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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich habe jetzt zum Xten mal Yellowstone angefangen (bin bei drei Anläufen nie über die erste Folge hinaus gekommen). Erste Staffel neigt sich dem Ende. Bleiben die Duttons so extrem unsympathisch? Kevin Costners Rolle ist nahezu unerträglich (was für ein A********) und ich tue mich mit Filmen und Serien schwer, wenn es keine Sympathieträger gibt. Die selbstzerstörische Beth geht mir auch auf den Senkel.

1883 und Co liebe ich, aber mit Yellowstone tue ich mich irgendwie schwer.

Aktuell ist das für mich eine unsympathische Gang, die Menschen in schwierigen Situationen aufgabeln und ausnutzen.

Dann verpasst du aber eine der besten Serien der letzten Jahre...
 
Zuletzt bearbeitet:
Borderlands

Nach 30 Minuten ausgemacht. Was für eine Grütze. Miese Effekte, unpassende Schauspieler, Claptrap hat noch nicht mal die selbe Stimme wie im Spiel.

0/10
Absolut richtig. Der Film ist einfach im ganzen eine absolute Frechheit. Hat nichts mit den Spielen zu tun, die Charaktere sind völlig dumm und belanglos und die Effekte sind rotze hoch zehn. Man merkt direkt auch das die etablierten Schauspieler nur wegen der Kohle dabei sind und wirklich keiner auch nur irgendeinen Plan hat was es mit dem Spiel auf sich hat. Der Film ist echt schon Madame Web Niveau und das sagt schon alles
 
Die ganze Serie ist toll. Da stimmt einfach (fast) alles. Das sie deinen persönlichen Geschmack nicht trifft macht sie ja deshalb nicht weniger gut gemacht...;)
Ich sage ja gar nicht das die schlecht ist. Nur brauche ich in Serien Charaktere die ich mag. Die Duttons aus 18xx und 19xx würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie sehen würden was für miese ******* die Ranch jetzt führen.
 
Andor Staffel 2

Es ist einfach unglaublich wie gut ausgestattete diese Serie ist. Die Sets, Kostüme, Effekte usw. sehen alle so unglaublich teuer aus, was sie wahrscheinlich auch waren. Dazu noch geile Schauspieler, was will man mehr?
Trotzdem habe ich kleinere Kritikpunkte, die aber vor allem an mir liegen. Ich mag Diego Luna, aber für mich trägt er keine Show wie diese. Dazu sprechen gefühlt 50% der Schauspieler mit einem britischen Akzent. In dieser Umgebung ist das für mich ein totaler Atmokiller. Und dann ist da noch die Story. Bis jetzt hat es noch keine Film- oder Serienstory im Star Wars Universum geschafft mein Interesse zu wecken und auch hier wars genauso.
Aber egal, allein für den Look liebe ich die Serie, ich würde gerne so leben.
 
Ich sage ja gar nicht das die schlecht ist. Nur brauche ich in Serien Charaktere die ich mag. Die Duttons aus 18xx und 19xx würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie sehen würden was für miese ******* die Ranch jetzt führen.
Ich habe Yellowstone schon bei der ersten Folge abgebrochen, weil ich gemerkt habe, dass mir das nicht gefällt. Wenn mich eine Serie schon in der ersten Folge nicht dazu bringt, mich gut zu unterhalten, warum sollte ich da weiterschauen? Es gibt genug anderes zum Schauen. Momentan sehe ich gerade die Serie White Lotus – genau das Richtige für den Sommer, sehr unterhaltsam. Danach werde ich mir die 6. und 7. Staffel von The Rookie ansehen. Ich mag eher Filme und Serien, die sich nicht ganz so ernst nehmen, sympathische Charaktere haben und vor allem unterhaltsam sind.
 
Ich habe Yellowstone schon bei der ersten Folge abgebrochen, weil ich gemerkt habe, dass mir das nicht gefällt. Wenn mich eine Serie schon in der ersten Folge nicht dazu bringt, mich gut zu unterhalten, warum sollte ich da weiterschauen? Es gibt genug anderes zum Schauen. Momentan sehe ich gerade die Serie White Lotus – genau das Richtige für den Sommer, sehr unterhaltsam. Danach werde ich mir die 6. und 7. Staffel von The Rookie ansehen. Ich mag eher Filme und Serien, die sich nicht ganz so ernst nehmen, sympathische Charaktere haben und vor allem unterhaltsam sind.
White Lotus hat mir auch sehr gut gefallen :)
 
Neben der Qualität des Films sind es bei mir auch die Effekte. Wenn ich bei den Dinos schon den Greenscreen vor mir sehe bei dem die Schauspieler am Stahlseil herumhampeln, dann habe ich schon keinen Bock mehr. Ich komme wieder wenn man beim Anblick keine schlechte Laune mehr bekommt.
 
