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KT wird gesünder - nennt eure Gesundheits Hacks

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mandos

Aure entuluva!
Neues Jahr neues....... Da wir hier in der Community ja immer mehr feststellen, dass auch wir langsam älter werden und uns mit dem ein oder anderen Problemchen herum schlagen ist die Frage was tun? Vielleicht können wir hier Erfahrungen zu verschiedenen Themen zusammentragen die allen helfen. Bei manchen Dingen habe ich immer mal wieder das Gefühl, dass es bei den Allgemeinärzten hier nicht so ganz weit her ist Erfahrungen oder Ratschlägen. Wie auch - geht es hier doch meistens darum Symptome zu bekämpfen. Letztlich sind wir ja selbst für unseren Körper verantwortlich.

Auf die Idee zum einen durch eine Aussage von @Master-Dan die ich äußerst bemerkenswert fand und mich schon länger gedanklich beschäftigt. Die war, dass er schon Jahre nicht mehr krank war. aufgrund seiner Ernährungsweise und seines Lebensstils Wie geht das? Denn irgendwie gehört 2-4 Mal im Jahr krank sein ja schon irgendwie dazu. Was ist sein Geheimnis? (ja, ja, Dan, ist ne ganz geschickte Formulierung um dich zu einem Beitrag aufzufordern :D )

Zum anderen aber auch gewisse Erfahrungen die ich in den letzten Jahren gemacht hab, seitdem ich mich immer mehr mit meinem Körper und meiner Ernährung etc. auseinander setze.

Ganz aktuell hab ich ja seit einer Gesundheitsvorsorge das Thema, dass ich erhöhten Blutdruck habe. Noch nicht so, dass direkt mit Bomben geschossen werden muss, aber schon so, dass der Arzt mir klar zu verstehen gegeben hat, dass wenn das so bleibt er Tabletten empfehlen würde. Und das obwohl ich jetzt schon seit 2 Jahren relativ regelmäßig und konsequent joggen gehe. Das hatte uns beide schon erstaunt. Konkret war da um die Nachmittagszeit - was scheinbar mein Blutdruckhöhepunkt ist - schonmal 145/90 auf der Uhr. Ich sollte mir eine Messgerät kaufen und das bis zur nächsten Vorsorgeuntersuchung im Auge behalten. Und tatsächlich musste ich im vierten Quartal feststellen, dass es wirklich nicht im grünen Bereich ist. Morgens nach dem Aufstehen ist der Blutdruck zwar normal gewesen, aber über den Tag ging er immer weiter hoch und auch Abends war er zuhause nicht gleich nach einer Stunde im normalen Bereich sondern oft immer noch erhöht.

Zu Weihnachten hab ich ein Buch zu dem Thema bekommen, dass relativ gute Rezensionen bekommen hat und bin über meinen Schatten gesprungen und habe etwas meinen Essensplan umgestellt. Jetzt nach 2 Wochen sehe ich wirklich Ergebnisse. Zwei meiner umgesetzten Empfehlungen aus dem Buch waren jeden Morgen einen Gemüsesmoothie und viel mehr Leinsamen. Ich hab mir einen Smothie nach Buchrezept aus der Hölle gemixt. Rote Beete (Hauptbestandteil), Ingwer, Apfel und Zitrone. Davon 250 ML am Tag verteilt auf Morgens und Mittags. Der Stoff schmeckt schon übel, aber macht was mit mir.

Dazu Morgens, Mittags und Abends 10 Gramm Leinsamen.

Aktuell sieht es so aus, dass in den beiden Wochen mein Blutdruck sich um cirka 10/5 verbessert hat. Das finde ich schon absolut beachtlich. Den mein Arzt war der Meinung, dass man mit Essenumstellung nicht so wirklich viel erreichen könnte. Wobei ich bei meiner Recherche eben auf eine Leinsamenstudie gestoßen bin, die genau diese blutdrucksenkende Wirkung festgestellt hat.

Diese Zwischenerfolge motivieren mich gerade unheimlich. Dazu kommt, dass ich mich insgesamt deutlich besser und auch fitter wie noch vor zwei Wochen fühle. Ich bin gespannt wie sich das in den nächsten 3 Monaten alles so einpendelt.

