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Frag die KTler

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Klingt für mich wie jeder Hentai. (hab noch keinen wirklich geschaut).

Weiterhin glaube ich es wäre gut, wenn du diese Phase hinter dich lässt ^^

Schau ansonsten den original Martyrs (2008), der hat Story und Gore und hat mich tage lang beschäftigt. :staun:
 
Guro ist die Genrebezeichnung. Wenns einem gefällt...

Brutale Animes, oder Mangas gibts zuhauf. Berserk, Hellsing, Akira...Und die sind nichtmal megabrutal...

Was ich psychisch nicht aushalte und daher auch nie wieder anschaue: die letzten Glühwürmchen.
Liegt aber auch daran, dass wir in der Schule (7.Klasse) "Die letzten Kinder von Schewenborn" lesen mussten. Unglaublich gutes Buch, aber auch mega harter Tobak, erst recht für das Alter. Seitdem hab ich da eh ein "Trauma" in die Richtung Atomkrieg.
 
Guro ist die Genrebezeichnung. Wenns einem gefällt...

Brutale Animes, oder Mangas gibts zuhauf. Berserk, Hellsing, Akira...Und die sind nichtmal megabrutal...

Was ich psychisch nicht aushalte und daher auch nie wieder anschaue: die letzten Glühwürmchen.
Liegt aber auch daran, dass wir in der Schule (7.Klasse) "Die letzten Kinder von Schewenborn" lesen mussten. Unglaublich gutes Buch, aber auch mega harter Tobak, erst recht für das Alter. Seitdem hab ich da eh ein "Trauma" in die Richtung Atomkrieg.

Glaub noch so nen "klassiker" neben Hellsing, wäre Elfen Lied.
Ansonsten hab ich ja das Phänomen, dass ich mich mit Animationsfilmen (zähle das jetzt mal Comic/Manga mit) nicht so wirklich identifizieren kann - ansonsten hätten die letzten Glühwürmchen, tatsächlich echt leicht traumatisch ("brutal"/gore ja eher weniger) werden können.
 
Klingt für mich wie jeder Hentai. (hab noch keinen wirklich geschaut).

Weiterhin glaube ich es wäre gut, wenn du diese Phase hinter dich lässt ^^

Schau ansonsten den original Martyrs (2008), der hat Story und Gore und hat mich tage lang beschäftigt. :staun:
Ich weiß gar nicht was alle mit Martyrs haben. Der hat mich weder geschockt noch beschäftigt noch ist er mir in Erinnerung geblieben.
Mir ist klar, dass er oft genannt wird. Hat mich aber tatsächlich kalt gelassen.
 
Ich weiß gar nicht was alle mit Martyrs haben. Der hat mich weder geschockt noch beschäftigt noch ist er mir in Erinnerung geblieben.
Mir ist klar, dass er oft genannt wird. Hat mich aber tatsächlich kalt gelassen.

Ich finde, es wurde nachvollziehbar beschreiben, wie einem Menschen möglichst erdenklich viel Schmerzen (sowohl seelisch als auch körperlich) zugefügt werden können. Und gerade bei dem "Finale" fragte ich mich, ob man das überhaupt toppen könnte - fand es einfach maximal pervers. Dann die "Sekten" Story drumherum, für mich war das stimmig. Ekelhafte geisteskranke. Ein richtiger Schlag in die Magengrube.

Zudem hatte ich damals auch von einem Japaner gelesen, der durch einen Unfall in ähnliche Schmerzlevel leider gekommen sein muss
https://www.woz.ch/1137/83-tage/ein-langsames-sterben-erfuellt-von-qual
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß jetzt nicht, ob das hier der richtige Thread dafür ist, daher schreibe ich es jetzt einfach mal hier rein.
Anfang diesen Jahres hat sich ja meine Ex-Freundin von mir getrennt, seitdem lebe ich hier alleine in der gemeinsamen Wohnung.
Nun haben meine Eltern in ihrem Haus eine Mietwohnung im ersten Stock frei, in der vorher mein Bruder über 10 Jahre mit seiner Frau gelebt hat, bevor sie letztes Jahr ihr Haus fertigstellt haben und aus- bzw. eingezogen sind.
Wir verstehen uns alle sehr gut und ich vermisse meine alte Heimat schon ein wenig und meine Eltern wollen die Wohnung nicht an fremde Personen vermieten. Einige meiner alten Schulfreunde sind auch immer noch dort und fragen wohl ab und zu mal, was ich so treibe, wo ich eigentlich abgeblieben wäre. Ich wohne schon seit über 10 Jahren nicht mehr dort.
Hier in meinem aktuellen Wohnort kenne ich eigentlich niemanden, außer meine direkten Nachbarn im Haus und die sind alle schon teils deutlich älter als ich und ich wohne hier schon seit August 2018. Mein alter Herr macht auch gerne mal Andeutungen, dass ich doch da einziehen könnte, was meine Ex z.B. niemals wollte.
Wie würdet ihr das sehen? Vorteile wären deutlich weniger Miete, ich kann wieder das Grundstück und den Garten benutzen und das Haus könnte ich, wenn ich wollte, in ein paar Jahren auf mich umschreiben lassen, oder ich nutze die Zeit, um weiter Geld zu sparen und dann im Ort ein Haus oder einen Bauplatz zu kaufen. Es wurde nämlich erst vor ein paar Jahren ein neues Neubaugebiet beschlossen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dass Leute sagen man würde im Hotel Mama wohnen z.B.
Aber das ist wohl nur ein Hirngespinst von mir, oder das eine potentielle Partnerin denken würden, wieso lebt der bei seinen Eltern? Der ist bestimmt unselbstständig.
Aber wenn man mal so durch unseren Ort schaut, wer noch alles mit bei den Eltern wohnt, sind das schon einige. Früher, in den 80ern, haben die Leute dort schon oft mit den Schwiegereltern zusammen gebaut, weil es einfach für alle günstiger war. Und oft haben dann die Enkelkinder den Teil von den verstorbenen Großeltern übernommen.
Oder der Nachbar gegenüber, die haben 3 Kinder und 2 Enkelkinder. Die haben das Haus nebendran gekauft und alles verbunden mittlerweile xD. Das ist ein riesen Teil und da ist nie jemand ausgezogen von denen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurze Frage zur Lohnsteuer im nächsten Jahr. So wie ich das verstanden habe, wird Lindner die Freibeträge erhöhen. Ergo müsste doch jemand, der im Januar 2025 den gleichen Bruttolohn hat wie heute, ab 2025 weniger Lohnsteuer zahlen, oder habe ich einen Denkfehler? Wenn ich meinen Bruttolohn durch den https://www.nettolohn.de/ Rechner jage, wird mir für 2025 jedoch etwa 8% mehr Lohnsteuer prognostiziert, ergo weniger netto (es geht hier nur um Lohnsteuer, KV, RV etc. ignoriere ich hier).

Habe ich hier einen Denkfehler? Warum soll ich mehr Lohnsteuer zahlen bei gleichbleibendem Lohn und steigenden Freibeträgen?

@Mandos @anyone?
 
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Dass Leute sagen man würde im Hotel Mama wohnen z.B.
Aber das ist wohl nur ein Hirngespinst von mir, oder das eine potentielle Partnerin denken würden, wieso lebt der bei seinen Eltern? Der ist bestimmt unselbstständig.
Aber wenn man mal so durch unseren Ort schaut, wer noch alles mit bei den Eltern wohnt, sind das schon einige. Früher, in den 80ern, haben die Leute dort schon oft mit den Schwiegereltern zusammen gebaut, weil es einfach für alle günstiger war. Und oft haben dann die Enkelkinder den Teil von den verstorbenen Großeltern übernommen.
Oder der Nachbar gegenüber, die haben 3 Kinder und 2 Enkelkinder. Die haben das Haus nebendran gekauft und alles verbunden mittlerweile xD. Das ist ein riesen Teil und da ist nie jemand ausgezogen von denen.
Such dir eine Partnerin die damit d‘accord ist und fertig. Wenn du mal Kinder haben solltest, ist das mit dem Großeltern ein Segen. habe selbst neben meinen Eltern gebaut und dadurch natürlich etwas mehr Privatsphäre und auch meine Mum hat im Alter noch jemand der in unmittelbarer Nähe ist und nach ihr schauen kann.
Du musst ja beim kennenlernen nicht sagen ich wohne bei meinen Eltern, sondern sagst halt irgendwann mal das deine Eltern im selben Haus wohnen, ist doch wirklich nichts verwerfliches dabei sondern eher dein Glück
 