Das heutige Abend Programm bei mir

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Top Job - Diamantenraub in Rio [Prime]

Gleich mein Highlight zum Anfang. Top Job in Rio erzählt die Geschichte eines Mannes der Profis engagiert die für ihn in Rio Diamanten aus einem Museum klauen sollen. Die Männer fassen dann einen Plan und wollen diesen dann an einem bestimmten Tag durchziehen. Kennt man schon aus Filmen wie Oceans 11 oder anderen Filmen aber das Ding hier aus dem Jahre 1967 ist für mich sowas von besser als alles was ich davor gesehen hab. Ganz großes Kino der Film, konstant steigende Spannung, geile Bilder, tolle Schauspieler (Klaus Kinski ist hier einfach sowas von großartig), großartige Kulissen, geiles Ende. Für mich der beste Heist Film den ich gesehen hab. Nehmt die paar Euro in die Hand und schaut den Film.


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28 years later [Kino]
Ich staune das hier noch keiner über diesen großartigen Film geschrieben hat. Hatte den im Kino geschaut da die Kritiken sich ja überschlagen haben und jepp, das was Boyle hier hin gezaubert hat ist in so vielen Punkten einfach richtig und gut gemacht. Allein die Inszenierung, der Film sieht einfach so gut aus. Die Schauspieler, vorallem der Junge Spike, sind von der ersten Bank. Auch die Handlung fand ich super gemacht, wie hier die Reise des Jungen und der anderen gezeigt wird, großartig. Es wurde ja auch schon bestätigt das noch 2 weitere Teile kommen und jepp, das Ende von diesem Film zielt genau darauf hinab aber wie das Ende kommt, was da kommt und wie der Cluffhanger am Ende einen zurück lässt, ich war völlig begeistert. Das ist nicht einfach nur ein weiterer Zombi Film sondern eine Reise, eine Geschichte von Hoffnung, Angst, Entwicklung.... ich war einfach hin und weg und hab jetzt schon Bock auf die nächsten beiden Teile. War richtig stark gemacht der Film.


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F1 - Der Film [Kino]
Auch hier, ganz großartiger Film. Das ist so ein Film der zeigt wieso man ins Kino geht, bzw wieso man bei solch einer Art Filme ins Kino gehen muss. Das Ding ist optisch einfach eine absolute Wucht. Kosinsiki hat schon bei Maverick gezeigt wie man Filme inszenieren muss und er haut hier einfach wieder einen optischen Banger raus, nur mit F1 Autos. Der Film ist für Fans und nicht Fans ein absolutes muss. Ich hab damals F1 geliebt, geliebt es zu schauen. Bei uns in der Familie war das standard das Opa, Onkels und ich uns Sonntag im Garten vor den TV setzen und das schauen. Die Irvine / Coulthard / Schumacher Zeit war einfach magisch für mich, vllt hat gerade deswegen das Ding nochmal so bei mir geknallt aber auch nicht F1 Fans müssen das Ding im Kino sehen. Story kann man eigentlich ignorieren und diese kleine Liebesgeschichte hätte es auch nicht gebraucht weil sie absolut nichts zum Film beiträgt aber der Rest, Bombe. Und wenn ein Film es schafft eine dünne Story mit solchen Bildern trotzdem großartig zu machen, dann ist es einfach ein Meisterwerk. 2,5 Stunden die einfach wie im Flug vergehen, ein Film der durch solch starke Bilder, Kamerafahrten und Emotionen glänzt, einfach danke.