Also mein Geheimtip bei Bluthochdruck: Gemüsesmoothies und Leinsamen.

Und eigentlich bei allem Vitamin D supplementieren.

Was habt ihr für große und kleine Hacks und Tipps? für die Gesundheit Was hilft euch, was treibt ihr so um euch besser zu fühlen und Krankheiten aber auch altersbedingten Verfall zu verzögern?
 
Kannst du mir mal die genauen empfohlenen Zutatenmengen für den Smoothie nennen?
Ich will das auch mal ausprobieren.

Und 10g Leinsamen pro Einnahme oder insgesamt?
 
Ich würde beim Herz weniger danach gehen, was man extra isst, sondern eher danach, was man Belastendes (für Magen und Körper insgesamt) weglässt. Es ist schon gut, wenn der Magen sich nicht so anstrengen muss und Salz wegzulassen ist bei Blutdruckproblemen ohnehin ratsam. Unser Gesundheitsminister isst sogar gar kein Salz.
Aber ein ganz lieb gemeinter Rat von mir: die positivsten Faktoren bei Blutdruck sind Gewichtsabnahme und Reduzierung von Stress und gutes Schlafen. Das ist allerdings nicht bei jedem möglich.

Mein Lifehack: wenn man öfters Problem mit Sodbrennen usw. hat, dann hilft das regelmäßige Trinken von ein bisschen Kartoffelsaft ganz gut. Den bekommt man z.B. im Biomarkt.
 
Ich würde beim Herz weniger danach gehen, was man extra isst, sondern eher danach, was man Belastendes (für Magen und Körper insgesamt) weglässt. Es ist schon gut, wenn der Magen sich nicht so anstrengen muss und Salz wegzulassen ist bei Blutdruckproblemen ohnehin ratsam. Unser Gesundheitsminister isst sogar gar kein Salz.
Aber ein ganz lieb gemeinter Rat von mir: die positivsten Faktoren bei Blutdruck sind Gewichtsabnahme und Reduzierung von Stress und gutes Schlafen. Das ist allerdings nicht bei jedem möglich.

Mein Lifehack: wenn man öfters Problem mit Sodbrennen usw. hat, dann hilft das regelmäßige Trinken von ein bisschen Kartoffelsaft ganz gut. Den bekommt man z.B. im Biomarkt.

Bei Sodbrennen einfach etwas (Kaiser) Natron ins Wasser und ganz normal trinken.
 
Bei Sodbrennen einfach etwas (Kaiser) Natron ins Wasser und ganz normal trinken.

Kartoffelsaft wirkt prophylaktisch, während Natron drinken für mich höchstens das allerletzte Mittel wäre. Dann kann man auch gleich richtig medikamentös vorgehen. Aber wenn du regelmäßig Natron trinken möchtest, dann nur zu. Ich kann es nicht empfehlen und habe es wohlgemerkt schon probiert. Ist jedenfalls ein wesentlich deutlicherer Eingriff als ein bisschen Kartoffelsaft vor einer Mahlzeit zu trinken. Milch drinken kann man natürlich auch, aber das verträgt nicht jeder oder möchte es aus anderen Gründen nicht und es passt zu vielen Mahlzeiten einfach nicht.
 
Kannst du mir mal die genauen empfohlenen Zutatenmengen für den Smoothie nennen?
Ich will das auch mal ausprobieren.
Und 10g Leinsamen pro Einnahme oder insgesamt?

30g Leinsamen über den Tag verteilt - Esse momentan im Müsli morgens 10g, mittags aufm Brot 10g und abends im Salat nochmal 10g. Achso und es geht natürlich um geschrotete Leinsamen.

Rezept für 3 Portionen a 250 ML sind 600g rote Beete, 20g frischer Ingwer, 1 Bio Zitrone und 200 g Apfel. Und dann ab in die Saftpresse damit. Letzteres hatte ich falsch gelesen und mir nen Leistungsfähigen Mixer gekauft und zuerst gewundert dass nix passiert ist. War halt dann kein Wasser beigemixt und wir hatten auch wohl zuviel Ingwer. Ist so aber wahrscheinlich noch besser. Haben alle Bestandteile in Bioqualität gekauft, geputzt und dann mit Schale in den Mixer gehauen. Das ist jetzt wahrscheinlich ne Bombe. :lol: Den zuviel Ingwer schmeckt man schon extrem. Dafür schmeckt man die rote Beete überhaupt nicht mehr. Am Wochenende werden wir das Rezept nochmal anpassen.

