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MULTI Cyberpunk 2077

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich würde das Spiel so gerne mögen. Den Anfang fand ich richtig geil.

Ab da wo das Spiel sich öffnet, war es mir zu viel. Der Questlog, das Inventarmanagement und die Karte sind total anstrengend.

An der Stelle war ich gestern auch :D Aber das ist doch bei solchen Spielen eigentlich immer so? Wenn man da etwas Routine hat, lässt man sich davon nicht stressen, sondern spielt erstmal etwas weiter an der Hauptquest und schaut sich den Rest nach und nach an. Mit der Zeit bekommt man ja ein gewisses Feeling zum Spiel.
 
Oft ja. Selbst Deathloop war mir am Anfang zu undurchsichtig aber nach paar Stunden hatte ich den Bogen raus. Aber grade zum Start kann das einen manchmal übermannen und man zockt lieber was anderes.:D

Ich finde das ist Einstellungssache, wenn man weiß man fängt ein großes, umfangreiches Spiel an, da sollte man den Startpunkt so wählen das man die Ruhe und Zeit hat, wie im Urlaub zum Beispiel. :D

Bei großen Spielen läuft in mir eh immer Automatisch sowas wie eine Vorbereitung ab, weil das Spiel dann schon täglich in meinem Kopf ist und ich so Dinge entscheide, wie welches Geschlecht, welche Spielweise (schleichen, ballern, Nahkampf usw), Name, Gesinnung usw. Das wiederum erhöht die Vorfreude dann in mir enorm und ich bekomme dann meist schon im Titelbildschirm den ersten Ständer! :grins:
 
Ich habe exakt dasselbe Problem mit dem Spiel. Nach dem jetzt dritten Einstieg bin ich total geplättet und überfordert. Ich befürchte, VR würde es für mich auch nicht besser machen. Dabei sind die Synchro, das Setting und die Grafik mittlerweile sooo gut - Ich werde es jetzt mal weiter versuchen.

Bitte dranbleiben, mit der Zeit lernt man das Menü, die Item-Herstellung, Loot, Inventar- und Rucksackverwaltung sowie Questlogs der örtlichen Fixer, Nebenmissionen und örtliche Gangs besser kennen. Ich tat mir anfangs unglaublich schwer - jetzt, nach ca. 30 Stunden Spielzeit, läuft das Spiel wie von alleine und die Mechaniken greifen logisch ineinander.

Meine verdienten Attribute investiere ich in Reflexe, Kondition und Technik (Item-Herstellung). Vor allem letzteres ist ein Gewinn, da man ab einem gewissen Level epische (12) und legendäre (18) Waffen herstellen kann. Und Loot, den Gegner nach ihrem Ableben fallen lassen, ist nicht nur Schrottware, sondern kann zB für epische, normale oder ungewöhnliche Item-Komponenten wiederverwendet werden.
 
Bitte dranbleiben, mit der Zeit lernt man das Menü, die Item-Herstellung, Loot, Inventar- und Rucksackverwaltung sowie Questlogs der örtlichen Fixer, Nebenmissionen und örtliche Gangs besser kennen. Ich tat mir anfangs unglaublich schwer - jetzt, nach ca. 30 Stunden Spielzeit, läuft das Spiel wie von alleine und die Mechaniken greifen logisch ineinander.

Meine verdienten Attribute investiere ich in Reflexe, Kondition und Technik (Item-Herstellung). Vor allem letzteres ist ein Gewinn, da man ab einem gewissen Level epische (12) und legendäre (18) Waffen herstellen kann. Und Loot, den Gegner nach ihrem Ableben fallen lassen, ist nicht nur Schrottware, sondern kann zB für epische, normale oder ungewöhnliche Item-Komponenten wiederverwendet werden.

Da beginn ich schon zu sabbern... :sabber: :bier:
 
Da beginn ich schon zu sabbern... :sabber: :bier:

Im Kern ist Cyberpunk ein waschechtes Rollenspiel.

Nicht vergessen: NCPD-Aufträge, die am Wegesrand liegen, gerne mitnehmen und den Loot aufgreifen. Oftmals findet man hier Schema für Mod-Herstellung.

Mein Nomade pendelt zwischen Pistolero, Samurai u. Tech-Nerd. Vor allem die Item-Herstellung hat es mir angetan. Bis dato jede schlagkräftige Waffe selbst hergestellt :D
 
Im Kern ist Cyberpunk ein waschechtes Rollenspiel.

Nicht vergessen: NCPD-Aufträge, die am Wegesrand liegen, gerne mitnehmen und den Loot aufgreifen. Oftmals findet man hier Schema für Mod-Herstellung.

Mein Nomade pendelt zwischen Pistolero, Samurai u. Tech-Nerd. Vor allem die Item-Herstellung hat es mir angetan. Bis dato jede schlagkräftige Waffe selbst hergestellt :D

Uhhh.. das klingt ganz nach meinem Geschmack, Nomade wird mein Char auch und die anderen Sachen klingen auch alle sehr nach meinem Geschmack! :deal: :cool:
 
Im Kern ist Cyberpunk ein waschechtes Rollenspiel.

