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Amerika, we have a problem (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Scheinbar hat der seine Profession vergessen. "Wissenschaftlich" ist an dem Text und seinen Aussagen nämlich absolut nichts.

    Sehe ich nicht so. Mal ab davon, dass der Artikel vom Handelsblatt und nicht Teixeira selbst stammt, sind es doch genau die gleichen Themen die wir hier auch haben. Und vermutlich in zig anderen Ländern. Und es ist nicht gut, diese Stimmen alle als Idioten abzutun. Es ist ein extrem großer Teil der Bevölkerung der diese Themen hat. Habeck hat mal gesagt, "wir müssen die Menschen mitnehmen". Das ist der aktuellen Regierung überhaupt nicht gelungen. Und wir brauchen da aber nicht über die gespaltene Regierung zu lästern, wenn sie quasi ein Spiegelbild der Gesellschaft ist. Die Menschen in Deutschland sind doch genauso uneinig.

    Irgendwo hier im Thread hat doch schon einer aufgezählt wie es aus seiner Sicht mit den nächsten Wahlen und den zur Verfügung stehenden Parteien aussieht. Pest gegen Cholera. Und das eben in dieser extrem schweren Zeit. Ich hatte witzigerweise gestern auch mit nem Mandanten das Gespräch der von seinem Gedankengut eher rechts einzuordnen wäre. Aber rechts im Sinne der alten CDU und nicht rechtsextrem AfD mäßig. Der hat schon keinen Bock mehr auf Wirtschaftsveranstaltungen irgendetwas zu sagen, weil er gleich nieder gemacht wird. Ist ja auch hier im Forum so. Hier hat man sich ob zurecht oder recht - ich kann es nicht richtig beurteilen - auf diverse User eingeschossen und man macht sie am liebsten gleich mundtot. Der Mandant hat das schön umschrieben. Das ist kein schönes Gefühl und so sage ich dann lieber nichts mehr. Wenn man das mit einem Großteil der Masse aber so macht holt man die nicht ab im Gegenteil. Das führt ja eher zu einer unlogischen Trotzreaktion nach dem Motto "Die anderen verstehen mich". Und dann wundert man sich plötzlich weshalb die Wahlergebnisse so sind wie sie sind. Das ist echt eine üble verfahrene Situation.

    Ich musste über den Ukrainekrieg auch lernen, dass man eben immer Kanäle offen halten muss um miteinander zu sprechen. Ich bin bei dem Punkt ja auch extrem impulsiv und unverständlich was die zögernden Hilfen etc. für die Ukraine angehen. Musste aber auch lernen, dass Diplomatie und Politik aber eben genau auch ist, die Situation nach dem Krieg vorzubereiten und nicht verbrannten Boden zu hinterlassen und alles noch schlimmer zu machen. Also akzeptiere ich, dass man dennoch diplomatisch immer versucht in Kontakt mit Russland zu bleiben um den Kanal für spätere Verhandlungen offen zu halten. Und ähnlich muss man halt auch akzeptieren, dass da viele Andersdenkende sind (nach Gutmensch und Wutgegner das nächste Unwort hier). Die sollte man genauso nicht in eine Ecke stellen, sondern eben versuchen vom Gleis abzuholen.

    Da sehe ich insofern aktuell die Strategie der CDU nicht schlecht. Ich mag Merz nicht, aber im Prinzip muss auch die CDU wie die SPD wieder Volksparteiprofil gewinnen. In den Tagen gewinnt auch der Spruch von Strauß wieder Bedeutung: Rechts von der CDU/CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben. Das wird vielen nicht schmecken, sehe ich aber auch als einzige Möglichkeit der AfD da irgendwo Einhalt zu gebieten. Auch wenn das hier im Forum kaum einer Lesen mag - die Grünen können es insgesamt nicht. Dazu haben sie sich auch zu viel Rückhalt im Volk zerstört durch die letzten drei Jahre.
     
    Sehe ich nicht so. Mal ab davon, dass der Artikel vom Handelsblatt und nicht Teixeira selbst stammt, sind es doch genau die gleichen Themen die wir hier auch haben. Und vermutlich in zig anderen Ländern. Und es ist nicht gut, diese Stimmen alle als Idioten abzutun. Es ist ein extrem großer Teil der Bevölkerung der diese Themen hat. Habeck hat mal gesagt, "wir müssen die Menschen mitnehmen". Das ist der aktuellen Regierung überhaupt nicht gelungen. Und wir brauchen da aber nicht über die gespaltene Regierung zu lästern, wenn sie quasi ein Spiegelbild der Gesellschaft ist. Die Menschen in Deutschland sind doch genauso uneinig.

