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Hey Ho :)!

The Accountant² ...im Kino.

War eine spontane Entscheidung am Nachmittag. Also online geguckt, gebucht und kurz vor 20:00 die ersten 7,-€ in Dresdens UCI verballert:

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Und was mich schon beim letzten 007 vor dem Tobsuchtsanfall brachte, gab es natürlich heut auch wieder. Der Typ mit 56.385 Dips für seine Snacks, lautstarke Kau- & Schmatzgeräusche wechseln sich mit Rascheln des Popcorneingriff ab und natürlich das Pärchen, welches "Aus Versehen" die falschen Sitzplätze hatte. Und wer gespannt auf die Besucher wartete, die sonst nichts zutun hatten, der wurde 5min nach(!) Filmbeginn nicht enttäuscht :wand:.

Teil 1 von The Accountant hatte ich vor nicht allzu langer Zeit im TV gesehen und fand ihn echt stark!
Die Figur von Chris war unnahbar und perfekt gezeichnet. Die Umsetzung seines psychologischen Handicaps waren detaillierter und drastischer dargestellt. Dadurch wirkte alles spannender und teilweise schockend.

Das habe ich in der Fortsetzung vermisst, die sich hier weg von "American Psycho" in Richtung "TBBT" bewegt. Stellenweise habe ich mich vom Humor an "Guardiens of Galaxy" erinnert, wenn auch nicht in der Intensität. Es gab jedoch auch Nachdenkliches. Man nimmt Ben Affleck die Hauptfigur ab, da gibt es für mich nichts auszusetzen.

Die Spannung seines Vorgängers kann er meines Erachtens nicht halten. Das Ende war nicht überraschend, eher vorhersehbar. Da hatten die finalen Endszenen von Teil 1 zu sehr vorgelegt.

Auch wenn es in der zweiten Hälfte eher an ein BuddyMovie erinnert, ich empfehle ihn weiter. Es ist eine gute Fortsetzung, wenn auch keine brillante als Terminator 2.

:popcorn:
 
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20 Jahre nach der Uraufführung habe ich ihn jetzt nochmal im Kino gesehen - unter ganz anderen Vorzeichen wie damals. War damals schon eine Ernüchterung und Genervtheit von der neue Trilogie gegeben - so überwog dann doch das Interesse daran, wie wohl aus Anakin Vader werden würde. Und damals hat mich der Film dann positiv überrascht. Über die Jahre ist er dann auch weiter bei mir gewachsen. Das ungewohnt düstere Element im Film war einfach cool. Auch wenn das Drehbuch quasi jede Szene durch Fremdscham Dialoge torpediert.

Und so bin ich gestern mit meiner Tochter in den Film, die ihn zum ersten Mal gesehen hat. Und was für ein tolles Erlebnis das war. Direkt am Anfang die für mich positive Überraschung - der Film ist im Gegensatz zu z.B. Episode 1 extrem gut gealtert. Bombenbildqualität, die CGI Effekte passen auch auch heute noch. Natürlich immer im Verhältnis gesehen. Man sieht natürlich die CGI Effekte wie damals schon deutlich. Hatte aber einfach schlimmeres erwartet. Dazu einfach tolle Setpieces und Momente die Lucas da geschaffen hat. Kultig waren natürlich gewisse Meme Stellen bei dem wir im Kino immer auch wieder wohlwollend lachen mussten. Was damals peinlich war ist heute ein stückweit Popkultur. Oder Altersmilde. Ist aber auch egal.
Und was ist der Film lang aber doch zu kurz. Mehr denn je hatte ich gestern das Gefühl, dass dem Film eine halbe Stunde länger schon gut getan hätte. Was da alles rein gepackt wurde an Handlung. Kein Wunder, dass der bis aktuell John Cena schnellste Heelturn der Geschichte doch immer noch etwas wirr wirkt. Wenn natürlich schon klar ist warum und wieso Anakin Vader wird. Aber das hätte doch noch etwas mehr Zeit gebraucht. Und dennoch ist der Film rund. Mit dem schönen (und für mich überraschend ergreifenden) Ende um Luke und Leia, dem fantastischen Finalkampf zwischen Anakin und Kenobi. Ich bin total begeistert und hab jetzt gerade noch mehr Lust auf Andor Staffel 2. In meinem Gesamtranking aller SW Filme ist Episode 3 doch recht weit Vorne muss ich feststellen. Erschreckend aber wirklich auch die aktuelle Entwicklung in Amerika im Vergleich zum Film. Da wird Lucas doch wieder zum Visionär - wie simple und einfach eine Demokratie fallen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Thunderbolts

