Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Politikthread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich glaube, viele wollen garkeine Afd. Aber das, was man in den vergangenen Jahren immer wieder gehört hat- dass Einige sie als Protest wählen, ist wohl jetzt dank der aktuellen Regierung richtig stark ausgefallen. Wurde hier ja schon erwähnt. Aber wenn eine Regierung dermaßen an der Bevölkerung vorbeiarbeitet, dann profitiert das anderer Extrem.

deshalb wählt man keine Faschisten.

Und wo hat diese Regierung denn genau an der Bevölkerung vorbeigearbeitet?
 
Stimmt mich schon traurig was hier in Österreich raus kam. Leider in keinster Weise überrascht, habe es leider sogar schlimmer erwartet...

Die Demokraten sterben so leider iwann aus, wenn das so weiter geht. Auch wenn es bei den spitzenparteien in Österreich nicht für lief die Jahre, unterstelle ich den Politikern doch den Sinn für Demokratie und auch den Willen was zu ändern. Sonst könnten sie in die Wirtschaft gehen, wo die top Leute tendenziell mehr verdienen würden.

Ach ja, alles scheisse gerade muss ich sagen.

Bin gespannt wie sich das jetzt bei den nationalen Wahlen weiter entwickelt.
 
Schon faszinierend. So viele neue Posts seit gestern hier im Thread und abgesehen von Anfeindungen, Pauschalisierungen und Fingerpointing kaum was gehaltvolles dabei. Wenn dieser Thread hier repräsentativ für die politischen Diskussionen innerhalb der Bevölkerung ist, dann habe ich da wirklich nicht mehr viel Hoffnung.
 
Genau das ist doch der Kernzustand bei uns leider momentan. Mann kann nicht mehr vernünftig diskutieren. Es ist immer rechts oder links. Da in der Mitte fließt ein menschenleerer Fluss gefühlt.

Sehe da aber auch leider kein Zurück mehr. Der Karren ist politisch wirklich an die Wand gefahren und es fällt mir schwer, wie er nochmal vernünftig auf die Mittelspur gebracht werden kann. Wie an der Ampel gesehen (und davor) führt eine große Koalition zu Flickwerk bei dem zu viel Eigeninteressen der jeweiligen Parteien mit rein spielen und zu wenig das große Ganze. Wie in dem Kommentar den Gerri gepostet hat zutreffend geschrieben. Man muss die Themen angehen die zu dieser Radikalisierung führen. Und das ist das Thema Integration, Asyl und Migration. Aber halt in beide Richtungen. Das ist imho eine politische Herkulesaufgabe. Wenn man das aber so beiseite liegen lässt, wird das die Gesamtbevölkerung nur noch weiter spalten. Da führt ja auch eins zum anderen. Jeder 4. in Deutschlang hat Migrationshintergrund. Wie fühlen die sich bei der ganzen Diskussion? So eine offene Ablehnung führt ja auch schnell mal auf deren Seite zu Radikalisierung und so entsteht ein Teufelskreis den ich nicht erleben möchte.
 
Genau das ist doch der Kernzustand bei uns leider momentan. Mann kann nicht mehr vernünftig diskutieren. Es ist immer rechts oder links. Da in der Mitte fließt ein menschenleerer Fluss gefühlt.
Ich weiß nicht, linke Parteien haben gestern wie viel Prozent der Stimmen geholt? 3%? Also insgesamt.
Der Rest verteilt sich auf rechte Parteien und Parteien der Mitte.
Ich finde das ist das Gegenteil von "Es ist immer rechts oder links".
 
Ich weiß nicht, linke Parteien haben gestern wie viel Prozent der Stimmen geholt? 3%? Also insgesamt.
Der Rest verteilt sich auf rechte Parteien und Parteien der Mitte.
Ich finde das ist das Gegenteil von "Es ist immer rechts oder links".
Ich denke, es geht ihm eher um die persönlichen Diskussionen im realen Leben oder im Internet, z.B. in Foren oder auf anderen Social Media Plattformen - nicht um Wahlergebnisse.
 
