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Der Politikthread

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Ist aber eine Milchmädchenrechnung, denn ohne den massiven Anstieg des Rohölpreises wären die hohen Steuereinnahmen auch nie zustande gekommen.
 
Bin ich der Einzige, der diese Aktion vollkommen hirnrissig findet?
https://www.n-tv.de/politik/Drei-EU-Regierungschefs-reisen-nach-Kiew-article23196415.html

Da reisen drei Staatschefs mit dem Zug (was ja auch noch froh verkündet wird) in ein Kriegsgebiet, das heiß umkämpft ist.
Die Symbolik in allen Ehren, aber die Risiken, die da einher gehen, nur für die Symbolik, finde ich mehr als fragwürdig.
Was das alles auslösen kann, wenn die weg geballert werden würden, bis hin, dass ich Russland zutrauen würde, die weg zu schießen und zu sagen: Das waren Ukrainische Nazis ^^
 
Jep, ich frag mich da auch, was drei Staatschefs erreichen wollen, die in ein aktives Kriegsgebiet mitten in eine belagerte Stadt einreisen.
Sehe da wenig sinnvolle Symbolik und überhaupt keine Aussichten was zu ändern.

und auch wenn ich nicht denke, dass die Russen da was vorhaben. Krieg ist hässlich und unübersichtlich. Kann ja trotzdem passieren, dass ein Batallion denkt "hey, greifen wir mal den Zug da an", ohne zu wissen was man anrichtet.
 
Vor allem, erhöht sich damit ja auch die Gefahr, dass Selenskys Aufenthaltsort bekannt wird. Denke die russischen Besatzer haben ihre Augen und Ohren grad überall.
 
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Laut dem Kommentaren gehören die Tankstellenfirmen hauptsächlich russischen Großkonzerne, die den Preis einfach oben lassen.
 
Lass mich raten, du hast kein Auto und/oder verdienst mehr als 1000€ netto im Monat?
Der große Nutznießer sind wohl eher die Porschefahrer etc...Aber gut.

Auch wenn bisschen whatabout:
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Neuseeland hat sein ÖPNV um 50% im Preis gesenkt - zusätzlich. Wäre auch ne super Sache..
Achja Deutschland und ÖPNV da war ja was :(
 
Der große Nutznießer sind wohl eher die Porschefahrer etc...Aber gut.

Auch wenn bisschen whatabout:
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Neuseeland hat sein ÖPNV um 50% im Preis gesenkt - zusätzlich. Wäre auch ne super Sache..
Achja Deutschland und ÖPNV da war ja was :(

Ähm, zum Glück bist nicht voreingenommen und schließt nicht von dir auf andere. Mir könnt’s auch egal sein, hock nur im HO. Ich denk jetzt aber mal an viele Geringverdiener, denen das richtig weh tut. klar, du nur an Porsche. Aber weißte, die juckt das gar nicht, weil vermutlich etwas mehr Geld vorhanden ist… sind aber auch keine Geringverdiener.
 
Das ist ja interessant. Danke für die Ausführungen @el_barto Hatte immer gehört, wie weit man eigentlich in der Entwicklung wäre und dass Wasserstoffantriebe eigentlich schon kurz vor der Serienreife wären. Der Beschaffungsweg ist natürlich ein Witz.
Das größte Problem bei Wasserstoff ist das er diffundiert wie @el_barto schon schrieb. Die Verluste beim Weitertransport sind enorm, von daher lohnt es sich nur ihn "vor Ort" zu produzieren. Doch wer will schon sein betanktes Auto nach dem Urlaub mit leeren Tank vorfinden (übertrieben gesagt).

Mehr noch, bei diesem Vorgang schädigt der Wasserstoff das Material.

Für das Auto ist er also eher uninteressant. Für die Industrie wäre das eher was, Trucks, Schiffe, Flugzeuge wo ich auch ständige Wartungszyklen und hohen Verbrauch habe.

Interessanter ist da eher die Erzeugung von Methan per Elektrolyse. Das lässt sich besser als Gasersatz nutzen.

https://www.eskp.de/energiewende-um... der,dem Hauptbestandteil von Erdgas, weiter.

(Keine Ahnung wer hinter eskp steckt, fand nur die Erklärung gut)
 
Wir brauchen eine Luftbrücke, sofort!

https://www.zeit.de/politik/ausland...htlinge-russlands-angriffsplan-eu-luftbruecke

Die Zahlen zu kennen, ist das eine. Ihre Bedeutung für uns zu erfassen, ist etwas ganz anderes. Vielen in Europa fällt es noch schwer zu begreifen, was das heißt: die größte Flüchtlingskatastrophe in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu erleben. Und was es heißt, darauf richtig zu reagieren. Leider haben wir nicht viel Zeit, um uns an die neue Realität zu gewöhnen. Wir müssen jetzt sofort so denken und handeln, wie es den Dimensionen der Aufgabe entspricht.

Seit dem Beginn von Wladimir Putins Angriff auf die Ukraine am 24. Februar sind bislang täglich an die 150.000 Menschen – vor allem Frauen und Kinder – aus der Ukraine in die Europäische Union und nach Moldawien geflohen. Das sind eine Million Menschen in der Woche. Während der ebenfalls historischen Flüchtlingsbewegung 2015 kamen in zwölf Monaten eine Million Menschen aus der Türkei über die Ägäis in die EU.
 
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