    Irgendwo hier im Thread hat doch schon einer aufgezählt wie es aus seiner Sicht mit den nächsten Wahlen und den zur Verfügung stehenden Parteien aussieht. Pest gegen Cholera. Und das eben in dieser extrem schweren Zeit. Ich hatte witzigerweise gestern auch mit nem Mandanten das Gespräch der von seinem Gedankengut eher rechts einzuordnen wäre. Aber rechts im Sinne der alten CDU und nicht rechtsextrem AfD mäßig. Der hat schon keinen Bock mehr auf Wirtschaftsveranstaltungen irgendetwas zu sagen, weil er gleich nieder gemacht wird. Ist ja auch hier im Forum so. Hier hat man sich ob zurecht oder recht - ich kann es nicht richtig beurteilen - auf diverse User eingeschossen und man macht sie am liebsten gleich mundtot. Der Mandant hat das schön umschrieben. Das ist kein schönes Gefühl und so sage ich dann lieber nichts mehr. Wenn man das mit einem Großteil der Masse aber so macht holt man die nicht ab im Gegenteil. Das führt ja eher zu einer unlogischen Trotzreaktion nach dem Motto "Die anderen verstehen mich". Und dann wundert man sich plötzlich weshalb die Wahlergebnisse so sind wie sie sind. Das ist echt eine üble verfahrene Situation.

    Ich musste über den Ukrainekrieg auch lernen, dass man eben immer Kanäle offen halten muss um miteinander zu sprechen. Ich bin bei dem Punkt ja auch extrem impulsiv und unverständlich was die zögernden Hilfen etc. für die Ukraine angehen. Musste aber auch lernen, dass Diplomatie und Politik aber eben genau auch ist, die Situation nach dem Krieg vorzubereiten und nicht verbrannten Boden zu hinterlassen und alles noch schlimmer zu machen. Also akzeptiere ich, dass man dennoch diplomatisch immer versucht in Kontakt mit Russland zu bleiben um den Kanal für spätere Verhandlungen offen zu halten. Und ähnlich muss man halt auch akzeptieren, dass da viele Andersdenkende sind (nach Gutmensch und Wutgegner das nächste Unwort hier). Die sollte man genauso nicht in eine Ecke stellen, sondern eben versuchen vom Gleis abzuholen.

    Da sehe ich insofern aktuell die Strategie der CDU nicht schlecht. Ich mag Merz nicht, aber im Prinzip muss auch die CDU wie die SPD wieder Volksparteiprofil gewinnen. In den Tagen gewinnt auch der Spruch von Strauß wieder Bedeutung: Rechts von der CDU/CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben. Das wird vielen nicht schmecken, sehe ich aber auch als einzige Möglichkeit der AfD da irgendwo Einhalt zu gebieten. Auch wenn das hier im Forum kaum einer Lesen mag - die Grünen können es insgesamt nicht. Dazu haben sie sich auch zu viel Rückhalt im Volk zerstört durch die letzten drei Jahre.

    Mit ging es auch weniger um den Inhalt, sondern um die Wahl der Formulierung. Das war einfach 100% eigene Meinung und 0% Wissenschaft, selbst wenn es ja nachweislich ne Rolle in den Wählerschichten gespielt hat.
     
    Sehe ich nicht so. Mal ab davon, dass der Artikel vom Handelsblatt und nicht Teixeira selbst stammt, sind es doch genau die gleichen Themen die wir hier auch haben. Und vermutlich in zig anderen Ländern. Und es ist nicht gut, diese Stimmen alle als Idioten abzutun. Es ist ein extrem großer Teil der Bevölkerung der diese Themen hat. Habeck hat mal gesagt, "wir müssen die Menschen mitnehmen".

    Genau das versuche ich auch schon die ganze Zeit zu verdeutlichen. Darauf spielt u.a. auch mein Post auf der vorherigen Seite an. Man sollte halt mal die Frage stellen warum die Leute so wählen wie sie wählen. Indem man sie pauschal als Idioten abstempelt, erreicht man genau das Gegenteil, wie Du ja auch sehr richtig erkannt hast. Es ist immer leicht sich selbst nicht zu hinterfragen und die vermeintliche Schuld anderen zuzuschieben.

    Ist ja auch hier im Forum so. Hier hat man sich ob zurecht oder recht - ich kann es nicht richtig beurteilen - auf diverse User eingeschossen und man macht sie am liebsten gleich mundtot.

    Kommt mir sehr bekannt vor ;).
     
    Genau das versuche ich auch schon die ganze Zeit zu verdeutlichen. Darauf spielt u.a. auch mein Post auf der vorherigen Seite an. Man sollte halt mal die Frage stellen warum die Leute so wählen wie sie wählen. Indem man sie pauschal als Idioten abstempelt, erreicht man genau das Gegenteil, wie Du ja auch sehr richtig erkannt hast. Es ist immer leicht sich selbst nicht zu hinterfragen und die vermeintliche Schuld ...
    Tja. Da sind einige hier ja ganz fix dabei. Was mich extrem ankotzt.
     
    Jetzt soll er ja für Systemoptimierung sorgen.
    IMG_0275.jpeg
     
    Ich schreibs mal vorsichtig: Wenn er nicht gleichzeitig einigen Verschwörungstheorien hinterher jagen würde sind das drei super wichtige Punkte, die ich so gerne weltweit sehen würde.

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