Ich denke, es geht ihm eher um die persönlichen Diskussionen im realen Leben oder im Internet, z.B. in Foren oder auf anderen Social Media Plattformen - nicht um Wahlergebnisse.
Es erscheint mir irgendwie recht unlogisch, dass angeblich so viele Menschen starke linke Positionen vertreten und in der Wahlkabine dann aber ihr Kreuz nicht bei einer dezidiert linken Partei setzen.
 
bei den 16-24 Jährigen sollen ja 20% weg von den Grünen und hin zu 16% AFD und 4% Union gegangen sein.
Was mich daran interessieren würde, was genau hatten sie von den Grünen damals erwartet was sie heute erhoffen von diesen 2 Parteien zu bekommen?
 
Es erscheint mir irgendwie recht unlogisch, dass angeblich so viele Menschen starke linke Positionen vertreten und in der Wahlkabine dann aber ihr Kreuz nicht bei einer dezidiert linken Partei setzen.

Ich habe das als allgemeine Aussage verstanden eigentlich und nicht nur auf Politik bezogen.
Anstatt links/rechts hätte man dann vielleicht eher schwarz/weiss nehmen sollen.
Aber vielleicht irre ich mich da auch
 
bei den 16-24 Jährigen sollen ja 20% weg von den Grünen und hin zu 16% AFD und 4% Union gegangen sein.
Was mich daran interessieren würde, was genau hatten sie von den Grünen damals erwartet was sie heute erhoffen von diesen 2 Parteien zu bekommen?
Hast du dazu eine Quelle? Das macht ja rein logisch schon keinen Sinn, da heute 16 bis 22-Jährige bei der letzten Europawahl 2019 noch gar nicht wählen durften.
 
Ich habe das als allgemeine Aussage verstanden eigentlich und nicht nur auf Politik bezogen.
Anstatt links/rechts hätte man dann vielleicht eher schwarz/weiss nehmen sollen.
Aber vielleicht irre ich mich da auch
Genau, das meinte ich. Ist ja inzwischen egal, worum es geht. Automarken, Konsolen, E-Auto oder Benziner, usw usw - also eigentlich alles, bei dem unterschiedliche Meinungen aufeinander prallen.
 
Hast du dazu eine Quelle? Das macht ja rein logisch schon keinen Sinn, da heute 16 bis 22-Jährige bei der letzten Europawahl 2019 noch gar nicht wählen durften.

PHOTO-2024-06-10-09-54-27.jpg


Okay...bei den Zahlen hab ich mich vertan, aber die Frage bleibt dieselbe
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Geht einfach nicht in meinen Kopf - wie eingeschränkt man denken muss, um nicht in der Lage zu sein um ~70 Jahre rückblicken zu können.

Und das traurige ist dank den USA kann man sich ja ungefähr ausmalen wie alles weitergeht.

Das ist die Menschen-Version von der Fliege die im Sekundentakt versucht durch das geschlossene Fenster zu fliegen. Da gibts auch keine Entwicklung oder vor allem Lernkurve, die weiterhilft. Holly Molly.
 
Anhang anzeigen 169412

Okay...bei den Zahlen hab ich mich vertan, aber die Frage bleibt dieselbe
Das ist aber keine Wählerwanderung.
Die heute 16-24 Jährigen wählen einfach anders als die 18-24 Jährigen vor fünf Jahren.

In der Zwischenzeit lagen zwei bis drei Coronajahre, unter der Kinder- und Jugendliche mehr gelitten haben als alles andere, Kriege rücken immer näher an sie heran, sie können sich auf Arbeiten bis 75 freuen, sie sind die erste Generation in die noch nie investiert wurde (keine Nettoinvestition in Deutschland seit mittlerweile 25 Jahren) und und und...
Diese Generation fühlt sich sehr nachvollziehbar von der Politik nicht verstanden und gehört.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben