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Der Nachrichten Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich brauch kein Endlager in der Nachbarschaft, wenn es bislang gute Gründe gab
das Lager dort nicht zu bauen weil andere Orte sicherer sind.
Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass die Schweizer das Gebiet nicht nehmen, weil sie denken "ach, die Hälfte des Unfalls trägt dann eh Deutschland". Ohne die Gutachten zu kennen nehme ich an, dass es halt neue Erkentnisse gab, wieso man doch dort ein sicheres Endlager bauen kann.
Die Suche nach Endlagern ist ein komplexer Prozess mit der Beteiligung vieler wissenschaftlicher Disziplinen und man hat weltweit kaum Erfahrungswerte. Da wundert es mich nicht, dass sich die Faktenlage über die Jahre ändert.


irgendwo müssen die halt hin - der Atommüll ist da. Aber da halt niemand so ein Ding in seiner Nachbarschaft haben will (genausowenig wie Windräder, Solaranlagen, Erdwärme etc.) wird halt viel blockiert, v.a. bei uns wo die NIMBYs halt (zu) viel Macht im Diskurs haben.

Übrigens einer der Gründe, wieso der Atomausstieg jetzt immer noch richtig ist. Denn auch wir müssen mal irgendwohin mit dem Scheiß und je weniger noch dazu kommt, desto besser.
 
... an dessen Ende eine politische Entscheidung steht.
Kein Widerspruch per se, nur eine Ergänzung.
Klar, das ist klar und auch richtig so.
Politiker treffen die Entscheidungen, im Idealfall nachdem sie sich im Vorfeld ausführlich wissenschaftlich haben beraten lassen und Experten eine Risikoabwägung haben durchführen lassen.

wenn das hier nicht der Fall war und nachweislich eine Entscheidung getroffen worden ist, bei der der politische Zweck dem wissenschaftlichen Sinn überwiegt, dann war das falsch.
Aber ich würde jetzt noch keinen Vorwurf konstruieren, nur weil man frühere Einschätzungen verworfen hat. Hätte man bei uns die Entscheidung zu Gorleben nochmal überdacht, wäre das auch gut gewesen...
 
Alles richtig aber so richtig egozentrisch betrachtet haben wir nebst extrem hohen Energie und vor allem Strompreisen im Süden des höchste Risiko eines Blackouts aber haben trotzdem nebenan ein AKW und bald on top ein Endlager. Also Benefit null, Risiko dafür 100%. Dazu zahlen wir für Benzin im Schnitt deutlich mehr als im Norden. Herr Habeck wollte sich der Sache ja kartellrechtlich mal annehmen weil ja inzwischen relativ klar ist, dass die Konzerne da zusätzlichen Reibach machen aber bislang ohne Ergebnis.
Wir liegen heute bei knapp 2,10 für E5. Ich meine was soll das ?
Wo anders sind es 1,90. Macht mal schnell on top 12 Euro für ne Tankfüllung auf die eh schon hohen Preise.

Langsam kotzt mich diese Scheisse echt an muss ich sagen.
 
Wieso hast du dich denn so auf "Herr Habeck" eingeschossen?

Kaum ein Post von dir kommt neulich ohne Kritik an Habeck aus.
Selbst beim Thema Endlager der Schweiz, bei dem deutsche Politiker genau keine Rolle spielen springst du auf ein Thema, bei dem du Habeck-Kritik anbringen kannst.
Nicht dass ich da nicht deiner Meinung wäre, dass die Energie- und Benzinpreise in Deutschland überzogen sind und die Konzerne ganz sicher mit der Angst vor dem Engpass Gewinne fahren, um jetzt die Umsätze sicher zu erhöhen, damit man die eventuell kommenden Einbußen (über)kompensieren kann - denn wer nicth wächst, hat ja verloren im Kapitalismus.

Aber kartellrechtliche Eingriffe sind riskant und müssen auf grundsoliden Füßen stehen, sonst klagen die Konzerne das einfach wieder weg. Sobald das passiert, traut sich die Politik erst recht nicht an Markteingriffe. Schnellschüsse bringen hier niemanden weiter.
Wenn das alles so klar wäre, dann wäre das Kartellamt schon längst da.. Aber es ist eben NICHT so klar, nicht zuletzt weil die Energiekonzerne Meister darin sind, Preisabsprachen und damit Angebotsmonopolisierung zu verschleiern, um sich die Taschen mit Gewinne durch diese eben nicht substituierbaren Güter zu machen.

Kritisieren kann man hier vor allem das Umfeld, das von der Politik in den letzten Jahrzehnten erschaffen und gefördert wurde. Wie so oft ist die jetzige Regierung (und v.a. die Grünen) nur der Buhmann, der die Suppe auslöffeln darf, die Jahrzehnte an im-Arsch-der-Konzern-stecken von SPD und vor allem der Union verursacht haben.

Schade, dass du das immer so imo kurzsichtig siehst und deine Wut auf die Falschen fokussierst.
 
Er wollte das Kartellrecht verschärfen. Er sieht da ein Fehlverhalten.
Also meine Worte sind nicht aus der Luft gegriffen.
Wenn er das Thema als proaktiv aufgreift und dann siehst Du munter jeden Tag,
dass es exakt so weiter geht, dann stell ich mir persönlcih die Frage, wie weit das denn vorangeschritten ist,
was er selbst begonnen hat.

Ich finde was die Grünen gerade zu Beginn der Krise gemacht haben und ihre Außendarstellung, einfach großartig. Inzwischen hat sich für mich das Blatt ein Stück weit gewendet.

Nach meiner Meinung sind die Mittel zur Krisenbewältigung nicht die richtigen oder nicht ausreichend.

Fakt ist, dass viele kurz vor der Heizperiode nicht wissen wohin die Reise geht.
Mal wird der Gaspreis verdreifacht, mal verzehnfacht.

Niemand weiß ob man ausreichend Strom zu Verfügung hat.
Ein Gas und Strompreisdeckel wird bislang abgelehnt und ich habe die Befürchtung, dass die Folgen deutlich teuerer werden könnten.
Der größte AdBlue Hersteller steht vor dem aus aufgrund der Gaspreise.
Alleine nur diese Folgen für den Lieferverkehr auf den Straßen.

Gas und Strom darf nicht günstig werden und Vater Staat zahlt munter drauf bis unsere Urenkel noch tilgen können. Dennoch bin ich persönlich für einen Deckel der einfach vertretbar erscheint.
Von mir aus Industrie und Privathaushalt gesondert oder nur für die Industrie.

Mir geht es nicht um den persönlichen Komfortverlust.
Uns geht es finanziell gut und wenn uns die Krise den Stecker zieht, dann ist gewaltig was schief gegangen.
Ich fürchte aber die Folgen durch falsche Entscheidungen.

Ich mag seine Entscheidung nicht bezüglich der AKW.
Persönlich hätte ich (vielleicht) damit leben können wenn er gessagt hätte, wir haben uns gegen Atomkraft entschieden, wir haben das per Gesetz so verabschiedet und so bleibt es, komme was wolle.
Er präsentiert aber eine Lösung, die technisch so nicht durchführbar erscheint.
Nicht wenn es nach den Leuten geht, die damit zu tun haben wie die Kraftwerksbetreiber selbst.
Also war es ein Alleingang und das ist für mich der falsch Ansatz.
Hätte er eine Lösung präsentiert wie nach Absprache mit den Kraftwerken und TÜV etc. wäre das was anderes gewesen. Alle Seiten haben aber sehr verwundert reagiert.

Dass man aus der Politik der letzten Jahrzehnte jetzt kein Gold machen kann, das ist jedem klar.
Dass man jetzt einen Scherbenhaufen zusammenfegt gerade, völlig außer Frage.