Auf dem Grundstück wäre sogar noch Platz für einen Anbau bzw zweiten Hauseingang. Den Vorschlag hatte mein Bruder damals ausgeschlagen.
Das wäre doch etwas das ich realisieren würde. Wenn du tatsächlich in die Wohnung deiner Eltern musst um in deine Wohnung zu kommen ist das für neue Partner vllt doch erst am irritierend. Ich dachte es wäre ein MFH :D
Sobald das separat ist, kannst du es später mal dann auch an jemand fremden vermieten ohne das derjenige durch die Hauptwohnung muss :cool:
 
Ja man geht durch die Haustür und dann direkt rechts die Treppe hoch zur Wohnungstür. Im MFH teilen sich ja auch alle die selbe Haustür zur Straße und das selbe Treppenhaus.

Es ist quasi eine Einliegerwohnung.
 
Was heißt für dich offen?

Edit: Also man steht nicht direkt halb im Wohzimmer, es ist schon recht geschlossen bzw es ist geschlossen.
Man muss ein Stück weiter laufen, dann gehts rechts durch die Tür ins Wohnzimmer und zur Küche und links zu den Schlafzimmern und dem Bad.
Aber die Wohnung oben drüber hat ein eigenes Bad und Küche.
Bei meinem Bruder und seiner Frau wussten meine Eltern manchmal tagelang nicht, ob die überhaupt da sind bzw haben sie nicht einmal gesehen. So muss das aber auch sein, sich nicht auf die nerven zu gehen, sonst lauft das nicht.
Es wäre durchaus möglich, da eine Doppelhaushälfte drauß zu machen.
 
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Ich weiß jetzt nicht, ob das hier der richtige Thread dafür ist, daher schreibe ich es jetzt einfach mal hier rein.
Anfang diesen Jahres hat sich ja meine Ex-Freundin von mir getrennt, seitdem lebe ich hier alleine in der gemeinsamen Wohnung.
Nun haben meine Eltern in ihrem Haus eine Mietwohnung im ersten Stock frei, in der vorher mein Bruder über 10 Jahre mit seiner Frau gelebt hat, bevor sie letztes Jahr ihr Haus fertigstellt haben und aus- bzw. eingezogen sind.
Wir verstehen uns alle sehr gut und ich vermisse meine alte Heimat schon ein wenig und meine Eltern wollen die Wohnung nicht an fremde Personen vermieten. Einige meiner alten Schulfreunde sind auch immer noch dort und fragen wohl ab und zu mal, was ich so treibe, wo ich eigentlich abgeblieben wäre. Ich wohne schon seit über 10 Jahren nicht mehr dort.
Hier in meinem aktuellen Wohnort kenne ich eigentlich niemanden, außer meine direkten Nachbarn im Haus und die sind alle schon teils deutlich älter als ich und ich wohne hier schon seit August 2018. Mein alter Herr macht auch gerne mal Andeutungen, dass ich doch da einziehen könnte, was meine Ex z.B. niemals wollte.
Wie würdet ihr das sehen? Vorteile wären deutlich weniger Miete, ich kann wieder das Grundstück und den Garten benutzen und das Haus könnte ich, wenn ich wollte, in ein paar Jahren auf mich umschreiben lassen, oder ich nutze die Zeit, um weiter Geld zu sparen und dann im Ort ein Haus oder einen Bauplatz zu kaufen. Es wurde nämlich erst vor ein paar Jahren ein neues Neubaugebiet beschlossen.

Weiß gar nicht was du da überlegen musst, wenn du in deinem jetzigen Ort niemand kennst und es jobseitig auch egal ist, würde ich doch die Wohnung der Eltern nehmen. Zumal du sowieso sagst, das man hier noch einen Zweitwohnungseingang oder einen Anbau anbauen könnte.

Du hast doch nur Vorteile, es gibt nicht einen Nachteil.

Und ich denke einer Frau die an dir interessiert ist, wird damit auch keine Probleme haben und die Vorteile sehen können, es ist doch super die Eltern um sich herum zu haben.


Ich bin sogar neidisch das du so eine Wahl hast, meine Eltern sind seit 34 Jahren geschieden und keiner hat ein Haus.
 
kommt natürlich auch immer drauf an wie "übergriffig" die Eltern sind. Wenn die sich in alles einmischen und laufend in der Wohnung stehen kann das schon störend sein aber das kann wohl sein Bruder am Besten beurteilen.
 
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