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GAME Barrierefreiheit in Spielen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ne alles gut, das ist deine Meinung und die ist in Ordnung, ich denke da halt ein wenig anders. Für mich ist es immer schwierig andere Menschen zu vertreten, da ich gar nicht weiß was die Menschen wollen. Im Grunde wollen wir in Games ja das gleiche:) Und ich denke dir ist auch klar das ich niemanden mit diesem Begriff beleidigen will.

Schau dir @Renello an, er hat damit überhaupt kein Problem, ich hab damit auch kein Problem, es gibt auch ein paar Spiele die den SG tatsächlich so nennen, ich find es dann halt auch einfach Lustig.

Ich hab halt beruflich viel mit Menschen mit Behinderungen zu tun und einige davon waren auch Gamer. Ich bilde mir halt ein, dass ich auch aufgrund meiner Berufserfahrung mich recht gut in die Gefühlswelt solcher Menschen einfühlen kann. Außerdem meinte ich damit ja auch nicht primär dich, was das Wording angeht, sondern eher @Shakyor welcher den Begriff als erster hier anbrachte. Aus irgendeinem Grund, hab ich aber dich zitiert...denke es ging dabei auch um den Rest deines Beitrags und nicht Primär um "Pussys"...

@Urgs möglich, dass es From mal so gedacht hat. Aber ich denke sie haben dabei einfach Menschen (bewusst, oder unbewusst) ausgeklammert, welche eben nicht einfach nur ein leichtes Spiel möchten, weil sie keinen Bock haben lange "zu üben" sondern auf einen einfachen Modus angewiesen sind. Schau dir Spiele von Früher™ an. Da gabs bis auf einen eventuellen leichten SKG kaum, bis keine Barrierefreiheitsoptionen. Das war aber auch dem geschuldet, dass man wohl annahm, dass Menschen mit Behinderungen nicht zocken, oder eine so geringe Randgruppe darstellen, dass es den Aufwand nicht rechtfertigen würde. Oftmals fehlte bestimmt auch das Bewusstsein, was es denn braucht, damit ein Spiel Barrierefrei ist. Ein Thema, was auch heute sicherlich noch der genaueren Forschung bedarf, aber wenigstens ist das Bewusstsein für so etwas gestiegen. Warum sollten sich dann nicht auch Souls-Likes dem langsam mal annähern?

Ich verstehe es aus Balancing-Gründen, dass sie das Spiel auf einen SKG auslegen. Ist natürlich einfacher, sich darauf zu konzentrieren einen SKG richtig gut hinzubekommen. Aber ein Modus, der das Spiel einfacher macht für jeden, der einfach nur in die Welt eintauchen will, nimmt dir ja nichts weg. Bei Singleplayerspielen sehe ich da echt nicht das Problem.
 
@mindVex
Ori 2... Lass mich raten, die Spinne? Die hat mich auch in die Knie gezwungen und viele andere Spieler auch. ;)
Da wären wir wieder bei unterschiedlicher Wahrnehmung von schwierigen Stellen, die Spinne hab ich als leicht oder problemlos in Erinnerung, die Flucht hingegen wo man sich durch den Sand bohrt war knüppelhart und ich hab geflucht wie sonst was. Das man bei Ori2 den SG nicht jederzeit runterstellen kann ist echt ein Unding und aus der Zeit gefallen.
 
@Renello Mir ist es scheißegal ob es Schwierigkeitsgrade bei Souls gibt.
Muss ich ja nicht nutzen. Von mir aus dürfen da andere auch gerne mit einem Godmode durchlaufen. I don't care
Ich meine nur, ich verstehe halt das es das nicht gibt. Weil das einfach das Konzept und Spielprinzip von den Games ist. Und wenn FromSoft das halt genau so umsetzen will, dürfen die es natürlich auch tun.
Das man mit sowas irgendwelche ausschließt/ benachteiligt ist klar.
Aber ich verstehe halt auch nicht wieso man unbedingt Spiele zocken will, die offenbar nichts für einen sind und dann nach irgendwelchen Änderungen schreit welche in das Spielkonzept einschreiten.
Schwierigkeitsgrad bei einem Souls ist halt Teil des gesamten Spielkonzepts, sprich was anderes als Schwierigkeitsgrad...in einem Uncharted, Horizon, wasweißichwo.
Doofer Vergleich aber in einem Shooter beschwert sich auch niemand, dass man lieber mit Schwertern kämpfen will und Schusswaffen einfach scheiße sind.
Shooter = Schusswaffen. Souls = Schwer.
Ist halt das Konzept des Games.
Das Fromsoft das nicht will verstehe ich.
Auch wenn es mir komplett wurst ist würden die es tun. Gerne.
Ich hab bei meinem ersten Souls auch übel auf die Fresse bekommen und steckte fest.
Oder bei Sekiro, ich hasste es so sehr zuerst. Muss man halt durch bei der Art von Games und nicht beim kleinsten Wiederstand aufgeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Shakyor hier geht es um das Thema Barrierefreiheit.