Ich wünsch mir, dass in einem Jahr jemand diesen Post hervorkramt und sagt, schau mal Snowi, Du hast sowas von falsch gelegen :D
habeck hat übelst geliefert !

P.S. Hab übrigens sogar grün gewählt :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit den AKW war das Einzige was er machen konnte. Am Ausstieg festhalten und trotzdem einen Kompromiss für die FDP finden. Was denkst du was passieren würde wenn er jetzt sagt 31.12. ist Feierabend und wir haben nen Blackout? Dann wären er und die Grünen politisch tot.

Und das mit den Deckeln hat Barto ja schon erklärt, das ist ne GANZ heikle Sache. Wir befinden uns halt auch in einem Krieg und da läuft halt alles aus dem Ruder aber nicht alles kann der Staat reglementieren. Natürlich muss eine Lösung gefunden werden denn der Markt ist aktuell kaputt aber wenn das so leicht wäre, dann wäre schon längst was passiert.
 
Er wollte das Kartellrecht verschärfen. Er sieht da ein Fehlverhalten.
Also meine Worte sind nicht aus der Luft gegriffen.
Wenn er das Thema als proaktiv aufgreift und dann siehst Du munter jeden Tag,
dass es exakt so weiter geht, dann stell ich mir persönlcih die Frage, wie weit das denn vorangeschritten ist,
was er selbst begonnen hat.

Ich finde was die Grünen gerade zu Beginn der Krise gemacht haben und ihre Außendarstellung, einfach großartig. Inzwischen hat sich für mich das Blatt ein Stück weit gewendet.

Nach meiner Meinung sind die Mittel zur Krisenbewältigung nicht die richtigen oder nicht ausreichend.

Fakt ist, dass viele kurz vor der Heizperiode nicht wissen wohin die Reise geht.
Mal wird der Gaspreis verdreifacht, mal verzehnfacht.

Niemand weiß ob man ausreichend Strom zu Verfügung hat.
Ein Gas und Strompreisdeckel wird bislang abgelehnt und ich habe die Befürchtung, dass die Folgen deutlich teuerer werden könnten.
Der größte AdBlue Hersteller steht vor dem aus aufgrund der Gaspreise.
Alleine nur diese Folgen für den Lieferverkehr auf den Straßen.

Gas und Strom darf nicht günstig werden und Vater Staat zahlt munter drauf bis unsere Urenkel noch tilgen können. Dennoch bin ich persönlich für einen Deckel der einfach vertretbar erscheint.
Von mir aus Industrie und Privathaushalt gesondert oder nur für die Industrie.

Mir geht es nicht um den persönlichen Komfortverlust.
Uns geht es finanziell gut und wenn uns die Krise den Stecker zieht, dann ist gewaltig was schief gegangen.
Ich fürchte aber die Folgen durch falsche Entscheidungen.

Ich mag seine Entscheidung nicht bezüglich der AKW.
Persönlich hätte ich (vielleicht) damit leben können wenn er gessagt hätte, wir haben uns gegen Atomkraft entschieden, wir haben das per Gesetz so verabschiedet und so bleibt es, komme was wolle.
Er präsentiert aber eine Lösung, die technisch so nicht durchführbar erscheint.
Nicht wenn es nach den Leuten geht, die damit zu tun haben wie die Kraftwerksbetreiber selbst.
Also war es ein Alleingang und das ist für mich der falsch Ansatz.
Hätte er eine Lösung präsentiert wie nach Absprache mit den Kraftwerken und TÜV etc. wäre das was anderes gewesen. Alle Seiten haben aber sehr verwundert reagiert.

Dass man aus der Politik der letzten Jahrzehnte jetzt kein Gold machen kann, das ist jedem klar.
Dass man jetzt einen Scherbenhaufen zusammenfegt gerade, völlig außer Frage.