Am Ende der Vorstellung haben die Leute geklatscht. Habe ich bei nem Marvel Film länger nicht mehr erlebt. Wer hier das große Spektakel erwartet wird vermutlich enttäuscht, aber wer ein wenig das Gefühl der alten Marvel Filme aus den frühen 2010er Jahren wieder erleben möchte, der ist hier imo genau richtig. Man konzentriert sich auf einige wenige Charaktere, die dadurch auch eine gewisse Tiefe bekommen und man konzentriert sich auf ein lokales Problem, das sie lösen müssen. Mehr braucht es nicht. Der Film ist nicht perfekt, aber ein großer Schritt in die richtige Richtung. Außerdem: Florence Pugh :liebe:

8.0/10
 
Genau das haben die Youtuber die ich verfolge im Kern auch gesagt. Ich wusste bis heute nicht nach was von dem Film aber ja, soll ja seit sehr langer Zeit wieder ein richtig guter Marvel Film sein. Werde ich mir auch geben
 
Hab heute mal sowohl Lord of the Dance als auch Feet of Flames geguckt, die Live Auftritte in London.

Find das immer wieder total faszinierend. Die Disziplin und schiere Ausdauer die man haben muss dafür.

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Avengers Infinity War 3d

Es ist lange her - sehr lange, seitdem ich den Film zuletzt gesehen habe. Im Kino fand ich ihn unterhaltsam, aber für ganz oben hatte es doch nie bei mir gereicht. Irgendetwas hatte damals nicht ganz bei mir gezündet. Vielleicht die Grundhandlung. Ähnlich wie bei Star Wars Episode IX stört hier vielleicht die etwas simple MacGuffin Jagd. Einen Begriff den man damals noch nicht so kannte. Das Zusammentreffen der ganzen Charaktere war und ist natürlich spannend. Entsprechend kostet das alles aber auch Zeit und Handlung. Und dann natürlich das ungewohnte Ende, das einen auf den Folgefilm heiß machte, auf den man aber so lange warten musste.

Da ich aber aktuell nach und nach ältere Marvel Filme schaue und immer wieder feststelle, warum man die damals so gerne gesehen hat und was heute häufig fehlt, nahm ich mir dann Infinity War vor - stilecht zuhause in 3d. Und was ein Fest das doch war. Bildqualität einfach nur faszinierend. Das alleine hat mir schon unheimlich Spaß gemacht. Viele Gags die zünden und CGI Effekte und Kämpfe absolut auf dem Höhepunkt. Das Ensemble ist und war sowieso immer schon über alle Zweifel erhaben. Diese Masse an A+ Charakteren auf der Leinwand sehen zu dürfen war wirklich großartig. Das ist dann auch einfach ein verfilmtes Comicbuch. Wirklich viel Handlung oder tiefgründiges hat der Film nach wie vor nicht zu bieten. er denkt einfach szenisch. Jeder Charakter hat seine Szenen und dazu ein paar tolle Setpieces und fertig ist der Film. Tatsächlich hat mir das jetzt genügt und enormen Spaß gemacht. Und man bekommt eben alles gezeigt, was damals Marvel groß und zurecht erfolgreich gemacht hat. So bescheuert das klingt, aber da war noch Seele zu spüren. Auch wenn es da schon die typische Marvelformel gab. Ich habe gestaunt, gelacht und mitgefiebert. Im Anschluss werde ich mir dann jetzt auch mal Endgame ansehen, den ich mir auch extra in 3d nachgekauft habe. Hatte den "nur" in UHD bisher. Bin gespannt.

Vom ganzen Spaß und Unterhaltungsfaktor her dann eine klare 9 von 10 für mich.
 