Bezüglich deinem letzten Satz

Du sagst doch auch keiner Person im Rollstuhl, dass sie sich nur genügend anstrengen muss, damit sie Treppen nutzen kann.
Ich denke @Shakyor denkt nicht so weit, ihm ist wohl nicht bewusst das auch körperlich behinderte Menschen Videospiele spielen.

Mit anderen Worten, ich glaube er hat damit nicht diesen Personenkreis gemeint.
 
@Renello Mir ist es scheißegal ob es Schwierigkeitsgrade bei Souls gibt.
Muss ich ja nicht nutzen. Von mir aus dürfen da andere auch gerne mit einem Godmode durchlaufen. I don't care
Einerseits: Merkt man :ugly:
Andererseits: Dafür, dass es Dir scheißegal ist, klinkst Du Dich aber ziemlich oft in dieses Thema ein um Dich über andere zu stellen.

Ich meine nur, ich verstehe halt das es das nicht gibt. Weil das einfach das Konzept und Spielprinzip von den Games ist. Und wenn FromSoft das halt genau so umsetzen will, dürfen die es natürlich auch tun.
Klar, sie dürfen alles. Ihr Spiel, ihre Regeln.
Aha und das Spielkonzept ist sich von anderen Onlinespielern die Bosse plätten zu lassen, Bloodbuilds als Easymode.

Das man mit sowas irgendwelche ausschließt/ benachteiligt ist klar.
Aber ich verstehe halt auch nicht wieso man unbedingt Spiele zocken will, die offenbar nichts für einen sind und dann nach irgendwelchen Änderungen schreit welche in das Spielkonzept einschreiten.
Richtig. Verstehst Du nicht. Empathie ist klar zu hoch für Dich. Nennt sich Teilhabe. Aber ja, ich kenne das auch von früher. Gibt immer welche die meinen, dass man mit Behinderung nicht mitmachen sollte, man keine schönen Mädchen bekommen kann oder im Beruf auch eher außen vor sein sollte, wenn es um Aufstieg geht. Zum Glück wandelt sich ziemlich viel.

Schwierigkeitsgrad bei einem Souls ist halt Teil des gesamten Spielkonzepts, sprich was anderes als Schwierigkeitsgrad...in einem Uncharted, Horizon, wasweißichwo.
Doofer Vergleich aber in einem Shooter beschwert sich auch niemand, dass man lieber mit Schwertern kämpfen will und Schusswaffen einfach scheiße sind.
Shooter = Schusswaffen. Souls = Schwer.
Ist halt das Konzept des Games.
Richtig. Dein Vergleich ist völlig daneben. Hier beschwert sich keiner, dass man in Souls keine Shotguns nutzt.

Und nein. Ein Souls definiert sich nicht nur über den Schwierigkeitsgrad. Ich habe Dir die Frage schon 1000 Mal gestellt, aber Du weigerst Dich strikt diese zu beanworten. Ich versuche es also nochmal. Warum spielst Du Soulslikes, wenn Du doch die Bosse angeblich immer in 1-5 Versuchen schaffst? Ist das nicht langweilig? Widerspricht das nicht allem, was Deiner Meinung nach Souls ausmacht?

Das Fromsoft das nicht will verstehe ich.
Auch wenn es mir komplett wurst ist würden die es tun. Gerne.
Ich hab bei meinem ersten Souls auch übel auf die Fresse bekommen und steckte fest.
Oder bei Sekiro, ich hasste es so sehr zuerst. Muss man halt durch bei der Art von Games und nicht beim kleinsten Wiederstand aufgeben.
Mir kommen die Tränen, so rührselig ist Deine Geschichte.