Ich wünsch mir, dass in einem Jahr jemand diesen Post hervorkramt und sagt, schau mal Snowi, Du hast sowas von falsch gelegen :D
habeck hat übelst geliefert !

P.S. Hab übrigens sogar grün gewählt :)

Ein Preisdeckel würde im Ernstfall katastrophale Folgen haben. Nehmen wir mal den Gasmarkt. Alle Akteure müssen das Gas einkaufen, da wir in Deutschland quasi keine eigene Produktion haben, die man auch nur theoretisch vom Weltmarktpreis abkoppeln könnte. Wenn es einen Deckel bei den Endpreisen gibt, gelangen die Versorger in eine Lage, in der sie Verlust mit dem Verkauf von Gas machen. Das führt unweigerlich zur Einstellung des Geschäftsbetriebes, da kein Lieferant mehr liefert, wenn der Versorger den geforderten Preis nicht mehr zahlen kann.
Allen voran, wenn das nationale Maßnahmen auf einem Markt sind, der global funktioniert.
Was würde das bringen? Man könnte dich jetzt beruhigen, aber riskiert langfristige, katastrophale Folgen.

Klar, die Lage ist sehr unsicher, aber das ist nicht die Schuld der jetzigen Regierung und es gibt nun mal keine Werkzeuge, die die Situation jetzt beruhigen. So scheiße es ist, aber es ist die Realität. Ein Preisdeckel birgt riesige Risiken, Subventionen der Versorger bergen ebenfalls große Risiken (plus die reelle Gefahr, dass sich gut situierte Unternehmen daran ne goldene Nase verdienen).
Und zwischen all diesen Risiken muss man als Regierung noch das Ziel im Blick behalten, dass es auch nicht einfach "der Markt regelt". Denn das würde zu sozialen Unruhen führen.

Und Situationen wie die Krise bei der energieintensiven Ammoniakproduktion (die sich auf AdBlue oder Dünger durchschlägt) sind wieder ne andere Kiste. Denn würde ein Preisdeckel eingeführt werden, der Versorger zur Kapitulation zwingt, wird auch deren Krise verschlimmert. Denn am Ende kostet das Gas nicht nur deutlich mehr, sondern es gibt mal eben kein gas mehr, weil die Versorgungsunternehmen vom Markt gehen.

Dann wäre die letzte Maßnahme die Verstaatlichung der Gasversorgung. Aber auch da sinken die EK-Preise auf dem Weltmarkt ja nicht auf magische Weise (ganz im Gegenteil). heißt also, der Staat muss Unsummen (selbst im Vergleich zu den jetzigen Hilfen) in Richtung der Gaserzeuger pumpen. Auch das ist keine schöne Aussicht.


Nochmal: All das hat nichts mit dem Krisenmanagement von Habeck oder allgemein der Regierung zu tun. Das ist der Weltlage geschuldet, in die uns in letzter Sicht Putin gebracht hat - und der durch fehlgeleitete Politik der Union und SPD in der Putin-Ära enabled wurde.
 
Fakt ist, dass viele kurz vor der Heizperiode nicht wissen wohin die Reise geht.
Mal wird der Gaspreis verdreifacht, mal verzehnfacht.

Ich glaube das ist momentan wirklich das Schlimmste an der aktuellen Situation. Es herrscht enorme Unsicherheit. Da würde ich mir tatsächlich wünschen, dass die Menschen hier "beruhigt" werden bzw. klar vorgegeben wird, was weiter passiert. Die Gaspreise am Markt sind verrückter Weise ja deswegen aktuell wieder am sinken, weil durch den Lieferstopp Russlands jetzt Klarheit besteht. Ungewissheit ist schlimmer wie Klarheit -selbst wenn diese schmerzlich ist. Und man muss doch alle mitholen und versuchen klar zu benennen was Sache ist und getan wird. Irgendwelche Füllstände von Gasspeichern sind den Leuten herzlich egal. Die wollen Wissen was sich in ihrem Geldbeutel abspielen wird. Und wenn da manchmal von Verfünffachung geschrieben wird, macht das natürlich Angst. Da kommt mir auch zu wenig.

