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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So ein Wahnsinn. Deutschland schafft das nie in nur 12 Jahren für ein flächendeckendes Ökosystem zu sorgen.
Außerdem sehe ich dadurch sehr viele Arbeitsplätze in Gefahr. vorallem im Auto zuliefererbereich.

Da kann ich nur hoffen das ich bis dahin vielleicht schon in Rente gehen kann damit ich kein Auto für die Arbeit mehr brauche.
Lass dir gesagt sein das es eine Branche gibt die gerade sowas durch die Decke geht um die Infrastruktur zu errichten. Ich komm aus einer Stadt die früher Mal für Kohle und Stahl stand. Es wurde der Untergang prognostiziert und es haben sich andere Branchen angesiedelt. Im Osten entstehen Batteriefabriken und die dementsprechenden Zulieferer. Das es in 10 Jahren kaum noch deutsche Autos gibt liegt aber nicht an den bösen Elons und Chinesen. Das liegt an 10 Jahre Technologie Vorsprung...
 
Vergleich der Gesamtkosten
Elektroautos sind meistens günstiger als Verbrenner

E-Autos sind zu teuer – dieses Vorurteil hält sich hartnäckig. Dabei rechnet sich die Anschaffung laut einer Fraunhofer-Studie schon heute häufig, trotz des höheren Kaufpreises. Das hängt aber von mehreren Faktoren ab.

https://www.spiegel.de/auto/elektro...sdauer-a-256ab076-f00a-43a5-b68f-da46d290ac4f

Beispiel Mittelklasse: Bei einer Haltedauer von zehn Jahren machen die Anschaffungskosten bei E-Autos und Benzinern etwa einen gleich großen Anteil der langjährigen Gesamtkosten aus, nämlich 63 Prozent. Doch bei den Verbrennern fallen die Energiekosten mehr ins Gewicht: 19 Prozent machen sie bei den Benzinern nach zehn Jahren aus, etwa 13 bis 14 Prozent bei den Batterieautos. Ein typischer Elektro-Mittelklassewagen, wie der Tesla Model 3 Standard Range Plus, kommt mit Förderung nach zehn Jahren auf Kosten von 66.303 Euro – bei einem Benziner derselben Klasse, wie dem VW Passat Variant 1.5 TSI OPF, sind nach dieser Zeit 77.524 Euro angefallen.

Und das wird sich noch weiter Richtung Elektro verschieben.
 
Ein Großteil der Ersparnis ist die Förderung.
Der Passat 1.5 ist aber kein wirklicher Gegner.
Da wäre ein 330i oder 328i angemessen. Muss ja auch von den Leistungsdaten passen.
Da weiß jeder, der zuhause laden kann, das ein Tesla günstiger ist.
 
da sind 11k€ Unterschied zum Passat und dann sagst du ein Großteil wäre die Förderung?

Mit dem Rest unterstreicht du ja selbst dass die Studie stimmt, v.a. ab Mittelklasse.
 
da sind 11k€ Unterschied zum Passat und dann sagst du ein Großteil wäre die Förderung?

Dann rechne doch einfach die Förderung wieder drauf. (Bei Tesla 4500/3000)


Für eine einfache Kostenrechnung braucht es auch keine Studie. Jeder weiß selber, wie lange er ein Auto fährt und ob er zuhause laden kann (lässt du komischerweise jetzt schon zum 2. Mal unkommentiert)

Bevor du nachher noch auf die Idee kommst, ein Autoverkauf vor 10 Jahre Haltedauer zu verbieten. :grins:
 
Gerade mal wieder den Konfigurator durchgespielt, unser Peugeot den wir 12/20 geleast haben für ne UVP von 36,xxk€, kostet mittlerweile 45k€..... mehr wie ein Tesla Model 3 :ugly: Absolut keine Ahnung wer für das Geld so ein Auto kaufen soll, der ist als Kleinwagen toll aber gegen ein Model 3 stinkt er einfach ab.
 
