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Das ist aber leider das absolut richtige Bild. Wenn ich bspw. im Supermarkt erlebe, wie die Angestellten mit "vermeintlichen" Ausländern an den Selbstzahlerkassen (die "trauen" sich das übrigens im Gegensatz zu den meisten Deutschen) umgehen, wird mir schlecht. Dazu noch die Sprachbarriere, weil die mittlere bis ältere Generation überspitzt gerade mal "fuck" als englische Vokabel beherrscht und die wahnsinnig schlechte Digitalisierung in fast allen Bereichen. Wenn ich in Skandinavien bin, oder alleine schon beim Nachbarn Niederlande kommt nach spätestens einem halben Tag der Wunsch, dahin auszuwandern ;) Dem hätte ich schon lange nachgegeben, wenn unsere Kids hier in Deutschland nicht so stark gebunden wären. Arbeiten kann ich überall - am Nordkap wahrscheinlich noch mit besserem Internet als bei mir zuhause. Was das angeht, denke ich nur an den letzten Sommer: Mitten im tiefsten Schweden auf einer einwöchigen Kanutour mit meinem Sohn hatten wir stets sehr guten 5G-Empfang. Hier in NRW bricht beim Telefonieren im Auto zwischen den Orten wegen schlechter Netzabdeckung schon mal die Verbindung ab. Und die Digitalisierung ist ausländischen Fachkräften verständlicherweise sehr wichtig. Das Thema hat Frau Merkel richtig verschlafen.

Sprachbarriere ist ein wichtiger Punkt!

Sieht man ja auch hier im Forum wieviel "Jüngere" kein Bock auf Englisch haben.

"Lustige Geschichte": Vor über 20 Jahren ein Joint Venture einer deutschen GmbH von mir und einem französischen Partner.

Wir also beim deutschen Notar für die Papiere und der mehrsprachige französische Geschäftsführer mit deutscher Dolmetscherin wird vom Notar in Deutsch (konnte kein Englisch!)angemacht: "Jetzt sprechen Sie soviele Sprachen und können die WELTSPRACHE DEUTSCH nicht" :ugly::wand:

Zum Glück hat er das (uns) nicht krummgenommen!
 
Das ein hochqualifizierter AN z.Bsp. aus Shanghai nicht "Dresden" auf dem Radar hat wenn er im Ausland arbeiten soll.
Vor allem wenn es um High-Tech geht...

Berlin=Hauptstadt :ugly:

Frankfurt = Finanz-Zentrum

Köln = Medienzentrum

Hamburg = Hafen/Container/Shipping

München = Autos ("Audi"/BMW)

Und welche der genannten Städte ist ein Technologiestandort für die Halbleiterindustrie?
Ich wohne weit weg von dort, trotzdem weiß ich, dass Dresden ein Technologiestandort ist und die Ansiedlung dort sinnvoll erscheint. Und die TU Dresden ist durchaus renommiert, um dort fähiges Personal zu akquirieren (egal ob deutsche oder ausländische Absolventen).
Macht ja auch kein Sinn, wenn sämtliche Industrien in den großen Städten angesiedelt werden und kleinere Standorte verwaisen bzw. ausbluten.

Der Witz der letzten Beiträge ist ja mal wieder, dass der Osten als Standort "falsch" ist und gleich die AfD-Schublade geöffnet wird. Es wird dort sicher besser und die Menschen zufriedener werden, wenn die Ansiedlung internationaler Unternehmen dort unterbunden würde. :roll:
Ist eh traurig genug, dass in der Region oft für eine "symbolische Mark" in den 90er Jahren an Unternehmen verkauft wurde, die nur Fördergelder abgezogen haben und dann wieder verschwunden sind. Ein massiver Fehler der damaligen Politik, dass die Unternehmen sich vertraglich nicht langfristig binden mussten und sich bis heute rächt.
 
