Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Das Beste in eurem Leben

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich glaube, viele sind hier auch etwas romantisch bei dem Rückblick auf Ereignisse.

Die intensivsten Momente hat man sicher als jugendlicher. Erste Party, erste Freundin, erster Suff, sogar an viele erste Computerspiele kann ich mich heute noch sehr gut erinnern. Das waren wirklich krasse Momente teilweise, nicht weil sie alle so gut waren, sondern weil es was neues ist.

Leider hat man im Leben später selten so wirklich einschneidende Erlebnisse. Ja, Geburt vom Kind würde ich noch gelten lassen, das kann sicherlich so emotional sein.
 

8F42D03C-A355-4226-8553-D6683408F1D2.gif

Nicht so voreilig.
 
Ich glaube, viele sind hier auch etwas romantisch bei dem Rückblick auf Ereignisse.

Die intensivsten Momente hat man sicher als jugendlicher. Erste Party, erste Freundin, erster Suff, sogar an viele erste Computerspiele kann ich mich heute noch sehr gut erinnern. Das waren wirklich krasse Momente teilweise, nicht weil sie alle so gut waren, sondern weil es was neues ist.

Leider hat man im Leben später selten so wirklich einschneidende Erlebnisse. Ja, Geburt vom Kind würde ich noch gelten lassen, das kann sicherlich so emotional sein.
Also, ich würde da unterscheiden zwischen intensive Momente und das Beste im Leben.

Denn auch wenn ich auch heute noch so viele lebendige Erinnerungen an viele Dinge in meiner Jugend und etliche Videospiele habe, geht nix über die Hochzeit vor fünf Jahren oder die Geburt meiner beiden Kinder - vor allem die erste Geburt ist von der Emotionalität her mit absolut NICHTS zu vergleichen.
So ziemlich alle Dinge kann man sich irgendwie vorher vorstellen und auch erklären. Die Geburt des ersten Kindes zu erleben... Das ist weder vorher vorstellbar noch beschreibbar. Die Stunden vorher, was die Frauen durchmachen müssen sind dermaßen beeindruckend und die Flut, der Tsunami der Gefühle, wenn da auf einmal ein neuer kleiner Mensch schreiend in deinen Armen liegt... Das triggert auf einer unfassbar tiefliegenden und instinktiven Ebene wie nichts anderes.
 
Also, ich würde da unterscheiden zwischen intensive Momente und das Beste im Leben.

Denn auch wenn ich auch heute noch so viele lebendige Erinnerungen an viele Dinge in meiner Jugend und etliche Videospiele habe, geht nix über die Hochzeit vor fünf Jahren oder die Geburt meiner beiden Kinder - vor allem die erste Geburt ist von der Emotionalität her mit absolut NICHTS zu vergleichen.
So ziemlich alle Dinge kann man sich irgendwie vorher vorstellen und auch erklären. Die Geburt des ersten Kindes zu erleben... Das ist weder vorher vorstellbar noch beschreibbar. Die Stunden vorher, was die Frauen durchmachen müssen sind dermaßen beeindruckend und die Flut, der Tsunami der Gefühle, wenn da auf einmal ein neuer kleiner Mensch schreiend in deinen Armen liegt... Das triggert auf einer unfassbar tiefliegenden und instinktiven Ebene wie nichts anderes.

Geburt würde ich auch ausklammern. Auch wenn ich gar keine Kinder möchte, kann ich mir das alles sehr gut vorstellen.

Bei dem Rest stimme ich aber nicht zu. Ich gebe mal ein Beispiel, ich habe es nach über 30 Jahren Lebenszeit geschafft, nach New York zu kommen. Ich hatte vorher wirklich schon als Kind davon geträumt. War es extrem geil? Ja. Aber es war sicher nicht der emotionalste Moment meines Lebens.

Dagegen war wahrscheinlich mein erster Unitag, wo ich einen stickigen Hörsaal betreten habe, einer der deutlich beeindruckender war. Man war jung und dachte, jetzt gehts richtig los :D
 
Zurück
Oben