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Der Nachrichten Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die palästinensische Zivilbevölkerung sind arme Schweine, die in einem seit Jahrzehnten bewusst befeuerten Konflikt unbewusst in Geiselhaft gehalten wird.
Ich finde es verheerend, wenn Israel einseitig als der Unterdrücker dargestellt wird, denn sowohl die palästinensische Führung als auch die arabischen Anrainterstaaten haben wenig Interesse an Deeskalation und Befriedung gezeigt, ganz zu schweigen am Wohlergehen der eigenen Bevölkerung.
Leider wird dieser erneute Gewaltausbruch die Annäherung von Israel an die arabische Welt wieder deutlich zurück werfen, aber genau das ist ja ein gewünschte Ergebnis von einem solchen menschenverachtenden Terrorakt.
 
Finland Gas Pipe Leak Probe Proceeds on Premise of Sabotage

https://www.bloomberg.com/news/arti...e-proceeding-on-premise-of-sabotage#xj4y7vzkg

Das an Sonntag entdeckte Gasleck scheint nicht natürlichen Ursprungs....

Update: nun auch auf deutsch: https://www.spiegel.de/ausland/finn...n-sein-a-6a43e24d-0ca0-46ec-9e93-29fbfedf6732

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Zuletzt bearbeitet:
Das ist ja bisweilen die Krux am Rechtsstaat, dass selbst krudeste Meinungen geäußert werden dürfen.

Würde ich jetzt so nicht unbedingt sagen:
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Was übrigens auch gegen das Völkerrecht verstößt ist hunderte von Zivilisten hinzurichten und sie mit dem pickup durch die Gegend zu ziehen.

Nur weil sich die Terrorgruppe Hamas nicht fürs Völkerrecht interessiert, sollte man doch nicht aufhören, von einem demokratischen Staat wie Israel dessen Einhaltung einzufordern.

Weshalb man Israel am gleichen Maßstab misst wie eine Terrororganisation, erschließt sich mir nicht. Was ist das bitte für ein komischer Vergleich?
 
Artikel 54 des Protokolls zum Genfer Abkommen gestattet das Vorgehen Israels.

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Amerika reagiert wohl auf die Geiselnahme ihrer Staatsbürger.
Ob das KSK ebenfalls eingesetzt wird?
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Man wird sich auf Absatz 3a und stlw.B beziehen.
„Israel wird versuchen sich darauf zu beziehen“ ist halt was komplett anderes als „Israels Vorgehen ist vom Recht gedeckt“. Weil das ist es sehr eindeutig nicht, das steht da unmissverständlich.
Dass ein solch offensichtliches Kriegsverbrechen jemals vor irgendeinem internationalen Gericht verhandelt werden wird ist allerdings ziemlich unwahrscheinlich, von daher wird sich Israel gar nicht die Mühe machen müssen das Vorgehen irgendwie juristisch verteidigen zu müssen.
Bleiben politischer, diplomatischer und öffentlicher Druck als vielleicht noch wirksame Mittel.
 
Antisemitismus an Schulen - Lehrerverband warnt vor zunehmend angespannter Lage – „den Kindern bereits zuhause beigebracht“

Der Deutsche Lehrerverband beobachtet eine Zunahme von offen geäußertem Antisemitismus an Schulen.


https://www.deutschlandfunk.de/lehr...-kindern-bereits-zuhause-beigebracht-100.html
Das zeigt vor allem wieder unser grundsätzliches Integrationsproblem. Ich habe gestern auf ZDF Info eine Doku über die zunehmende Jugendkriminalität in Deutschland gesehen. Das ist gerade bei vielen Jugendlichen mit Migrationshintergrund ein großes Problem, weil im Elternhaus Glaube und auch Gewalt in der Erziehung eine ganz andere Rolle spielen als in der durchschnittlichen europäischen Familie. Ohne große Perspektive im Leben klammern sich die Kids oft an solchen Dingen fest und es kommt zu „Entladungen“ gegenüber Mitschülern etc. Natürlich betrifft das auch deutsche Kinder, aber da ist die Hürde zur Gewaltbereitschaft doch ungleich höher. Das ist fast nie ein Problem der Lehrer sondern meistens ein Problem der Eltern. Es ist unsere Aufgabe, den Kindern die entsprechende Perspektive zu geben.
 
