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MULTI As Dusk Falls

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich spiele aktuell einen zweiten Durchgang. Den ersten hatte ich hier in der Gruppe mit KTlern gezockt und den zweiten spiele ich gerade mit meiner Freundin.
Nachdem ich die erste Hälfte beendet habe, muss ich sagen, bin ich doch erstaunt über den komplett anderen Verlauf. Und das die QTEs sehr wohl einen gewaltigen Unterschied machen können, anders als bei der Erfahrung von @lüsterneLINDA
Ein paar kleine Beispiele:
Bei meinem ersten Durchlauf haben am Ende die Eltern der kleinen gelebt, beide.
Bei meinem zweiten Durchgang sind nun bereits in Buch eins beide Eltern tot, und zwar dank verkackter QTEs. Die Prügelei im Pool hat der Vater nicht überlebt.
Im ersten Durchlauf wurde der Vater als Geisel genommen, da nun bereits beide tot sind wurde die kleine als Geisel genommen.
Ich finde es nach wie vor ein starkes Spiel mit hohem Wiederspielwert.
 
Und was für Konsequenzen hat das für die Story?
Wenn die Eltern überleben, werden sie im zweiten Buch nicht mehr erwähnt und spielen absolut keine Rolle. Man sieht sie höchstens in 2-4 Standbildern.
Es würde mich stark wundern, wenn das groß anders wäre, wenn sie nicht überleben. Wahrscheinlich werden einfach nur die 3-4 Standbilder am Ende ausgetauscht.
 
Und was für Konsequenzen hat das für die Story?
Wenn die Eltern überleben, werden sie im zweiten Buch nicht mehr erwähnt und spielen absolut keine Rolle. Man sieht sie höchstens in 2-4 Standbildern.
Es würde mich stark wundern, wenn das groß anders wäre, wenn sie nicht überleben. Wahrscheinlich werden einfach nur die 3-4 Standbilder am Ende ausgetauscht.
Also ich finde schon, dass es einen Unterschied macht ob deine Eltern sterben oder überleben... Wie emphatisch bist du denn :ugly:
Vermutlich hast du Recht, dass am Ende einfach andere Bilder gezeigt werden, aber darum geht es doch. Macht ja auch was mit der kleinen. Auch das sie als Geisel genommen wird, wird einen Unterschied machen. Mehr Trauma geht ja kaum, beide Eltern tot und als Geisel in dem Alter.
 
Ich bin sehr empathisch, deshalb stört es mich extrem, wenn es dann einfach unter den Teppich gekehrt wird und die Story dann so weiter geht, als wäre nichts passiert. Passt halt nicht zusammen.
 
Ich bin sehr empathisch, deshalb stört es mich extrem, wenn es dann einfach unter den Teppich gekehrt wird und die Story dann so weiter geht, als wäre nichts passiert. Passt halt nicht zusammen.
???

Es sind nicht nur ein paar Standbilder. Natürlich spielen sie so oder so keine großen Hauptrollen mehr, aber darum geht es ja auch nicht. Das zweite Buch erzählt die Auswirkungen vom ersten mit all ihren Konsequenzen. Da wird nichts ausgelassen.
 
Ich bin mit @aLDi und @Kieselstein gestern auch durch und mit meinem eigenen Durchlauf bei der Hälfte.
Schon interessant zu sehen wie unterschiedlich Verläufe sein können, man merkt aber auch, dass manche Sachen trotzdem passieren, wenn auch etwas später und dann ohne mein zutun.

Ansonsten war das ganz nett, ganz ok, die Geschichte ist -ohne jetzt irgendwie zu spoilern - aber auch manchmal ziemlich Hollywoodreif und die Cops und das FBI ausgesprochen dumm, was dann die ganze Geschichte, obwohl sie interessant ist, aber dann etwas sabotiert, weil einfach zu weit von der Realität entfernt bzw. einfach zu unglaubwürdig an manchen Stellen.

Die QTE's finde ich hingegen angemessen. Da gibts ja eben Stellen wo man selbst aktiv eingreift, Sachen die man entweder auf Anhieb gut und richtig macht und es schafft oder es vermasselt und es schief geht. Das finde ich schon in Ordnung.

Was mir nicht so gut gefallen hat ist die Grafik. Bzw nichtmal die Grafik als solche, das geht schon klar, sondern dass das einfach nicht flüssig ist sondern eine Abfolge von Standbildern. Das wirkt einfach unrund und unruhig auf mich.

Ansonsten war das ein ganz nettes Spiel, nichts was mich jetzt nachhaltig beschäftigt oder bewegt hat, aber das konnte man durchaus spielen.
Gerade auch den Coop-Gedanken finde ich nett, das war ok.
 
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