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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Da sieht man aber auch mal, wieviel Material Russland eben hat. Auf die gesamte, besetzte Fläche ist das ja jetzt nur ein kleiner Teil. Absoluter Wahnsinn.

Leider - Russland könnte noch 10.000e Altpanzer in irgendwelchen Depots herumstehen haben. Und es ist nicht ausgeschlossen, dass die viele davon wieder flott bekommen könnten - auch wenn wir dann über teils sehr veraltete Geräte sprechen. Aber es gilt eben: Ein alter Panzer ist besser als gar kein Panzer.

Bestätigten Berichten nach hat die Volksrepublik Donets sogar einen T-34 aus dem Weltkrieg, der seit 80 Jahren vor einem Kasernentor stand, wieder einsatzbereit gekriegt und ist damit an der Front herumgefahren. Auch deshalb wäre es militärisch so sinnvoll, dass Deutschland Panzer liefert. Unsere Leos 1 & 2, egal in welcher Ausführung, fressen die alten Sowjetkisten zum Frühstück.

Bezüglich der ganzen Bilder über erbeutetes Material will ich einordnend sagen, dass es eigentlich zur Ausbildung jedes militärischen Fahrzeugführers gehört, dieses im Falle, wenn man es zurücklassen muss, für den Gegner unbenutzbar zu machen. Ich mache daher erst mal ein Fragezeichen daran, ob diese ganzen Fahrzeuge und Panzer alle noch einsatzbereit sind, denn selbst mit wenig aufwendigen Maßnahmen wie Sprengsätze im Inneren zu platzieren oder direkt in den Motorblock zu schießen können die Russen viel Schaden anrichten, der schwer bis gar nicht zu beheben ist. Das ist von außen nicht unbedingt zu erkennen.

Kann aber natürlich auch sein, dass die einfach nur die Beine in die Hand genommen haben und gerannt sind. Das würde jedenfalls zur allgemeinen russischen Kampfmoral passen ...
 
Deshalb schrieb ich ja militärisch sinnvoll, nicht zwingend politisch sinnvoll. Wobei ich schätze, es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit. Und man muss sagen, dass der Eiertanz, den die SPD seit Kriegsbeginn um die Waffenfrage veranstaltet, nicht zu verstehen ist. Panzerhaubitze erst nein, dann ja. Nur Defensivwaffen, keine schweren Waffen - da wird wild mit Begriffen um sich geworfen, die im militärischen Jargon entweder weitgehend unbekannt sind (was ist eine reine Defensivwaffe?) oder gar nicht klar definiert sind (Stichwort schwere Waffen).
Anscheinend ist nach aktuellem Stand der Debatte die Panzerhaubitze keine schwere Waffe, die Leos aber schon? Ah ja ...

Ich will auch erwähnen, dass andere Staaten bereits Kampfpanzer liefern - sowjetischer Bauart wohlgemerkt, aber es sind Kampfpanzer. Die Frage ist halt, ob es für die Russen wirklich einen Unterschied macht, ob sie von einem sowjetischen oder von einem westlichen Panzer beschossen werden ...
 
Wie seht ihr eigentlich das Urteil zur Arbeitszeiterfassung? Ich weiß noch nicht, wie ich es einschätzen soll, aber ich habe so die Befürchtung/Vermutung, dass die Umsetzung für alle, bei denen die Arbeit mit dem Arbeitgeber gut und ohne Probleme/Ausnutzung lief, zu einem richtig beschissenen bürokratischen Monster wird. Und auch gut und gerne ein Einfallstor für die still und heimliche Einführung der in den USA schon üblichen digitalen Rundum-Überwachung der Produktivität von Bürojobs wird.
 
Wie seht ihr eigentlich das Urteil zur Arbeitszeiterfassung? Ich weiß noch nicht, wie ich es einschätzen soll, aber ich habe so die Befürchtung/Vermutung, dass die Umsetzung für alle, bei denen die Arbeit mit dem Arbeitgeber gut und ohne Probleme/Ausnutzung lief, zu einem richtig beschissenen bürokratischen Monster wird. Und auch gut und gerne ein Einfallstor für die still und heimliche Einführung der in den USA schon üblichen digitalen Rundum-Überwachung der Produktivität von Bürojobs wird.
Was spricht gegen eine Arbeitszeiterfassung? Ob du dir das nun selbst für dich notierst oder kurz ne Karte durch nen Scanner ziehst macht doch gar keinen Unterschied. Ich bin der Meinung, dass der Großteil der Arbeitnehmer mit der Zeiterfassung deutlich besser dran ist als ohne, da die Meisten ihre Arbeitszeiten wohl eher zu ihren Ungunsten aufschreiben, wenn es keine Stempeluhr gibt.
 
Also ich habe seit Anbeginn meines Arbeitslebens (eh erst 6 Jahre) Zeiterfassung.

Finde ich super. Gleitzeit nachvollziehbar. Alles ist genau geregelt. Das klappt bei unserem Unternehmen sehr gut. Sehe keinen Nachteil in der ganzen Thematik (bei meiner Arbeitgeber).

