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VOTE Bundestagswahl 2021 - Ich werde wählen und zwar...

Es geht um die Zweitstimme der Bundestagswahl, welche Partei willst du wählen?

  • CDU

    Stimmen: 9 6,9%
  • DIE LINKE

    Stimmen: 12 9,2%
  • SPD

    Stimmen: 30 22,9%
  • GRÜNE

    Stimmen: 42 32,1%
  • AFD (Nazis)

    Stimmen: 11 8,4%
  • FDP

    Stimmen: 13 9,9%
  • die PARTEI

    Stimmen: 4 3,1%
  • Tierschutzpartei

    Stimmen: 4 3,1%
  • PIRATEN

    Stimmen: 1 0,8%
  • Die Grauen (@aldi)

    Stimmen: 0 0,0%
  • FREIE WÄHLER

    Stimmen: 2 1,5%
  • Gesundheitsforschung

    Stimmen: 0 0,0%
  • ÖDP

    Stimmen: 0 0,0%
  • du.

    Stimmen: 0 0,0%
  • V-Partei

    Stimmen: 0 0,0%
  • DKP

    Stimmen: 0 0,0%
  • MLPD

    Stimmen: 0 0,0%
  • BüSo

    Stimmen: 0 0,0%
  • SGP

    Stimmen: 0 0,0%
  • LKR

    Stimmen: 0 0,0%
  • NDP

    Stimmen: 1 0,8%
  • Die Humanisten

    Stimmen: 0 0,0%
  • Team Todenhöfer

    Stimmen: 0 0,0%
  • Volt

    Stimmen: 2 1,5%
  • SSW (Südschleswigscher Wählerverband)

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    131
  • Umfrage geschlossen .

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Oder Einfach Zuhause bleiben, 5 und Mehr Kinder in die Welt setzen und für Enteignungspolitik und mehr Sozialleistungen Stimmen. Der Staat regelt.
Was ein Bullshit den du da schreibst:vogel:

Hast dir mal die Mieten in München angeschaut:?

teilweise über 800€ für eine 1-Zimmer Wohnung, und im Umland mit S Bahn Anbindung ist auch nicht besser.


Für eine Vergesellschaftung privater Wohnungsbauunternehmen zu stimmen zeugt aber nicht gerade von besonders viel Weitblick und Verständnis für die grundlegenden Zusammenhänge. Das ist in etwa so als ob man versucht einen Brand mit Benzin zu löschen. Und ja, ich denke schon, dass da überwiegend das genannte Klientel sein Kreuz gemacht hat.
Es gibt bis jetzt kein Mietendeckel und die Wohnungsnot bzw, die Mieten sind trotzdem hoch, also daran kann es ja nun auch nicht liegen;)
 
Naja.... Standardaussagen nach so einer Pleite. Aber sollen sie ruhig so weiter machen.... eine solche Rußland Treue Partei brauchts nicht.
Das wollte ich nochmal aufgreifen, weil man schon gestern nur eine Sache von den Linken gehört hat. Nämlich dass sie verloren haben und die Probleme in der Partei liegen, weswegen man jetzt intern viele Fragen stellt.

Oder das hier aus dem SZ Ticker




Denen ist schon bewusst, dass sie etwas ändern müssen, wenn sie wieder relevant werden wollen.
 
Wurde aber so, ganz ausdrücklich ins Grundgesetzt geschrieben.
Eine Vergesellschaftung zum Wohle der Allgemeinheit ist als Ultima Ratio laut Grundgesetz möglich.
Wäre ein herber Verlust für das Private Unternehmen zugunsten der Allgemeinheit.


Edit: Ist aber mehr die Frage ob man sich das überhaupt Leisten kann.
Zudem auch eher als Protest-Wahl zu verstehen, dass sich dringend was ändern muss.

Nur das als Folge vermutlich kein privates Unternehmen, was noch halbwegs bei Verstand ist, neue Bauprojekte starten würde. Ergo es wird noch weniger gebaut als eh schon bzw. hängt noch stärker vom Staat ab. Und wie gut letzteres funktioniert, haben wir ja die letzten Jahre gesehen.

Was es bräuchte, wäre eine Vorschrift, dass gekaufte Wohnimmobilien innerhalb einer bestimmten Frist zu marktüblichen Preisen vermietet werden müssen, so dass Leerstand aufgrund von Spekulationen unterbunden wird.
 
Stimmt waren alles faule Arbeitslose mit mindestens (!) 5 Kinder die in Berlin für eine Vergesellschaftung und (SPD, Grüne oder Linke) gewählt haben.

Sag mal, wie asozial Sozialfeindlich kann man eigentlich sein um solche Sprüche zu klopfen?
Schämst du dich eigentlich nicht, wenn du dich selbst hörst?

Spar dir deine moralischen Belehrungen.
Mein Satz basierte mit Absicht auf dem gleichen Niveau wie der Satz des Verfassers aus dem Zitat.
Aber da stimmt man ja natürlich noch mit ein.