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Vikings Serie
Schwierig. Das passt am besten wenn ich über diese Serie nachdenke. Ich hab mir alle Staffeln gegeben und fand die ersten 3 Staffeln geil. Die Charakterentwicklung, die Einführung von neuen Charakteren die gefährlich und bedrohlich wirken, die Story, die Brutalität und auch im Kern Einfachheit der Handlung haben es für mich echt geil gemacht. Leider hat die Serie dann für mich aus verschiedenen Gründen an Reiz verloren. Ich packe das mal in ein Spoiler:
Mir ist klat das Charaktere sterben, neue kommen, alte gehen. Aber man hätte hier den charismatischsten Charakter mit Ragnar nicht sterben lassen sollen. Von da ging es bergab. Wobei ich sagen muss das der Tod schon stark inszeniert war. Nächster Punkt der mich gestört hat war das Rollo, der Bruder, plötzlich einfach weg war aus der Serie. Man hat ihn so interessant dargestellt, der nach dem Thron seines Bruders strebt und dann? Wird er König, er will immer noch Kattegat und Ragnar stürzen aber bums, plötzlich ist er weg. Das fand ich so ein verschwendetes Potential. Auch die Söhne, Björn haben sie Monsterstark dargestellt, auch seine Mutter, Lagertha, fand ich mit eine der besten Charaktere. Aber Ivar? Sorry, den kann ich einfach nicht ernst nehmen als ernsthafte Bedrohung. Ich mein come on, wie oft war der in einer Schlacht und nicht irgendein Ritter, irgendeiner der Brüder, bekommt es hin den Krüppel einfach zu töten? Alle wissen wie gefährlich er ist und keiner dieser Überkämpfer schafft es den einfach mal zu töten? Das er dann noch Björn einfach tötet, nein. Einfach nein. Aber auch hier wieder, der Tod von Lagertha und Björn war stark gemacht und auch nachvollziehbar, aber wie sie gestorben sind fand ich Panne. Auch das Floki, einer der besten Charaktere in der Serie, von einem eiskalten Killer dem alles völlig egal ist, zu einem Weichling wird und dann einfach aus der Serie verschwindet, nur um am Ende in der letzten Folge nochmal aufzutauchen, für mich nicht verständlich. wie gesagt, ja, Charakterentwicklung, alles schön und gut, aber ich z.b. hab gehofft bzw gedacht das er der neue Anführer nach Ragnar wird. Da hat man auch wieder Potential verschwendet. Ich könnte noch mehr sagen was mich ab der 4. Staffel gestört hat, aber ich glaube das ist erstmal genug um nachzuvollziehen wieso ich die Serie am Ende nicht scheiße fand, aber auf Grund der zweiten Hälfte nur durchschnittlich fand. Leider.


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Until Dawn [Kino]
Ziemlich cooler Horrorfilm, der auch hier wieder für mich positiv zu werten, neue Sachen versucht. Gleich vorne weg, der Film ist im Kern nicht das Spiel sondern verfolgt ein anderes Prinzip. Teeanger landen durch irgendwelche dummen Zufälle in einem Haus in dem sich eine Eieruhr befindet und die Teenager sterben dann in diesem Zeitraum der Eieruhr durch einen Killer. Doch dann wird die Uhr resettet und auch die Teenager erwachen wieder zum Leben nur um zu versuchen dann im nächsten Zeitraum zu überleben und dem Killer zu entkommen. Prinzip ist geil, die Kills und der Gore ist noch geiler. Nichts erwartet und doch positiv überrascht worden. Kleine Verbindung zum Spiel gibts trotzdem, denn Peter Stormare spielt hier Dr Hill, der auch im Spiel zu sehen war. Das fand ich ein coolen Twist aber sonst hat der Film wie gesagt nicht so viel mit dem Spiel zu tun. Aber gerade wegen dem Prinzip das die Teenager nach dem Tod eine neue Chance bekommen den Tod zu entkommen, in Verbindung mit dem geilen Gore, war der Film für mich eine kleine aber feine Überraschung.


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Jurassic World - Die Wiedergeburt [Kino]
Gleich vorne weg, ich fand den Film einfach scheiße. Ich hab hier auch im Fred zu dem Film gelesen und der wurde ja durchweg positiv aufgenommen aber Gott, ich fand den furchtbar. Für mich macht der Film so viel falsch. Zuerst mal wie das Chaos ausbricht, ein Snickers Papier? Ein fuckin Snickers Papier sorgt dafür das dieser hoch moderne Komplex komplett platt ist und die Saurier ausbrechen müssen? Die Handlung ist eig schnell erzählt, eine hoch gefährliche Insel wird von Dinos bewohnt und einige Leute sollen die DNA von 3 verschiedenen Sauriern holen damit ein Mogul einer Firma damit Medizin herstellen kann. Genau..... als ob.... Das soll aber nur von den größten Sauriern geholt werden. Wieso es gerade die größten und gefährlichsten Tieren sein muss wird mit so einem Dünnpfiff erklärt das nicht mehr feierlich. Die Leute die das Zeug holen sollen wollen natürlich nicht. No joke wie das abläuft: Eine davon ist Scarlett Johannson. Sie wird vom Mogul gefragt ob sie das machen würde. "Nein". "ok, ich geb dir 10 Mio Dollar". "Ok, lass los." Really? Alle anderen werden auch innerhalb einer Minute trotz Zweifel überzeugt, einfach so. Ja, Dr. Grant ist im ersten Teil auch hauptsächlich wegen Geld mit, aber wollte das Geld für seine Forschung, man hat dem ganzen trotzdem ein Sinn und eine in sich sinnige Erklärung gegeben und hier, puff, Geld, fertig. Es kommt für mich zu keiner Zeit irgendwie diese besondere Saurier Gefühl auf, man hätte hier auch x beliebige gefährliche Tiere nehmen können, es hätte einfach kein Unterschied gemacht. Die Story ist so random wie sinnlos und ohne jegliche Highlights. Das einzige mal das ich wirklich echte Jurassic Park Feeling hatte, war als man das Theme vom ersten Teil eingestreut hat, und das sagt wirklich alles. Als plumper Actionfilm geht das schon aber als Jurassic Park / World / was auch immer Film ist das eine Katastrophe. Ach und es gibt jetzt mutierte Saurier, ein T-Rex der aussieht als hätten seine Mutter mit einem Alien gevögelt. Sorry, da hat es endgültig aufgehört für mich. Ich wollte dem Film wirklich eine Chance geben und bin gern ins Kino aber da war ich am Ende aus den genannten Punkten echt enttäuscht.


