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Der Sexualitätsthread (Hetero, Bi, Homo, Trans, LGBTQ, ...)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Aber die Frage habe ich selbst meinen Kollegen und Freunden gestellt. Würdest du mit einer Frau schlafen, die früher ein Mann war?
Die Antwort war bis jetzt immer gleich -> nein.
Meine Schwester hatte früher ne Bekannte und ich hab ne Arbeitskollegin die früher mal ein Mann waren. Beide sehr attraktiv. Wäre also generell dafür offen. Bin aber verheiratet und glücklich, also bin ich für die Männer- und Frauenwelt tabu :D
 
Meine Schwester hatte früher ne Bekannte und ich hab ne Arbeitskollegin die früher mal ein Mann waren. Beide sehr attraktiv. Wäre also generell dafür offen. Bin aber verheiratet und glücklich, also bin ich für die Männer- und Frauenwelt tabu :D

Und das ist absolut okay (als würde man dafür mein "okay" benötigen...). Ich finde gewisse Fragestellungen und die Antworten darauf immer sehr interessant, ohne dass gleich jemand mit der Keule um die Ecke kommt.
 
Ich kann dazu irgendwie nix sagen, ich glaub ich müsste in die Situation kommen und dann ist das auch noch vom Menschen an sich abhängig dies das. Und selbst, wenn ich mich dabei unwohl fühlen sollte und nein sagen müsste (das sollte bei Sex & Co nunmal ausgeschlossen sein), würd ich niemandem seine generellen Rechte absprechen sich frei zu entfalten. Kann mich ja auch ablehnen, wegen Plauze oder Brille :ugly:

Und ich mein, wenn man vor der Situation solche Angst hat: In die Situation kommen, kann man ja schließlich schon länger, auch wenn sie prozentual wahrscheinlich eher unwahrscheinlich als wahrscheinlich ist. Keiner dieser Discodeppen kann mir erzählen, dass er beim Aufriss erstmal Pass kontrolliert. Ob 18 ist scheißegal und wenn irgendwo im Handtäschen ein Ausweis schlummert, auf dem bürokratisch de facto noch "männlich" steht, obwohl die Person anders lebt, werden sie es auch nicht überprüfen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber die Frage habe ich selbst meinen Kollegen und Freunden gestellt. Würdest du mit einer Frau schlafen, die früher ein Mann war?
Die Antwort war bis jetzt immer gleich -> nein.

Ich würde es auch nicht (oder kann mir es halt nicht vorstellen) - aber das bedeutet jetzt nicht, dass ich gegen Transmenschen irgendwie feindlich gesinnt bin. Ich habe zwei Frauen vor Jahren kennengelernt, die, wie so viele Menschen, richtig cool waren. Ich finde die Frage nur interessant, ob man Transfrauen als wirkliche Frauen ansieht und wenn ja, ob man mit ihnen auch intim werden würde. Viele Befürworter (Transfrau ist eine Frau) springen bei der Sexfrage schnell zurück. Und das meine ich mit einer offenen Diskussion. Ich lebe Gott sei Dank in einem Umfeld, wo man ohne hämische oder sonstigen dummen Kommentaren darüber diskutieren kann.

Wenn du das für dich so festlegen kannst.

Ich könnte es nicht. Mal abgesehen davon, dass ich auch verheiratet und somit vom Markt bin...

Aber ich denke da gehört mehr dazu, als einfach nur zu sagen: du warst mal ein Mann/Junge...
Wenn man sich gegenseitig sympatisch findet, die Chemie sozusagen stimmt und das einzige Hinderniss, wäre der Erkenntnisgewinn, dass die andere Person mal ein anderes Geschlecht hatte...dann würde ich wohl lieber auf den Erkenntnisgewinn verzichten und mit der Person glücklich werden.
 
Wenn du das für dich so festlegen kannst.

Ich könnte es nicht. Mal abgesehen davon, dass ich auch verheiratet und somit vom Markt bin...

Aber ich denke da gehört mehr dazu, als einfach nur zu sagen: du warst mal ein Mann/Junge...
Wenn man sich gegenseitig sympatisch findet, die Chemie sozusagen stimmt und das einzige Hinderniss, wäre der Erkenntnisgewinn, dass die andere Person mal ein anderes Geschlecht hatte...dann würde ich wohl lieber auf den Erkenntnisgewinn verzichten und mit der Person glücklich werden.

Absolut. Das ist auch ein interessanter Aspekt, den wir auch schon diskutiert haben.
Dagegen kann auch ich nichts sagen - da ich es ja nicht wusste und der Geschlechtsakt vorbei ist. Oder falls es zu einer Beziehung kommen würde, wären da bestehende Gefühle, die eine neue Beurteilung maßgeblich beeinflussen.

Dennoch kann ich von meiner Grundhaltung schon sagen, dass ich mit einem ehemaligen Mann keine Intimität haben möchte. Ich persönlich mag den Gedanken nicht. Und jetzt ist die Frage wie die Gesellschaft damit umgehen würde - bin ich der Böse? Bin ich nicht liberal? Oder ist es nur meine Meinung und damit hat es sich.
 
Wieso sollte eine Gesellschaft damit ein Problem haben, wenn man das so offen aber wertneutral für sich entscheidet und kommuniziert?

