Ich möchte mir mal was von der Videospieler-Seele reden.
Seit meiner Kindheit war ich immer begeisterter Videospiel-Fan.
In den letzten Jahren hat sich das aber bei mir entwickelt, dass Videospiele immer weniger Spaß machen.
Mich reizt absolut gar nichts mehr. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Wenn ich ein neues Spiel spiele, dann spiele ich maximal eine halbe Stunde oder Dreiviertel Stunde. Dann ist mir schon so langweilig, dass ich das Spiel ausmache und in der Regel nie wieder spiele. Das können sogar große Triple AAA Spiele sein. Deswegen spiele ich ich nur über ein Abo oder kaufe ein Spiel im Sale.
Das Einzige wo ich noch viel Zeit verbringen kann sind Autorennspiele.
Hab schon vieles ausprobiert. Zelda und Cyberpunk und Monster Hunter und Death Stranding und wie sie alle heißen. Ich kann es nicht erklären aber ich kann damit nichts anfangen. Für andere die besten Spiele aller Zeiten und für mich zieht es sich wie Kaugummi.
Was mich stört:
1. Die Spiele sind gefühlt fast alle so düster geworden mit dunkler Grafik und ständiger düsterer Stimmung. So Sachen wie Dark Souls und so was. Jetzt könnte man sagen, das es so viele andere niedliche Spiele gibt wie Mario Kart und Ratchet und Clank. Aber komischerweise kann ich mich leider dafür auch nicht mehr begeistern. Grundsätzlich finde ich jedoch, dass die Spiele durchgehend eher sehr düster geworden sind. Ist jedenfalls mein subjektives Empfinden.
2. Das ständige Aufleveln und Skill-Trees aufbauen in allen möglichen Spielen. Ich steig da einfach nicht mehr durch. Mittlerweile muss man sogar in Autorennspielen irgendwelche Kartensets sammeln und einbauen in verschiedenen Formen und Farben und Logos. In Shootern muss man grundsätzlich die Waffen immer aufleveln und modifizieren. Das ist für mich wie komplizierte Quantenphysik. Bin ich zu blöd für und ist mir auch zu anstrengend und diese Sammelaufgaben für die Teile nerven mich extrem und ohne diese Teile kommt man nicht weiter, weil die Gegner immer stärker werden.
3. Die fehlende Kreativität. Man könnte die fantastischsten Welten kreieren wie z.B. Atlantis oder Wolkenstädte wie in dem Film "Das Imperium schlägt zurück". Stattdessen sind es die immer gleich aussehenden schwarzen und/oder kahlen Welten und die immer gleichen Zombiehorden, die man schnetzeln muss. Bei den Stories möchte ich erst gar nicht anfangen. Es werden überhaupt keine guten Geschichten erzählt, die einen faszinieren und aufwühlen oder nachdenkend zurücklassen.
Mir ist eins sehr wichtig. Es soll sich hier niemand angegriffen fühlen. Ich respektiere Euch alle. Ich möchte auch nicht das Hobby in den Dreck ziehen. Mir ist bewusst, das wir in goldenen Zeiten leben, was Videospiele betrifft in Qualität und Auswahl. Ich kritisiere nicht die Spiele selbst und schon gar nicht euch, sondern bin einfach nur über mich selbst frustriert, dass ich keinen Spaß mehr damit haben kann.
Warum habe ich dieses Thema erstellt:
Bin einfach nur neugierig und wollte wissen, ob es anderen auch so geht. Gibt es noch andere hier, die das Ähnlich erleben?
Ist bei euch eine gewisse Müdigkeit da? Oder ebenfalls Langeweile schon nach kurzem Spielen, selbst bei neuen Games?
Habt ihr auch das Gefühl, dass sich die Spiele in eine komische Richtung entwickelt haben?
Gibt es Andere, die sich auch nicht begeistern können für die Spiele, die ganz großen Erfolg haben wie z.B. Zelda.