//

Du bist also der Meinung Barrierefreiheit ist gut, aber bei Souls/Sekiro hört der Spaß auf. Vor allem ist Sekiro doch kein Souls, sondern ein Action Game.

Erinnert mich an die Mutter meines Schwagers, (wohnt auf dem Land) die 2015 Deutschland hoch gelobt hat, dass wir so viele Flüchtlinge aufnehmen.
Jemand äußerte dann, dass bei ihr auf dem Land doch richtig viel Platz für ein Flüchtlingsheim wäre.
Sie darauf: "Bloß nicht!"

Integration ist also immer was Gutes, wenn andere es machen...

:nein:
 
Ich hab halt beruflich viel mit Menschen mit Behinderungen zu tun und einige davon waren auch Gamer. Ich bilde mir halt ein, dass ich auch aufgrund meiner Berufserfahrung mich recht gut in die Gefühlswelt solcher Menschen einfühlen kann. Außerdem meinte ich damit ja auch nicht primär dich, was das Wording angeht, sondern eher @Shakyor welcher den Begriff als erster hier anbrachte. Aus irgendeinem Grund, hab ich aber dich zitiert...denke es ging dabei auch um den Rest deines Beitrags und nicht Primär um "Pussys"...

@Urgs möglich, dass es From mal so gedacht hat. Aber ich denke sie haben dabei einfach Menschen (bewusst, oder unbewusst) ausgeklammert, welche eben nicht einfach nur ein leichtes Spiel möchten, weil sie keinen Bock haben lange "zu üben" sondern auf einen einfachen Modus angewiesen sind. Schau dir Spiele von Früher™ an. Da gabs bis auf einen eventuellen leichten SKG kaum, bis keine Barrierefreiheitsoptionen. Das war aber auch dem geschuldet, dass man wohl annahm, dass Menschen mit Behinderungen nicht zocken, oder eine so geringe Randgruppe darstellen, dass es den Aufwand nicht rechtfertigen würde. Oftmals fehlte bestimmt auch das Bewusstsein, was es denn braucht, damit ein Spiel Barrierefrei ist. Ein Thema, was auch heute sicherlich noch der genaueren Forschung bedarf, aber wenigstens ist das Bewusstsein für so etwas gestiegen. Warum sollten sich dann nicht auch Souls-Likes dem langsam mal annähern?

Ich verstehe es aus Balancing-Gründen, dass sie das Spiel auf einen SKG auslegen. Ist natürlich einfacher, sich darauf zu konzentrieren einen SKG richtig gut hinzubekommen. Aber ein Modus, der das Spiel einfacher macht für jeden, der einfach nur in die Welt eintauchen will, nimmt dir ja nichts weg. Bei Singleplayerspielen sehe ich da echt nicht das Problem.

Da hast du vollkommen Recht. In gewisser Weise hat From ja seine Spiele auch schon angepasst und zugänglicher gemacht, einfach um noch erfolgreicher zu sein. Aber das geht erst jetzt allmählich. Anfangs hatten die einfach Erfolg, weil eben Hardcoregamer. (wie man früher sagte) darin etwas fanden, was sie überall vermissten. Die haben es dadurch groß gemacht. Natürlich möchten nun auch Menschen mit Einschränkungen auch ihre Erfahrungen mit so kultigen Spielen machen. Ob sie dadurch auch die gleiche Spielerfahrung machen, kann ich nicht beurteilen. Und ja Tlou hat das mit dem SG grandios hinbekommen. Jeder SG ist eine neue Spielerfahrung durch die sich das Spiel auch anders spielen lässt. Ich kenne kein anderes Spiel, wo das so gut gelungen ist.
 
Außerdem ist eine Barriere ja nicht immer was, was nur jemand mit einer körperlichen Einschränkung hat. Eine Barriere ist hier etwas, was dich daran hindert, das Spiel so zu spielen, wie es für dich am besten ist ohne dir künstliche Hürden aufzuerlegen. Die Einstellungen zielen ja auf alle ab, die bei irgendwas im Spiel ein Problem haben.
 
