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Sehr gut, mehr davon, als nächstes bitte den Kreml abfackeln.Vorhin eine Karte gesehen mit Vorfällen in Rekrutierungszentren. In ganz Russland verteilt gab es dutzende Schlägereien, Schießereien und etliche angezündete Rekrutierungsstellen.
Im Zuge der von vielen Russen abgelehnten Teilmobilmachung für den Krieg in der Ukraine hat ein Reservist auf den Leiter einer Einberufungsstelle geschossen und den Mann schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der ostsibirischen Stadt Ust-Ilimsk im Gebiet Irkutsk, wie der Gouverneur der Region, Igor Kobsew, am Montag im Nachrichtenkanal Telegram mitteilte. Der 25 Jahre alte Reservist, der zum Kriegsdienst in der Ukraine eingezogen werden sollte, wurde demnach festgenommen.
Der Zustand des „Militärkommissars“ sei kritisch, sagte Kobsew. „Die Ärzte kämpfen um sein Leben.“ Seit der am vergangenen Mittwoch von Kremlchef Wladimir Putin angeordneten Teilmobilmachung kommt es landesweit zu zahlreichen Protesten, Festnahmen und Zwischenfällen. Vereinzelt melden die Behörden auch Brandanschläge auf die Kreiswehrersatzämter, wo Reservisten einberufen werden.
In der russischen Teilrepublik Dagestan eskalierte am Wochenende in mehreren Orten der Widerstand gegen die Einberufungen. Frauen gingen mit Fäusten auf Polizisten los, weil sie damit verhindern wollten, dass ihre Männer, Söhne oder Brüder im Krieg in der Ukraine sterben.
Die USA haben Russland sowohl öffentlich als auch in vertraulichen Gesprächen vor „katastrophalen“ Konsequenzen eines Atomwaffen-Einsatzes gewarnt. „Wir haben den Russen sehr deutlich öffentlich und auch unter vier Augen gesagt, dass sie das Geschwätz über Atomwaffen sein lassen sollen“, sagte US-Außenminister Antony Blinken in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview der Sendung „60 Minutes“ von CBS News.
Jake Sullivan, Nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, sagte kurz zuvor in einem weiteren Interview, dass die USA Russland „auf sehr hohen Ebenen“ vor „katastrophalen Konsequenzen“ eines Atomwaffeneinsatzes gewarnt hätten. Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten würden „entschlossen antworten“, sagte Sullivan der CBS-Sendung „Face the Nation“. „Wir haben klar und deutlich gesagt, was das bedeuten würde“, sagte Sullivan.
Einfach ist es sicher nicht, aber es gibt da noch nen großen Unterschied warum man diesen Mann Jahrzehnte lang unterstützen musste.Weiß nicht, ob das so einfach ist. Die meisten wollen auch nur ein einfaches, normales Leben haben. Das geht in so einem Regime nur durch Maul halten. Was hätten sie vorher machen sollen? Demonstrieren ist simpel, wenn man in Deutschland ist. Da kann man machen, was man will. In Russland macht man das einmal und ist dann weg vom Fenster. Und solange man selbst noch halbwegs in Ruhe gelassen wird, versucht man halt, den Kopf unten zu halten. Jetzt geht es ihnen so oder so an den Kragen. Heißt, sie haben nichts mehr zu verlieren, dann können sie genauso gut kämpfen. Aber vorher hatten sie alles zu verlieren und - mit Verlaub- nichts zu gewinnen. Die wenigstens werden vorher dem Krieg zugejubelt haben und sich jetzt winden.
Vorhin eine Karte gesehen mit Vorfällen in Rekrutierungszentren. In ganz Russland verteilt gab es dutzende Schlägereien, Schießereien und etliche angezündete Rekrutierungsstellen.
Und diesen unwilligen Männern sollen dann Waffen in die Hand gedrückt bekommen...
Und die Ukrainer nehmen (im Gegensatz zu den Russen) wohl auch sich ergebende Soldaten als human behandelte Kriegsgefangene auf - zu Hause kommen sie dafür 15 Jahre in den Knast.
ich denke immer mehr, Putin und seine Crew haben jetzt endgültig den Kapitalfehler begangen und das bisher durch Strafandrohung gleichmütige, weil im Alltag untangierte Volk aufgebracht.
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