Und was jetzt so sozial daran ist, starke besteuerte Einkommen noch stärker zu Besteuerung und eine Enteignungspolitik zu fahren, ist mir schleierhaft.
 
Nur das als Folge vermutlich kein privates Unternehmen, was noch halbwegs bei Verstand ist, neue Bauprojekte starten würde. Ergo es wird noch weniger gebaut als eh schon bzw. hängt noch stärker vom Staat ab. Und wie gut letzteres funktioniert, haben wir ja die letzten Jahre gesehen.

Was es bräuchte, wäre eine Vorschrift, dass gekaufte Wohnimmobilien innerhalb einer bestimmten Frist zu marktüblichen Preisen vermietet werden müssen, so dass Leerstand aufgrund von Spekulationen unterbunden wird.


Wie gesagt, ich verstehe das auch eher als Protest-Wahl.
Denke die wenigsten die dafür gestimmt haben wünschen sich tatsächlich eine Vergesellschaftung.
Sie wollen einfach bezahlbaren Wohnraum, egal ob jetzt staatlich oder Privat erbaut.
 
Vllt. ist das ganze System auch mist und sollte Grundlegend geändert werden. Normales Wohnen sollte kein Luxus sein sondern ist was grundlegendes..

Du kannst überall in diesem Land wohnen, teilweise sogar extrem günstig. Es gibt sogar nen Immobilienüberschuss. Nur wollen die Leute halt in der Großstadt wohnen. Wer das will muss eben auch mit den Konsequenzen leben, die es weltweit in so ziemlich jeder Großstadt gibt. Angebotsknappheit bedingt Verteilungskämpfe. Und wer glaubt sowas per drastischer Regulatorik lösen zu können, macht es am Ende nur noch schlimmer. Sowas kann man nur langfristig mit Angebotserweiterung angehen (sei es durch Bauen oder bessere und schnellere Nahverkehrsinfrastruktur ins Umland) , vollends lösen wird man es aber nie, solange die Wohnlage in der Stadt attraktiv ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt, ich verstehe das auch eher als Protest-Wahl.
Denke die wenigsten die dafür gestimmt haben wünschen sich tatsächlich eine Vergesellschaftung.
Sie wollen einfach bezahlbaren Wohnraum, egal ob jetzt staatlich oder Privat erbaut.

Naja, mit dem Argument "Protestwahl" machst Du es Dir aber auch sehr einfach. Letztendlich war es nunmal eine Abstimmung, bei der ganz explizit die Vergesellschaftung gefordert wurde. Da kann man nicht erst mit "Ja" stimmen und dann sagen "Ach nee, wollte ich doch eigentlich garnicht.". Soviel Verantwortung im eigenen Handeln sollte man schon erwarten dürfen.
 
Spar dir deine moralischen Belehrungen.
Mein Satz basierte mit Absicht auf dem gleichen Niveau wie der Satz des Verfassers aus dem Zitat.
Aber da stimmt man ja natürlich noch mit ein.

Und was jetzt so sozial daran ist, starke besteuerte Einkommen noch stärker zu Besteuerung und eine Enteignungspolitik zu fahren, ist mir schleierhaft.
Das mit dem Niveau hat wohl nicht geklappt und das du mit Moral nichts zu tun haben willst..

Soziale Verantwortung?
Größere schützen die Kleineren etc.
So sollte es zumindest sein...
 
Und was jetzt so sozial daran ist, starke besteuerte Einkommen noch stärker zu Besteuerung und eine Enteignungspolitik zu fahren, ist mir schleierhaft.

Unsozial wäre jedenfalls Unternehmen, Gut- und Spitzenverdiener (Gewinner der letzten Jahrzehnte) erneut zu entlasten.
Und das Miet- und Wohnungsmarkt Problem vieler Bürger weiterhin den marktmechanismen zu überlassen.
 
Dann mal salopp gefragt: wieso muss denn jeder in Berlin wohnen und nicht außerhalb? Gibts da ein Anrecht auf eine Wohnung in der Innenstadt? Was treibt die Leute denn von Land weg?

Es wird doch damit keine Wohnung bezahlbarer oder mehr gebaut.
 
Naja, mit dem Argument "Protestwahl" machst Du es Dir aber auch sehr einfach. Letztendlich war es nunmal eine Abstimmung, bei der ganz explizit die Vergesellschaftung gefordert wurde. Da kann man nicht erst mit "Ja" stimmen und dann sagen "Ach nee, wollte ich doch eigentlich garnicht.".

Ich frag nochmal... was muss passiert sein, dass Menschen sowas wollen?
Hier ist die Politik gefragt eine ernsthafte Lösung zur Entspannung auf den Weg zu bringen.
 