Und welche der genannten Städte ist ein Technologiestandort für die Halbleiterindustrie?
Ich wohne weit weg von dort, trotzdem weiß ich, dass Dresden ein Technologiestandort ist und die Ansiedlung dort sinnvoll erscheint. Und die TU Dresden ist durchaus renommiert, um dort fähiges Personal zu akquirieren (egal ob deutsche oder ausländische Absolventen).
Macht ja auch kein Sinn, wenn sämtliche Industrien in den großen Städten angesiedelt werden und kleinere Standorte verwaisen bzw. ausbluten.

Der Witz der letzten Beiträge ist ja mal wieder, dass der Osten als Standort "falsch" ist und gleich die AfD-Schublade geöffnet wird. Es wird dort sicher besser und die Menschen zufriedener werden, wenn die Ansiedlung internationaler Unternehmen dort unterbunden würde. :roll:
Ist eh traurig genug, dass in der Region oft für eine "symbolische Mark" in den 90er Jahren an Unternehmen verkauft wurde, die nur Fördergelder abgezogen haben und dann wieder verschwunden sind. Ein massiver Fehler der damaligen Politik, dass die Unternehmen sich vertraglich nicht langfristig binden mussten und sich bis heute rächt.

Darum geht es doch gar nicht!
Es geht um die internationale (!) Sichtweise von ausländischen höherqualifizierten Arbeitskräften!

Und Deutschland ist Maschinenbau und Autos - und dann kommt GANZ LANGE nichts...
 
Ja, das allgemeine Bild des unfreundlichen Deutschen halt. Da kann man als selbst Grumpy Deutscher nicht wirklich was dagegen sagen. :ugly:

Wenn ich als Ausländer gerade dazwischen grätschen darf - weil ich als Leser dich als Ostdeutschen verstanden habe, der sich gegen den Westdeutschen verteidigt, erklärt oder einfach nur eine Lanze brechen möchte - vielleicht kann ich etwas dazu beitragen, dass beide Seiten die Aussagen der jeweiligen besser versteht.

Dresden ist wie du sagst eine erwähnenswerte Stadt mit all ihren Vorzügen und Einwohnern. Und dennoch spricht man in Westdeutschland so nicht oder gefühlt nicht über Dresden, WEIL eine ganz bestimmte Personengruppe ein schlechtes Licht darauf wirft. Diese wenigen Menschen, die einer veralteten Ideologie nacheifern und für ihre minderen Zwecke verwendet, reichen aus, um Dresden und den ganzen Osten Deutschlands in "Verruf" zu ziehen unter dem du und viele andere leiden oder sich gezwungen sehen, das Bild wieder gerade zu rücken.

Sie sind sogar dafür verantwortlich, dass das allgemeine Bild eines Deutschen nicht nur in Westdeutschland (respektive Dresden) unfreundlich ausfällt. Und da argumentierst du dann mit:" grumpy Deutscher kann nicht wirklich was dagegen sagen". Grumpy Dresdner kann halt auch nichts dazu sagen, wenn das Bild von Dresden oder Ostdeutschland allgemeine unfreundlich ausfällt. Ich hoffe du verstehst was ich beabsichtige und vielleicht siehst du das jetzt anders.

Eine ganze Nation leidet wegen der paar Schwachköpfe - Nazis. Gebt ihnen keine Chance. Bitte. Mehr wollte ich nicht sagen. Die unterwandern gerade eine Partei namens AfD und werden dadurch nur weiter dafür sorgen, dass sich das Land spaltet, die Unzufriedenheit steigt und Probleme nur langsamer angegangen werden. Die letzten Sätze waren jetzt weniger an dich gerichtet, aber falls das wer anders liest: Auch aus Protest, wählt ein Deutscher nicht die AfD. Sie ist keine Alternative.

Sorry falls OT, aber ich wollte das echt loswerden.
 
Darum geht es doch gar nicht!
Es geht um die internationale (!) Sichtweise von ausländischen höherqualifizierten Arbeitskräften!

Und Deutschland ist Maschinenbau und Autos - und dann kommt GANZ LANGE nichts...