@Soundwave Klar. Das ist nur ein Bestandteil. Auf die Ernährung und Sport etc. achte ich eh schon länger. Aber noch nicht in der letzten, zielgerichteten Konsequenz wie ich feststellen musste. Wie sind sukzessive dabei unseren Fleischkonsum zu reduzieren. Wurst gibt es ohnehin so gut wie gar nicht mehr bei uns und eher für die Kids mal noch. Natürlich Alkohol weg. Aber ich bin eh nur ein Kumpelstrinker. Alleine trinke ich eigentlich eh nix. Und für mich schmerzlich öfters mal auf Pizza verzichten. Sind viele Sachen um sie in zwei Sätzen zu beschreiben. Wollte hier nur mal punktuell die spezielle Erfahrung bei mir schildern, da ich das spannend fand.

Anderes Thema zum Blutdruck was ich noch probieren möchte ist regelmäßig zum Blutspenden zu gehen. Hat wohl seinen Grund weswegen es früher auch den Aderlass gab.
 
Das coole an der Leinsamengeschichte ist auch, dass ich damit natürlich meinen Omega 3 Tagesbedarf gedeckt habe. Wo ich kein allzu großer Fischfan bin.

Und mal noch das Buch von dem ich spreche:

 
Kartoffelsaft wirkt prophylaktisch, während Natron drinken für mich höchstens das allerletzte Mittel wäre. Dann kann man auch gleich richtig medikamentös vorgehen. Aber wenn du regelmäßig Natron trinken möchtest, dann nur zu. Ich kann es nicht empfehlen und habe es wohlgemerkt schon probiert. Ist jedenfalls ein wesentlich deutlicherer Eingriff als ein bisschen Kartoffelsaft vor einer Mahlzeit zu trinken. Milch drinken kann man natürlich auch, aber das verträgt nicht jeder oder möchte es aus anderen Gründen nicht und es passt zu vielen Mahlzeiten einfach nicht.

Sorry, aber das ist totaler Quatsch! Natron mit Medikamenten gleichzusetzen...:ugly:
https://de.wikipedia.org/wiki/Natriumhydrogencarbonat
 
Etwa auch, wenn man bedenkt dass eigentlich nur Alpha-Linolensäure enthalten ist und kein "richtiges" Omega-3, das erst umgewandelt werden muss, was aber gar nicht so gut funktioniert? hast du zu dem Punkt was zu lesen?
 
Sorry, aber das ist totaler Quatsch! Natron mit Medikamenten gleichzusetzen...:ugly:

Ja ja, alles Quatsch, schon klar. Als wäre regelmäßiges - darum ging es hier - Natron trinken eine normale Lebensmitteleinnahme. Verstehe immer noch nicht, warum du mir da in meinen harmlosen Lifehack reinfummeln mochtest und stattdessen Natron trinken empfiehlst. Ich hatte das auch nicht mit Medikmanten gleichgesetzt, sondern würde eher zu einer medikamentösen Behandlung geraten, wenn du regelmäßig Natron trinken musst. Letzteres wird dir auf Dauer vielleicht gar nicht so gut tun, aber das ist deine Sache und du weisst es sowieso besser.

@Soundwave Klar. Das ist nur ein Bestandteil. Auf die Ernährung und Sport etc. achte ich eh schon länger. Aber noch nicht in der letzten, zielgerichteten Konsequenz wie ich feststellen musste. Wie sind sukzessive dabei unseren Fleischkonsum zu reduzieren. Wurst gibt es ohnehin so gut wie gar nicht mehr bei uns und eher für die Kids mal noch. Natürlich Alkohol weg. Aber ich bin eh nur ein Kumpelstrinker. Alleine trinke ich eigentlich eh nix. Und für mich schmerzlich öfters mal auf Pizza verzichten. Sind viele Sachen um sie in zwei Sätzen zu beschreiben. Wollte hier nur mal punktuell die spezielle Erfahrung bei mir schildern, da ich das spannend fand.

