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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Selbst wenn man dieser Aussage zustimmen würde, wenn Haustiere 10-20 Jahre alt werden kann ich schlecht in die Glaskugel schauen ob ich nicht zu irgendeinem Zeitpunkt unvorhergesehen verarme.
Und wie mein Vorredner schon anmerkte, warum muss man direkt so gefühlskalte Scheiskommentare droppen wenn das überhaupt nicht die Debatte war.
Abgesehen davon sind ärmere Menschen oftmals viel eher bereit ihr letztes Hemd für das geliebte Haustier zu geben als wohlhabende Menschen.
 
Natürlich zahl ich das, hab ich ne andere Wahl? Aber soll man deshalb vor Freude an die Decke springen?
Und ja, es ist tatsächlich nicht so, dass ich das mal eben aus der Portokasse zahle. Zumal ja über die letzten 6 Monate schon rund 4.000 Euro Behandlungskosten für Kalle anfielen. Ohne, dass die Ursache für die Probleme am Ende behoben ist und der Hund sich weiter damit rumplagen muss. Da ist man einfach nur frustriert. Deshalb nun das CT. Und dann bald die OP, die laut TA mit 2.000 Euro veranschlagt ist. Kosten für die Nachbehandlung kommen dann noch hinzu.
Zum Glück teile ich mir die Kosten noch mit meiner Mutter. Habe notgedrungen auch schon ETF-Anteile verkauft. Das Urlaubsgeld ist auch schon reserviert.
 
Deswegen bin ich froh das meine Luna (Katze) eine Freigängerin ist und nur 2 mal zum Tierarzt musste.
Einmal wegen der Kastration und das andere mal hat sie sich das hintere Bein irgendwo eingeklemmt das sich das Gelenk verschoben hat.
Ist aber zum Glück alleine verheilt, da ich sie nicht operieren lassen kann.
 
Youtube ..arrrgh...wo in diesem Fucking Menüverhau sind meine fucking favoriten???!!!

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Edit.. sie sind in Playlists und dann irgendein video davon ist markiert mit favorites und da kann man dann view vull playlist anclicken..es gibt keine andere möglichkeit dahinzukommnen.
 
Wenn man nicht bereit ist hohe Tierarzt Rechnungen zu bezahlen oder es sich nicht leisten kann sollte man sich schlicht und einfach kein Haustier anschaffen.

Sag das den Millionen Tieren die ein warmes und liebevolles Zuhause suchen. Es gibt tausende Menschen die gern ein Tier haben möchten, und da soll es immer an den horrenden Tierarztkosten scheitern?

Dann dürften sich nur reiche Leute Tiere anschaffen. Eine tolle Zukunftsprognose.

Es müsste viel mehr soziale Projekte für bedürftige Tierbesitzer geben, die ihr letztes Hemd für das kranke Tier geben würden, aber irgendwann kein Hemd mehr übrig haben.

Ich finde die Aussagen daher ziemlich hart.

Bin bei meiner Paula jetzt selbst bei knapp 1500€ binnen weniger Wochen, seit Juni 2023 sind es knapp 2500€. Das ist schon kompletter Wahnsinn. Die Tierheime sind überfüllt, aus Ost und Süd Europa suchen so viele Tiere ein Zuhause, und dann scheitert es an Tierarztkosten.

Da könnte ich wahrlich kotzen.
 
Warum sind eure Tiere eigentlich so oft krank?
Also ich hatte unzählige Tiere...von Mäusen, kaninchen.. >8 Meerschweinchen ... Wellensittiche, Nymphensittiche, Katzen, Hunde - vieles davon zur selben Zeit und bis auf meinen geliebten Bobtail der mit 16 Jahren dann an Leberversagen bei einer 2000€ Operation gestorben ist, ist kein anderes Tier jemals ernsthaft krank gewesen, dass es zu einem Tierarzt musste, sondern einfach an altersschwäche gestorben.

Wir haben im Moment 7 Fische (davon einer schon > 15 Jahre alt und einige spüli und domestos attacken hinters sich bevor wir ihn bekamen), die wir einfach ingnorieren und bestenfalls füttern und 2 katzen und die verursachen vielleicht 150€ im Jahr kosten für Impfung. Früher war das kein regelmäßiger Posten, aber die Firma für die wir arbeiten veranstaltet regelmäßig diverse exessive Mitarbeiterpartys übers Jahr verteilt an unterschiedlichsten Locations und da ist man schonmal 4 -5 tage weg und muss die für die Tierpension impfen.