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Avengers Infinity War 3d

Es ist lange her - sehr lange, seitdem ich den Film zuletzt gesehen habe. Im Kino fand ich ihn unterhaltsam, aber für ganz oben hatte es doch nie bei mir gereicht. Irgendetwas hatte damals nicht ganz bei mir gezündet. Vielleicht die Grundhandlung. Ähnlich wie bei Star Wars Episode IX stört hier vielleicht die etwas simple MacGuffin Jagd. Einen Begriff den man damals noch nicht so kannte. Das Zusammentreffen der ganzen Charaktere war und ist natürlich spannend. Entsprechend kostet das alles aber auch Zeit und Handlung. Und dann natürlich das ungewohnte Ende, das einen auf den Folgefilm heiß machte, auf den man aber so lange warten musste.

Da ich aber aktuell nach und nach ältere Marvel Filme schaue und immer wieder feststelle, warum man die damals so gerne gesehen hat und was heute häufig fehlt, nahm ich mir dann Infinity War vor - stilecht zuhause in 3d. Und was ein Fest das doch war. Bildqualität einfach nur faszinierend. Das alleine hat mir schon unheimlich Spaß gemacht. Viele Gags die zünden und CGI Effekte und Kämpfe absolut auf dem Höhepunkt. Das Ensemble ist und war sowieso immer schon über alle Zweifel erhaben. Diese Masse an A+ Charakteren auf der Leinwand sehen zu dürfen war wirklich großartig. Das ist dann auch einfach ein verfilmtes Comicbuch. Wirklich viel Handlung oder tiefgründiges hat der Film nach wie vor nicht zu bieten. er denkt einfach szenisch. Jeder Charakter hat seine Szenen und dazu ein paar tolle Setpieces und fertig ist der Film. Tatsächlich hat mir das jetzt genügt und enormen Spaß gemacht. Und man bekommt eben alles gezeigt, was damals Marvel groß und zurecht erfolgreich gemacht hat. So bescheuert das klingt, aber da war noch Seele zu spüren. Auch wenn es da schon die typische Marvelformel gab. Ich habe gestaunt, gelacht und mitgefiebert. Im Anschluss werde ich mir dann jetzt auch mal Endgame ansehen, den ich mir auch extra in 3d nachgekauft habe. Hatte den "nur" in UHD bisher. Bin gespannt.

Vom ganzen Spaß und Unterhaltungsfaktor her dann eine klare 9 von 10 für mich.

Infinity War ist für mich Peak Marvel gewesen, die ganzen Charaktere und Storybits waren toll miteinander verwoben und hatte mit Thanos den besten Gegner der Marvelgeschichte. Zudem waren die Stakes hoch, wie sich Thanos durch die Avengers rasiert hatte Gewicht und es war für mich (als nicht Comicleser) unklar wie Thanos mit Stein um weiteren Stein aufgehalten werden kann.
Der Snap war der krönende Abschluß und ließ mich zumindest mit offenem Mund zurück.

Alles danach, auch Endgame, war mit den Multiversums/Zeitreisen Schrott dann der Untergang, imo.
 
Ich finde endgame war im peak schon noch drin, auch wenn infinity war der bessere film war.
Bergab gings erst danach. Deadpool @ wolverine war dann nochmal ein richtiger lichtblick. Thunderbolts hab ich noch nicht gesehen. Soll aber wohl auch wieder etwas besser sein. Ich hoffe marvel fängt sich wieder, aber wenn ich trailer von den F4 sehe und wie es hin und her geht mit blade, glaube ich marvel täte es gut, pro jahr nur noch einen film zu bringen und wenigstens dort eine ordentliche qualität umzusetzen.
 
Für das MCU spielt nur Tom Holland als Spidey eine Rolle. Auch wenn Tobey (OG Spidey) und Andrew (Amazing Spidey) im dritten Spidey Film mit Holland auch ihren Auftritt hatten.
Miles mit seinem Multiverse und den tausenden anderen Spidermännern ist nochmal davon abgekapselt.
Also im Prinzip gibt es 3...wenn man Miles mit rechnet 4. Ansonsten unendlich :D
Weiß ich aber auch nur weil Spidey der einzige für mich relevante Marvel Dödel ist. Alle anderen finde ich ausnahmslos lame und/oder scheiße
 
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Birdy [Rakuten]