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Karate Kid Legends [Kino]
Ich hatte echt lange überlegt ob ich mir das im Kino gebe aber nachdem mich Cobra Kai mit einem doch sehr versöhnlichen Ende positiv gestimmt hat, bin ich einfach hin. Und was soll ich sagen? Ich war echt positiv überrascht. No joke, der Film ist eigentlich ein 1:1 von Karate Kid 1 aber, ich weiß nicht wieso, er hat für mich funktioniert. Sehr gut sogar. Der Junge kommt in ein neues Land, an eine neue Schule, wird gemobbt, verguckt sich in ein Mädchen und muss am Ende den Bully im Kampf besiegen. Bis auf minimale Änderungen ist das wie gesagt 1:1 der erste Teil aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Jackie Chan und Macchio werten den Film echt positiv auf wobei man schon merkt das die beiden in die Jahre gekommen sind und eigentlich nicht mehr kämpfen können aber das haben sie für die paar Szenen gut kaschiert. Das Ende fand ich auch lustig und spaßig, der Rest, irgendwas hat der Film mit mir gemacht das ich mit einem positiven Gefühl raus gegangen bin.


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Reservoir Dogs [Prime]
Mir ist aufgefallen das ich einige Tarantino Filme noch nicht gesehen hab und naja, das ja schon irgendwie Pflicht. Hab mir dann erstmal Reservoir Dogs gegeben und Junge was ein geiler Film. Wie da ein Überfall der völlig aus dem Ruder gerät ist so geil gemacht. Alle Schauspieler passen wie die Faust aufs Auge, vor allem Madsen (RIP) und Buscemi sind hier meine persönlichen Highlights. Ich weiß gar nicht was man da noch groß sagen soll außer dass das ein ziemlich geiler Tarantino like Ritt war der mich von Anfang bis Ende bombe unterhalten hat. Auf zu den nächsten Filmen des Meisters.


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Eine kopenhangener Liebesgeschichte [Netflix]
Und dann hatte ich auch einfach mal Bock auf eine Liebesgeschichte. Hier wird ein skandinavischer Film gezeigt der nach einem Roman gedreht wurde. Die erfolgreiche Schriftstellerin Mia hat es nicht so mit Beziehungen und Liebe bis sie auf den alleinerziehenden Vater Emil trifft und beide ein Paar werden und alles perfekt scheint. Bis sie versuchen Eltern zu werden. Mia denkt da Emil ja schon Vater ist sollte das alles recht zügig gehen aber weit gefehlt. Beide versuchen über Monate Eltern zu werden und da es nicht klappt, nagt das natürlich auch an der Beziehung. Es stellt alles in Frage und auf die Probe was die beiden in ihrer Beziehung haben. Und was diesen Film so gut macht, ist dass das ein Problem ist was sicherlich viele Eltern und Paare nachvollziehen können. Auch was ich persönlich sehr gut finde und schon öfter gemerkt habe, das die skandinavischen Filme sehr authentisch und "echt" rüber kommen. Als würde man den Menschen wirklich im Leben zuschauen und daran teil haben. Kein großes CGI, keine großen Effekte oder sonst was, einfach eine gut erzählte und gespielte Geschichte. Ich hab mir mal im Internet die Bewertungen angeschaut und einige finden den geil, andere scheiße. Mir hat er echt gefallen und wer mal ein Film sucht der ein ernstes Thema anspricht und es trotzdem mit Humor schafft das man doch mal lächelt und den man mit seiner Partnerin schauen kann, hat hier eine kleine feine Perle. Wie gesagt, ich fand ihn schön und bewegend ohne zu kitschig und traurig zu wirken.


