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GAME Spielen abseits der Flimmerkiste - Der Brett-, Karten- und Gesellschaftsspielethread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Richtig geil, hätte ich auch gerne

so einen Duplo Big Pack :sabber::sabber::sabber:

Aber wirklich geil, dass du es regelmäßig schaffst solche Brecher zu spielen und was du fürn Aufwand betreibst mit den Matten und so weiter



Ich hab zuletzt zB noch Las Vegas gespielt. Ist ja wirklich n ganz kleines, stumpfes Teil, aber bringt für zwischendurch auch mal ne nette Abwechslung und Spaß. Etwas chaotisch, aber dafür halt auch mit kurzen Runden, dann geht das schon mal klar. Und vor allem wieder super komatibel mit Onkel, Tante, Tochter, Oma, Neffe, Nachbar...

Und Tempel des Schreckens geht in der richtigen Runde auch ab. Simple Social Deduction mit Lügen und Betrügen und Bluffen und Bluff des Bluffs, usw.
Ich hab zum Glück jetzt 2 kleine und dadurch auch eine große Spielegruppe, mit denen ich den ganzen Kram zocken kann. beim nächsten Termin kommt Eclipse 2nd auf den Tisch und wenn @Mandos mal seinen arsch hochbekommt sogar zu sechst … Rebellion will ja auch endlich mal gezockt werden… :D

Mittwoch kommt der nächste Kickstarter bei mir an… Euthia… bin ich echt gespannt drauf

las Vegas ist geil… ebenso King of Tokyo und Dragon farkle, die ne ähnliche Mechanik haben…
 
Gestern kam endlich Euthia… ich habe tatsächlich 4 Stunden zum auspacken und auspöppeln gebraucht :schreck:
Ich hab so derbe Bock drauf… mal sehen wie ich das am Wochenende mal schaffe.
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Hab es endlich mal geschafft Tainted Grail zu spielen. Mag ja Story basierte Spiele sehr und hab mir das auch explizit als Solo Spiel gekauft. Mochte ja früher auch Spielbücher. Da es mit Kids und Arbeit einfach sehr schwer ist eine Runde an den Tisch zu bekommen erscheint mir das Spiel wie für mich gemacht. Befinde mich gerade in Kapitel 2 und habe nen schönen Spielfluss gefunden. Die Welt baut eine schöne, morbide Stimmung auf und das kartenbasierte Kampf und Diplomatiesystem spielt sich relativ flüssig bisher. Nach den Reviews her, hatte ich es mir etwas schwerer von den Kämpfen her vorgestellt. Spiele aber auch mit dem Kämpfertypen und das relativ straigth, so dass es eher auf die Mütze gibt, als das Dinge ausdiskutiert werden. Es ist sicher kein Spiel für jedermann und auch kein "normales" Brettspiel. Aber jemand der diese Nische mag, wird damit sicher viel Anfangen können. Ich bin gespannt wie es sich bis Mitte des Spiels darstellt. Viele mögen den Part in dem man sich ständig um Ressourcen kümmern muss ja nicht so was ich gelesen habe. Das führt zu grinding. Bisher stört mich das überhaupt nicht und hält sich in Grenzen. Man muss halt aufpassen, dass man es sich nicht zu sehr versaut, da man eben genauso wir man geendet hat ins nächste Kapitel startet. Dachte mir nach Kapitel 1 auch, dass Kapitel 2 schnell für mich vorüber ist und ich bald nochmal von Vorne anfangen muss. Hab bisher aber nochmal die Kurve bekommen.

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@Mandos der Vorteil bei True Solo ist, dass du etwas weniger grinding hast als mit mehr Charakteren… dafür hat man da aber Vorteile bei diplomatischen Verhandlungen, die dir dann wiederum helfen… anspruchsvoll ist es in jeder Konstellation
 
Hat man da tatsächlich weniger Grinding? Hätte fast umgekehrt gedacht. Die Menhire sind zwar eine Runde länger erleuchtet, aber umgekehrt muss ich da auch alleine die Aktivierungskosten zahlen. Aber bisher macht das grinden mir nichts aus. Hab aber auch eher zu wenig gemacht. Man weiß halt auch manchmal nicht wann das Kapitel vorbei ist und wieviel Zeit man hat.
 