Und mir ging es um den Begriff "Provinz". Dass Dresden bei Ausländern vermutlich nicht die erste Stadt sein wird, die einem Einfällt, wenn man von Deutschland spricht, ist mir auch bewusst, aber deswegen ist doch nicht gleich provinziell. Ich hoffe das macht meine Aussage verständlicher. Mit dem Gegenbeispiel zu Thailand wollte ich nur aufzeigen, dass es auch dort Städte gibt, die wohl 99% der Deustchen noch nie gehört haben und dennoch können es große, florierende Städte sein, die alles andere als "Provinz" sind...

Und wenn ich als Ausländer nach Arbeitsplätzen in einem Land suche, dann werde ich auch gezielt nach diesen schauen und mir nicht nur anschauen, was nun die größten Städte in dem Land sind. Die Nachricht, dass da in Dresden ein Werk aufgebaut wird, wird sicherlich auch international bekannt werden. Kann sein, dass sich daraufhin Menschen melden, oder der Arbeitgeber dann gezielt auch international versucht Bewerber zu finden.

Wenn ich als Ausländer gerade dazwischen grätschen darf - weil ich als Leser dich als Ostdeutschen verstanden habe, der sich gegen den Westdeutschen verteidigt, erklärt oder einfach nur eine Lanze brechen möchte - vielleicht kann ich etwas dazu beitragen, dass beide Seiten die Aussagen der jeweiligen besser versteht.

Dresden ist wie du sagst eine erwähnenswerte Stadt mit all ihren Vorzügen und Einwohnern. Und dennoch spricht man in Westdeutschland so nicht oder gefühlt nicht über Dresden, WEIL eine ganz bestimmte Personengruppe ein schlechtes Licht darauf wirft. Diese wenigen Menschen, die einer veralteten Ideologie nacheifern und für ihre minderen Zwecke verwendet, reichen aus, um Dresden und den ganzen Osten Deutschlands in "Verruf" zu ziehen unter dem du und viele andere leiden oder sich gezwungen sehen, das Bild wieder gerade zu rücken.

Sie sind sogar dafür verantwortlich, dass das allgemeine Bild eines Deutschen nicht nur in Westdeutschland (respektive Dresden) unfreundlich ausfällt. Und da argumentierst du dann mit:" grumpy Deutscher kann nicht wirklich was dagegen sagen". Grumpy Dresdner kann halt auch nichts dazu sagen, wenn das Bild von Dresden oder Ostdeutschland allgemeine unfreundlich ausfällt. Ich hoffe du verstehst was ich beabsichtige und vielleicht siehst du das jetzt anders.

Eine ganze Nation leidet wegen der paar Schwachköpfe - Nazis. Gebt ihnen keine Chance. Bitte. Mehr wollte ich nicht sagen. Die unterwandern gerade eine Partei namens AfD und werden dadurch nur weiter dafür sorgen, dass sich das Land spaltet, die Unzufriedenheit steigt und Probleme nur langsamer angegangen werden. Die letzten Sätze waren jetzt weniger an dich gerichtet, aber falls das wer anders liest: Auch aus Protest, wählt ein Deutscher nicht die AfD. Sie ist keine Alternative.

Sorry falls OT, aber ich wollte das echt loswerden.

Das mit dem "Grumpy German" war jetzt auch weniger auf Dresden bezogen, sondern auf das Weltbild vieler Ausländer auf uns. So wie dass alle Deutschen fleißig sind und immer pünktlich, so sind wir eben auch "grumpy" und humorlos. Liam Carpenter macht da immer on-point Videos bei Insta, über die ich mich jedesmal köstlich amüsieren könnte. Stereotypen über die jeweilige Landesbevölkerung gibts ja überall. Sehe ich jetzt auch nicht als Problem an. Wenn natürlich noch dazu kommt, dass "Deutsche rassistisch sind", weil eine Partei immer mehr Zulauf bekommt und auch tatsächlich der Alltagsrassismus, der so schon schlimm genug ist, noch mehr zulegt, ja dann kann ich es leider keinem Ausländer verübeln, wenn er sich hier unwohl fühlt.

