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Frau Strack-Zimmermann hält die Wiedereinführung der Wehrpflicht für nicht ausgeschlossen. Genau, das ist der Schlüssel zu einer einsatzfähigen Armee!![]()
Zuvor hatte schon die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann für den Fall einer Rückkehr zum Wehrdienst auf weitreichende Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft hingewiesen. Die öffentliche Diskussion um diese Frage verlaufe »teilweise nicht seriös«, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses. Die Verschärfung des Fachkräftemangels sei dabei nur ein Punkt.
Strack-Zimmermann betonte jedoch auch, dass das Ende der Dienstpflicht ausschließlich in Friedenszeiten gelte. »Im Spannungs- oder Verteidigungsfall kann sie wieder aktiviert werden«, hatte sie der »Süddeutschen Zeitung« gesagt. Noch vor einem Jahr sei sie strikt dagegen gewesen. Mittlerweile findet Strack-Zimmermann: »Ein einfaches Ja oder Nein ist zu kurz gesprungen.« Sie verwies auf den erheblichen Aufwand, der bei einer Rückkehr zur Wehrpflicht nötig sei.
nun, für nicht ausgeschlossen halten hört sich so an als würde sie gerade in Erwägung ziehen diese wieder einzuführen und wär prinzipiell dafür. Sie ist aber eigentlich dagegen und würde dies nur im Notfall in Erwägung ziehen.
Da ist schon ganz was Anderes.
Mit dickem Gerät meinte ich die Erweiterung von 80km Reichweite zu 150km… dass himars schon lange in Aktion ist, weiß ich. Mit der Erweiterung auf 150km dürfte die russische Armee ziemliche Probleme bekommen was z.B. Munitionslager etc betrifft… hat man letztes Jahr gut sehen können… da haben die alles nach hinten verlegt.Interessant. Zur Einordnung: Die Ukraine benutzt schon lange erfolgreich HIMARS, was natürlich "dickes Gerät" ist. Da wurde schon im Sommer letzten Jahres aufgestockt.
https://edition.cnn.com/2022/07/14/...eapons-russia-front-lines-intl-cmd/index.html
Seit dem gab es immer neue Munitionslieferungen. Da wird wohl an Munition geliefert, was die Ukraine gerade braucht und auf man sich gleichzeitig einigen kann. Man darf davon ausgehen, dass die Lieferanten sich jeweils gut überlegen, was sie da schicken, orientiert an unterschiedlichen Faktoren, ohne da jetzt eine neue Diskussion aufzumachen. Ich höre in dem Video weder die Menge, noch wann das ungefähr geliefert werden soll. Dabei sollte man außerdem nicht vergessen, dass die Geräte nicht zeitgleich die vorherige Munition verschießen, während man die eventuell neu gelieferte verschießt. Daher wohl das Fragezeichen im Titel.
Ich weiß anicht so recht, wie sehr man sich auf einem Youtubekanal eines - seine Angaben! - Militärhistorikers mit Postfach in Panama hinsichtlich aktueller Lieferungen verlassen soll. Aber nehmen wir das mal ernst. Sollten die Amerikaner - er sagt selber er weiß es nicht - z.B. generell auf große Mengen mit Munition von hoher Reichweite umschalten, dann würde das einen Unterschied machen. Allerdings gibt es da auch teure Raketen mit ca. 300 km Reichweitem und da wäre obigens halt (vorerst) der nächste Schritt von ca. 90 km auf ca. 150 km Reichweite. Also selbst wenn die Amis das liefern würden und selbst wenn das in größerer Menge käme (Konjunktiv), dann wären das immer noch Lieferungen mit angedrücktem Bremspedal.
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