Es is alles schon sehr banane oder?
Allein bei der Diskussion von
@Fanmake und
@Dr. Acula hab ich dann schon angefangen Zeilen zu überspringen......es ist mittlerweile schon so mühsam. Dieses über drüber jedem alles recht machen müssen.
Wenn ich heute sage och möchte als Katze angesprochen werden und jemand der mich beschreibt sagt ich bin ein Mann obwohl er weiss das ich so angesprochen werden will. Ist das dann auch unverständlich?
Optisch gesehen bin ich ja ein Mann.
Hat er ja ned unrecht. Nur weil ich sag, ich sei eine Katze..... für jeden aussenstehenden seh ich immernoch wie ein Mann aus.
Wir haben jemanden in der Arbeit der es voll durchgezogen hat unf nun eine Frau ist.
Sieht nun so aus, kleidet sich so( ja typisch weiblich....was is weiblich?! Nein das fang ich jetzt nicht an zu diskutieren) und is einfach ne coole Person, war sie aber auch vorher.
Hab mit sowas auch null Probleme aber dieses "ich fühle mich so und so und du hast mich/sie/es/ihn mit dem falschen Pronomen angesprochen, was fällt dir ein, ich hab es einmal gesagt!" Finde ich sehr mühsam und nervt.
So das lesen von gesendeten Texten oder so. Mir egal. Is nur für den mühsam der es schrieben muss und die nächste Generation wächst damit auf und müssen sich evtl bald wieder ungewöhnen, mal sehen in welche Richtung das ganze geht.
In social media finde ich es aber auch mühsam wenn jemand was schreibt und von den Gender nazis (Anspielung auf grammar nazi) gleich angefahren werden. Geht finde ich garnicht.