Eins vorweg: Ich werd den Scheiß hier in 100 Jahren mit der Kneifzange nicht anfassen. Ich versteh nur diese Diskussion um die Authentizität des Protagonisten nicht. Ob man jetzt im feudalen Japan einen Schwarzen spielen mag oder nicht, mag jeder selber entscheiden. Aber wen interessiert, ob es den wirklich gab und was seine Rolle damals war. Das ist keine Dokumentation. Ezio hat es nie gegeben und Da Vinci hat wohl nicht den Q für einen Assassin gemacht auf der Suche nach magischen Äpfeln, den er am Ende im Duell mit dem Papst gewonnen hat. Wie gesagt, Kritik gern, von mir aus auch an der Ausrichtung des Main. Aber doch nicht mit diesem lächerlichen Argument.