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Copykill [Prime]
Ich hab es schon oft geschrieben, ich liebe Filme die sich was trauen bzw. wo ich mal was sehe was ich noch nicht vorher gesehen hab. Sowas bietet der Thriller mit Weaver hier. Weaver spielt einen Profilerin, die bei einem Vortrag an einer Uni plötzlich fast von einem Serienmörder getötet wurde und seit dem Angstzustände hat und nicht mehr ihre Wohnung verlassen kann. Währenddessen passieren wieder Morde und die Polizei nimmt Kontakt mit ihr auf da sie in den Ermittlungen nicht weiter kommt. Weaver kommt dann langsam darauf das der Killer einen bekannten Serienkiller nach ahmt und nach seinen Mustern mordet. Doch dann, passieren wieder einige Morde und es stellt sich raus, das der Killer nun einen anderen Serienmörder nach ahmt. So beginnt dann die Jagd und die Suche nach einem Killer der verschiedene Killer nach macht und der gleichzeitig innere Kampf der Frau die unter Angstzuständen versucht wieder ins Leben zurück zu kommen. Das ist halt einen Serienkiller gibt der verschiedene Serienkiller nach macht fand ich neu und auch eine clevere Idee und wertet den Film auch auf. Ich fand das Ding durchweg spannend und gut gemacht, das einzige Manko was ich mit dem Film habe, ist das man recht schnell sieht wer der Killer ist und so die Spannung nach der Frage "wer ist der Killer" sich recht schnell in Luft auflöst. Trotzdem fand ich das Paceing und die aufsteigende Spannung sehr gut und mich hat der Film wunderbar unterhalten. Fans von solchen Thrillern können den Film ohne Probleme schauen.
 
Habe gerade die erste Folge von "Mobland" gesehen. Aber irgendwie kriegt mich die Serie noch nicht. Die Charaktere sind irgendwie komplett unglaubwürdig und Pierce Brosnan als Boss hat ein derartiges Overacting dass er nicht bedrohlich wirkt sondern einfach nur wie ein Clown. Und das gilt für relativ viele Charaktere inklusive wie die Dialoge geschrieben sind. Die sind teilweise so damit beschäftigt mit ihren drei Leutchen die Londoner Unterwelt im Griff zu haben und dabei möglichst cool und die Kontrolle habend auszusehen, dass es eher lächerlich wirkt. Ich werde es erstmal nur wegen Tom Hardy weiterschauen. Aber verglichen mit Gangs of London ist das hier bisher gar nichts.
 
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Top Job - Diamantenraub in Rio [Prime]

Gleich mein Highlight zum Anfang. Top Job in Rio erzählt die Geschichte eines Mannes der Profis engagiert die für ihn in Rio Diamanten aus einem Museum klauen sollen. Die Männer fassen dann einen Plan und wollen diesen dann an einem bestimmten Tag durchziehen. Kennt man schon aus Filmen wie Oceans 11 oder anderen Filmen aber das Ding hier aus dem Jahre 1967 ist für mich sowas von besser als alles was ich davor gesehen hab. Ganz großes Kino der Film, konstant steigende Spannung, geile Bilder, tolle Schauspieler (Klaus Kinski ist hier einfach sowas von großartig), großartige Kulissen, geiles Ende. Für mich der beste Heist Film den ich gesehen hab. Nehmt die paar Euro in die Hand und schaut den Film.


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28 years later [Kino]
Ich staune das hier noch keiner über diesen großartigen Film geschrieben hat. Hatte den im Kino geschaut da die Kritiken sich ja überschlagen haben und jepp, das was Boyle hier hin gezaubert hat ist in so vielen Punkten einfach richtig und gut gemacht. Allein die Inszenierung, der Film sieht einfach so gut aus. Die Schauspieler, vorallem der Junge Spike, sind von der ersten Bank. Auch die Handlung fand ich super gemacht, wie hier die Reise des Jungen und der anderen gezeigt wird, großartig. Es wurde ja auch schon bestätigt das noch 2 weitere Teile kommen und jepp, das Ende von diesem Film zielt genau darauf hinab aber wie das Ende kommt, was da kommt und wie der Cluffhanger am Ende einen zurück lässt, ich war völlig begeistert. Das ist nicht einfach nur ein weiterer Zombi Film sondern eine Reise, eine Geschichte von Hoffnung, Angst, Entwicklung.... ich war einfach hin und weg und hab jetzt schon Bock auf die nächsten beiden Teile. War richtig stark gemacht der Film.