Du kannst überall in diesem Land wohnen, teilweise sogar extrem günstig. Es gibt sogar nen Immobilienüberschuss. Nur wollen die Leute halt in der Großstadt wohnen. Wer das will muss eben auch mit den Konsequenzen leben, die es weltweit in so ziemlich jeder Großstadt gibt. Angebotsknappheit bedingt Verteilungskämpfe. Und wer glaubt sowas per drastischer Regulatorik lösen zu können, macht es am Ende nur noch schlimmer. Sowas kann man nur langfristig mit Angebotserweiterung angehen, vollends lösen wird man es aber nie, solange die Wohnlage in der Stadt attraktiv ist.
Rate mal, warum Menschen in der Stadt leben "wollen".
Glaube viele würden ein Haus in der Region nehmen. Aber die Arbeit ist halt in der Stadt, Auto musst du dir auch erstmal leisten können. Die meisten Besserverdienenden wohnen doch kaum in der Stadt oder?
 
Klar wohnen die auch in der Stadt. In den meisten Fällen ist es einfach nur der eigene Unwille, in der Provinz zu leben, wo teilweise Jobs händeringend nicht vergeben werden können. Wer ins Zentrum will muss dafür bezahlen. Entweder bei der Miete oder mit Zeit für das Pendeln in die Stadt. Dazu kommt ja noch, dass die ganzen Migranten auch keine Wohnauflagen haben und somit alle in die Großstädte tingeln und das Problem im Bereich der staatlichen Wohnungen noch verschärfen.
 
Du kannst überall in diesem Land wohnen, teilweise sogar extrem günstig. Es gibt sogar nen Immobilienüberschuss. Nur wollen die Leute halt in der Großstadt wohnen. Wer das will muss eben auch mit den Konsequenzen leben, die es weltweit in so ziemlich jeder Großstadt gibt. Angebotsknappheit bedingt Verteilungskämpfe. Und wer glaubt sowas per drastischer Regulatorik lösen zu können, macht es am Ende nur noch schlimmer. Sowas kann man nur langfristig mit Angebotserweiterung angehen (sei es durch Bauen oder bessere und schnellere Nahverkehrsinfrastruktur ins Umland) , vollends lösen wird man es aber nie, solange die Wohnlage in der Stadt attraktiv ist.

Teilweise sogar extrem günstig. Ja, weit weg von Jobs.

Die extrem hohen Preise sind schon längst nicht auf Großstädte beschränkt.
 
Dann mal salopp gefragt: wieso muss denn jeder in Berlin wohnen und nicht außerhalb?


Du und deine einfachen unsozialen Antworten.
im Umland kann sich zumindest der Gutverdiener noch ein Häuschen leisten.

Hint: Deine dir erhoffte Antwort auf deine Frage, wäre eine sozialungerechte Marktwirtschaftlich-Darwinistische Antwort.
 
Teilweise sogar extrem günstig. Ja, weit weg von Jobs.

Die extrem hohen Preise sind schon längst nicht auf Großstädte beschränkt.

Die gut bezahlten Jobs sind in der Großstadt. Aber wer die hat, kann sich auch das Wohnen dort leisten. Schlechter bezahlte Jobs für Minderqualifizierte gibt's auch an vielen anderen Orten außerhalb und dort finden Sie dann halt niemanden.
 
Ich frag nochmal... was muss passiert sein, dass Menschen sowas wollen?
Hier ist die Politik gefragt eine ernsthafte Lösung zur Entspannung auf den Weg zu bringen.

Und ich sage nochmal: Mit einer Vergesellschaftung verschlimmerst Du das Problem nur, was viele Betroffene und insbesondere die Initiatoren aber anscheinend nicht verstehen. Hier ist ganz klar die fehlende Bildung der Leute das Problem.
Davon abgesehen ist der Platz auch in einer Großstadt wie Berlin nunmal begrenzt. Es können nicht unbegrenzt Leute aufgenommen werden und irgendwann reguliert das eben der Preis.
 
is auch kein wunder, dass die erstwähler fdp wählen: ist lindner doch der einzige kandidat den man bedenkenlos in die usa oder nach russland schicken kann. er ist arschloch genug, gibt ein gutes bild ab und hat die nötige arroganz und eloquenz um zu strahlen.

guttenberg war ebenfalls so einer, der wurde ja schön rasiert mit etwas das heute zum guten ton gehört...
 
Minderqualifizierte, fehlende Bildung... (rational, kalte Marktwirtschaftliche Antworten zu sozialen Problemen)

Ihr seid doch einfach nur zutiefst unsoziale, privilegierte und in Klassismen-herabwürdig-denkende Menschen. Mehr nicht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und mir geht das faule Anspruchsdenken hierzulande auf den Sack. "Das steht mir ja zu!"

Deswegen hinken wir den Amis und besonders Asiaten auch so weit hinterher. Die leben wirklich in Ländern, in denen es (sogar mir) zu wenig Regulatorik gibt. Aber die reißen sich den Arsch auf, um etwas zu erreichen, und sei es die eigenen Kinder auf die viel zu teuren Schulen oder Unis zu schicken. Hierzulande wird aber sofort rumgejammert und nach dem Staat gerufen.
 
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