Gleich zu Beginn meine absolute Empfehlung. Hab von dem Film in der Kino Plus Spezialfolge mit Olli Schulz gehört und war irgendwie gleich hookt. Zwei Freunde (Al, gespielt von Nicolas Cage und „Birdy“ genannten Freund) werden in den Vietnamkrieg eingezogen und kehren schwer traumatisier zurück. Während Al körperliche Blessuren abbekommen hat, hat Birdy, der sich zeit eines Lebens wünscht ein Vogel zu sein und die Freiheit eines Vogels zu haben, ist psychisch komplett gebrochen und wird in eine Anstalt eingewiesen. Er redet nicht mehr, nichts. Was genau beiden passiert ist bekommt man erst später mit. Al wird von der Armee in die Klinik gerufen und soll versuchen zu seinem Freund durchzubrechen. Daraus entwickelt sich für mich genau das, was Olli Schulz so angepriesen hat, eine Mischung aus Freundschaft und die fürchterlichen Auswirkungen des Krieges. Für mich ist das hier so gesehen einer der mit besten Anti Kriegs Filme weil hier nicht der Krieg im Fokus steht, sondern das was der Krieg aus einem macht. Das Salz in der Suppe sind dann hier dann natürlich Cage und Matthew Modine. Was beide hier liefern ist so beklemmend, schön, real, das zieht einen förmlich mit in die Dramatik der Geschichte und deren Freundschaft. Ich war richtig angetan von dem Film und bin da Olli Schulz regelrecht dankbar das er diesen Film empfohlen hat.

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Körper und Seele [Prime / ARD Mediathek]
Und meine zweite ganz klare Empfehlung und positive Überraschung hinterher. Eine wunderbar erzählte Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen die sich bei ihrer Arbeit auf dem Schlachthof kennenlernen und zu Beginn feststellen, dass beide den gleichen Traum träumen. Die autistische Frau Maria und ihr Vorgesetzter, Endre, bei dem der linke Arm gelähmt ist, kommen sich so langsam näher. Was der Film so toll macht ist wie er die beiden Einzelgänger, die beide auf ihre Weise beeinträchtigt sind, erzählt ohne dabei auf große Effekte oder sowas zu setzen und alles sehr „echt“ aussehen lässt. Schauplatz ist hier wie gesagt ein Schlachthof und gleich als Warnung für Leute die das nicht sehen können, hier werden Tiere explizit geschlachtet. Der Dreh fand nämlich wirklich im Schlachthaus statt und einige Szenen wurden während des laufenden Betriebes gedreht. Dem sollte sich also jeder bewusst sein. Sonst ist das mal eine andere Liebesgeschichte was ich wirklich schön und abwechslungsreich finde, zwei Menschen die einsam sind und auf Grund ihres Handicaps keinen richtigen Anschluss im Leben haben, sich dann aber finden und der Film somit zeigt, das wirklich jeder, egal was er für Probleme hat, Anspruch und die Chance auf einen Partner und Liebe hat. Kann ich jedem nur ans Herz legen.

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Fist of he Warrior [Prime]
Geiler Action Martial Arts Film. Mehr gibt’s da eigentlich nicht. Ein Muay Thai Kämpfer kommt in die Jahre und will kürzertreten. Doch dann wird seine Frau und sein Kind getötet und was macht man dann? Schonungslose Rache und alles und jeden töten der daran beteiligt war. Das ist auch schon die Handlung. Man versucht da irgendwie noch bisschen tiefer in die Handlung zu gehen aber das scheiß egal da es hier ja im Kern um die Action und Kampfszenen geht und die sind schon richtig geil gemacht. Keine große verwirrende Handlung, keine Experimente, sondern einfach ein Film der ballert und ballert. Alles was ich erwartet hab bekomme ich und das macht Spaß. Für Kopf aus und auf die Fresse Fans einen Blick wert.

