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Bundestagswahl 2025 - Wahlkampf, Trends, Umfragen, Meinungen

Was wählt ihr?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 16 16,3%
  • SPD

    Stimmen: 7 7,1%
  • Grüne

    Stimmen: 39 39,8%
  • FDP

    Stimmen: 2 2,0%
  • DIE LINKE

    Stimmen: 4 4,1%
  • AfD

    Stimmen: 15 15,3%
  • FW

    Stimmen: 1 1,0%
  • BSW

    Stimmen: 0 0,0%
  • Sonstige

    Stimmen: 11 11,2%
  • Ich wähle nicht

    Stimmen: 3 3,1%

  • Umfrageteilnehmer
    98

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Status
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Was soll denn da so lustig sein?

- Der Einstieg in dem Beitrag durch das interview, das gleich mal eine der mit überzogensdens Antwort liefert
- Die Kommentare von der Erzählerstimme des Beitrags (bspw. folgender Punkt)
- Die gezeigten Szenen dazu (blabla "Liegt die Partei am Boden" -> Zoom auf den nassen Boden liegenden Flyer zur FDP)
- Die Fahrradfahrerin, die nur müde lacht
- Die stumpfe Antwort des Brillenträgers
- Die Szene das er übersehen wurde zunächst und der Off-Kommentar dazu

Wahrscheinlich noch mehr, aber das waren jetzt so ein paar Punkte mal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss auch als im Prinzip nur stiller Mitleser dieses Threads mal was loswerden.

Nämlich, dass ich gerne mitlese und öfter auch einiges Erkenntnisreiches mitnehmen kann. Vor allem, wenn mal vernünftig, sachlich und inhaltsbezogen diskutiert wird...wie gerade Leo, darauf MKS, dann steigt Mandos mit seiner Expertise dazu. Als Beispiel, nicht abschließend. Danke, Leute.

Und wenn es geht, to whom it may concern, weniger Beitrag nach Beitrag mit Sticheleien, Grabenkämpfen, und vor allem Metadiskussionen über die Diskussion.
 
Mir scheint es so, dass oft Vormittags und Mittags der nicht ausgelastete Büropöbel sich hier Diskussionen auf Vera-am-Mittag-Niveau liefert. Irgendwann wirds dann wieder gehaltvoller! Aber immerhin: Kann mich nicht erinnern, wann ein Thread in letzter Zeit so durch die Decke ging. Das Diskussionpotential ist groß! :)
 
Und wenn es geht, to whom it may concern, weniger Beitrag nach Beitrag mit Sticheleien, Grabenkämpfen, und vor allem Metadiskussionen über die Diskussion.

Ich mag deine Beiträge per se eigentlich immer aber das sagt sich halt immer leicht wenn man stiller Mitleser ist, stille Mitleser widersprechen halt nicht bei waldvernichtenden, brennenden Windrädern und „Quellen“ wie Tichys Einblick.
Irgendwann ist man es dann halt leid darauf noch normal zu antworten.
Lassen wir es in Zukunft einfach stehen (und das ist nicht schnippisch gemeint).
Mal sehen wie es dann hier aussieht.
Ich würde auch lieber andere Diskussionen führen, faktenbasiert, mit seriösen Quellen, unterschiedlicher Meinung sein aber trotzdem respektvoll weiter diskutieren. Voneinander lernend.
Das ufert aber eben irgendwann immer aus da hier doch sehr wenig moderiert wird und etwas Indiskutables stehen lassen aber weiter diskutieren ist für mich keine Option. Dann bleib ich lieber ganz aus der Diskussion draußen.
 
Ja, nachvollziehbar, und ja, für mich leicht gesagt.
Dann will/kann man irgendwas so nicht stehen lassen, usw.
Super oft geht es dann aber letzten Endes doch wieder um Personen mit zigfachem hin und her statt tatsächlich um Inhalte, Quellen, etc.