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F1 - Der Film [Kino]
Auch hier, ganz großartiger Film. Das ist so ein Film der zeigt wieso man ins Kino geht, bzw wieso man bei solch einer Art Filme ins Kino gehen muss. Das Ding ist optisch einfach eine absolute Wucht. Kosinsiki hat schon bei Maverick gezeigt wie man Filme inszenieren muss und er haut hier einfach wieder einen optischen Banger raus, nur mit F1 Autos. Der Film ist für Fans und nicht Fans ein absolutes muss. Ich hab damals F1 geliebt, geliebt es zu schauen. Bei uns in der Familie war das standard das Opa, Onkels und ich uns Sonntag im Garten vor den TV setzen und das schauen. Die Irvine / Coulthard / Schumacher Zeit war einfach magisch für mich, vllt hat gerade deswegen das Ding nochmal so bei mir geknallt aber auch nicht F1 Fans müssen das Ding im Kino sehen. Story kann man eigentlich ignorieren und diese kleine Liebesgeschichte hätte es auch nicht gebraucht weil sie absolut nichts zum Film beiträgt aber der Rest, Bombe. Und wenn ein Film es schafft eine dünne Story mit solchen Bildern trotzdem großartig zu machen, dann ist es einfach ein Meisterwerk. 2,5 Stunden die einfach wie im Flug vergehen, ein Film der durch solch starke Bilder, Kamerafahrten und Emotionen glänzt, einfach danke.


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Vikings Serie
Schwierig. Das passt am besten wenn ich über diese Serie nachdenke. Ich hab mir alle Staffeln gegeben und fand die ersten 3 Staffeln geil. Die Charakterentwicklung, die Einführung von neuen Charakteren die gefährlich und bedrohlich wirken, die Story, die Brutalität und auch im Kern Einfachheit der Handlung haben es für mich echt geil gemacht. Leider hat die Serie dann für mich aus verschiedenen Gründen an Reiz verloren. Ich packe das mal in ein Spoiler:
Mir ist klat das Charaktere sterben, neue kommen, alte gehen. Aber man hätte hier den charismatischsten Charakter mit Ragnar nicht sterben lassen sollen. Von da ging es bergab. Wobei ich sagen muss das der Tod schon stark inszeniert war. Nächster Punkt der mich gestört hat war das Rollo, der Bruder, plötzlich einfach weg war aus der Serie. Man hat ihn so interessant dargestellt, der nach dem Thron seines Bruders strebt und dann? Wird er König, er will immer noch Kattegat und Ragnar stürzen aber bums, plötzlich ist er weg. Das fand ich so ein verschwendetes Potential. Auch die Söhne, Björn haben sie Monsterstark dargestellt, auch seine Mutter, Lagertha, fand ich mit eine der besten Charaktere. Aber Ivar? Sorry, den kann ich einfach nicht ernst nehmen als ernsthafte Bedrohung. Ich mein come on, wie oft war der in einer Schlacht und nicht irgendein Ritter, irgendeiner der Brüder, bekommt es hin den Krüppel einfach zu töten? Alle wissen wie gefährlich er ist und keiner dieser Überkämpfer schafft es den einfach mal zu töten? Das er dann noch Björn einfach tötet, nein. Einfach nein. Aber auch hier wieder, der Tod von Lagertha und Björn war stark gemacht und auch nachvollziehbar, aber wie sie gestorben sind fand ich Panne. Auch das Floki, einer der besten Charaktere in der Serie, von einem eiskalten Killer dem alles völlig egal ist, zu einem Weichling wird und dann einfach aus der Serie verschwindet, nur um am Ende in der letzten Folge nochmal aufzutauchen, für mich nicht verständlich. wie gesagt, ja, Charakterentwicklung, alles schön und gut, aber ich z.b. hab gehofft bzw gedacht das er der neue Anführer nach Ragnar wird. Da hat man auch wieder Potential verschwendet. Ich könnte noch mehr sagen was mich ab der 4. Staffel gestört hat, aber ich glaube das ist erstmal genug um nachzuvollziehen wieso ich die Serie am Ende nicht scheiße fand, aber auf Grund der zweiten Hälfte nur durchschnittlich fand. Leider.


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Until Dawn [Kino]
Ziemlich cooler Horrorfilm, der auch hier wieder für mich positiv zu werten, neue Sachen versucht. Gleich vorne weg, der Film ist im Kern nicht das Spiel sondern verfolgt ein anderes Prinzip. Teeanger landen durch irgendwelche dummen Zufälle in einem Haus in dem sich eine Eieruhr befindet und die Teenager sterben dann in diesem Zeitraum der Eieruhr durch einen Killer. Doch dann wird die Uhr resettet und auch die Teenager erwachen wieder zum Leben nur um zu versuchen dann im nächsten Zeitraum zu überleben und dem Killer zu entkommen. Prinzip ist geil, die Kills und der Gore ist noch geiler. Nichts erwartet und doch positiv überrascht worden. Kleine Verbindung zum Spiel gibts trotzdem, denn Peter Stormare spielt hier Dr Hill, der auch im Spiel zu sehen war. Das fand ich ein coolen Twist aber sonst hat der Film wie gesagt nicht so viel mit dem Spiel zu tun. Aber gerade wegen dem Prinzip das die Teenager nach dem Tod eine neue Chance bekommen den Tod zu entkommen, in Verbindung mit dem geilen Gore, war der Film für mich eine kleine aber feine Überraschung.