Mich störte an den Beiträgen hier, auf die ich reagiert habe, eben auch mehr dieses teilweise unterschwellige "warum im Osten, in der Provinz, da gibts doch eh keine Fachkräfte für sowas..."
Da ich einige Jahre in Dresden gelebt habe und sehr wohl weis, dass das ein guter Standort genau für solche Sachen ist, wollte ich das nur mal klarstellen.

Ich finds traurig, dass das Image vom Osten von solchen Hirnies wie der AfD nachhaltig so krass geschädigt wird...
 
Stimmt, es ist keine objektive Studie oder ähnliches. Dennoch war ich seinerzeit ziemlich erschrocken, dass rechte Umtriebe in Sachsen derart Einfluss auf das Deutschlandbild im Ausland nehmen bzw. echten wirtschaftlichen Schaden anrichten.

Je weiter unsere Gesellschaft nach Rechts abdriftet, desto größer wird der wirtschaftliche Schaden für uns alle. Leider verstehen das die AfDeppen nicht...
 
Darum geht es doch gar nicht!
Es geht um die internationale (!) Sichtweise von ausländischen höherqualifizierten Arbeitskräften!

Und Deutschland ist Maschinenbau und Autos - und dann kommt GANZ LANGE nichts...

Natürlich geht es darum. International gesehen gilt es den Standort (Gesamt)Deutschland zu fördern und attraktiv zu machen, da ist die Region innerhalb von Deutschland zunächst zweitrangig. Wenn man das hochqualifizierten Kräften im Ausland vermitteln kann, dann wissen die schon über ihre Branchenblase, dass halt Dresden oder München Städte sind, die in Deutschland in Frage kommen.
Auch die Nähe zur TU ist eine wichtige Standortfrage, denn so lassen sich internationale Studierende ködern, die in den entsprechenden Firmen vor Ort Praktika absolvieren und nach dem Abschluss gehalten werden können.
 
Und mir ging es um den Begriff "Provinz". Dass Dresden bei Ausländern vermutlich nicht die erste Stadt sein wird, die einem Einfällt, wenn man von Deutschland spricht, ist mir auch bewusst, aber deswegen ist doch nicht gleich provinziell. Ich hoffe das macht meine Aussage verständlicher. Mit dem Gegenbeispiel zu Thailand wollte ich nur aufzeigen, dass es auch dort Städte gibt, die wohl 99% der Deustchen noch nie gehört haben und dennoch können es große, florierende Städte sein, die alles andere als "Provinz" sind...

Und wenn ich als Ausländer nach Arbeitsplätzen in einem Land suche, dann werde ich auch gezielt nach diesen schauen und mir nicht nur anschauen, was nun die größten Städte in dem Land sind. Die Nachricht, dass da in Dresden ein Werk aufgebaut wird, wird sicherlich auch international bekannt werden. Kann sein, dass sich daraufhin Menschen melden, oder der Arbeitgeber dann gezielt auch international versucht Bewerber zu finden.



Das mit dem "Grumpy German" war jetzt auch weniger auf Dresden bezogen, sondern auf das Weltbild vieler Ausländer auf uns. So wie dass alle Deutschen fleißig sind und immer pünktlich, so sind wir eben auch "grumpy" und humorlos. Liam Carpenter macht da immer on-point Videos bei Insta, über die ich mich jedesmal köstlich amüsieren könnte. Stereotypen über die jeweilige Landesbevölkerung gibts ja überall. Sehe ich jetzt auch nicht als Problem an. Wenn natürlich noch dazu kommt, dass "Deutsche rassistisch sind", weil eine Partei immer mehr Zulauf bekommt und auch tatsächlich der Alltagsrassismus, der so schon schlimm genug ist, noch mehr zulegt, ja dann kann ich es leider keinem Ausländer verübeln, wenn er sich hier unwohl fühlt.

