Spiele mit meiner Frau immer mal wieder etwas weiter. Drei mal mussten wir von vorn beginnen, weil wir immer vergessen hatten, worum es ging.
Inzwischen sind wir kurz vorm Endboss.
Das Spiel ist, ganz objektiv gesehen und ohne Fanboy-Bubble, schon ein Meilenstein.
Man bekommt hier ein Rollenspiel geboten, was seinesgleichen sucht. In meiner Star Wars Fan-Bubble vergleiche ich regelmäßig die Erzeugnisse mit Star Wars-Schriftzug mit denen, die außerhalb des Franchise erscheinen. Man stelle sich ein Spiel vor, wo man seinen eigenen Jedi (noch lieber einen Sith) erstellen kann. Man kann quer durch Coruscant rennen, womöglich auf andere Planeten und diese erkunden. Und das mit den Charakter-Gestaltungsmöglichkeiten, den unzähligen Quests, dem Worldbuilding? Unvorstellbar. Stattdessen bekommen wir alle 5 Jahre ein Jedi-Survivor mit Semi-Open World und quasi null Rollenspiel. Sorry, Rant beendet. Zurück zum Thema.
Man kann in Baldurs Gate 3 einfach mehr machen als in anderen Rollenspielen. Es fängt bei Kleinigkeiten an wie dem Ermöglichen der Interaktion mit quasi jedem Gegenstand. Sei es ein Stuhl, eine Banane oder ein Schrank. Alles lässt sich beeinflussen, fast jede Tür öffnen. Es gibt gefühlt kaum Grenzen. Pen and Paper Rollenspieler fühlen sich natürlich besonders wohl.
Auf der Gegenseite fehlt die deutsche Sprachausgabe. Wem kann man es verübeln? Bei der Menge an Dialog noch mehrere Sprachen anbieten auf einer Disc oder zum download? Wer hat schon 1,5TB Speicher frei für ein Spiel?
Auch fällt mir so mancher Kampf schwer, muss ich zugeben. Oft kam es vor, dass wir ganz plötzlich von 30 Goblins, Kobolden oder anderen Unholden umzingelt waren. Oft waren wir denen dann unterlegen. Falsch geskillt würde ich behaupten. Bei unserem aktuellen Run haben wir das Spiel bewusst auf "einfach" gestellt. Seitdem ist jeder Kampf tatsächlich ohne Probleme machbar, selbst die hoffnungslosen.
Es ist ein besonderes Spiel. Man bekommt in meinen Augen für sein Geld deutlich mehr geboten, als in den meisten anderen Videospielen.
Inzwischen sind wir kurz vorm Endboss.
Das Spiel ist, ganz objektiv gesehen und ohne Fanboy-Bubble, schon ein Meilenstein.
Man bekommt hier ein Rollenspiel geboten, was seinesgleichen sucht. In meiner Star Wars Fan-Bubble vergleiche ich regelmäßig die Erzeugnisse mit Star Wars-Schriftzug mit denen, die außerhalb des Franchise erscheinen. Man stelle sich ein Spiel vor, wo man seinen eigenen Jedi (noch lieber einen Sith) erstellen kann. Man kann quer durch Coruscant rennen, womöglich auf andere Planeten und diese erkunden. Und das mit den Charakter-Gestaltungsmöglichkeiten, den unzähligen Quests, dem Worldbuilding? Unvorstellbar. Stattdessen bekommen wir alle 5 Jahre ein Jedi-Survivor mit Semi-Open World und quasi null Rollenspiel. Sorry, Rant beendet. Zurück zum Thema.
Man kann in Baldurs Gate 3 einfach mehr machen als in anderen Rollenspielen. Es fängt bei Kleinigkeiten an wie dem Ermöglichen der Interaktion mit quasi jedem Gegenstand. Sei es ein Stuhl, eine Banane oder ein Schrank. Alles lässt sich beeinflussen, fast jede Tür öffnen. Es gibt gefühlt kaum Grenzen. Pen and Paper Rollenspieler fühlen sich natürlich besonders wohl.
Auf der Gegenseite fehlt die deutsche Sprachausgabe. Wem kann man es verübeln? Bei der Menge an Dialog noch mehrere Sprachen anbieten auf einer Disc oder zum download? Wer hat schon 1,5TB Speicher frei für ein Spiel?
Auch fällt mir so mancher Kampf schwer, muss ich zugeben. Oft kam es vor, dass wir ganz plötzlich von 30 Goblins, Kobolden oder anderen Unholden umzingelt waren. Oft waren wir denen dann unterlegen. Falsch geskillt würde ich behaupten. Bei unserem aktuellen Run haben wir das Spiel bewusst auf "einfach" gestellt. Seitdem ist jeder Kampf tatsächlich ohne Probleme machbar, selbst die hoffnungslosen.
Es ist ein besonderes Spiel. Man bekommt in meinen Augen für sein Geld deutlich mehr geboten, als in den meisten anderen Videospielen.
