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Amerika, we have a problem (3 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 1 weitere.
Die Welt wird sich auch mit Trump als Präsident weiterdrehen.
Eure Weltuntergangsszenarien sind übertrieben.

Die USA haben das gewählt was sie für richtig halten, daran können unsere Medien oder eine Luisa Neubauer auch nichts ändern.

Europa und Deutschland sollten jetzt das Beste daraus machen, gerade was Deutschland angeht mache ich mir da mehr Sorgen, da unsere Regierung zur Zeit mehr mit sich selbst beschäftigt ist.
Aber immerhin, der Kanzler ist auch schon wach und möchte sich mit Macron abstimmen.

Falls das (auch) auf https://konsolentreff.de/themen/america-great-again.31308/seite-331#post-5159515 bezogen ist.

Ina Ruck berichtet seit Jahren aus Russland. Hat weiterhin ua. Politikwissenschaften studiert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ina_Ruck

Weiß nicht als was man das betitelt, aber ich würde es zumindest als "freundlich" gemeinte "Warnung" sehen.
 
Ich glaube auch, dass Trump gar nicht so viel anrichten kann, da bereits sehr viel in der Verfassung verankert ist und kein Land mehr auf die Verfassung setzt als die USA. Zudem fehlt es ihm an einem kompetenten Team, dass seine wirren Ansätze umsetzen kann.

Und obendrauf hat man in den letzten Jahren gut gesehen, dass man das Land auch ohne Präsident regieren kann, da Biden alles andere als regierungsfähig war. Der hat sich und die Demokraten eher zur Lachnummer der Nation gemacht. Mir kann niemand erzählen, dass Biden irgendwas entschieden oder aktiv vorangetrieben hat.
 
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:deal:

:fp:
 
Ich glaube auch, dass Trump gar nicht so viel anrichten kann, da bereits sehr viel in der Verfassung verankert ist und kein Land mehr auf die Verfassung setzt als die USA. Zudem fehlt es ihm an einem kompetenten Team, dass seine wirren Ansätze umsetzen kann.

Und obendrauf hat man in den letzten Jahren gut gesehen, dass man das Land auch ohne Präsident regieren kann, da Biden alles andere als regierungsfähig war. Der hat sich und die Demokraten eher zur Lachnummer der Nation gemacht. Mir kann niemand erzählen, dass Biden irgendwas entschieden oder aktiv vorangetrieben hat.

Trump hat in seiner letzten Amtszeit viele Weichen gestellt die nun fatal werden könnten.....
 

Nein Gott bewahre die CDU zählen nicht zu den Faschisten sie treffen sich nur mit denen und gehen vielleicht eine mögliche Koalition ein aber sie sind keine Faschisten.
Weil Herr Kretschmer mit einer Person ein Gespräch führt, leitet man daraus ab, dass die Partei faschistisch ist?
Euer ernst?
Was ist denn bei den Gesprächen herausgekommen?
Dass sie die Weltherrschaft an sich reißen wollen?
 
Das Einzige, was man ableitet: Die CDU scheint ja doch für mehr offen zu sein als sie behaupten.

Und allein das sagt schon eigentlich alles. Ist die Schranke erst mal unten, rennt man schneller durch.
Abwarten, ich finde um daraus etwas ableiten zu können, ist es noch zu früh.
Oder hat die CDU angekündigt mit der AFD zusammenarbeiten zu wollen?
Nur weil andere aufschreien, muss man nicht immer vom schlimmsten ausgehen.
 
Ehrlich gesagt ist mir der Aufschrei sogar viel zu klein.
Aber das war es von mir mit dem kleinen Exkurs, hier geht es primär um (die Wahl in den) USA.
 
Idiocrazy nimmt immer mehr Gestalt an.

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Das kommt davon wenn man den "normalen" Bürgern Ideologien aufzwingen will und ihnen nicht zuhört wenn es um essentielle Dinge geht. Ich sag da nur "selbst schuld".
trump spricht ja mehr die konservativen Bürger in den USA an.

Jetzt müssen alle mit einem trump leben und auch die deutsche Politik muss sich zwangsläufig damit abfinden und kooperieren.
Das kann auf jeden Fall interessant werden in den nächsten Jahren, vorallem in Bezug auf den Ukraine Krieg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumindest kann man nun nachfühlen wie sich manche Leute 1930 außerhalb Deutschlands gefühlt haben müssen.

Wir hatten das vor zwei Wochen als die Änderung zum rundfunkstaatsvertrag beschlossen wurde und ich im Politik Bereich den ör verteidigt habe.

Die Verleger hier so wie drüben sperren durch Gier und paywalls sowie die Abschaffung von alternativen, wie dem ör, die Masse der Menschen von qualifizierten Nachrichten aus.

In den USA bezieht der redneck, mangels Geld, seine News dann aus sozialen Medien die man schön beeinflussen kann.

Putin und Trump haben das verstanden und getan. Die Resultate sehen wir nun eindrucksvoll am Spielfeldrand.

Ich glaube nicht das trump in 4 Jahren weg ist, der baut nun um ala Putin.

Deutschland sollte ein Atomwaffen Programm starten, bündnispartner gibt es nicht mehr.
 
Die Linke muss sich aber auch endlich eine neue Erzählung für die Massen überlegen und wieder Politik für den einfachen Arbeiter machen, die diese auch verstehen. z.B. dieses ganze Woke / LGBT- Thema ist zu sehr Politik für Minderheiten und mehr eine Last, als dass es in der Masse zieht.

Was für eine Linke? Die Demokraten sind nicht links.
Demokraten gegen Republikaner ist nicht Links gegen Rechts.

Ergänzend dazu:
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Die Demokraten haben möglicherweise die Wahl verloren, weil sie linke und progressive Stimmen für selbstverständlich erachtet haben ohne auch nur irgendwas inhaltlich in diese Richtung anzubieten. Ganz bestimmt aber nicht, weil Harris/Walz "zu links" waren.
 
Das kommt davon wenn man den "normalen" Bürgern Ideologien aufzwingen will und ihnen nicht zuhört wenn es um essentielle Dinge geht. Ich sag da nur "selbst schuld".
trump spricht ja mehr die konservativen Bürger in den USA an.

Jetzt müssen alle mit einem trump leben und auch die deutsche Politik muss sich zwangsläufig damit abfinden und kooperieren.
Das kann auf jeden Fall interessant werden in den nächsten Jahren, vorallem in Bezug auf den Ukraine Krieg.

Ich denke auch, dass dieser ganze Woke Unsinn seinen Teil dazu hat beigetragen hat. Ähnlich wie es hier bei uns der AFD nutzt. Und da drüben ufert das ja noch viel mehr aus als hier bereits schon.
 
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