Anderes Thema zum Blutdruck was ich noch probieren möchte ist regelmäßig zum Blutspenden zu gehen. Hat wohl seinen Grund weswegen es früher auch den Aderlass gab.

Pizza ist übrigens oft der Salzhort schlechthin. :D Die Frage ist eben, ob bei dem vielen Aufwand die vergleichsweise geringe Besserung nicht besser doch durch Betablocker unterstützt werden sollte. Absetzen kann man das immer noch. Wenn bei so vielen Maßnahmen doch nur 135/85 drin ist, dann liegt man bei stärkerem Stress (familiär, Arbeit) nachher doch wieder drüber.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja ja, alles Quatsch, schon klar. Als wäre regelmäßiges - darum ging es hier - Natron trinken eine normale Lebensmitteleinnahme. Verstehe immer noch nicht, warum du mir da in meinen harmlosen Lifehack reinfummeln mochtest und stattdessen Natron trinken empfiehlst. Ich hatte das auch nicht mit Medikmanten gleichgesetzt, sondern würde eher zu einer medikamentösen Behandlung geraten, wenn du regelmäßig Natron trinken musst. Letzteres wird dir auf Dauer vielleicht gar nicht so gut tun, aber das ist deine Sache und du weisst es sowieso besser.

Hast du sonst noch irgendwelche Komplexe oder Probleme ? :vogel:

Ich habe das mit dem Natron als Alternative und nicht gegen "deinen" Kartoffelsaft geschrieben.

Du hast von "öfters" geschrieben - von "dauerhaft" war nie die Rede.

Ich habe auch nirgendwo geschrieben das ich "regelmäßig" Natron trinke.
 
Idee des Threads finde ich toll. Auch auf Tipps und Eigenerfahrungen wäre ich gespannt.
Dass es aber nicht unbedingt darauf hinauslaufen wird, konnte ich mir (leider) denken.

Aber eine Saftmaschine wäre schon noch nice. Hat da jemand Empfehlungen? @Mandos
 
mein tipp wäre: keine/kaum vorgezuckerten Produkte zu kaufen und alles selbst süßen.
kein lifehack aber viele kaufen zb. immer noch guten gewissens nen himbeerjoghurt und denken sie essen gesund, dabei ist weder der pilz noch der zucker darin notwendig.

fertigpackungen sind zu 90% nur fett, zucker und geschmacksverstärker.

ansonsten kann ich bei erkältungen, halsschmerzen selbstgemachte ingwershots bzw selbstgemachten ingwertee empfehlen.
 
mein tipp wäre: keine/kaum vorgezuckerten Produkte zu kaufen und alles selbst süßen.
kein lifehack aber viele kaufen zb. immer noch guten gewissens nen himbeerjoghurt und denken sie essen gesund, dabei ist weder der pilz noch der zucker darin notwendig.

fertigpackungen sind zu 90% nur fett, zucker und geschmacksverstärker.

ansonsten kann ich bei erkältungen, halsschmerzen selbstgemachte ingwershots bzw selbstgemachten ingwertee empfehlen.

Ziemlich guter Tipp. Ich wollte mir z.B. vor Weihnachten normales Kakaopulver kaufen, um den Leuten Kakao anbieten zu können. An der Kasse habe ich dann gesehen, dass der künstlich gesüßt ist. In der ganzen Abteilung habe ich keinen ohne Süßung gefunden und musste dann in die Backabteilung gehen, um Kakao ohne weitere Zusätze zu finden.
 
Seit meinem Schlaganfall im April 2021 habe ich folgende "Gesundheithacks":

- Wenig Fleisch
- Möglichst hohe Qualität der übrigen Lebensmittel, was generell schon einer (mittlerweile) "teuren" Mammutaufgabe gleichkommt
- Mehr Fussbuss und Fahrrad als Auto / generell viel mehr "Outdoor" mit Bekleidung an der Grenze zum Frieren (also nicht zu warm).
- Ganz wenig Zucker, wenig Weizenmehl, keine Milch
- Ausgewogenheit der Mikro (Mineralstoffe und Vitamine)- und Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß)
- Ca. 5x pro Woche Sport davon 2x Ausdauer und 3x Krafttraining
- Supplementation von Vitamin C, Zink, Vitamin D (5.000/Tag + 200 K2), Omega3, Q10, B12, Selen, Magnesium und auf Grund des Krafttrainings viel Eiweiß (ca. 2 gr/kg) in verschieden Formen. Die "Anfangsstände" muss man natürlich erst messen lassen, bevor es losgeht, dann im Rythmus von ca. 6 Monaten, um immer bestens informiert zu sein
- Ca. 3l stilles Wasser/Tag
- Die erste Woche in jedem Monat 18/6-Intervallfasten
- 10 Min. Atemübungen/Tag
- Angeln
- Ein Bier oder das Glas Wein am Abend gehen natürlich trotzdem

