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Der E-Mobilität Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Und ich bin sofort für ein generelles Tempolimit in der BRD. Fuck ist das entspannt. Keine BMWs und Benz im Rückspiegel die ihren kleinen Pimmel vergrößern wollen
Word. Vor knapp 2 Jahren ca. 6000km auf südeuropäischen Autobahnen zurückgelegt und ich bin nie entspannter gereist. Kaum in DE hängt dir der ganze Abschaum im Nacken, von den Baustellen ganz zu schweigen. Deutschland kann einfach keine Mobilität, egal ob öffentlich oder indivdualverkehr.
 
Das stimmt sogar gerade.
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Word. Vor knapp 2 Jahren ca. 6000km auf südeuropäischen Autobahnen zurückgelegt und ich bin nie entspannter gereist. Kaum in DE hängt dir der ganze Abschaum im Nacken, von den Baustellen ganz zu schweigen. Deutschland kann einfach keine Mobilität, egal ob öffentlich oder indivdualverkehr.

Das liegt aber nicht NUR am Tempolimit sondern auch an der Mentalität.
 
Word. Vor knapp 2 Jahren ca. 6000km auf südeuropäischen Autobahnen zurückgelegt und ich bin nie entspannter gereist. Kaum in DE hängt dir der ganze Abschaum im Nacken, von den Baustellen ganz zu schweigen. Deutschland kann einfach keine Mobilität, egal ob öffentlich oder indivdualverkehr.

Südeuropa? Vermutlich nicht Italien, da ist der Stress auf den Autobahnen trotz Tempolimit, an das sich die Italiener in keiner Wiese halten, deutlich höher.
 
Word. Vor knapp 2 Jahren ca. 6000km auf südeuropäischen Autobahnen zurückgelegt und ich bin nie entspannter gereist. Kaum in DE hängt dir der ganze Abschaum im Nacken, von den Baustellen ganz zu schweigen. Deutschland kann einfach keine Mobilität, egal ob öffentlich oder indivdualverkehr.
Der sogenannte Abschaum könnte in Ruhe an einem vorbeiziehen, wenn die Deutschen das Rechtsfahrgebot einhalten würden.
Man fährt grundsätzlich seelenruhig in der Mitte, obwohl man locker rechts fahren könnte und sogar müsste.
Dann kommen noch die, die den in der Mitte mit 2 kmh Unterschied überholen wollen und gefühlt 10 Kilometer später den Überholvorgang beenden oder sogar abbrechen.

Ja, wenn denn nur alle entsprechend den Verkehrsregeln fahren würden, dann gäbe es auch weniger Abschaum :D
 
So da BMW letzte Woche meinen im April (oder war es März?) bestellten 330e storniert haben.. Vertrag und alles war also schon unterschrieben, was für Arschlöcher! Weil die Konfiguration wie ich ihn hatte so wohl nicht mehr produziert wird.. Änderung an Paketen, geänderten Abhängigkeiten.. und das Ding jetzt einfach nochmal ein gutes Stück teurer wäre, wenn ich es neu im Konfigurator zusammenstellen würde, wäre ich am liebsten direkt von BMW weg, so eine scheiße wollte ich eigentlich nicht supporten.

Es wird jetzt wohl allerdings doch ein i4 eDrive40 Gran Coupé. Hat eine geringere Leasingrate und ich spare jetzt durch 0,25% anstatt 0,5% auch noch. Zum Glück wurde ich hier letztens aufmerksam gemacht, dass die % Regel von 60k auf 70k angehoben wurde.

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Das Vergleichsportal Verivox hat eine Analyse angestellt und kommt zu dem Schluss: Wer ein E-Auto zu Hause lädt, zahlt im Schnitt nur halb so viel wie jemand, der einen Benziner betankt. Die Zahlen basieren auf den durchschnittlichen Kraftstoffpreisen im ersten Halbjahr 2024. ⁠

Folgende Daten flossen somit in die Berechnung ein:⁠
E-Auto: Stromverbrauch von 20 kWh / 100 km⁠
Haushaltsstrom: 35,96 Cent/kWh⁠
öffentliche Ladesäule, normale Aufladung mit Wechselstrom: 54,25 Cent/kWh⁠
öffentliche Ladesäule, Schnellladung mit Gleichstrom: 64,44 Cent/kWh⁠

⛽ Diesel: 7 l / 100 km⁠
1,706 Euro/Liter⁠
⛽ Benziner: 7,7 l / 100 km⁠
1,788 Euro/Liter⁠

Wer ein sparsameres Auto besitzt, zahlt natürlich weniger, für Strom- und Spritfresser muss man mehr blechen. Deshalb ist es nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den eigenen Geldbeutel ratsam, ein Modell mit einem möglichst geringen Verbrauch zu wählen – und kürzere Strecken wenn möglich mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen.

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36CentHaushaltsstrom find ich schon hoch gegriffen aber gut.
Hier sieht man aber auch wo die Probleme sind, beim öffentlichen Laden, da müssen die Preise einfach runter.

Man sieht aber auch das Sparpotential, bei 10tkm wären das vom E zum Verbrenner im Beispiel ca 650€.
 
Also aus dieser Stufie ist ersichtlich, dass sich für diejenigen, die nicht zuhause/Arbeit laden können, sich ein Verbrenner lohnt, weil kostet gleichviel, aber Tanken geht auch noch deutlich schneller als Laden.
 
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