Und das ist eine Geschichte aus erster Hand, kein Hörensagen.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Und das ist eine Geschichte aus erster Hand, kein Hörensagen.
Das ist aber leider das absolut richtige Bild. Wenn ich bspw. im Supermarkt erlebe, wie die Angestellten mit "vermeintlichen" Ausländern an den Selbstzahlerkassen (die "trauen" sich das übrigens im Gegensatz zu den meisten Deutschen) umgehen, wird mir schlecht. Dazu noch die Sprachbarriere, weil die mittlere bis ältere Generation überspitzt gerade mal "fuck" als englische Vokabel beherrscht und die wahnsinnig schlechte Digitalisierung in fast allen Bereichen. Wenn ich in Skandinavien bin, oder alleine schon beim Nachbarn Niederlande kommt nach spätestens einem halben Tag der Wunsch, dahin auszuwandernDem hätte ich schon lange nachgegeben, wenn unsere Kids hier in Deutschland nicht so stark gebunden wären. Arbeiten kann ich überall - am Nordkap wahrscheinlich noch mit besserem Internet als bei mir zuhause. Was das angeht, denke ich nur an den letzten Sommer: Mitten im tiefsten Schweden auf einer einwöchigen Kanutour mit meinem Sohn hatten wir stets sehr guten 5G-Empfang. Hier in NRW bricht beim Telefonieren im Auto zwischen den Orten wegen schlechter Netzabdeckung schon mal die Verbindung ab. Und die Digitalisierung ist ausländischen Fachkräften verständlicherweise sehr wichtig. Das Thema hat Frau Merkel richtig verschlafen.


Es geht ja nicht um ausländische Touristen sondern um hochqualifizierte Arbeitskräfte!
Naja, der Wolf hätte ja gerne die 48-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich und knechten bis 70. Klar, dass der jammert.Konjunktur - Gesamtmetall-Präsident Wolf: „Deutschland ist nicht mehr wettbewerbsfähig“
Die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie beklagen die wirtschaftliche Lage in Deutschland.
https://www.deutschlandfunk.de/gesa...and-ist-nicht-mehr-wettbewerbsfaehig-100.html
Kannst du mir bitte erklären, was das jetzt damit zu tun hat?

Das ein hochqualifizierter AN z.Bsp. aus Shanghai nicht "Dresden" auf dem Radar hat wenn er im Ausland arbeiten soll.
Vor allem wenn es um High-Tech geht...
Berlin=Hauptstadt
Frankfurt = Finanz-Zentrum
Köln = Medienzentrum
Hamburg = Hafen/Container/Shipping
München = Autos ("Audi"/BMW)