Dennoch gebe ich @Mondknallschlumpf recht, da kann was richtig falsch laufen wenn man den falschen AG hat. Wie dann genau was gestempelt werden muss etc ist dann eh wieder total kompliziert. Bei uns muss rauchen gestempelt werden, keine Ahnung oh das so gelebt wird. In meiner Gruppe raucht keiner, darum hab ich da gar keine Erfahrung ob das wirklich gemacht wird.

Alles andere wie Küche etc. Ist bei uns normale Anwesenheit. Ich gönne mir auch immer meine 5 Minuten Display Auszeit pro Stunde und gehe paar Runden durch das Treppenhaus oder rede mit Kollegen. Wer weiß wie sowas bei einigen AG dann gelebt wird...

Weiß aber auch nicht wie das hier bei uns in Österreich geregelt ist, aber glaube nicht so gesetzlich wie bei euch jetzt.
 
morgends einstempeln, abends ausstempeln.. rauchen und pause je wie mans braucht ohne stempeln... am ende des geschäftsjahrs 40 überstunden verfallen lassen. fertig.

Im prinzip könnte IT das automatisieren, wenn sie einstempeln wenn das vpn aufgebaut wird und ausstempeln wenn es abgebaut wird... ist wohl zu kompliziert..
 
bei uns ist das irgendwie komisch - wir sind eigentlich irgendwie nur ne abteilung eines britisches unternehmen und müssen tausend compliances erfüllern. schätze daher kommt das...tausend eu regelungen on top, weil wir eben in der eu sind und der mutterkonzern nicht..:)
 
Ich sehe das kritisch. Unser AG wird das nicht gerade fair nutzen. Früher Kommen und früher Gehen, wird dann nicht mehr möglich sein, da der Dienst ja erst zu einer bestimmten Zeit beginnt und da wird sie drauf bestehen, dass die Zeiterfassung auch dann erst beginnt, egal wann man wirklich aufgetaucht ist...
 
Habe schon immer Zeiterfassung beim aktuellen Arbeitgeber und halte das auch letztlich nur für vorteilhaft.

Wobei das bei uns auch sehr simpel (= gut) gestrickt ist. Es gibt ein System, in das man am Ende das Arbeitstages seine Arbeitsstunden einträgt, fertig.
 
Habe schon immer Zeiterfassung beim aktuellen Arbeitgeber und halte das auch letztlich nur für vorteilhaft.

Wobei das bei uns auch sehr simpel (= gut) gestrickt ist. Es gibt ein System, in das man am Ende das Arbeitstages seine Arbeitsstunden einträgt, fertig.
Jap, genau so läuft das bei uns auch. Läuft super.
Ist natürlich auch ein Vertrauenselement dabei, da der AG vertraut, dass man sich nicht zu viel einträgt. Aber das ist vorhanden. Was auf dem Konto steht, zählt. Und wenn ich da Überstunden abfeiern will ist das nie ein Problem und alle Seiten sind sicher, dass man am Ende auf seine Vertragarbeitszeit kommt.
Und wer zu viele Überstunden hat, wird von HR aufgefordert, ein paar Tage frei zu nehmen.

Ich halte nicht viel von Vertrauensarbeitszeit, da das viel zu oft durch Peer Pressure (und Druck von oben) zu Lasten des Arbeitnehmers geht.
 
Ich denke das muss man einfach von Branche zu Branche und dann nochmal von AG zu AG unterscheiden.

Bei uns wäre eine genaue Erfassung sehr zum Nachteil der AN, da ich weis wie unser AG tickt. Wenn sich da jmd 5:45 einträgt, weil er da schon da ist, wird dennoch erst ab 6 Uhr gerechnet, weil da offiziell der Dienst erst beginnt. Aber mal etwas früher gehen, weil eh nix los ist und man ja auch früher da war, wird für die normalen Mitarbeiter nicht möglich sein.

Mich im Büro dürfts nicht treffen, da ich eh jeden Tag meine Arbeitszeit direkt im Dienstplan eintrage und Gleitzeit habe. Aber die "normalen" Mitarbeiter haben ihre regulären Dienstzeiten.
 
Bei uns pflegen wir die Daten selbst. Gab jetzt extra ne neue Software dafür.

Wenn ich das richtig verstanden habe wird das so nicht mehr möglich sein !?

Also quasi wirklich ne Karte an nen Scanner halten wenn man kommt und geht oder ?

Denn unsere Lösung ist ja auch ne Vertrauensarbeitszeit oder verstehe ich was falsch?
 
Soviel ich weiß heißt Vertrauensarbeitszeit, dass es gar keine Erfassung gibt.

Bei dir ist ja wie bei mir. Zeiten werden erfasst, nur überlässt der AG das korrekte notieren der Mitarbeiter und keiner Stechuhr.
Denke nicht, dass so ein System dann verboten ist.
 
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