* Die Mäuse(der Bestand vervierfacht sich alle 2 Monate) hab ich im 10er pack wieder zurück an den zoohandel verkauft für ein paket futter (welches die einfach als geklaut ins WWS eingetragen haben), das reichte, bis der nächste wurf fertig war um ihn wieder einzutauschen.. ob die die mäuse verkauft haben oder an die schlangen verfüttert..muss ich nicht wissen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sag das den Millionen Tieren die ein warmes und liebevolles Zuhause suchen. Es gibt tausende Menschen die gern ein Tier haben möchten, und da soll es immer an den horrenden Tierarztkosten scheitern?

Dann dürften sich nur reiche Leute Tiere anschaffen. Eine tolle Zukunftsprognose.

Es müsste viel mehr soziale Projekte für bedürftige Tierbesitzer geben, die ihr letztes Hemd für das kranke Tier geben würden, aber irgendwann kein Hemd mehr übrig haben.

Ich finde die Aussagen daher ziemlich hart.

Bin bei meiner Paula jetzt selbst bei knapp 1500€ binnen weniger Wochen, seit Juni 2023 sind es knapp 2500€. Das ist schon kompletter Wahnsinn. Die Tierheime sind überfüllt, aus Ost und Süd Europa suchen so viele Tiere ein Zuhause, und dann scheitert es an Tierarztkosten.

Da könnte ich wahrlich kotzen.

Ich habe mir mal von einer Arbeitskollegin erzählen lassen, dass zumindest bei uns hier im Raum Berlin Tierheime wohl horrende Auflagen hätten und es aufgrund dessen gar nicht so einfach sei einem Tier ein neues Zuhause zu schenken.

So nach dem dem Motto: "Wie sie leben nur in einer Wohnung ohne Garten, dann können wir ihnen leider keinen Hund vermitteln."

Wenn das wirklich so sein sollte, würde das für viele Menschen natürlich ein großes Hindernis darstellen. Aber da werden sicherlich noch mehr Faktoren mit dazugehören. Ich finde es zum Beispiel für Hunde teilweise wirklich grenzwertig, wenn die nur im Beton-Carré geführt werden und sich dann auf einer einstelligen quadratmetergroßen Grünfläche ausscheißen dürfen. Der Hund von unserem User @Fuchs lebt dagegen ja in einem Paradies.

Der Aussage oben, dass man sich ein Tier leisten können muss würde ich aber trotzdem zustimmen. Es wäre doch bedauerlich, wenn das Tier langfristig nicht versorgt werden könnte, nur weil der Halter es sich nicht finanziell leisten kann.

Ich denke @Wiensno1 hat sich auch eher mit der Aussage auf die Menschen beschränkt, welche unüberlegt zuschlagen und sich vorher nicht hinreichend informiert haben, was auf sie zukommen könnte. Sicherlich kann jeder mal in finanzielle Schieflagen geraten. Aber wer privat schon wenig Rücklagen bilden kann, sollte sich vielleicht überdenken ein Lebewesen anzuschaffen, welches auch erkranken kann. Die oben genannten Summen waren ja jetzt auch nicht horrend und diese kann man durchaus mit ein wenig Sparsamkeit aufbringen. Das traue ich jedem Mittelstand-Haushalt zu.

Man sollte die Aussage oben nicht direkt drastisch ins Negative ziehen. Ein Fünkchen Wahrheit ist da schon dran. Auch wenn es vielleicht was unsensibel platziert war, wenn ein User davor über die Kosten klagt.
 
Sag das den Millionen Tieren die ein warmes und liebevolles Zuhause suchen. Es gibt tausende Menschen die gern ein Tier haben möchten, und da soll es immer an den horrenden Tierarztkosten scheitern?

Dann dürften sich nur reiche Leute Tiere anschaffen. Eine tolle Zukunftsprognose.

Es müsste viel mehr soziale Projekte für bedürftige Tierbesitzer geben, die ihr letztes Hemd für das kranke Tier geben würden, aber irgendwann kein Hemd mehr übrig haben.

Ich finde die Aussagen daher ziemlich hart.

Bin bei meiner Paula jetzt selbst bei knapp 1500€ binnen weniger Wochen, seit Juni 2023 sind es knapp 2500€. Das ist schon kompletter Wahnsinn. Die Tierheime sind überfüllt, aus Ost und Süd Europa suchen so viele Tiere ein Zuhause, und dann scheitert es an Tierarztkosten.

Da könnte ich wahrlich kotzen.

natürlich ist die Aussage hart aber was willste machen?
Dann verreckt dir dein Haustier weil du es nicht bezahlen kannst. Das ist nunmal leider die harte Realität.
 
Es gibt ja auch Krankenversicherungen für Tiere. Bei mittelgroßen Hunden liegt das bei so ca 500€ im Jahr..

Wenn man Glück hat ist das Haustier nie bis selten krank, aber das kann man halt vorher nicht wissen.