Na gut, Hürden sind meiner Auffassung nach eher eine der wichtigsten Spielelemente. :D

Beispiel: Früher hatten wir manchmal beschissene Controller und bei einigen Spielen eine unvorteilhafte Steuerung. Hat uns das davon abgehalten, das Game zu zocken? Nein, wir haben uns besonders elitär gefühlt, weil wir es trotz dieser Handycaps gemeistert hatten :D
 
Hürden sind aber auch etwas, was Leute ausschliesst und es ihnen nicht zugänglich bishin zu unmöglich macht gewisse Bereiches ihres Hobbies zu erleben. Ich meine es muss/darf/soll ja jeder Entwickler gerne für sich selbst entscheiden was für ein Produkt er anbietet.
Wenn das Spielprinzip eben das "elitäre" Erleben überwundener Hürden sein soll, dann soll es halt so sein.
 
@Renello Mir ist es scheißegal ob es Schwierigkeitsgrade bei Souls gibt.
Muss ich ja nicht nutzen. Von mir aus dürfen da andere auch gerne mit einem Godmode durchlaufen. I don't care
Ich meine nur, ich verstehe halt das es das nicht gibt. Weil das einfach das Konzept und Spielprinzip von den Games ist. Und wenn FromSoft das halt genau so umsetzen will, dürfen die es natürlich auch tun.
Das man mit sowas irgendwelche ausschließt/ benachteiligt ist klar.
Aber ich verstehe halt auch nicht wieso man unbedingt Spiele zocken will, die offenbar nichts für einen sind und dann nach irgendwelchen Änderungen schreit welche in das Spielkonzept einschreiten.
Schwierigkeitsgrad bei einem Souls ist halt Teil des gesamten Spielkonzepts, sprich was anderes als Schwierigkeitsgrad...in einem Uncharted, Horizon, wasweißichwo.
Doofer Vergleich aber in einem Shooter beschwert sich auch niemand, dass man lieber mit Schwertern kämpfen will und Schusswaffen einfach scheiße sind.
Shooter = Schusswaffen. Souls = Schwer.
Ist halt das Konzept des Games.
Das Fromsoft das nicht will verstehe ich.
Auch wenn es mir komplett wurst ist würden die es tun. Gerne.
Ich hab bei meinem ersten Souls auch übel auf die Fresse bekommen und steckte fest.
Oder bei Sekiro, ich hasste es so sehr zuerst. Muss man halt durch bei der Art von Games und nicht beim kleinsten Wiederstand aufgeben.
Das Konzept der Soul Games beruht aber auch auf reiner Spielzeit. Grinden, Muster auswendig lernen, usw. - das ist also nicht immer Skill. Oder kann man die Bosse alle beim ersten Mal platt machen wenn man nur ein Durchschnittsspieler ist?
Wenn ich da lese, dass manche 20 und mehr Versuche für einen Boss brauchen. Wie viel Zeit das alleine ist? Irre. Wenn man zb nur 2 mal pro Woche für ne Stunde zum Zocken kommt, will man dann über einen Monat seiner kompletten Zockzeit damit verbringen, immer nur den gleichen Boss des gleichen Spiels immer wieder zu verkloppen und zu scheitern? Ohne jegliche Abwechslung?
Dass das keinen Spaß macht, kannst du dir sicher denken :D
Ein anpassbarer Schwierigkeitsgrad (zb auch durch schnelleres Leveln) würde es also auch Zockern mit einer normaleren Verfügbarkeit an Zeit ermöglichen, die Souls-Spiele zu zocken. Und dass sie vom Schwierigkeitsgrad als Element leben, ist eben auch Quatsch. Mich würde zb das Kampfsystem reizen, oder die Atmosphäre, die Quests, die Kreativität der Bosse, die Spielwelt, usw.
Aber wochenlang an einem einzigen Gegner nur aufgrund des Faktors Zeit zu hängen ist eben nichts für mich - leider.
 
Hürden sind aber auch etwas, was Leute ausschliesst und es ihnen nicht zugänglich bishin zu unmöglich macht gewisse Bereiches ihres Hobbies zu erleben. Ich meine es muss/darf/soll ja jeder Entwickler gerne für sich selbst entscheiden was für ein Produkt er anbietet.
Wenn das Spielprinzip eben das "elitäre" Erleben überwundener Hürden sein soll, dann soll es halt so sein.

Spiele sind halt keine Filme. Entwickler haben ja selbst den Anspruch, dass möglichst viele Spieler das Spiel durchspielen und wissen gleichzeitig, dass es meist nur sehr wenige schaffen. Ich denke, es ist immer eine Frage der Balance. Ist ein Spiel zu leicht, ist es für die meisten unbefriedigend. Ist es zu schwer, ebenfalls. Deswegen wird ja bei guten Spielen auch stets wert auf eine gute Lernkurve gelegt. Das heißt, ein gutes Spiel führt dich optimal an das Überwinden der nächsten Hürden heran.

Ich glaube, im Zusammenhang mit Videospielen ist der Begriff „Barrierefreiheit“ vielleicht etwas unglücklich gewählt. Eben weil bewusst gesetzte Barrieren zum Gameplay dazugehören.
 
Spiele sind halt keine Filme. Entwickler haben ja selbst den Anspruch, dass möglichst viele Spieler das Spiel durchspielen und wissen gleichzeitig, dass es meist nur sehr wenige schaffen. Ich denke, es ist immer eine Frage der Balance. Ist ein Spiel zu leicht, ist es für die meisten unbefriedigend. Ist es zu schwer, ebenfalls. Deswegen wird ja bei guten Spielen auch stets wert auf eine gute Lernkurve gelegt. Das heißt, ein gutes Spiel führt dich optimal an das Überwinden der nächsten Hürden heran.

Ich glaube, im Zusammenhang mit Videospielen ist der Begriff „Barrierefreiheit“ vielleicht etwas unglücklich gewählt. Eben weil bewusst gesetzte Barrieren zum Gameplay dazugehören.

Naja oder halt auch nicht, man sieht ja dass man Barrieren entfernen kann, ohne dass da einem ein Zacken aus der Krone bricht.
Guck Dir zum Beispiel mal Steve an, der ist so gut wie blind und spielt Forza
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Und das ist ja trotzdem noch eine riesien Hürde und Barriere, da muss man ja auch üben und mit klar kommen.
Das hat ja auch überhaupt nichts mit "Pussymodus" zu tun wie manche hier sagen, es ist einfach eine ganz andere Art an dieses Spiel ranzugehen. Und da finde ich es auch schön und bemerkenswert, wenn Entwickler da Zeit und Geld investieren. Rentieren wird sich der Aufwand da bestimmt nicht, aber um da Leuten, die eben gewisse Einschränkungen in verschiedenen Bereichen Möglichkeiten zu geben Videospiele als Hobby zu haben mit den Spielen oder den adaptiven Controllern ist doch toll.
Es ist ja auch kein muß, denn natürlich sehe ich es auch so, dass dem Entwickler freigestellt ist was für Produkte er herstellt und für welche Käuferschicht er diese anbietet und auch mit welcher Intention.
 
Spiele momentan Nier Automata.

Auch wenn die Karte wirklich unübersichtlich ist, ist es von der Orientierung für mich gut möglich meine Ziele zu finden. Besonders beim Hauptziel ist es immer gut funktional.

Ich möchte hier aber etwas anderes primär erwähnen und loben. Ich genieße das Spiel auf dem normalen Schwierigkeitsgrad und alles ist soweit gut sichtbar für mich. Bei manchen Szenen geht das Spiel in einen 2D Mode und einen Bosskampf muss man in diesem erledigen und es zoomt sehr weit raus und ich erkenne praktisch so gut wie nichts. Ich weiß nicht, wie ich den Kampf vor 7,5 Jahren geschafft habe, aber diesmal fehlte mir der Nerv mich da durchzubeißen. Also für diesen Kampf auf leicht gestellt. Mal abgesehen davon, dass ich praktisch kaum Schaden genommen habe und ich den Kampf wohl mit Augen zu hätte schaffen können, werden hier noch vereinfachte Möglichkeiten im Kampf und automatische Nutzungen von Spezialattacken gegeben.

Befriedigend? Auf jeden Fall! Warum? So kann ich das Spiel weiter spielen und den Rest genießen.

So funktioniert Inklusion. :)
Schön, dass es Spiele wie Nier Automata gibt :liebe:
 
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