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Lol Staffel 6 [Prime]
Die aktuelle Staffel von Lol. Ich liebe Lol und das Prinzip dahinter aber die Sendung steht und fällt natürlich mit den Kandidaten. Und da ist für mich das größte Problem dieser Staffel, den Cast finde ich einfach zu schwach. Ich verstehe zb einfach nicht wieso man immer solche Nulpen mit reinsetzt bei denen man weiß das sie eh schnell rausfliegen. Das war bei der Hunziker so und ist hier mit Ricardo Simonetti auch. Einige Comedians kannte ich gar nicht und die wirkten auch auf mich teilweise nicht lustig. Ich muss sagen das ich den Zarella erstaunlich gut fande und joa, wenn man sich den Cast anschaut kann man relativ schnell abschätzen wer das Ding gewinnen kann. Einige Eliminierungen waren ganz witzig aber insgesamt hat mir hier schon echt was gefehlt. Gute Staffel aber bei weitem nicht das was vorher gezeigt wurde.

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Finch [Apple TV]
Ein Tom Hanks Film aus dem Jahre 2021 von dem ich vorher rein gar nichts mitbekommen hab. Tom Hanks spielt hier Finch, einen der scheinbar letzten überlebenden Menschen auf der Erde, der sich einen Roboter baut, der ihm und seinen Hund Gesellschaft leisten und auf den Hund aufpassen soll wenn Finch stirbt. Er weiß nämlich, dass er krank ist und das er selbst sterben wird. Auf Grund einiger Ereignisse muss er, sein Hund und der Roboter, den er irgendwann Jeff tauft, aus seiner Station fliehen und alle drei begeben sich auf den Weg nach Westen, da Finch dort noch Menschen vermutet. Was ich hier so stark finde ist, dass der Film nur Hanks als Schauspieler hat, er alleine trägt den Film, es gibt keinen einzigen anderen menschlichen Gefährten oder sonst was und das macht Hanks dann einfach sehr gut. Wie sich die Freundschaft zwischen Hanks und Jeff entwickelt, wie Finch ihm zuerst das Laufen beibringt, wie er ihm erklärt wie er sich um den Hund kümmern soll usw usw, dieses „erziehen“ von Jeff und auch die aufbauende Freundschaft zwischen beiden, obwohl Finch das erst gar nicht will da ihm ja immer noch ein Roboter gegenüber steht, einfach wunderbar. Das Ende ist völlig kitschig aber hat bei mir sofort getroffen und gezündet. Ich fand den Film einfach schön, liegt aber sicher auch daran das Hanks bei mir persönlich alles kann und alles darf aber auch objektiv gesehen wars einfach ein schöner Film.

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Der Brutalist [BR]
Endlich hab ich dieses vorher bezeichnete und ausgezeichnete Meisterwerk nachgeholt. Gleich zu Beginn muss ich sagen das der Film klar von Adrian Brody getragen wird und er völlig zu Recht den Oscar als bester Schauspieler gewonnen hat. Das ist wirklich richtig stark was Brody und auch der Film hier abliefern. Mich hat am Anfang die lange Laufzeit etwas abgeschreckt aber der Film wird eigentlich nie langweilig, langatmig oder künstlich gestreckt. Alles ergibt in dieser Story Sinn und hält auch bei der Stange. TROTZDEM muss ich sagen das der Film insgesamt sehr gelungen und rund ist, aber das es eigentlich auch wirklich keine richtig markante Szene gibt, sowas wie z.b. als der T-Rex im ersten Jurassic Park zu sehen ist. Schmälert nicht den Film, ist mir aber aufgefallen. Sonst, muss man nichts sagen, überragender Film, fantastisches Paceing, großartige Schauspieler. Die Länge ist wie gesagt das einzige was einige abschrecken könnte aber sonst, must see.

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The Last of us Staffel 1 [Prime]
Lange vorgenommen aber jetzt erst geschafft mal zu schauen aber meine Fresse, das ist schon verdammt geil gemacht. Von vorne bis hinten eine geile Serie. Das ich Teil 1 gespielt habe ist schon sehr lange her, daher kann ich mich nicht mehr zu 100% an jede Szene erinnern aber das was ich gesehen hab war geil. Einige Szenen, wie die mit der Giraffe z.b. ist mir sofort aufgefallen und ja, gibt da nichts groß zu sagen, für mich war die Staffel einfach geil. Den Schauspieler von Jo fand ich super gewählt, mit der die Ellie gespielt hat, hat mir irgendwie irgendwas gefehlt. Aber das ist meckern auf hohem Niveau, ganz starkes Ding. Staffel 2 spare ich mir da ich Teil 2 ja erst noch spielen muss.