Bin gedanklich gerade mal die Spiele durch gegangen die ich dieses Jahr gespielt habe. Erschreckenderweise deutlich mehr wie Videospiele. Zwar immer noch nicht so viele wie bei den Profis hier, aber da ich zeitlich wegen Kindern und Job einfach nicht so wirklich zu Spielerunden komme, doch ne stolze Zahl. Das Hobby hat mich dieses Jahr ziemlich gepackt. Auch dank der Möglichkeit ein paar Spiele im Solo Modus zu spielen. Das waren dann auch fast meine Lieblingsspiele dieses Jahr.

Mal aufgelistet:
Quacksalber
Dominion
Kabo
Gloomhaven Die Pranken des Löwens (und ins große Gloomhaven mal reingeschnuppert)
Terraforming Mars
Karak
7 Wonders Duel
Cluedo Junior
Monopoly Game of Thrones (ja, ja,...)
Fantastische Reiche
Mage Knight Ultimate
Tainted Grail
The 7th Continent
Die Legenden von Andor
Der Kartograph
Aeons End
Star Wars Rebellion

Noch on hold und nicht gespielt liegen momentan: Cthulu Death may die, Dawn of the Zeds und Scythe bereit.

Wenn ich sehe welche Spiele mir am meisten Spaß gemacht haben (Mage Knight, Tainted Grail, Gloomhaven und Dominion) habe ich wohl einen ziemlichen Fimmel für strategische Kartenspiele. Würfelorgien machen mir nicht allzu sehr Spaß. Ich knoble gerne an Kartendecks und Strategien herum. Was gerade bei Spielen wie Mage Knight oder Gloomhaven schon stark zum tragen kommt. Ich hab jetzt noch keinen Plan für 2022, möchte aber was Käufe angeht erstmal zurück schrauben und die Spiele die da sind intensiver spielen. Terraforming Mars haben wir z.B. erst einmal gespielt.

Zum Jahresende habe ich mit Tainted Grail angefangen, was sich direkt an Platz 1 meiner Lieblingsspiele dieses Jahr geschoben hat. Das hat mich als Rollenspieler total gepackt. Ich kann erkunden, leveln und Kartenbasiert kämpfen. Dazu eine düstere und dichte Geschichte. Ich bin hin und weg und musste es gestern abend dann auch weg packen, sonst hätte ich meiner Familie Silvester verdorben, wenn da heute Abend nochimmer die Karten und Figuren herum gelegen hätten und ich gedanklich nur beim Spiel bin. :lol:
 
Bei mir war es nicht soo wenig, was gespielt wurde, aber zu viel Kleinkram und zu selten die größeren Titel.

145 Partien in 49 unterschiedlichen Spielen, wovon 16 Neulinge waren


Etwa 30 der Partien waren kein kleineres Kram. 2022 muss wieder mehr Großformatiges auf den Tisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hatte 27 partien in 16 spielen, davon waren 2 oder 3 leichte kost... der rest halt schon fette games wie nemesis, black rose wars, secrets of the lost tomb, arkham LCG und so...

aktuell bin ich bei Tainted Grail wie @Mandos wir sind sogar ähnlich weit und haben trotzdem ein komplett unterschiedliches spielerlebnis... :D
 
Von den Titeln, die für mich neu waren in 2021 würde ich Underwater Cities, Watergate, Deception und Mutabo hervorheben wollen.

- UC hab ich ja schon mal angesprochen. Ziemlich geradliniger Stadt- und Engineaufbau.
- Watergate wie gesagt ein tolles Tauziehen für zwei Spieler
- Deception, wenn man es schafft sechs Leute an den Tisch zu bekommen und etwas social deduzieren will, man braucht also keine Gamer dafür
- Mutabo bei den Partyspielen als analoge Version von Gartic Phone zum Kaputtlachen


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hier die Grafik der Schande für 2021 :D
 
Warum Schande? Solange du Spaß hast, ist doch alles gut. :)

Da finde ich eher die Spieler schlimm, die Brettspiele erst ab einem BGG Weight 3.5 oder höher überhaupt eines Blickes würdigen.

Bei Spielen mit Regelerklärungen von 30-60 Minuten oder gar noch länger kann man sich die Details doch gar nicht alle behalten. Und dass sich die Spieler vor der Partie mit der Regel vertraut machen ist ja leider eher selten der Fall. Ich bevorzuge daher mittlerweile eher die Spiele, die aus wenigen Regeln sehr viel rausholen.
 
Warum Schande? Solange du Spaß hast, ist doch alles gut. :)

Da finde ich eher die Spieler schlimm, die Brettspiele erst ab einem BGG Weight 3.5 oder höher überhaupt eines Blickes würdigen.

Ne, ist ja nicht wirklich ernst gemeint.

Ich finde auch viele simplere Spiele toll. Wort- und Quizspiele sind natürlich Leichtgewichte, aber bieten coole Momente. King of Tokyo, Cabo, Lovecraft Letter, fast alle Partyspiele, usw.

Und unter der Woche reichen dann meistens Zeit/Lust einfach nicht aus für die großen Dinger. Wobei ~30 jetzt ja auch kein Totalausfall ist. Ein bisschen mehr im Bereich 2.5+ darf es aber gerne werden.
 
Ich zock ja auch nicht nur Schwergewichte… aber wenn man innerhalb kurzer Zeit Sachen öfter spielt, sitzen die Regeln eh…

Ich mag so kleine Sachen auch sehr… Dragon farkle, King of Tokyo…z.B.

Tainted Grail hab ich jetzt über die Feiertage ca 20 Stunden gezockt… da geht es dann total flüssig vonstatten…

am Wochenende zock ich das erste mal XIA… bin echt gespannt wie es mir gefällt… hab das letztes Jahr schon mal gesehen, aber nicht gezockt
 
Ich möchte mit den Kids (12+14) in die Koop-Welt der Brettspiele eintauchen und bin dazu auf die Legenden von Andor gestoßen. Ist das OK oder habt ihr eine bessere Empfehlung?
 
War bei uns so etwas wie die Einstiegsdroge in die Brettspielwelt. Hat uns großen Spass gemacht. Man muss halt schon sehr strategisch vorgehen, da es nachher doch recht schwer wird. Einfach so in der Gegend herum laufen ist da nicht. Aber gerade dadurch hat es bei uns immens für Spannung gesorgt. Falsch machen kann man damit eigentlich nichts, obwohl es bei manchen "Experten" scheinbar verpönt ist. Liegt aber vielleicht auch daran dass es aus Dtl kommt und kein sexy Kickstarter ist.
 
Probier es aus mit Legenden von Andor oder wenn du dir unsicher bist, schau ein Let's Play. Da gibt es auch eins von rocketbeans.

Ich komme mit dem Spiel überhaupt nicht zurecht, aber viele finden es toll und einen guten Einstieg. :)
 
Warum denn gleich Pandemic Legacy statt das normale Pandemic als Einstieg? Es gibt ja auch mittlerweile einige Pandemic Ableger, wobei viele davon ausverkauft sind. Vor kurzem kam zum Beispiel "World of Warcraft: Wrath of the Lich King" raus. Still etwas einfacher sein als das normale Pandemic, aber als Einstieg vielleicht nicht schlecht gerade auch wenn man World of Warcraft kennt. Ist allerdings nicht ganz günstig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum denn gleich Pandemic Legacy statt das normale Pandemic als Einstieg?

Weil das normale Pandemie nach ner Weile langweilt :D während PL aufregend ist


Und man kann PL ja zu Beginn beliebig oft als normales Pandemie spielen, bis man bereit ist die Story/den Fortschritt/den Legacy-Modus zu starten. Da zahl ich lieber 40/45 dafür als 25/30 fürs Grundspiel.
 
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