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Darin wird auch gezeigt, dass rechte politische Gewalt für 63%* aller politischer Morde in den USA verantwortlich sind, wogegen linke politische für 10%* verantwortlich ist. *9/11 rausgerechnet
Eben. Damit ist doch auch eigentlich schon alles gesagt.
Einige wollen hier zu Staatsphilosophen mutieren und kriegen Schnappatmung, als hätte irgendwer gefordert, dass die Tat bitte straffrei bleiben soll, weil es ja ein rechtes Arschloch* getroffen hat (* = scheinbar, hab nicht ausreichend Interesse und Zeit das gerade zu verifizieren). Hat aber keiner.
Und die "linke" Seite hat doch auch in offziellen Meldungen der Reihe nach ausgesagt wie falsch das ist. Obama, Newsom, Sanders....schauen wir mal zurück wie die führenden Köpfe der anderen Seite reagiert haben bei Pelosi, Kapitol, Hortman, ... und es in Zukunft tun werden. Wie sehr wurden da ständig Polarisierung und Verrohung gefördert.
Wenn es schon als Staatsphilosophie gilt, daran zu erinnern, dass wir Kinder der Aufklärung sind und Gesinnung in der heutigen Zeit vielleicht das höchste Gut ist, dass Mord und seine Banalisierung eine Gefahr für die Demokratie sind, dann nehme ich das gerne in Kauf. Da fühle ich mich auch ganz frech angesprochen. Und hey, mir geht’s nicht darum, Straffreiheit zu unterstellen – das hat hier niemand gesagt. Mir geht’s darum, dass in Kommentaren Gewalt relativiert oder ins Lächerliche gezogen wird. Genau darin liegt die eigentliche Gefahr: nicht in der juristischen Verfolgung (die selbstverständlich sein muss), sondern in der schleichenden Verrohung, wenn wir uns an solche Sprüche gewöhnen. Und da ist es für mich auch zweitrangig, ob man Beispiele von links oder rechts bringt – das Muster ist immer destruktiv. Wer Gewalt banalisierend kommentiert, trägt zur Polarisierung bei. Darauf hinzuweisen macht mich dann in deinen Augen vielleicht zum Staatsphilosophen – aber lieber das, als schweigend zuzusehen, wie die Grenze des Sagbaren weiter verschoben wird. Und das gilt für beide Seiten. Muss man aber auch eigentlich nicht erwähnen. Und wen es die Gesellschaft nicht auf die Reihe bekommt, dann vielleicht unsere kleine Subkultur hier im Forum? Wäre das nichtmal eine Hausaufgabe? Die Beiträge inhaltlich aufnehmen, wertfrei reflektieren, sich nicht von politischen Schranken im Kopf instrumentalisieren und letztendlich zu versuchen auf einem Konsens zu kommen? Also eine freie, liberale, aufgeklärte Form des Diskurses
Links hast du schön in Gänsefüsschen gesetzt. In dem Punkt sind wir uns einig. Die sind nämlich alle nicht links, zeigt aber nur, wie bekloppt die Welt mittlerweile ist.
Aber das ist ja auch das absurde an der heutigen Zeit. Die Seite, die das gesamte politische Klima in diese Richtung verschoben hat, echauffiert sich am meisten, wenn es auf sie zurück kommt. Ist bei der AfD ja genau das gleiche. Und das schlimmste ist, es funktioniert auch noch.
Magst du nicht auf meinen vorherigen Post eingehen? Stattdessen belässt du es bei einer plumpen Unterstellung rechter Gesinnungstheorien. Sehr einfach gestrickt, hätte ich von dir nicht erwartet. Ich verstehe deinen Punkt, aber ich finde es gefährlich, das einseitig zu betrachten. Gewalt und ihre Verharmlosung sind auf jeder Seite destruktiv. Dieses Schwarz-Weiß-Narrativ funktioniert bei mir nicht.