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G20 [Netflix]
Gleich vorne weg, ich fand den Film super. Hat mich positiv überrascht. Handlung ist wayne, Plot ebenso aber die Action und auch die Darsteller haben das für mich erfüllt was ich von dem Ding erwartet hab. Ist natürlich kein Überfilm aber definitiv besser als der Pfeffer Back in Action. Hier wird nämlich auf dumme Sprüche und zwanghaftes aufdrücken von Witzen verzichtet und somit entsteht wenigstens eine Art von Gefahr und Spannung. Wie gesagt, mir hat er gefallen aber ich kann auch jeden verstehen der den Film nicht gut findet. Für einen Actionfilm der von Netflix kommt geht der aber allemal durch.

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Drop – tödliches Date [Kino]
Irgendwie habe ich hier gar nichts erwartet, aber überraschenderweise hat mich der Film gepackt der von einer Frau erzählt die bei einem Date ist und per Handy von einer fremden Person Nachrichten und die Aufforderung bekommt ihr Date umzubringen, da ansonsten ihre Tochter zu Hause sterben wird. Was der Film hier für mich gut gemacht hat, sind die vielen Möglichkeiten wer der Täter im Restaurant sein könnte. Die Frau kommt mit vielen Personen in Kontakt, viele wirken schon seltsam und der Film suggeriert das jeder gefühlt der Täter sein kann. Aber leider, verliert der Film dann bei der Auflösung stark an Flow und Spannung. Die Auflösung ergibt für mich wenig Sinn und ist auch irgendwie unspektakulär. Da hat es das Ding etwas versaut aber bis dahin, baut er eine gute Spannung auf und macht neugierig auf die Auflösung.

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The Alto Knights [Netflix]
Ich habe mich so auf diesen Film gefreut, ein neuer Film wie Casino? Wie der Pate? Mit Robert De Niro? Sofort her damit. Dachte ich. Leider ist der Film nicht das was er oder wir Zuschauer erwartet haben. Erstmal Respekt an De Niro der mit Fucking 81 Jahren solche Rolle nochmal spielt und quasi 2 Rollen in dem Film spielt. De Niro ist auch super aber der Rest, ist leider irgendwie langweilig und zu zäh. Es passiert irgendwie nichts Großes und das was passiert ist für die Länge des Films einfach zu wenig und das ist so schade. Das so ein typischer „hast den Trailer gesehen, hast alle spannenden Szenen gesehen“ Film. Es ist jetzt direkt nichts falsch am Film aber für das was er hätte sein können ist es leider einfach zu wenig.

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Tanz der Teufel [BR]
Junge was eine geile Scheiße und was ein Klassiker ist dieser Film. Für mich immer noch einer der besten Horrorfilme die es je gab und auch nach so langer Zeit hält sich das Ding immer noch so gut wie z.b. Psycho oder Exorzist. Ich war übrigens auch erstaunt wie gut die praktischen Effekte in diesem Film auch heute noch aussehen. Sowas fehlt mir heute irgendwie generell, gut gemachte, praktische Effekte wie hier oder in „die Fliege“. Erfrischend sowas mal wieder zu sehen wo kein CGI Blut oder sowas vorhanden ist. Filmtechnisch, schockertechnisch ist das wie gesagt für mich einfach heute noch ein Meisterwerk und ein Standard im Horror Genre.
 
Ich habe mal "Havoc" auf Netflix angefangen, aber noch nicht beendet. Bereits der Anfang hat mich so wütend gemacht. Dass die sich heutzutage wirklich trauen, einem eine komplett am Computer erstellte Verfolgungsjagd zwischen Polizei-Autos und einem Truck zu zeigen. Und es sieht so unfassbar scheiße aus.

Da wechseln sich bei mir direkt diverse Gefühle ab, Wut, hysterisches Lachen und beinahe schon Ekel, weil die Effekte so beschissen sind und die wirklich (leider zu Recht) denken, dass sie den Leuten heute sowas vorsetzen können. Da kann Hollywood wirklich gern sterben.
 