Belgien - Bericht über Festnahme nach Terroranschlag mit zwei Toten

Nach den tödlichen Schüssen auf zwei schwedische Fußballfans in der belgischen Hauptstadt Brüssel gibt es offenbar eine Festnahme. Ein Sprecher der belgischen Staatsanwaltschaft sagte der Nachrichtenagentur afp, der mutmaßliche Täter sei im Stadtteil Schaerbeek nach einem Schusswechsel mit der Polizei gefasst worden.


https://www.deutschlandfunk.de/bericht-ueber-festnahme-nach-terroranschlag-mit-zwei-toten-102.html
 
Es kommen Leute nach Deutschland, die aus Ländern kommen wo Frauen unterdrückt werden, wo Homosexualität teilweise unter Strafe steht (in manchen sogar die Todesstrafe), wo man Juden hasst, wo man die westliche Lebensart verachtet, da sind doch Probleme mit der Integration vorprogrammiert. Das habe ich schon vor Jahren gesagt.
Das ist bzw. war schon immer eine komplexe Situation. Bei vielen Eltern ist es daher schwierig, nochmal richtig anzusetzen, aber die Betreuung und Perspektive der Kids muss in bzw. mit diesen Familien und der Schule stattfinden (am besten mit bereits integrierten Betreuern), um die nächste Generation aus dem Strudel der Intoleranz und/oder Gewalt herauszulösen. Es ist auch bei der älteren Generation immer eine Frage der Perspektive. Wenn ich noch an die 70-80er Jahre zurückdenke, da war die Integration bei den "Gastarbeitern", die hier geblieben sind, eine ganz andere, weil die meisten eine Perspektive oder bereits berufliche Integration hatten. Ich hatte in meinem Freundeskreis ganz viele türkische und griechische Kinder und irgendwie hat sich das "normaler" angefühlt als heute. Wir wurden oft zum Essen eingeladen und die Gastfreundschaft war überwältigend und wir haben uns total wohlgefühlt, obwohl gerade die Mütter noch kaum deutsch sprachen. Irgendwie haben die Kinder die Eltern gefühlt mitgerissen und waren bereits in jungen Jahren zweisprachig mit einem Wortschatz, den heute kaum ein deutsches Kind hat.

Mittlerweile besteht die deutsche Willkommenskultur eher aus Angstbeißern, was für eine Deeskalation bei kulturellen Unterschieden nicht gerade förderlich ist. Jeder bleibt irgendwie in seiner eigenen Deckung. Unsere wirtschaftliche Situation ist natürlich für diesen Umstand mitverantwortlich, da wir weit von dem Beschäftigungsgrad Anfang der 70er entfernt sind. Durch die fortschreitende Globalisierung und Vernetzung sind die Pulverfässer dieser Welt auch für alle immer greifbarer geworden, was die Toleranz der (immer schlechter gebildeten) Deutschen gegenüber anderen Kulturen nicht gerade erhöht. Dabei können wir alle so viel voneinander lernen.
 
Es wird sicherlich auch generell schwieriger zu sagen "Hey, Leute. In diesem Staat werden Juden respektvoll und würdig behandelt", wenn es dann in der nächsten Studie heißt, jeder 4. Deutsche hätte antisemitische Ansichten. Die denken ja auch, ach und wir sind wieder die Bösen? Kehrt mal vor eurer eigenen Tür. Ansonsten stimme ich den meisten Punkten aber zu. Vielen früher oder auch immer noch hier auf deutschem Boden manipulierten Leuten muss deutlich gemacht werden, dass dieses Land aufgrund seiner verfassungsmäßigen Werte nicht nur sie schützt, sondern das auch für alle anderen gilt, das jeder sich hier frei entfalten darf, dass hier eine Frau dein Chef sein kann, etc. - insofern das den Leuten nicht eh klar ist.

Denn es gibt natürlich auch die, die hier hergekommen sind, WEIL sie schwul sind, WEIL sie frei leben wollen, ohne dass sich Religion einmischt, oder wenn, dass niemand sagt, du hättest die falsche. Im Kleinen kann man was machen. Auch wenn ich hier im Großen und Ganzen fast nur positive Erfahrungen gemacht habe, ein paar Stresser sind überall zu finden. Und wenn hier jemand nicht mit seiner Sachbearbeiterin sprechen wollte, weil Frau und so, dann kommt kein Herr Kollege von der Seite gesprungen und übernimmt mal schnell, da kommt die Vorgesetzte, ebenfalls Frau und verweist im Notfall auf die Tafel, wenn keine Kooperation erfolgt. Und bei der Tafel sind auch hauptsächlich Frauen, die ihm dann sagen, was er bekommt und was nicht, und wann er dran ist und so. Irgendwann erfolgt dann schon Kommunikation. Ob das dann aus Überzeugung geschieht oder weil der Teufel in der Not Fliegenersatzflüssigkeit trinkt, sei mal dahingestellt.

So packt man das Problem sicherlich nicht an der Wurzel, aber immerhin kann man reinen Gewissens nach Hause gehen, sich nicht auf der Nase herumtanzen zu lassen.
 

Die Story wird noch "bisschen" größer:

Offenbar zeitgleich zu Schaden an Gaspipeline
Auch Telekommunikationskabel zwischen Schweden und Estland beschädigt

Die Ostsee-Pipeline Balticconnector zwischen Finnland und Estland musste geschlossen werden – möglicherweise aufgrund eines Sabotage-Akts. Nun ist klar: Auch ein Unterwasserkabel zwischen Estland und Schweden wurde beschädigt.

https://www.spiegel.de/ausland/auch...aedigt-a-61ddfcc2-876a-4783-b6a3-d41419813001
 
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