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Jurassic World - Die Wiedergeburt [Kino]
Gleich vorne weg, ich fand den Film einfach scheiße. Ich hab hier auch im Fred zu dem Film gelesen und der wurde ja durchweg positiv aufgenommen aber Gott, ich fand den furchtbar. Für mich macht der Film so viel falsch. Zuerst mal wie das Chaos ausbricht, ein Snickers Papier? Ein fuckin Snickers Papier sorgt dafür das dieser hoch moderne Komplex komplett platt ist und die Saurier ausbrechen müssen? Die Handlung ist eig schnell erzählt, eine hoch gefährliche Insel wird von Dinos bewohnt und einige Leute sollen die DNA von 3 verschiedenen Sauriern holen damit ein Mogul einer Firma damit Medizin herstellen kann. Genau..... als ob.... Das soll aber nur von den größten Sauriern geholt werden. Wieso es gerade die größten und gefährlichsten Tieren sein muss wird mit so einem Dünnpfiff erklärt das nicht mehr feierlich. Die Leute die das Zeug holen sollen wollen natürlich nicht. No joke wie das abläuft: Eine davon ist Scarlett Johannson. Sie wird vom Mogul gefragt ob sie das machen würde. "Nein". "ok, ich geb dir 10 Mio Dollar". "Ok, lass los." Really? Alle anderen werden auch innerhalb einer Minute trotz Zweifel überzeugt, einfach so. Ja, Dr. Grant ist im ersten Teil auch hauptsächlich wegen Geld mit, aber wollte das Geld für seine Forschung, man hat dem ganzen trotzdem ein Sinn und eine in sich sinnige Erklärung gegeben und hier, puff, Geld, fertig. Es kommt für mich zu keiner Zeit irgendwie diese besondere Saurier Gefühl auf, man hätte hier auch x beliebige gefährliche Tiere nehmen können, es hätte einfach kein Unterschied gemacht. Die Story ist so random wie sinnlos und ohne jegliche Highlights. Das einzige mal das ich wirklich echte Jurassic Park Feeling hatte, war als man das Theme vom ersten Teil eingestreut hat, und das sagt wirklich alles. Als plumper Actionfilm geht das schon aber als Jurassic Park / World / was auch immer Film ist das eine Katastrophe. Ach und es gibt jetzt mutierte Saurier, ein T-Rex der aussieht als hätten seine Mutter mit einem Alien gevögelt. Sorry, da hat es endgültig aufgehört für mich. Ich wollte dem Film wirklich eine Chance geben und bin gern ins Kino aber da war ich am Ende aus den genannten Punkten echt enttäuscht.


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Karate Kid Legends [Kino]
Ich hatte echt lange überlegt ob ich mir das im Kino gebe aber nachdem mich Cobra Kai mit einem doch sehr versöhnlichen Ende positiv gestimmt hat, bin ich einfach hin. Und was soll ich sagen? Ich war echt positiv überrascht. No joke, der Film ist eigentlich ein 1:1 von Karate Kid 1 aber, ich weiß nicht wieso, er hat für mich funktioniert. Sehr gut sogar. Der Junge kommt in ein neues Land, an eine neue Schule, wird gemobbt, verguckt sich in ein Mädchen und muss am Ende den Bully im Kampf besiegen. Bis auf minimale Änderungen ist das wie gesagt 1:1 der erste Teil aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Jackie Chan und Macchio werten den Film echt positiv auf wobei man schon merkt das die beiden in die Jahre gekommen sind und eigentlich nicht mehr kämpfen können aber das haben sie für die paar Szenen gut kaschiert. Das Ende fand ich auch lustig und spaßig, der Rest, irgendwas hat der Film mit mir gemacht das ich mit einem positiven Gefühl raus gegangen bin.


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Reservoir Dogs [Prime]
Mir ist aufgefallen das ich einige Tarantino Filme noch nicht gesehen hab und naja, das ja schon irgendwie Pflicht. Hab mir dann erstmal Reservoir Dogs gegeben und Junge was ein geiler Film. Wie da ein Überfall der völlig aus dem Ruder gerät ist so geil gemacht. Alle Schauspieler passen wie die Faust aufs Auge, vor allem Madsen (RIP) und Buscemi sind hier meine persönlichen Highlights. Ich weiß gar nicht was man da noch groß sagen soll außer dass das ein ziemlich geiler Tarantino like Ritt war der mich von Anfang bis Ende bombe unterhalten hat. Auf zu den nächsten Filmen des Meisters.