Und da wären wir wieder beim Thema. kostenersparnis ab mittelklasse und erst bei haltedauer von 10 Jahren....

Erstens, ein e Auto einer mittelkklasse Größenordnung kostet schon immens, ergo spart nur wieder derjenige der sich die Anschaffungskosten leisten kann.

Zweitens, die wenigstens finanzieren ein Auto länger als 6 bis 7 Jahre und müssen es danach wieder abgeben. Sei es wegen leasing oder um noch eine angemessene Anzahlung für ein neues Modell zu bekommen, bevor die großen Reparaturen losgehen.

Also würde sich das für die wenigsten rechnen.
Hinzu kommt die fehlende Infrastruktur, aber das hatten wir ja schon zu genüge besprochen.

mal sehen ob sich das hier in Deutschland innerhalb der 12 Jahre so extrem ändern wird, das auch wirklich jeder der abgelegen auf dem Land wohnt sein e Auto überall laden kann.

Außerdem, was ist mit der Langlebigkeit der Batterien? Nach 10 Jahren kann man die doch vergessen, oder? Die akkuleistung lässt doch im Laufe der Zeit erheblich nach.
 
Es wird gar nicht so wichtig sein dass es klappt, darum geht es dabei gar nicht. So wie bei der klimaneutralwahl in berlin, jeder weiss dass es scheitert, am ende muss alles still gelegt werden oder sehr vieles, darum geht es, es ging nie darum dass alles funktioniert und wie früher ist.

dass manch einer aber damit ein problem hat ist verständlich. Vor allem als betroffener.
 
Es wird gar nicht so wichtig sein dass es klappt, darum geht es dabei gar nicht. So wie bei der klimaneutralwahl in berlin, jeder weiss dass es scheitert, am ende muss alles still gelegt werden oder sehr vieles, darum geht es, es ging nie darum dass alles funktioniert und wie früher ist.

dass manch einer aber damit ein problem hat ist verständlich. Vor allem als betroffener.
Das denke ich auch. denen geht es nur um die klimaziele nicht ob dann für jeden in der zeit bezahlbare alternativen vorhanden sind.
Die leute werden ihre Jobs verlieren, Firmen werden pleite gehen, die deutsche Automobilindustrie wird den Bach komplett runtergehen und wer sich keinen teuren stromer leisten kann, oder nicht weiß wo er ihn laden soll, muss zu Hause bleiben.
Als ob für die Politik die Sorgen der kleinen Bürger jemals relevant wären.
sorry, mein Fehler. :ugly:
 
Vergleich der Gesamtkosten
Elektroautos sind meistens günstiger als Verbrenner

E-Autos sind zu teuer – dieses Vorurteil hält sich hartnäckig. Dabei rechnet sich die Anschaffung laut einer Fraunhofer-Studie schon heute häufig, trotz des höheren Kaufpreises. Das hängt aber von mehreren Faktoren ab.

https://www.spiegel.de/auto/elektro...sdauer-a-256ab076-f00a-43a5-b68f-da46d290ac4f



Und das wird sich noch weiter Richtung Elektro verschieben.
Störe mich ein bisschen an der pauschalen Überschrift.
Das ist wie schon mal geschrieben nur für einen Neuwagenkauf geltend - und damit nur für einen absolut kleinen Bruchteil der Bevölkerung überhaupt relevant, die über 30000 € für einen Neuwagen ausgeben wollen und können (wobei 30000 € sicher das unterste Limit für ein ordentlich motorisiertes E-Auto in Vollausstattung ist, oder?) . Habs ja schon mal vorgerechnet, aber wenn es einem nur darum geht, günstig und mit Fahrspaß von A nach B zu kommen und man sich geschickt bei An- und Verkauf des Gebrauchtwagens anstellt, zahlt man am Ende nur für Sprit und mögliche Reparaturen, sowie Steuern und Versicherung. Und letzteres sind Kleckerbeträge. Mein Cooper S kostet mich 30 € Vollkasko im Monat und im Jahr ca. 60 € Steuer. Nicht erwähnenswert denke ich. Und bei maximal 250 KM im Monat bei 5,5-6,5 L Verbrauch sind die höheren Spritkosten im Vergleich zum "Tanken" mit Strom auch nicht allzu ausschlaggebend. Reparaturen in den 3 Jahren, die ich ihn fahre? 0,0 €. Einen Ölwechsel gabs, das waren 100 €. Bezahlt habe ich 8000 € - würde ich ihn heute verkaufen, kriege ich über 10000 €. Das finanziert mir also sogar den Sprit aus den 3 Jahren sodass ich ggf. sogar komplett für Lau Auto fahre.