Insbesondere aber auch für die Unternehmen. Viele sind gerade so durch die Coronakrise gekommen und sehen sich jetzt einer Kostenexplosion gegenüber. Ausgang für sie ungewiss. Wir betreuen hauptsächlich Dienstleister, so dass das Thema Energiekosten bei dieser Mandantschaft noch nicht ganz prominent ist. Aber mittelbar spüren die ersten das auch schon stark. Weniger Auftragseingang, zögern bei Aufträgen die ansonsten problemlos abgewickelt wurden usw. da eben die Kunden selbst wiederum auch nicht wissen wie alles kostenmäßig weiter geht. Und dennoch ist auch bei manchen Mandanten schon die rote Ampel an. Heute kam der erste Anruf der das Thema Kurzarbeit wieder aufgeworfen hat. Gestern ging es mit einem Mandanten um das Thema Entlassungen. Absolut erschreckend und wir sind hier erst am Beginn. Und inwiefern in dieser besonderen Situation Zinserhöhungen durch die EZB helfen, mag ich mir auch nicht ausmalen. Wenn dadurch die Gefahr von größerer Arbeitslosigkeit entsteht.

Da jetzt auch die Zeiten bald vorüber sind, in denen der Staat sich zinslos finanzielle Mittel beschaffen konnte, macht es das nicht einfacher. Frage mich eh woher das ganze staatliche Geld am Ende herkommen soll, das für Corona und eben jetzt die aktuelle Krise drauf geht. Muss man eigentlich auch wieder aufhören drüber nachzudenken. Ändern kann man ja leider selbst auch nichts an der Situation.
 
ich bin ja gespannt, wie es bei unsererm Gasversorger (E.ON BioEnergie) da weitergeht...
Der Arbeitspreis wurde gerade vor zwei Wochen von 8 ct / kWh auf 12 ct / kWh erhöht...
Da wurde als Grund v.a. die Umlage ab 1. November angeführt - aber die kommt ja eventuell doch nicht. Mal schauen, ob die Preisrunde dann rückgängig gemacht wird :D

Ist ja aber noch fast moderat, wenn man sich die Lage bei vielen anderen Anbietern mal anschaut.
Bei der SZ neulich was gelesen, dass die Stadtwerke Düsseldorf z.B. gerade für einen Verbrauch von 20.000 kWh Gas einen monatlichen Abschlag von 660 € fordern...
wir werden jetzt mit der Preiserhöhung "gerade mal" auf irgendwas knapp unter 200 € erhöhen (was uns aber E.ON freistellt, die machen das nicht von alleine)
 
Anderes Thema:
https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-krieg-newsblog-russland-baerbock-1.5657501
Luhansk und Donezk setzen Referenden für den Beitritt zu Russland an.

Da schwant mir übles... Die Referenden werden natürlich durch "Volksstimme" mit "überwältigender Mehrheit" angenommen, Russland annektiert die Gebiete kurzerhand.
Und wenn dann die Erfolge der ukrainischen Rückeroberung so weiter laufen wie jetzt, dauert es nicht mehr lange, bis sie an der Grenze der von Separatisten kontrollierten Gebiete stehen. wenn sie nicht sogar die kompletten Oblaste als russisches Gebiet sehen, also auch Gebiete, in denen jetzt gekämpft wird.
Und wenn sie dann weitermachen, greifen sie "russisches Staatsgebiet" an, was dann zu einer ordentlichen Kriegserklärung von Putin und dann auch Generalmobilmachung führen wird.
Dann kann Russland wieder ausgebildete Soldaten verpflichtend in den Einsatz schicken und muss nicht mehr Wagner in Gefängnissen nach dummem, freiwiliigem Frontlinienfußvolk suchen...

So stell ich mir das Szenario vor.
 
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