Zwischenergebnis nach 20 Monaten: 16kg weniger Gewicht, fit und sportlich wie vor 15 Jahren, muskulös wie noch nie in meinem Leben (das bringt auch nach 20 Jahren wieder Schwung ins Eheleben und damit einen zusätzlichen Benefit :grins:) und ein Ende der Entwicklung ist derzeit nicht in Sicht.

Mein Arzt fragt mich bei jedem Besuch ganz genau, was ich mache, weil er die Blutwerte bezogen auf die Zeit vor dem Schlaganfall nicht glauben kann. Manchmal denke ich, dass ich ihm das abrechnen sollte :)

Eigentlich sind das keine Gesundheitshacks - das ist eher eine Vollbremsung und der biologische Rückwärtsgang. Es liest sich vielleicht so, aber ich lebe nicht im Verzicht, ich lebe im Gegenteil mit vielmehr Spass an fast allem.
 
Eigentlich sind das keine Gesundheitshacks - das ist eher eine Vollbremsung und der biologische Rückwärtsgang. Es liest sich vielleicht so, aber ich lebe nicht im Verzicht, ich lebe im Gegenteil mit vielmehr Spass an fast allem.

Genau das ist der Punkt den man erst wirklich versteht wenn man sich wirklich umgestellt hat.
Ich habe das vor ein paar Jahren ja auch gemacht (brauchte aber zum glück nicht so einen Auslöser wie du) und ich hätte mir niemals vorstellen können um wie viel besser man sich fühlen kann. Denn ich fühlte mich vorher ja nicht Krank oder Schlecht, mir war nur nicht bewusst wie gut man sich eigentlich fühlen kann wenn man auf sich achtet.
 
Genau das ist der Punkt den man erst wirklich versteht wenn man sich wirklich umgestellt hat.
Ich habe das vor ein paar Jahren ja auch gemacht (brauchte aber zum glück nicht so einen Auslöser wie du) und ich hätte mir niemals vorstellen können um wie viel besser man sich fühlen kann. Denn ich fühlte mich vorher ja nicht Krank oder Schlecht, mir war nur nicht bewusst wie gut man sich eigentlich fühlen kann wenn man auf sich achtet.
Ja, und es ist sooo cool, wenn einem das plötzlich klar wird. Alles wird dann irgendwie selbstverständlich...
 
Easy. Naja, fast:

- vegan leben
- regelmäßig Sport (Krafttraining + Bouldern
- regelmäßig weitere Strecken spazieren (ab 10 Kilometer machts Spaß ^^)- generell alles zu Fuß gehen, was geht
- sich regelmäßig was gönnen und kein schlechtes Gewissen dabei haben (alles, was einen glücklich amcht, ist wichtig. Egal, was es ist)
- sich selbst mögen (ist Übungssache. Ich find mich ziemlich geil!)

worin ich leider nicht gut bin:
- schlafen, runterkommen

edit: am wichtigsten für meien gesundheit war der Jobwechsel für 3 Jahren. Seit dem war ich nicht einen Tag lank krank. Keine Kopfschemrzen, keinen Schnupfen, nichts (außer Corona, aber das ging auch nur 2 bis 3 Tage)
 
worin ich leider nicht gut bin:
- schlafen, runterkommen
Das war bei mir auch ein großes Problem. Versuchs mal mit bewussten Atemübungen (bspw. 4 Sekunden "in den Bauch" einatmen und 7 Sekunden ausatmen, 10 Minuten lang). Wenn Du das ein paar Tage machst, klappt das vielleicht besser. Bei mir funktioniert das auch, wenn ich mit Kopfkino nachts aufwache. Früher war ans Weiterschlafen nicht mehr zu denken, jetzt geht es.
 
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