Grundsätzlich verschieben sich die Ränder auf beiden Seiten. Vernünftige Meinungen, die nicht ins eigene Weltbild passen, werden ins Extreme gedrängt. Menschen hören einander nicht mehr zu – dadurch werden die Ränder stärker, und die Gesellschaft entfremdet sich. Es kotzt mich nur noch an.
Magst du nicht auf meinen vorherigen Post eingehen? Stattdessen belässt du es bei einer plumpen Unterstellung rechter Gesinnungstheorien. Sehr einfach gestrickt, hätte ich von dir nicht erwartet. Ich verstehe deinen Punkt, aber ich finde es gefährlich, das einseitig zu betrachten. Gewalt und ihre Verharmlosung sind auf jeder Seite destruktiv. Dieses Schwarz-Weiß-Narrativ funktioniert bei mir nicht.
Grundsätzlich verschieben sich die Ränder auf beiden Seiten. Vernünftige Meinungen, die nicht ins eigene Weltbild passen, werden ins Extreme gedrängt. Menschen hören einander nicht mehr zu – dadurch werden die Ränder stärker, und die Gesellschaft entfremdet sich. Es kotzt mich nur noch an.
Hä? Was für einen Post. Du hast mich nicht angesprochen, ich habe dich nicht angesprochen. Das war ne generelle Aussage. Und ja, beide Ränder werden extremer und größer. Nicht ohne Grund kriegen die Spasten von der Linken mit ihren Enteignungsfantasien auch fast 10% bei Wahlen. Aber historisch ist die Verrohung und Gewalt hierzulande immer zuerst von rechts ausgegangen und so ist es auch dieses Mal.
Wenn es schon als Staatsphilosophie gilt, daran zu erinnern, dass wir Kinder der Aufklärung sind und Gesinnung in der heutigen Zeit vielleicht das höchste Gut ist, dass Mord und seine Banalisierung eine Gefahr für die Demokratie sind, dann nehme ich das gerne in Kauf. Da fühle ich mich auch ganz frech angesprochen. Und hey, mir geht’s nicht darum, Straffreiheit zu unterstellen – das hat hier niemand gesagt. Mir geht’s darum, dass in Kommentaren Gewalt relativiert oder ins Lächerliche gezogen wird. Genau darin liegt die eigentliche Gefahr: nicht in der juristischen Verfolgung (die selbstverständlich sein muss), sondern in der schleichenden Verrohung, wenn wir uns an solche Sprüche gewöhnen. Und da ist es für mich auch zweitrangig, ob man Beispiele von links oder rechts bringt – das Muster ist immer destruktiv. Wer Gewalt banalisierend kommentiert, trägt zur Polarisierung bei. Darauf hinzuweisen macht mich dann in deinen Augen vielleicht zum Staatsphilosophen – aber lieber das, als schweigend zuzusehen, wie die Grenze des Sagbaren weiter verschoben wird. Und das gilt für beide Seiten. Muss man aber auch eigentlich nicht erwähnen. Und wen es die Gesellschaft nicht auf die Reihe bekommt, dann vielleicht unsere kleine Subkultur hier im Forum? Wäre das nichtmal eine Hausaufgabe? Die Beiträge inhaltlich aufnehmen, wertfrei reflektieren, sich nicht von politischen Schranken im Kopf instrumentalisieren und letztendlich zu versuchen auf einem Konsens zu kommen? Also eine freie, liberale, aufgeklärte Form des Diskurses
Links hast du schön in Gänsefüsschen gesetzt. In dem Punkt sind wir uns einig. Die sind nämlich alle nicht links, zeigt aber nur, wie bekloppt die Welt mittlerweile ist.
Magst du nicht auf meinen vorherigen Post eingehen? Stattdessen belässt du es bei einer plumpen Unterstellung rechter Gesinnungstheorien. Sehr einfach gestrickt, hätte ich von dir nicht erwartet. Ich verstehe deinen Punkt, aber ich finde es gefährlich, das einseitig zu betrachten. Gewalt und ihre Verharmlosung sind auf jeder Seite destruktiv. Dieses Schwarz-Weiß-Narrativ funktioniert bei mir nicht.