Naja ... würde es eher als ein Deus Ex on Steroids (wegen der Openworld) beschreiben.
Der Rollenspielanteil nimmt hier nicht unbedingt groß Raum ein (auch wenn es hier einige Builds gibt die man sich zusammen basteln kann). Wirklich großen Einfluss auf das Gameplay nimmt es aber eher wenig ein. Aber übernimmt natürlich schon einige Formeln die man aus Rollenspielen kennt, aber bei Begrifflichkeiten wie "waschechtes Rollenspiel" muss ich mein Veto einlegen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Naja ... würde es eher als ein Deus Ex on Steroids (wegen der Openworld) beschreiben.
Der Rollenspielanteil nimmt hier nicht unbedingt groß Raum ein (auch wenn es hier einige Builds gibt die man sich zusammen basteln kann). Wirklich großen Einfluss auf das Gameplay nimmt es aber eher wenig ein. Aber übernimmt natürlich schon einige Formeln die man aus Rollenspielen kennt, aber bei Begrifflichkeiten wie "waschechtes Rollenspiel" muss ich mein Veto einlegen.

Dann sind meine Rollenspiel-Kenntnisse wohl etwas eingestaubt. Vielleicht war die Aussage etwas überspitzt formuliert. Wie dem auch sei.








Level 27, Street Card 48, Spielzeit 35h - hab mir einen Namen gemacht in Night City :D. Story lass ich größtenteils links liegen, dafür macht alles andere drum herum viel zu viel Spaß. Fokus liegt auf Item-Herstellung, Looten und der Vervollständigung meines Chars. Die Qualität der Nebenmissionen pendelt zwischen Wahnsinnig gut geschrieben und belangloser Ubi Soft Schrott. Da war der Hexer konstanter. Die Stadt ist wunderschön gestaltet, aber leider nur eine Fassade mit wenig Tiefgang. Ein GTA darf man nach wie vor nicht erwarten, aber war das beim Hexer anders? Trübt das positive Gesamtbild aber nicht. Unbedingt zocken, wer es bis heute - und das völlig zurecht - links liegen gelassen hat. CD Projekt hat sich durch harte und beharrliche Aufarbeitung der Marke rehabilitiert. Das kann man würdigen.
 
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Dürfen wir vorstellen? Idris Elba als Solomon Reed, ein FIA-Agent für die Neuen Vereinigten Staaten von Amerika. Schließt euch zusammen und stellt euch einer unmöglichen Mission voller Spionage und Überlebenskämpfe.

Macht euch bereit für Phantom Liberty – einer Spionage-Thriller-Erweiterung für Cyberpunk 2077, die in einem völlig neuen Distrikt von Night City spielt. Erscheint 2023.
 
Die Qualität der Nebenmissionen pendelt zwischen Wahnsinnig gut geschrieben und belangloser Ubi Soft Schrott. Da war der Hexer konstanter. Die Stadt ist wunderschön gestaltet, aber leider nur eine Fassade mit wenig Tiefgang. Ein GTA darf man nach wie vor nicht erwarten, aber war das beim Hexer anders? Trübt das positive Gesamtbild aber nicht.

Tatsächlich fand ich beim Witcher 3 wirklich massiv Immersionsstörend, dass die Händler immer gleich ausgesehen haben. Das hat mir schon ein wenig das Bild der OW und Einmaligkeit kaputt gemacht. Das habe ich in jetzt 4 Stunden in NC aber auch schon gehabt. Ich genieße es eigentlich durch die Stadt zu schlendern, weil sie wirklich lebendig wirkt. Klar ist das nur Tapete die Atmosphäre schaffen soll. Ist auf der Series X auch ein unheimliches Gewusel. Da hatte ich aber leider auch schon mehrmals, dass das ein oder selbe Charaktermodell mehrfach kurz hintereinander an mir vorüber läuft. Gestern auf nem 300 Meter Weg zum Ziel, sogar 4x(!!) die gleiche unverkennbare Passantin. Das finde ich schon etwas schade und verstehe ich auch nicht ganz. Wobei mich das bei W3 mit den Händlern tatsächlich noch mehr gestört hat.

Davon ab finde ich aber auch, dass um die NQ von W3 zu viel Bohei gemacht wird. Da sind einige überragende Nebenquesten dabei, aber auch viel Füllwerk. Was ich nicht schlimm finde, da das zu jedem Rollenspiel auch irgendwo dazu gehört. Dass es aber durchgängig hochwertige NQs hatte, empfinde ich aber beileibe nicht so. Aber auch hier: W3 war ein dermaßen fantastisches und großes/großartiges Spiel, dass das nur Details sind die es auf keinen Fall schlechter machen, sondern einfach nur normal sind. Vom gesamten Feeling beim dass ich beim Spielen hatte, war ich wohlig an der Skyrim Feeling erinnert. Einfach eine geile große OW die fantastisch aussieht. Daher hat CP77 einfach auch große Fußstapfen in die es tritt. Aber man muss sie jetzt auch nicht größer machen als sie wirklich sind.

Ich hatte es ja schon geschrieben. Ich bin absolut positiv gefangen von CP77. Nach den ersten Stunden wirkt das einfach wie ne Stadt die ich vollständig erkunden möchte und in der immer etwas zu erleben ist. Grafisch finde ich es übrigens auch absolut erhaben. Ich entdecke bei mir auch schon den Wunsch direkt am Anfang die Pfade der Hauptquest zu verlassen und einfach frei Schnauze Missionen anzugehen. :fp:
 
Hatte heute frei und die Gelegenheit, nach dem Zureden von @Ritter der Kokosnuss, mich mal richtig lange am Stück mit dem Spiel auseinanderzusetzen. Nach jetzt insgesamt rd. 14 Stunden (davon knapp 5 heute) hat mich das Spiel jetzt bei den Eiern. Story, Grafik, Dialoge, Gunplay - einfach gut. Das Level- und Itemsystem gehen jetzt easy von der Hand und der Loop setzt ein (Eine Mission noch….). Das hatte ich so seit dem letzten Halo nicht mehr.
 
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