Mich störte an den Beiträgen hier, auf die ich reagiert habe, eben auch mehr dieses teilweise unterschwellige "warum im Osten, in der Provinz, da gibts doch eh keine Fachkräfte für sowas..."
Da ich einige Jahre in Dresden gelebt habe und sehr wohl weis, dass das ein guter Standort genau für solche Sachen ist, wollte ich das nur mal klarstellen.

Ich finds traurig, dass das Image vom Osten von solchen Hirnies wie der AfD nachhaltig so krass geschädigt wird...

International gesehen ist ganz Deutschland "Provinz" im "Hightech" - Bereich.

Deshalb kommt ja auch "niemand" aus "Silicon Valley" hierher... ;)
 
Natürlich geht es darum. International gesehen gilt es den Standort (Gesamt)Deutschland zu fördern und attraktiv zu machen, da ist die Region innerhalb von Deutschland zunächst zweitrangig. Wenn man das hochqualifizierten Kräften im Ausland vermitteln kann, dann wissen die schon über ihre Branchenblase, dass halt Dresden oder München Städte sind, die in Deutschland in Frage kommen.
Auch die Nähe zur TU ist eine wichtige Standortfrage, denn so lassen sich internationale Studierende ködern, die in den entsprechenden Firmen vor Ort Praktika absolvieren und nach dem Abschluss gehalten werden können.

Natürlich muss das "gefördert" werden UND auch einige andere Baustellen schon seit JAHREN angegangen werden.
Fakt ist aber das es eben JETZT nicht so ist!
 
Man sollte auch nicht vergessen, dass die Standortwahl in diesem Fall keine rein normal unternehmerisch rationale Standortentscheidung war. Die gehen da nicht hin weil Magdeburg bzw. Dresden ne schöne Stadt ist oder weil es dort ne TU gibt. Die gehen dahin weil Intel 10 Milliarden dafür bekommt und TSMC 5 Milliarden. Das sind die Faktoren, die für die zählen, alles andere sind nur noch sekundäre Faktoren. Ob sich das durch weitere angesiedelte Unternehmen jemals rechnet, wenn der Staat pro geschaffenen Arbeitsplatz 3 Millionen Euro zahlt, wird ne spannende Frage in der Zukunft sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, daher kommt sicher auch die Entscheidung auf "Alte" Fertigungstechnik zu setzten.
Die geplante Fabrik soll 300-Millimeter-Wafer (12 Zoll) verarbeiten – das ist aktueller Standard in modernen Logikchip-Fabs. Interessanter ist die eingesetzte Fertigungstechnik: Da die Fabrik primär den „künftigen Kapazitätsbedarf der schnell wachsenden Automobil- und Industriebranchen“ decken soll, setzen die vier ESMC-Partner auf bewährte 28/22-Nanometer-Planar-CMOS- und 16/12-Nanometer-FinFET-Prozesstechnologie von TSMC. Daher brauchen sie nicht in allerneuste und extrem teure EUV-Lithografie-Scanner investieren, ohne die sich Prozessknoten von 7 Nanometer und darunter nicht herstellen lassen.
https://www.elektronikpraxis.de/tsm...-esmc-fab-a-9c66d7bdd1439ef3994c3d517f90ea27/
Man darf sich aufgrund der evtl. kommenden Probleme für die Deutsch Industrie aber durchaus auch fragen ob so ein Fokus auf die Autoindustrie wirklich gesund ist. Eine EUV Fabrik ist natürlich nochmal Teurer, aber als EU ließe sich sowas auch stemmen und wäre Geopolitisch für Europa IMO eine gute Absicherung. Ganz unabhängig davon wo in der EU sowas gebaut werden würde.
 
wobei es ja gerade bei TSMC ne industriestrategische Frage ist, v.a. wenn China Taiwan angreifen sollte.
nope.
TSMC ist nicht gleich TSMC.. Die Strukturen die hier gefertigt werden sollen, haben nichts, aber auch gar nichts mit dem zu tun was in Taiwan hauptsächlich "vom Band" läuft.
Und das kann auch nicht schnell bei Bedarf umgestellt werden, da ganz andere Maschinen gebraucht werden..
 
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