Und bevor man sich unüberlegt ein Haustier anschafft sollte man schon überlegen ob man der Verantwortung dafür gerecht werden kann, was sowohl Zeit, Bedürfnisse und eben die Kosten für so ein Tier angeht.

Aber klar, obwohl man sein Tier liebt und alles dafür macht, ist aber eben auch verständlich, dass niemand Jubelsprünge macht wenn man dann x-tausend Euro für eine Untersuchung und Behandlung ausgeben muss
 
Mir ist gestern mein Steam Deck von der Sofalehne gerutscht...wollte abends eig noch entspannt ne Runde Loop Hero zocken, hab aber daneben gegriffen und es ist wie in Zeitlupe weggerutscht und krachend auf dem Boden aufgekommen. Sofort Panik...

Als ich es dann aufgehoben hab, noch mehr Panik...es klapperte und L1 war verkeilt und ließ sich nicht mehr benutzen. Anschalten ging aber noch, also erstmal wieder etwas weniger Panik, immerhin ist Display und Co noch intakt und die Trigger kosten nicht die Welt.

Habs dann schnell auseinander nehmen wollen, um zu sehen, was am Trigger kaputt ist und was soll ich sagen: ich könnt über mich selbst kotzen, dass ich etwas essentielles beim Zerlegen vergessen hab. Mir kam danach nämlich die SD-Card in 2 Teilen entgegen :fp:

Am Trigger selbst ist nur ein kleines Teil abgebrochen, was ich erstmal wieder mit Sekundenkleber festgeklebt hab. Hält auch gut und notfalls bestell ich bei Ifixit das Ersatzteil.
L1 musste ich nur wieder richtig reindrücken, das hatte sich im Gehäuse etwas verklemmt.

Alles wieder zusammengebaut und es funktioniert alles super. Nur hab ich nun bei R2 ein Problem, dass er kurz vorm Endpunkt nochmal wie nen kleinen Wiederstand hat, als würde er irgendwo festhängen. Da muss ich es wohl nochmal aufschrauben. Naja die SD-Karte ist ja schon raus, da kann jedenfalls nichts mehr passieren :hammer:

Zum Glück hab ich schon vor einer Weile intern auf eine 1TB Platte gewechselt. Jetzt kann ich mir mit der SD-Card etwas Zeit lassen und evtl. gibts ja mal nen guten Deal für ne 1TB Karte.
 
Es gibt ja auch Krankenversicherungen für Tiere. Bei mittelgroßen Hunden liegt das bei so ca 500€ im Jahr..

Wenn man Glück hat ist das Haustier nie bis selten krank, aber das kann man halt vorher nicht wissen.

Und bevor man sich unüberlegt ein Haustier anschafft sollte man schon überlegen ob man der Verantwortung dafür gerecht werden kann, was sowohl Zeit, Bedürfnisse und eben die Kosten für so ein Tier angeht.

Aber klar, obwohl man sein Tier liebt und alles dafür macht, ist aber eben auch verständlich, dass niemand Jubelsprünge macht wenn man dann x-tausend Euro für eine Untersuchung und Behandlung ausgeben muss

Wir haben für unsere Hündin (16 Wochen alt) vor kurzem auch ne Tier-Haftpflicht und OP-Versicherung abgeschlossen. Kosten mal eben schlanke 80€ im Monat. Die sind es uns aber auch wert. Letzten Freitag die letzten Impfungen bekommen. Kostet uns nichts, weil pro Jahr 100€ für solche Untersuchungen gedeckt sind.
 
Wobei man bei Tierversicherungen schon ein wenig aufpassen muß. Die meisten haben reichlich Ausschlußkosten, Selbstbehalt, etc. in ihren Bedingungen, sind halt eher Privatversicherungen, kein Umlageverfahren. Und viele reichen halt auch nur bis zum 10ten Lebensjahr, d.h. die Krankheitskosten im hohen Alter fliegen auch raus. Meine Mia ist schon längst über ihrem Verfallsdatum, da hätte keine Versicherung gezahlt.

Wenn man sich nicht unbedingt einen Risikopatienten ins Haus holt, ist der Ansparplan ggf. die bessere Lösung.
 
seh ich auch so, 80€ im Monat sind 9600€ über 10 Jahre. Da kann man drüber kommen aber idR bleibt man da doch etwas drunter und dann gibts sicher noch Dinge die die Versicherung ausschließt oder nur zum Teil zahlt o.Ä., d.h. mit den 9600€ bist du auch nicht All in.
 
Wie gesagt: Wir kommen damit klar und haben uns natürlich bei den verschiedenen Versicherungen umgeschaut. Und wenn jemand Murphys Law kennt, dann ich bzw. meine Frau und ich. :(
 
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