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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Der große Unterschied ist aber, dass die "kein Tempolimit" Fraktion den Befürwortern nicht vorschreiben möchte, wie sie zu fahren haben. Andersherum allerdings schon.
Ich glaube schon, dass es vielen Tempolimit-Befürworter*innen unbehagen bereitet sich die Autobahn nolens volens mit "Raser*innen" teilen zu müssen. Also ganz so trennscharf lässt sich das mit Sicherheit nicht betrachten.
 
Also gilt man als Fahrer der sein Auto mit 160km/h über eine freie Autobahn bewegt schon als "Raser*innen"?

Dann kann man sich jede weitere Diskussion auch sparen. Hat echt was von der Killerspieler Debatte vor zehn Jahren.

Und ganz ehrlich, wem es "Unbehagen" bereitet, wenn man mit 30km/h Geschwindigkeitsdelta auf einer Autobahn (!) überholt wird, sollte nochmal genau für sich abwägen ob man für das Autofahren überhaupt geeignet ist.
 
Billig, selbst für Dich. Ich will doch niemand zum Schnellfahren zwingen, im Gegensatz zur Tempolimit-Fraktion. Aber soviel Einsicht ist mit Scheuklappen nicht drin. Kein Problem.
Ich habe mich in dieser Diskussion nicht Mal auf irgendeiner Seite positioniert.
Aber wenn du von "Schleichern" auf der einen und "normalen Fahrern" auf der anderen Seite sprichst, dann kann ich dir den ehrlichen Perspektivwechsel nur schwer abkaufen.
 
Aber wenn du von Schleichern auf der einen und "normalen Fahrern" auf der anderen Seite sprichst, dann kann ich dir den ehrlichen Perspektivwechsel nur schwer abkaufen.
So wie Du von Rasern und anderen Fahrern sprichst, oder wie? Ich hab es wenigstens (so wie Du auch) in Anführungszeichen gesetzt, ich hätte gedacht, daß Du das registrierst. Naja, wurscht.
 
Also gilt man als Fahrer der sein Auto mit 160km/h über eine freie Autobahn bewegt schon als "Raser*innen"?

Dann kann man sich jede weitere Diskussion auch sparen. Hat echt was von der Killerspieler Debatte vor zehn Jahren.

Und ganz ehrlich, wem es "Unbehagen" bereitet, wenn man mit 30km/h Geschwindigkeitsdelta auf einer Autobahn (!) überholt wird, sollte nochmal genau für sich abwägen ob man für das Autofahren überhaupt geeignet ist.

die Diskussion drehte sich ursprünglich um einTempolimit von 200kmh…..
 
Mir geht es beim Tempolimit um die gesamtgesellschaftlichen Aspekte und weder darum, Leuten den Spaß auf der Autobahn zu vermiesen noch darum, dass ich mich unwohl fühlen würde, wenn andere mich überholen.

Aber die gesamtgesellschaftlichen Aspekte sind nicht von der Hand zu weisen: Ressourcen schonen, Tote und Verletzte vermeiden, Klima, besserer Verkehrsfluss. Für mich überwiegen diese Punkte den Wunsch, bei freier Bahn 160 fahren zu können.
 
Nur um es hier mal klar zu stellen, für @Mingo und Andere: ich goutiere weder aggressives Fahren, dicht auffahren, drängeln, Lichthupe, Blinker links, rechts überholen oder sonst irgendeine irgendwie gefährliche Fahrweise. Niemals! Ich halte mich immer an die Regeln, immer, auch wenn sie keinen Sinn machen! Sowas mache ich nie!
 
Das gilt auch andersrum und dann wird ein Schuh draus.

Ich hab nirgendwo geschrieben, dass es andersrum besser ist. Es war ein allgemeiner Punkt.

Ich persönlich finde, dass es in DE bereits so viele Tempolimits auf den Autobahnen gibt, dass es wahrlich nicht ins Gewicht fallen würde, die restlichen Kilometer auch pauschal zu limitieren.

Es wirkt oft so, als könne man in Deutschland überall fahren wie man gern würde.

Ich freu mich immer auf das weiße Schild mit den schwarzen Balken, aber es ist nicht als Freifahrtschein gedacht, dem “langsameren” 2 Meter hinten drauf zu hängen.

Dennoch möchte euch auch auf das Rechtsfahrgebot hinweisen ;).


Meist trifft man dieses Phänomen aber bei Diskussionen die mit moralischer Überheblichkeit geführt werden an (zB oft bei Themen wie Veganer, EMobility, Gendern, Rassismus).

Edit: https://youtu.be/v7-cZtOW6JQ
 
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