Und welche der genannten Städte ist ein Technologiestandort für die Halbleiterindustrie?
Ich wohne weit weg von dort, trotzdem weiß ich, dass Dresden ein Technologiestandort ist und die Ansiedlung dort sinnvoll erscheint. Und die TU Dresden ist durchaus renommiert, um dort fähiges Personal zu akquirieren (egal ob deutsche oder ausländische Absolventen).
Macht ja auch kein Sinn, wenn sämtliche Industrien in den großen Städten angesiedelt werden und kleinere Standorte verwaisen bzw. ausbluten.
Der Witz der letzten Beiträge ist ja mal wieder, dass der Osten als Standort "falsch" ist und gleich die AfD-Schublade geöffnet wird. Es wird dort sicher besser und die Menschen zufriedener werden, wenn die Ansiedlung internationaler Unternehmen dort unterbunden würde.
Ist eh traurig genug, dass in der Region oft für eine "symbolische Mark" in den 90er Jahren an Unternehmen verkauft wurde, die nur Fördergelder abgezogen haben und dann wieder verschwunden sind. Ein massiver Fehler der damaligen Politik, dass die Unternehmen sich vertraglich nicht langfristig binden mussten und sich bis heute rächt.
Ja, das allgemeine Bild des unfreundlichen Deutschen halt. Da kann man als selbst Grumpy Deutscher nicht wirklich was dagegen sagen.![]()
Stimmt, es ist keine objektive Studie oder ähnliches. Dennoch war ich seinerzeit ziemlich erschrocken, dass rechte Umtriebe in Sachsen derart Einfluss auf das Deutschlandbild im Ausland nehmen bzw. echten wirtschaftlichen Schaden anrichten.Und das ist eine Geschichte aus erster Hand, kein Hörensagen.
Darum geht es doch gar nicht!
Es geht um die internationale (!) Sichtweise von ausländischen höherqualifizierten Arbeitskräften!
Und Deutschland ist Maschinenbau und Autos - und dann kommt GANZ LANGE nichts...
Wenn ich als Ausländer gerade dazwischen grätschen darf - weil ich als Leser dich als Ostdeutschen verstanden habe, der sich gegen den Westdeutschen verteidigt, erklärt oder einfach nur eine Lanze brechen möchte - vielleicht kann ich etwas dazu beitragen, dass beide Seiten die Aussagen der jeweiligen besser versteht.
Dresden ist wie du sagst eine erwähnenswerte Stadt mit all ihren Vorzügen und Einwohnern. Und dennoch spricht man in Westdeutschland so nicht oder gefühlt nicht über Dresden, WEIL eine ganz bestimmte Personengruppe ein schlechtes Licht darauf wirft. Diese wenigen Menschen, die einer veralteten Ideologie nacheifern und für ihre minderen Zwecke verwendet, reichen aus, um Dresden und den ganzen Osten Deutschlands in "Verruf" zu ziehen unter dem du und viele andere leiden oder sich gezwungen sehen, das Bild wieder gerade zu rücken.
Sie sind sogar dafür verantwortlich, dass das allgemeine Bild eines Deutschen nicht nur in Westdeutschland (respektive Dresden) unfreundlich ausfällt. Und da argumentierst du dann mit:" grumpy Deutscher kann nicht wirklich was dagegen sagen". Grumpy Dresdner kann halt auch nichts dazu sagen, wenn das Bild von Dresden oder Ostdeutschland allgemeine unfreundlich ausfällt. Ich hoffe du verstehst was ich beabsichtige und vielleicht siehst du das jetzt anders.
Eine ganze Nation leidet wegen der paar Schwachköpfe - Nazis. Gebt ihnen keine Chance. Bitte. Mehr wollte ich nicht sagen. Die unterwandern gerade eine Partei namens AfD und werden dadurch nur weiter dafür sorgen, dass sich das Land spaltet, die Unzufriedenheit steigt und Probleme nur langsamer angegangen werden. Die letzten Sätze waren jetzt weniger an dich gerichtet, aber falls das wer anders liest: Auch aus Protest, wählt ein Deutscher nicht die AfD. Sie ist keine Alternative.
Sorry falls OT, aber ich wollte das echt loswerden.
Stimmt, es ist keine objektive Studie oder ähnliches. Dennoch war ich seinerzeit ziemlich erschrocken, dass rechte Umtriebe in Sachsen derart Einfluss auf das Deutschlandbild im Ausland nehmen bzw. echten wirtschaftlichen Schaden anrichten.
Darum geht es doch gar nicht!
Es geht um die internationale (!) Sichtweise von ausländischen höherqualifizierten Arbeitskräften!
Und Deutschland ist Maschinenbau und Autos - und dann kommt GANZ LANGE nichts...
Und mir ging es um den Begriff "Provinz". Dass Dresden bei Ausländern vermutlich nicht die erste Stadt sein wird, die einem Einfällt, wenn man von Deutschland spricht, ist mir auch bewusst, aber deswegen ist doch nicht gleich provinziell. Ich hoffe das macht meine Aussage verständlicher. Mit dem Gegenbeispiel zu Thailand wollte ich nur aufzeigen, dass es auch dort Städte gibt, die wohl 99% der Deustchen noch nie gehört haben und dennoch können es große, florierende Städte sein, die alles andere als "Provinz" sind...
Und wenn ich als Ausländer nach Arbeitsplätzen in einem Land suche, dann werde ich auch gezielt nach diesen schauen und mir nicht nur anschauen, was nun die größten Städte in dem Land sind. Die Nachricht, dass da in Dresden ein Werk aufgebaut wird, wird sicherlich auch international bekannt werden. Kann sein, dass sich daraufhin Menschen melden, oder der Arbeitgeber dann gezielt auch international versucht Bewerber zu finden.
Das mit dem "Grumpy German" war jetzt auch weniger auf Dresden bezogen, sondern auf das Weltbild vieler Ausländer auf uns. So wie dass alle Deutschen fleißig sind und immer pünktlich, so sind wir eben auch "grumpy" und humorlos. Liam Carpenter macht da immer on-point Videos bei Insta, über die ich mich jedesmal köstlich amüsieren könnte. Stereotypen über die jeweilige Landesbevölkerung gibts ja überall. Sehe ich jetzt auch nicht als Problem an. Wenn natürlich noch dazu kommt, dass "Deutsche rassistisch sind", weil eine Partei immer mehr Zulauf bekommt und auch tatsächlich der Alltagsrassismus, der so schon schlimm genug ist, noch mehr zulegt, ja dann kann ich es leider keinem Ausländer verübeln, wenn er sich hier unwohl fühlt.
Mich störte an den Beiträgen hier, auf die ich reagiert habe, eben auch mehr dieses teilweise unterschwellige "warum im Osten, in der Provinz, da gibts doch eh keine Fachkräfte für sowas..."
Da ich einige Jahre in Dresden gelebt habe und sehr wohl weis, dass das ein guter Standort genau für solche Sachen ist, wollte ich das nur mal klarstellen.
Ich finds traurig, dass das Image vom Osten von solchen Hirnies wie der AfD nachhaltig so krass geschädigt wird...
Natürlich geht es darum. International gesehen gilt es den Standort (Gesamt)Deutschland zu fördern und attraktiv zu machen, da ist die Region innerhalb von Deutschland zunächst zweitrangig. Wenn man das hochqualifizierten Kräften im Ausland vermitteln kann, dann wissen die schon über ihre Branchenblase, dass halt Dresden oder München Städte sind, die in Deutschland in Frage kommen.
Auch die Nähe zur TU ist eine wichtige Standortfrage, denn so lassen sich internationale Studierende ködern, die in den entsprechenden Firmen vor Ort Praktika absolvieren und nach dem Abschluss gehalten werden können.
https://www.elektronikpraxis.de/tsm...-esmc-fab-a-9c66d7bdd1439ef3994c3d517f90ea27/Die geplante Fabrik soll 300-Millimeter-Wafer (12 Zoll) verarbeiten – das ist aktueller Standard in modernen Logikchip-Fabs. Interessanter ist die eingesetzte Fertigungstechnik: Da die Fabrik primär den „künftigen Kapazitätsbedarf der schnell wachsenden Automobil- und Industriebranchen“ decken soll, setzen die vier ESMC-Partner auf bewährte 28/22-Nanometer-Planar-CMOS- und 16/12-Nanometer-FinFET-Prozesstechnologie von TSMC. Daher brauchen sie nicht in allerneuste und extrem teure EUV-Lithografie-Scanner investieren, ohne die sich Prozessknoten von 7 Nanometer und darunter nicht herstellen lassen.
nope.wobei es ja gerade bei TSMC ne industriestrategische Frage ist, v.a. wenn China Taiwan angreifen sollte.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen