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Theoretisch wäre rot rot grün ja gegangen aber dass die so abkacken.Was hast Du denn erwartet? Das am Ende... wer regiert? Ohne FDP bliebe ja nur noch GroKo oder Kenja.
Nicht dass ich mir die linken herwünschen würde aber sie wären ja extrem schwach gewesen, fdp hat bombenwerte muss man ja zugeben, das wird deutlich schwieriger auf einen nenner zu kommen. Fdp sind heuschrecken, das passt weder zur spd noch zu den grünen, fdp passt zur cdu. Ich halte sie für nicht kompatibel.Aber was Dinge wie Digitalisierung, Bürgerrechte oder Außenpolitik angeht, sollte man recht easy zusammenkommen.
Das frag ich mich auch.
Klar, meine Wunschkoalition wäre RGR gewesen, aber das war ja klar, dass die Chancen dafür nicht die besten waren.
Ampel ist schon OK so. Die FDP hat durchaus Punkte, die wunderbar mit SPD und Grün harmonieren.
Es wird Reibungspunkte bei der Wirtschaftspolitik geben und bei Steuerfragen - beim Klimaschutz wird man irgendwie Kompromisse hinbekommen.
Aber was Dinge wie Digitalisierung, Bürgerrechte oder Außenpolitik angeht, sollte man recht easy zusammenkommen.
Oder das wichtige Thema Neuordnung von Überhangsmandaten, was die CSU jetzt erfolgreich seit Jahren blockiert hat. Alle anderen waren sich hierzu längst einig. Dadurch wird der Bundestag auch immer größer.
Hier traue ich einer Ampel tatsächlich zu, das ganze endlich anzugehen.
Glaube übrigens das die Unterschiede auch geringer sind als man denkt... SPD und Grüne haben ja in den letzten Jahren auch nicht wirklich linke Politik gemacht. In ein paar Fragen vielleicht. Da wird die FDP dann eben auch paar Veränderungen mitmachen, aber anders wäre es in Jamaika mit den Grünen ja auch nicht, wenn es um irgendwelche Klimathemen geht. Insofern sehe ich eine Ampel zumindest als innovativere Kraft. Die Union, allen voran Frau Bär, haben die Digitalisierung jetzt lange genug gebremst.
Na klar, die sollen sich einfach auch drei Wohnungen kaufen und 500€ pro Monat sparen! Come on! Ist doch voll einfach! Wenn du das nicht kannst, musst du halt mehr arbeiten!
Der Markt regelt!
Ah, der wird, wie es in einer Regierung mit der FDP Usus ist, Außenminister.Ich hoffe nur dass kubicki der alte suffkopf keinen wichtigen Posten bekommt..


Oder warum nur in Berlin solche Fragen gestellt werden.
Gibt vllt einen Unterschied...Oder Einfach Zuhause bleiben, 5 und Mehr Kinder in die Welt setzen und für Enteignungspolitik und mehr Sozialleistungen Stimmen. Der Staat regelt.
Ah, der wird, wie es in einer Regierung mit der FDP Usus ist, Außenminister.![]()
Oder Einfach Zuhause bleiben, 5 und Mehr Kinder in die Welt setzen und für Enteignungspolitik und mehr Sozialleistungen Stimmen. Der Staat regelt.
Die Erstwähler haben aber überwiegend die FPD gewählt.Theoretisch wäre rot rot grün ja gegangen aber dass die so abkacken.Nicht dass ich mir die linken herwünschen würde aber sie wären ja extrem schwach gewesen, fdp hat bombenwerte muss man ja zugeben, das wird deutlich schwieriger auf einen nenner zu kommen. Fdp sind heuschrecken, das passt weder zur spd noch zu den grünen, fdp passt zur cdu. Ich halte sie für nicht kompatibel.
ich habe tatsächlich gehofft dass die grünen besser als die umfragen abschneiden.
macht mal wahlrecht auf 16 runter und die sperrklausel auf 3%, dann wirds viel interessanter in zukunft, dann müssen sich alle anstrengen.
SpOn-Ticker schrieb:Laschet nimmt Regierungsanspruch der Union offenbar zurück
Am gestrigen Abend hatte Armin Laschet noch den
klaren Regierungsauftrag der Union bekräftigt. Nun ist er in der Präsidiumssitzung offenbar zurückgerudert. Es handele sich nicht um einen Anspruch, sondern lediglich um ein Angebot, heißt es von Teilnehmern des CSU-Parteivorstands von Markus Söder.
Ähnliches berichten auch die »Bild«-Zeitung und die »Welt«. Demnach widersprach Laschet in der Sitzung nach übereinstimmenden Teilnehmerangaben dem Eindruck, er habe in der Wahlnacht einen »Regierungsanspruch« für die Union formuliert.
Stimmt waren alles faule Arbeitslose mit mindestens (!) 5 Kinder die in Berlin für eine Vergesellschaftung und (SPD, Grüne oder Linke) gewählt haben.
Sag mal, wie asozial Sozialfeindlich kann man eigentlich sein um solche Sprüche zu klopfen?
Schämst du dich eigentlich nicht, wenn du dich selbst hörst?
Vllt. ist das ganze System auch mist und sollte Grundlegend geändert werden. Normales Wohnen sollte kein Luxus sein sondern ist was grundlegendes..Für eine Vergesellschaftung privater Wohnungsbauunternehmen zu stimmen zeugt aber nicht gerade von besonders viel Weitblick und Verständnis für die grundlegenden Zusammenhänge. Das ist in etwa so als ob man versucht einen Brand mit Benzin zu löschen. Und ja, ich denke schon, dass da überwiegend das genannte Klientel sein Kreuz gemacht hat.
Für eine Vergesellschaftung privater Wohnungsbauunternehmen zu stimmen zeugt aber nicht gerade von besonders viel Weitblick und Verständnis für die grundlegenden Zusammenhänge. Das ist in etwa so als ob man versucht einen Brand mit Benzin zu löschen. Und ja, ich denke schon, dass da überwiegend das genannte Klientel sein Kreuz gemacht hat.
Vllt. ist das ganze System auch mist und sollte Grundlegend geändert werden. Normales Wohnen sollte kein Luxus sein sondern ist was grundlegendes..
Das wollte ich nochmal aufgreifen, weil man schon gestern nur eine Sache von den Linken gehört hat. Nämlich dass sie verloren haben und die Probleme in der Partei liegen, weswegen man jetzt intern viele Fragen stellt.Wo fangen sie dann an ihre Fehler in Frage zu stellen... davon hat man gestern nichts gehört.
Für die Linke ist der Tag nach der Wahl besonders bitter: Sie hat keine Chance, bei der Regierungsbildung eine Rolle zu spielen. Dafür reichen die 4,9 Prozent einfach nicht. Dass die Partei überhaupt in den Bundestag kommt, obwohl sie unter der Fünf-Prozent-Hürde liegt, hat sie nur drei Abgeordneten zu verdanken, die in ihren Wahlkreisen Direktmandate gewannen (Gesine Lötzsch, Gregor Gysi und Sören Pellmann).
Den Dreien danken die Parteichefs Henning-Wellsow, Wissler und Fraktionschef Bartsch dann auch mehrmals bei ihrem Auftritt in der Bundespressekonferenz. Ansonsten überwiegt die Zerknirschung. Das Ergebnis der Wahl sei ein "herber Schlag" für die Partei, sagt Henning-Wellsow. "Wir wissen, dass wir eine schwere Niederlage eingefahren haben." Wissler erklärt, die Probleme lägen offenbar tiefer und seien nicht erst in den letzten zwei Monaten entstanden. Henning-Wellsow meint, die Partei müsse sich nun "neu erfinden". Wie das gehen soll und wo genau die Probleme lagen? Dazu wollen sich die Parteioberen erst in den kommenden Tagen und Wochen äußern.
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