Grundsätzlich verschieben sich die Ränder auf beiden Seiten. Vernünftige Meinungen, die nicht ins eigene Weltbild passen, werden ins Extreme gedrängt. Menschen hören einander nicht mehr zu – dadurch werden die Ränder stärker, und die Gesellschaft entfremdet sich. Es kotzt mich nur noch an.
Ich bin die letzten Seiten durchgegangen, aber konnte keinen Beitrag finden, wo Mord von einem KT-User banalisiert wird. Auch mein erster Beitrag zu dem Thema sagt das in keiner Weise. Wie er sein Leben verloren hat, war zweitrangig. Ganz im Gegenteil, alle waren sich einig, dass Morde kein richtiger Weg sind. Ich verstehe deine Meinung zum Thema Gewalt und Mord gut, bin da bei dir, aber du hast hier irgendwas falsch interpretiert.
Auch sprichst du von „beiden Seiten“. Gibt es für dich nur rechts und links, oder meinst du das aus extremistischer Sicht? Es gibt viele Menschen (sehr wahrscheinlich die Mehrheit), die sich nicht einer dieser Seiten zuordnen lassen wollen, aber deren Freiheit und Menschenrechte durch links-und rechtsextremistische Menschen bedroht wird. Ich zähle mich dazu und lehne beide Seiten und deren Gedankengut ab. Sie versuchen, den Menschen, die einfach nur ein Leben in Frieden und Freiheit wollen, diese Werte zu nehmen. Ich hätte einen gleichen Kommentar abgegeben, wäre jemand mit kommunistischer Machtfantasie und propagandistischer Verbreitung dieser, durch welchen Weg auch immer, ums Leben gekommen.
Für mich war der Kommentar von @Mondknallschlumpf auch eindeutig und eine realistische Feststellung. Warum unterstellst du ihm Dinge, die er nicht geschrieben hat?
Ich glaube, wir können uns einig sein, dass rechte Gewalt ein ganz anderes Ausmaß hat, sowohl historisch, als auch aktuell. In den USA kommt noch die Kombination mit christlich religiösen Fantasien dazu. Das alleine zeigt schon, wie wenig aufgeklärt und zukunftsgerichtet dieser Personenkreis ist und sich hinter alten Märchen versteckt.
Ich habe hier nochmal ein Gespräch einer Studentin mit Charlie Kirk gefunden, was seinen vermeintlichen Sexismus und auch das Patriarchat betrifft. Vor allem die Argumente und die rhetorischen Fähigkeiten der jungen Frau habe ich zutiefst genossen, und sie haben mich auch irgendwie berührt. DAS ist Kommunikation und Diskussion, wie sie auf dem Level stattzufinden hat, mit wem auch immer.
Ich merke es schon wieder wie es langsam aber sicher angeschlichen kommt. Es wird mal wieder Zeit für ein längeres Social Media, Internet Detox. Einfach nur verstörend was man alles so um die Ohren geworfen bekommt.
Hier sieht man wieder den Bodensatz und den Abschaum dieser Gesellschaft.
Einer der sich über den tot eines Menschen freut und einer, der mit 10 Sec clips einen als Rassisten abstempeln will.
Der Mann hat stundenlange Debatten mit allen möglichen politischen Lager auf seinem yt channel...
Aber ich glaube, das überfordert den ein oder anderen.
Und einen Tod durch legalen Waffenbesitz heißt nicht, das man gezielte Mordanschläge hinnimmt.
Wir weisen nochmal nachdrücklich darauf hin, dass ihr bitte Eure Wortwahl überdenkt und vielleicht nicht einfach irgendwas aus der Emotion heraus postet. Wir haben es hier nochmal bei einer Ermahnung belassen aber sowas geht einfach nicht.