Seit meiner Kindheit war ich immer begeisterter Videospiel-Fan.
In den letzten Jahren hat sich das aber bei mir entwickelt, dass Videospiele immer weniger Spaß machen.
Mich reizt absolut gar nichts mehr. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Wenn ich ein neues Spiel spiele, dann spiele ich maximal eine halbe Stunde oder Dreiviertel Stunde. Dann ist mir schon so langweilig, dass ich das Spiel ausmache und in der Regel nie wieder spiele. Das können sogar große Triple AAA Spiele sein. Deswegen spiele ich ich nur über ein Abo oder kaufe ein Spiel im Sale.
Das Einzige wo ich noch viel Zeit verbringen kann sind Autorennspiele.
Hab schon vieles ausprobiert. Zelda und Cyberpunk und Monster Hunter und Death Stranding und wie sie alle heißen. Ich kann es nicht erklären aber ich kann damit nichts anfangen. Für andere die besten Spiele aller Zeiten und für mich zieht es sich wie Kaugummi.
Was mich stört:
1. Die Spiele sind gefühlt fast alle so düster geworden mit dunkler Grafik und ständiger düsterer Stimmung. So Sachen wie Dark Souls und so was. Jetzt könnte man sagen, das es so viele andere niedliche Spiele gibt wie Mario Kart und Ratchet und Clank. Aber komischerweise kann ich mich leider dafür auch nicht mehr begeistern. Grundsätzlich finde ich jedoch, dass die Spiele durchgehend eher sehr düster geworden sind. Ist jedenfalls mein subjektives Empfinden.
2. Das ständige Aufleveln und Skill-Trees aufbauen in allen möglichen Spielen. Ich steig da einfach nicht mehr durch. Mittlerweile muss man sogar in Autorennspielen irgendwelche Kartensets sammeln und einbauen in verschiedenen Formen und Farben und Logos. In Shootern muss man grundsätzlich die Waffen immer aufleveln und modifizieren. Das ist für mich wie komplizierte Quantenphysik. Bin ich zu blöd für und ist mir auch zu anstrengend und diese Sammelaufgaben für die Teile nerven mich extrem und ohne diese Teile kommt man nicht weiter, weil die Gegner immer stärker werden.
3. Die fehlende Kreativität. Man könnte die fantastischsten Welten kreieren wie z.B. Atlantis oder Wolkenstädte wie in dem Film "Das Imperium schlägt zurück". Stattdessen sind es die immer gleich aussehenden schwarzen und/oder kahlen Welten und die immer gleichen Zombiehorden, die man schnetzeln muss. Bei den Stories möchte ich erst gar nicht anfangen. Es werden überhaupt keine guten Geschichten erzählt, die einen faszinieren und aufwühlen oder nachdenkend zurücklassen.
Mir ist eins sehr wichtig. Es soll sich hier niemand angegriffen fühlen. Ich respektiere Euch alle. Ich möchte auch nicht das Hobby in den Dreck ziehen. Mir ist bewusst, das wir in goldenen Zeiten leben, was Videospiele betrifft in Qualität und Auswahl. Ich kritisiere nicht die Spiele selbst und schon gar nicht euch, sondern bin einfach nur über mich selbst frustriert, dass ich keinen Spaß mehr damit haben kann.
Warum habe ich dieses Thema erstellt:
Bin einfach nur neugierig und wollte wissen, ob es anderen auch so geht. Gibt es noch andere hier, die das Ähnlich erleben?
Ist bei euch eine gewisse Müdigkeit da? Oder ebenfalls Langeweile schon nach kurzem Spielen, selbst bei neuen Games?
Habt ihr auch das Gefühl, dass sich die Spiele in eine komische Richtung entwickelt haben?
Gibt es Andere, die sich auch nicht begeistern können für die Spiele, die ganz großen Erfolg haben wie z.B. Zelda.