Aber ich könnte auch durchaus verstehen, dass sich manche Transfrau (auch wenn sie solch ein Abweisung durchaus nachvollziehen und akzeptieren kann) dennoch dadurch stark verletzt fühlt. Da es das Dilemma, weder ganz als das eine noch das andere wahrgenommen und akzeptiert zu werden, wieder hoch holt.

Aber eigentlich sollte das alles doch gar keine Rolle spielen, wenn die Chemie und die Anziehung überwiegt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich gehe einfach Mal davon aus, dass Ampelmännchen, -weibchen und -paare jeglicher Art schlicht nicht die Sicherheit im Straßenverkehr gefährden und es an den Orten, in denen solcherlei Ampeln stehen, sich in der Unfallstatistik nichts Signifikantes mit der Einführung verändert hat.

Von daher ist deine Sorge grundsätzlich ehrenwert aber eben schlicht unbegründet.

Wenn jemand dazu andere Erkenntnisse hat, gerne vorbringen. Weil ja, die Sicherheit im Straßenverkehr sollte darunter nicht leiden.
Gefährden sicher nicht.
Es stellt sich aber schon die Frage der Notwendigkeit und vor allem der Priorität.
 
Scheint ja wichtig genug zu sein, um ordentlich dagegen abzuwettern.

Also ich verstehe das Problem nicht. Es tut niemanden weh, gefährden tut es auch niemanden.
Es ist halt ein Symbol für Toleranz. Mehr nicht. Aber ich glaube genau DAS stört einigen.
 
Ein symbol der toleranz? Das ist eine ampel. Das ist keine werbereklame für toleranz.

Man hats damals beim erstellen der ampel sicherlich nur gut gemeint als sie mal eine frau mit kind an der hand oder eine Frau / Mann wartend oder laufend dargestellt haben, im grunde war es nett gemeint.

Und statt die ampel komplett geschlechtslos zu gestalten, macht man es noch schlimmer, man lenkt sogar eher ab was die ampel bezweckt, die darf doch nicht ablenken. :wand:

anne nicole smith sorgte mal für mächtig viele verkehrsunfälle. :D danach mussten die reklametafeln abmontiert werden.
 
Aber dann lenkt es ja trotzdem ab. Mir ist es scheiss egal was die leute haben aber ne ampel sollte nur 1 zweck haben. Und das müssen blinde, behinderte, dicke und menschen jeglicher nation ungehindert und verständlich benutzen können. Die blinden drücken den knopf der unter dem taster der ampel ist, gibts aber auch nicht überall, in berlin aber schon. Ampeln sind komplizierter als man denkt, die brauchen auch so rillen für die blinden. Ampeln und eben fußgängerüberwege sollten nicht für eine Agenda stehen und benutzt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Straßenverkehr lenkt sicher noch so viel anderes deutlich mehr ab.
Der Schmu, die Ampel würde irgendwen gefährden könnt ihr einstecken.

Die Ampel ist da doch ziemlich klar.
Bei Rot steht das Päärchen und bei Grün gehen sie.
Die Farbe und Bedeutung ist auch die selbe.
Würde sogar behaupten, dass sie eindeutiger ist als würde da nur ein Licht (Rot/Grün) leuchten, weil Symbolisch noch das stoppen und gehen mit den Figuren angezeigt wird.

Redet doch offen was euch an der Ampel stört. Den ich verstehe es immer noch nicht.
 
Solange keine vegan lebende Menschen* abgebildet werden auf der Ampel, muss mir eh niemand mit Toleranz oder Sichtbarkeit oder was weißich kommen.
Religionszugehörigkeiten fänd ich auch ganz schon als Ampelbilder. Aber gut, irgendwo muss man ja anfangen. Von daher schon okay.
 
Das sind meist Ampelübergänge wo jährlich der CSD stattfindet.
Teilweise nur auf Probe (Zeit) ausgetauscht und nach überwältigender positiver Resonanz haben sich viele Städte dazu entschieden es bei zu belassen.

Ist halt klassische Symbolpolitik auf Kommunaler Ebene.
Ein Zeichen für Toleranz. Versteh immer noch nicht wo das Problem sein soll.

Ihr müsst da schon konkreter werden, damit ich verstehe worum es euch geht.
 
Hanebüchen ist eher, dass es Leute gibt die dafür bezahlt werden sich über das Geschlecht von Ampelfiguren Gedanken zu machen.
Anscheinend gehts dem Land doch nicht so schlecht.
 
Also der der die Ampel jetzt geändert hat ist Schuld an Allem. In Berlin hat man andere Sorgen und solche Ampeln meiner Meinung nach auch nicht nötig. :lol: Es gibt hier aber seit 10 Jahren Leute die die Rad Ampeln immer wieder bekleben, Ich seh ganz oft ein rotes Herz. Eigentlich ganz lustig. :D
 
Und du machst dir über das Geschlecht von Ampelfiguren Gedanken und bekommst noch nicht Mal Geld dafür.
Denk Mal da drüber nach.
Und genau das beschreibt ja die Absurdität der ganzen Sache.
Wo wohl demnächst alles eine Agenda durchgesetzt wird.
Warte ja nur auf den Regenbogen Zebrastreifen.
Ist zwar schwerer zu erkennen, grad Abends, aber hey, Botschaft ist wichtiger.
 
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