Ich habe mal "Havoc" auf Netflix angefangen, aber noch nicht beendet. Bereits der Anfang hat mich so wütend gemacht. Dass die sich heutzutage wirklich trauen, einem eine komplett am Computer erstellte Verfolgungsjagd zwischen Polizei-Autos und einem Truck zu zeigen. Und es sieht so unfassbar scheiße aus.

Da wechseln sich bei mir direkt diverse Gefühle ab, Wut, hysterisches Lachen und beinahe schon Ekel, weil die Effekte so beschissen sind und die wirklich (leider zu Recht) denken, dass sie den Leuten heute sowas vorsetzen können. Da kann Hollywood wirklich gern sterben.

Ja, der ganze Films ist ziemlich meh! Der beste Actionfilm auf Netflix ist immer noch Extraction 1 & 2 , die sind audiovisuell ziemlich grandios. Ich hoffe da kommt bald der dritte Teil und und den verhauen die nicht...
 
Hab die Tage Dirk Gently‘s Holistische Detektei angefangen…
Ich bin immer noch nicht so ganz einig mit mir, was ich davon halten soll :lol:
Das ist irgendwie in keiner Schublade unterzubringen… als wenn tarantino, guy ritchie und sam raimi zusammen auf koks ne Serie gezimmert hätten um fargo wie ne biedere Serie aussehen zu lassen :ugly:
Geil isses allemal
 

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Sinners
(dt. Titel "Blood & Sinners")

Ich habe ihn mir am Wochenende direkt zweimal im Kino angeschaut.

Die fiktive Story spielt in den Südstaaten der 30er Jahre und dank des hohen Production Value wird man als Zuschauer vom ersten Moment an in diese Zeit gesaugt.

Inhaltlich möchte ich gar nicht allzu viel verraten.

Die Zwillingsbrüder Smoke und Stack, beide sehr gut gespielt von Michael B. Jordan, kehren nach einigen Jahren in ihre Heimat, eine Gemeinde in Mississippi, zurück und möchten dort einen Juke Joint eröffnen. Das waren Bars von und für die afro-amerikanische Bevölkerung mit Speis, Trank, Spiel und Musik.

Und diese Musik, genauer gesagt der Blues, ist eines der Herzstücke des Films.

Sie allein hat "Sinners" für mich schon zum Erlebnis gemacht. Wie diese hier teilweise in Kombination mit den Bildern auf die Leinwand gezaubert wird, ist für mich Kinomagie pur.

Und der Film bietet noch so viel mehr, aber keine weiteren Spoiler meinerseits. Das muss man selbst erleben.

9 von 10
 
Ich habe mal "Havoc" auf Netflix angefangen, aber noch nicht beendet. Bereits der Anfang hat mich so wütend gemacht. Dass die sich heutzutage wirklich trauen, einem eine komplett am Computer erstellte Verfolgungsjagd zwischen Polizei-Autos und einem Truck zu zeigen. Und es sieht so unfassbar scheiße aus.

Da wechseln sich bei mir direkt diverse Gefühle ab, Wut, hysterisches Lachen und beinahe schon Ekel, weil die Effekte so beschissen sind und die wirklich (leider zu Recht) denken, dass sie den Leuten heute sowas vorsetzen können. Da kann Hollywood wirklich gern sterben.

Ich habe ihn noch beendet. Hätte ich mal besser gelassen, denn bis auf eine einzige Szene ist es nicht besser geworden. Vor allem dass die hier echt noch versuchen, eine Story zu erzählen ist bei nem Actionfilm dieser Machart völlig absurd. Es dauert wirklich 55 Minuten bis überhaupt mal was passiert. Naja, zumindest habe ich glaube ich 40% der Zeit vorgespult, so dass ich nicht ganz so viel Lebenszeit verloren habe.

4/10
 
Smile 2 auf Paramount+

ich bin ehrlich gesagt ziemlich ernüchtert. Der Film startet zwar ganz vielversprechend, entwickelt sich dann aber leider zunehmend zu einer unfreiwilligen Komödie. Es gab tatsächlich Szenen, bei denen ich eher lachen musste. Gepaart mit einer Laufzeit von fast zwei Stunden, die sich für mich deutlich zu lang anfühlte, bleibt leider ein enttäuschender Gesamteindruck.

1/10 Smilies

Purer Zeitverschwendung
 
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