Aber klar, grundsätzlich verstehe ich die Argumentation selbstverständlich. Würde ich nur Neuwagen kaufen, würde ich natürlich auch nicht mehr auf einen Verbrenner setzen. Alleine schon weil mein Arbeitgeber um die 10 Ladeplätze für private E-Autos zur Verfügung stellt - komplett kostenlos. Und da ist auch immer was frei. Aber um das überhaupt nutzen zu können müsste ich erstmal einen ordentlichen Batzen an Kohle für ein E-Auto hinlegen. Dass ich gebraucht da noch nichts finde was mir den Komfort eines vollausgestatteten Cooper S mitsamt Fahrspaß bietet, ist mir klar. Und was gäbe es da an Neuwagen und wie teuer wäre das? Vermutlich mindestens 30000 €. Und nichts gegen die absoluten Budget-Lösungen, aber ich finde so Autos wie den Renault Zoe echt nicht schön und so dermaßen spartanisch ausgestattet.
Zumal der Neuwagen schon beim vom Hof fahren einige tausend Euro an Wert verloren hat und im Verkauf nicht annähernd das bezahlte Geld wieder einbringt. Und das fühlt sich einfach irgendwie "falsch" an wenn man es nur anders kennt.

Klar, es gehört auch ein bisschen Glück dazu denn es kann natürlich sein dass man Pech hat und einen ein schwerwiegenderer Defekt ereilt. Aber bei den Vorzügen nehme ich das "Risiko" gerne in Kauf. Wichtig ist eben auch das Auto beim Kauf schon gründlich zu checken, aber das sind ja selbstverständliche absolute Basics. Und man muss eben spekulieren, welche Autos preisstabil bleiben bzw. sich noch weiter steigern könnten. Meist sind das die hochmotorisierteren und gut ausgestatteten Varianten optisch für die Allgemeinheit ansprechender Autos die wie bei meinem Vorgänger, einem BMW E46 330Ci, das Zeug zu einem "Klassiker" haben. Das Teil wurde mir förmlich aus den Händen gerissen, trotz bis dahin durchaus angehäufter Mängel. Der Mini ist sicher noch nicht auf diesem Niveau, aber mal schauen was die Zukunft bringt. Betrachtet man die Preisentwicklung und das Interesse bei den Anzeigen sieht es ganz gut aus.

Was ich aber nicht abstreiten will: ein neuer Tesla hat schon was. Auch deinen Mustang (auch wenn ich mir einen anderen Namen gewünscht hätte) finde ich ziemlich nice!
Wenn Geld für einen keine Rolle spielt, dann: Go for it! Mich als technikbegeisterten Mann reizt allein die ganze Bedienung und der Punch beim Beschleunigen schon sehr! Optisch finde ich aber die Modelle von Polestar nochmal deutlich geiler muss ich zugeben.
 
Berlin hat für ein einziges, nicht rollstuhlgerechtes klo 5 jahre von der entwickkung bis zur Fertigung gebraucht. Ein einziger 4 gleisiger bahnhof baustart 2012 bis heute nicht fertig. Aber klimaneutral 2030 werden. :lol:
 
IMG_6152.jpeg


:ugly:
 
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