Aber damit es jetzt gerade nicht wieder in die Meta-Diskussion geht:

Ich weiß wirklich noch nicht, was ich wähle. Natürlich weiß ich einiges, was ich nicht wähle. Aber eine Entscheidung liegt mir aktuell noch nicht besonders nah.

Vor allem weiß ich ehrlich gesagt nicht mal, welches Thema bei mir derzeit (mit) den Ausschlag geben könnte. Irgendwie ist einfach so eine "this is fine"-Meme-Überallbrennts-Stimmung....und es durfte schon reichlich viele ausgiebig zeigen, dass auch sie in der Lage sind, ganz tolle Fehler zu machen.
 
Ein grundsätzliches Problem in der Politik ist, dass du für die 100% richtigen Entscheidungen zu 80% abgewählt wirst und deine Nachfolger davon zu 200% profitieren. Ich bin mir nach wie vor sicher, so eine Situation haben wir hier gerade, nur, dass die Arbeit noch nicht erledigt ist, sondern fortgeführt werden muss. Aber Merz wird auch über jedes Gesetz, dass die Ampel bereits durchgebracht hat, froh sein.
 
War ja bei Rot-Grün unter Schröder das Gleiche.
Unangenehme Reformen in Gang gebracht die aber den Wohlstand der Folgejahre gesichert haben.
Dann kam Merkel und extrem viel schlief ein, ist im Endeffekt ja auch der Kern konservativer Politik. Alles bleibt wie es ist.
 
War ja bei Rot-Grün unter Schröder das Gleiche.
Unangenehme Reformen in Gang gebracht die aber den Wohlstand der Folgejahre gesichert haben.
Dann kam Merkel und extrem viel schlief ein, ist im Endeffekt ja auch der Kern konservativer Politik. Alles bleibt wie es ist.

Merkel und konservative Politik? Dank Merkel haben wir auf der rechten Flanke ein Vakuum, das die AFD gefüllt hat. In der Elefantenrunde nach der Wahl 2017 hat es der damalige SPD-Kanzlerkandidat treffend auf den Punkt gebracht: Merkel hat sich linker Wahlkampfthemen bedient, um ihre Macht zu zementieren, die AfD ist folgerichtig Merkels Baby, weil man die konservativen Wähler schlicht vergessen hat. Und bitte nicht vergessen: Merkel war FDJ-Sekretärin, hat sich im Osten politisch engagiert, war eine sozialistische schläfer:in. Imho die CDU weiter nach links gedreht. Also zu sagen, Merkel hat konservative Politik gemacht, ist eine Farce. Da muss ich als Sozial-Liberal-Konservativer lachen.
 
ich hab nicht gesagt dass Merkel konservative Politik gemacht hat, sondern dass sie einfach (überspitzt) nichts gemacht hat.
Und dann dazu erwähnt dass es der Kern konservativer Politik ist nichts zu ändern.

Ändern ungleich machen, wobei es teilweise auch zum selben Ergebnis führt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bäh, da zeigt die AfD in Riesa, dass sie noch widerwärtiger sein kann und die Umfragewerte gehen rauf...ich kanns nucht verstehen.


Die AfD Wähler werden sich mehrheitlich nicht durch Radikalisierung abschrecken lassen.
Und viele Leute die bisher schwankten werden durch die Art und Weise des öffentlichen Diskurses meines Erachtens zu AfD Wähler. Praktisch aus Trotzreaktion.

Die Vorurteile und daraus resultierende Ängste die Menschen zu rassisten machen werden nun mal nicht dadurch abgebaut diese Personen als „dumm“ und „ungebildet“ darzustellen. Auch wenn es ermüdend ist: es geht darum Begegnungen zu schaffen und den Leuten neue Assoziationen zu bieten. So werden Vorurteile abgebaut.
 
Aus Trotz die AfD zu wählen ist, als würde mir das Bier beim Wirt nicht schmecken und aus Trotz trink ich aus der Toilette...Oder anders als würde mir jemand sagen, ich hätte keinen Geschmack, weil ich eine bestimmte Biersorte trinke und aus Trotz piss ich jedem, auch mir, ins Glas.
 
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