeug, aber man neigt eben dazu sie zu vermenschlichen. Ich hatte mit gpt schon längere gesprächs- und brainstormingsessions und am ende wurde mir klar, dass man nach einiger zeit garnichtmehr im kopf hat, das es sich dabei um keinen menschen handelt.
 
Ich nutze ChatGPT noch gar nicht so lange. Vielleicht jetzt ein halbes Jahr und ich bin tatsächlich rein beruflich auf den Zug aufgesprungen. Mittlerweile möchte ich diesen künstlichen Begleiter nicht mehr missen, da es wirklich viele Themen gibt, die auf diese Weise einfach unkompliziert, schnell und zufriedenstellend behandelt werden.

Ich musste mich erst daran gewöhnen, dass die KI ein Werkzeug ist und kein menschlicher Gesprächspartner. Ich kann mir aber dennoch gut vorstellen, dass sich einige in diese Unterhaltungen verlieren könnten. Ebenso kann ich mir vorstellen, dass sich einige in ihrem persönlichen Verhalten beeinflussen lassen.

Nichts desto trotz finde ich, dass die Künstliche Intelligenz eine runde Sache ist.
 
Man kennt es ja auch aus filmen, wenn sich schauspieler mit einer KI unterhalten und die alles versteht und interpretieren kann. Ich würde sagen, dass wir nichtmehr weit davon entfernt sind.
Früher oder später wird KI in den meisten alltagsgegenständen zu finden sein. Nagut, nicht unbedingt in den lockenwicklern von @Fuchs , aber in den meisten :D
 
Ich arbeite in einer konservativen Branche in der alles etwas länger dauert, aber ich mache mir da keine Illusionen. Früher oder später wird auch unser Bürojob disruptiert.

Wenn auch nur die Hälfte der Projektionen für K.I. zutrifft, dann würde ich sagen dass wir die nächsten 4 Jahre noch so weit wie möglich genießen sollten...
 
Ja, das wird noch echt gruselig die nächsten Jahre.
In 8 Jahren wird die Menschheit eine komplett andere sein.
Wahrscheinlich mit viel Hungersnöten, extreme Kriminalität und massenhaft Leute mit psychischen Problemen.
Ich frag mich nur, wie die Leute konsumieren sollen, wenn sie kein Geld haben, weil sie nicht mehr arbeiten können, nachdem eine KI ihren Job macht. Das ist für die Firmen doch ein zweischneidiges Schwert.
Einerseits sparen sie immens wenn sie die Menschen mit KI austauschen und andererseits können sie dann die Produkte nur noch an eine Handvoll Leute verkaufen.
 
Ja, das wird noch echt gruselig die nächsten Jahre.
In 8 Jahren wird die Menschheit eine komplett andere sein.
Wahrscheinlich mit viel Hungersnöten, extreme Kriminalität und massenhaft Leute mit psychischen Problemen.
Ich frag mich nur, wie die Leute konsumieren sollen, wenn sie kein Geld haben, weil sie nicht mehr arbeiten können, nachdem eine KI ihren Job macht. Das ist für die Firmen doch ein zweischneidiges Schwert.
Einerseits sparen sie immens wenn sie die Menschen mit KI austauschen und andererseits können sie dann die Produkte nur noch an eine Handvoll Leute verkaufen.
Ich glaube nicht, das es soweit kommt. Durch fortschritt fallen immer jobs weg, aber es entstehen auch neue.
Damals als die stummfilme durch tonfilme ersetzt wurden, fand man das auch nicht so prall, aber es entstanden viele neue jobs und der film wurde zu dem, was er heute ist.
Ich denke am ende werden sich die positiven und negativen auswirkungen die waage halten.
 
Aktuell kann ich das Thema Domänenwissen bei uns in der Firma gar nicht genug stressen. Datenanalysen selbst in unserer Privatecloud mit selbst trainiertem Agent ohne theoretisches Halluzinationspotential führen (noch) immer wieder zu Bullshit ab und zu. Problematisch ist dabei, dass das halt nicht immer der Fall ist und man dann zu schnell neigt, sich auf die Ergebnisse zu verlassen. Das ist halt was anderes, als wenn man in einem klassischen BI-System nach Validierung die Businesslogik stehen hat und es keine Veränderungen in den Quellsystemen gibt. Da bekommt "traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" eine ganz neue Bedeutung :D
 
Diese Thematik habe ich in meinem Hobbybereich auch feststellen müssen. Müsste ich mal wieder aktualisieren und neut testen. Letztes Jahr war das aber auch noch ein echtes Problem. Ich habe Inhalt, Handlungen und Abenteuer unserer tabletop Rollenspielrunde hoch geladen in einen eigenen Projektordner. Idee war, mich mit chatpgt auszutauschen bzw. auch noch mal Dinge nachzufragen. Und selbst hier kam es immer wieder zu Halluzinationen, obwohl ich wollte, dass es sich nur an die Fakten hält, was die Daten angeht. In der Situation sehe ich das natürlich sofort, da es ja alles auf meinen geistigen Mist gewachsen ist. Aber das ist schon gefährlich, wenn man so etwas in größeren Strukturen implementieren möchte.

Edit: Davon ab ist es grundsätzlich natürlich dennoch absolut faszinierend dass das aber grundsätzlich geht und man damit arbeiten kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube nicht, das es soweit kommt. Durch fortschritt fallen immer jobs weg, aber es entstehen auch neue.
Damals als die stummfilme durch tonfilme ersetzt wurden, fand man das auch nicht so prall, aber es entstanden viele neue jobs und der film wurde zu dem, was er heute ist.
Ich denke am ende werden sich die positiven und negativen auswirkungen die waage halten.

Der Unterschied ist allerdings, dass die neuen Erfindungen nicht diese Geschwindigkeit beim exponentiellen Wachstum hatten. Die K.I. kann 10 Jahre brauchen um mit dir zu kommunizieren. Um dir deinen Job wegzunehmen braucht sie dann aber auf einmal nur noch 6 Monate. Diese Geschwindigkeit ist etwas, worauf sich weder Politik noch Gesellschaften einstellen können.
 
@Mondknallschlumpf

Ja da hast du recht, deshalb braucht es auch eine regulierung und die gesellschaft muss abwägen, wie KI eingesetzt werden soll im berufsalltag.
Trotzdem denke ich nicht, dass das ganze zu einer großen armut führen wird. Es wird sich irgendwann so einpendeln, das wir uns AI auch garnichtmehr wegdenken können.
 
Ich verstehe immer noch nicht wie man den ganzen GenAi Kram kostendeckend betreiben will ohne dass es absurd teuer für die Nutzer wird. Es skaliert halt einfach nicht gut. Man braucht mehr gpus wenn man mehr Kunden haben möchte und die Kosten Geld und verbrauchen dann auch mehr Strom.
Bei der Strukturgrösse ist man schon jetzt fast am phyikalisch machbaren, also kann ma auch hier nicht groß hoffen. Bleibt also noch die Modelle selber effizienter zu machen. Viel der Mathematik hinter den Modellen kommt aus den 90ern und 70ern und daher sehe ich hier auch nicht das riesige Potenzial.
 
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