Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Amerika, we have a problem (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 1 weitere.
Manchmal muss man sich einfach wieder selber erden Und wertschätzen, dass man in einem Land wie Deutschland leben darf. Auch wenn man hier durchaus Kritik an der Regierung üben kann darf und muss, so froh kann man sein nicht amerikanische Verhältnisse zu haben.
Vor allem als Polizist :ugly: das ist hier bei uns ja schon anstrengend, aber wenn da noch jeder bewaffnet ist au weh…
 
Manchmal muss man sich einfach wieder selber erden Und wertschätzen, dass man in einem Land wie Deutschland leben darf. Auch wenn man hier durchaus Kritik an der Regierung üben kann darf und muss, so froh kann man sein nicht amerikanische Verhältnisse zu haben.

Ich wünschte, ich könnte deine Erdung auch verinnerlichen.

Aber leider sieht es ja nicht wirklich bei uns besser aus, was die Entwicklung in die Richtung geht.

Leider übernimmt ja Europa auch viel aus den USA.
Die politische (sagt man das so?) Cannabis "Legalieserungwelle" in den USA wurde vor ~10 Jahren losgetreten. Das Positivbeispiel gibt imo etwas Einblick, wie "schnell" etwas "herüberschwappen" kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube auch, dass Trump gar nicht so viel anrichten kann, da bereits sehr viel in der Verfassung verankert ist und kein Land mehr auf die Verfassung setzt als die USA. Zudem fehlt es ihm an einem kompetenten Team, dass seine wirren Ansätze umsetzen kann.

Weil ihm damals ja noch gut die Hände gebunden waren und er oft gehört hat "nein das geht nicht, das ist illegal".
Jetzt ist er radikalisiert und kann einige der Nein-Sager austauschen und dann werden wir mal sehen wie weit er gehen kann/wird.

Aber eins ist klar, hier in Deutschland und Europa wird es unter Trump auch weiter bergab gehen, und ich frage mich, wem wird die zukünftige Regierung (schätze mal stark CDU) dann die Schuld in die Schuhe schieben? "Die Grünen!" brüllen gibts dann ja nicht mehr.

Meinem Betrieb wird es mit den angekündigten Importzöllen schlechter gehen, und ich schätze das wird einige andere Betriebe in Deutschland betreffen.
 
Ich denke auch, dass dieser ganze Woke Unsinn seinen Teil dazu hat beigetragen hat.
Hast du auch nur ein Beispiel dazu? Harris hat doch alles mögliche getan um sich nicht eindeutig zu positionieren wenn es beispielsweise um die Rechte von trans Personen ging:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Das ist einfach eine hohle Phrase die überhaupt nichts mit der tatsächlichen inhaltlichen Positionierung der demokratischen Kampagne zu tun hat.
 
Nein, ich habe kein konkretes Beispiel aus diesem Wahlkampf. Dazu habe ich das nicht eng genug verfolgt. Mir ging es eher darum die Stimmung in der Bevölkerung aufzuzeigen. Und viele dieser Leute fühlen sich von so Schreihälsen wie Trump oder eben unserer AFD Truppe besser abgeholt.
 
Weil ihm damals ja noch gut die Hände gebunden waren und er oft gehört hat "nein das geht nicht, das ist illegal".
Jetzt ist er radikalisiert und kann einige der Nein-Sager austauschen und dann werden wir mal sehen wie weit er gehen kann/wird.

Aber eins ist klar, hier in Deutschland und Europa wird es unter Trump auch weiter bergab gehen, und ich frage mich, wem wird die zukünftige Regierung (schätze mal stark CDU) dann die Schuld in die Schuhe schieben? "Die Grünen!" brüllen gibts dann ja nicht mehr.

Meinem Betrieb wird es mit den angekündigten Importzöllen schlechter gehen, und ich schätze das wird einige andere Betriebe in Deutschland betreffen.
Allerdings könnte es vielleicht auch eine Chance sein endlich den Ukraine Krieg zu beenden und dadurch die Energiepreise eventuell wieder zu stabilisieren. Außerdem könnte es diese elende Inflation beenden. Warten wir es ab, machen können wir sowieso nichts anderes.
 
Ergänzend dazu:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Die Demokraten haben möglicherweise die Wahl verloren, weil sie linke und progressive Stimmen für selbstverständlich erachtet haben ohne auch nur irgendwas inhaltlich in diese Richtung anzubieten. Ganz bestimmt aber nicht, weil Harris/Walz "zu links" waren.

Du willst aber doch sicher nicht sagen, dass diese Leute stattdessen Trump gewählt haben?
 
In Amerika sind die Demokraten relativ gesehen sehr wohl links. Da es nur zwei Parteien gibt, fassen sie natürlich ein größeres Spektrum zusammen. Bernie Sanders und Co sind dort auch vertreten.
Selbst wenn sie als Gesamtpartei "linker" sind als die Republikaner, so sind sie mit Sicherheit nicht "die Linke" Amerikas. Es gibt auch in den USA linke politische Bewegungen und zwar außerhalb der demokratischen Partei.
Es gibt in den USA auch nicht nur zwei Partien, das ist schlicht falsch.
Zu Bernie Sanders übrigens:
"Er vertritt seit 2007 als Independent (Unabhängiger) den Bundesstaat Vermont im US-Senat, wo er sich der Fraktion der Demokraten angeschlossen hat." https://de.wikipedia.org/wiki/Bernie_Sanders
 
Selbst wenn sie als Gesamtpartei "linker" sind als die Republikaner, so sind sie mit Sicherheit nicht "die Linke". Es gibt auch in Amerika linke politische Bewegungen und zwar außerhalb der demokratischen Partei.
Es gibt in den USA auch nicht nur zwei Partien, das ist schlicht falsch.
Zu Bernie Sanders übrigens:
"Er vertritt seit 2007 als Independent (Unabhängiger) den Bundesstaat Vermont im US-Senat, wo er sich der Fraktion der Demokraten angeschlossen hat." https://de.wikipedia.org/wiki/Bernie_Sanders
Bernie Sanders wäre 2020 doch fast Kandidat der Demokraten geworden? Ist ja letztendlich auch gar nicht so wichtig, es kommt eigentlich auf die Wahrnehmung der Wähler an. Und die Republikaner haben die Demokraten geschickt als "radical left" dargestellt. Was man ihnen durch Wokeness und Co auch sehr leicht gemacht hat.
 
@Gerri
Bist du stetig über die US innenpolikt informiert oder machst du jetzt nur mit, weils gerade angesagt ist, random tweets zu posten?

Würde mich generell mal interessieren, was man sich von dieser Empörung verspricht. 4 Jahre war der Typ schon Präsident und von dem Wahlkampf getöse blieb auch wenig übrig.

Die Wahrnehmung, das Harris "links" ist, wird sich auf die mediale Berichterstattung bei uns beziehen.
 
Zurück
Oben