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Eine kopenhangener Liebesgeschichte [Netflix]
Und dann hatte ich auch einfach mal Bock auf eine Liebesgeschichte. Hier wird ein skandinavischer Film gezeigt der nach einem Roman gedreht wurde. Die erfolgreiche Schriftstellerin Mia hat es nicht so mit Beziehungen und Liebe bis sie auf den alleinerziehenden Vater Emil trifft und beide ein Paar werden und alles perfekt scheint. Bis sie versuchen Eltern zu werden. Mia denkt da Emil ja schon Vater ist sollte das alles recht zügig gehen aber weit gefehlt. Beide versuchen über Monate Eltern zu werden und da es nicht klappt, nagt das natürlich auch an der Beziehung. Es stellt alles in Frage und auf die Probe was die beiden in ihrer Beziehung haben. Und was diesen Film so gut macht, ist dass das ein Problem ist was sicherlich viele Eltern und Paare nachvollziehen können. Auch was ich persönlich sehr gut finde und schon öfter gemerkt habe, das die skandinavischen Filme sehr authentisch und "echt" rüber kommen. Als würde man den Menschen wirklich im Leben zuschauen und daran teil haben. Kein großes CGI, keine großen Effekte oder sonst was, einfach eine gut erzählte und gespielte Geschichte. Ich hab mir mal im Internet die Bewertungen angeschaut und einige finden den geil, andere scheiße. Mir hat er echt gefallen und wer mal ein Film sucht der ein ernstes Thema anspricht und es trotzdem mit Humor schafft das man doch mal lächelt und den man mit seiner Partnerin schauen kann, hat hier eine kleine feine Perle. Wie gesagt, ich fand ihn schön und bewegend ohne zu kitschig und traurig zu wirken.


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Copykill [Prime]
Ich hab es schon oft geschrieben, ich liebe Filme die sich was trauen bzw. wo ich mal was sehe was ich noch nicht vorher gesehen hab. Sowas bietet der Thriller mit Weaver hier. Weaver spielt einen Profilerin, die bei einem Vortrag an einer Uni plötzlich fast von einem Serienmörder getötet wurde und seit dem Angstzustände hat und nicht mehr ihre Wohnung verlassen kann. Währenddessen passieren wieder Morde und die Polizei nimmt Kontakt mit ihr auf da sie in den Ermittlungen nicht weiter kommt. Weaver kommt dann langsam darauf das der Killer einen bekannten Serienkiller nach ahmt und nach seinen Mustern mordet. Doch dann, passieren wieder einige Morde und es stellt sich raus, das der Killer nun einen anderen Serienmörder nach ahmt. So beginnt dann die Jagd und die Suche nach einem Killer der verschiedene Killer nach macht und der gleichzeitig innere Kampf der Frau die unter Angstzuständen versucht wieder ins Leben zurück zu kommen. Das ist halt einen Serienkiller gibt der verschiedene Serienkiller nach macht fand ich neu und auch eine clevere Idee und wertet den Film auch auf. Ich fand das Ding durchweg spannend und gut gemacht, das einzige Manko was ich mit dem Film habe, ist das man recht schnell sieht wer der Killer ist und so die Spannung nach der Frage "wer ist der Killer" sich recht schnell in Luft auflöst. Trotzdem fand ich das Paceing und die aufsteigende Spannung sehr gut und mich hat der Film wunderbar unterhalten. Fans von solchen Thrillern können den Film ohne Probleme schauen.
Zu Vikings und deiner Kritik:

Du hast Ragnar Ableben kritisiert. OK. Aber ist dir bewusst, dass es halt so war? Der echte Ragnar ist auch in der Schlangengrube gestorben. Generell orientiert sich das ganze schon grob an den echten Ereignissen soweit ich das damals mitbekommen habe. Natürlich ist es nicht alles 1:1 wie in den Geschichtsbüchern...
 
Habe gerade die erste Folge von "Mobland" gesehen. Aber irgendwie kriegt mich die Serie noch nicht. Die Charaktere sind irgendwie komplett unglaubwürdig und Pierce Brosnan als Boss hat ein derartiges Overacting dass er nicht bedrohlich wirkt sondern einfach nur wie ein Clown. Und das gilt für relativ viele Charaktere inklusive wie die Dialoge geschrieben sind. Die sind teilweise so damit beschäftigt mit ihren drei Leutchen die Londoner Unterwelt im Griff zu haben und dabei möglichst cool und die Kontrolle habend auszusehen, dass es eher lächerlich wirkt. Ich werde es erstmal nur wegen Tom Hardy weiterschauen. Aber verglichen mit Gangs of London ist das hier bisher gar nichts.
Geht mir komplett anders. Gangs Of London habe ich nicht ertragen und nie beendet weil es mir zu blöd wurde. Mobland hingegen finde ich super.
 
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