Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

KT Durchgespielt! - Der Thread!

  • Ersteller Ersteller Urgs
  • Erstellt am Erstellt am

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nächstes Jahr will ich mal noch die Spielzeit dazu notieren. Ist am Ende des Jahres auch mal interessant, wie lange man eigentlich so über ein Jahr zockt :D


EDIT: Sorry, sehe gerade, dass es einen parallelen Diskussionsthread gibt. Kann mein Post gerne hin verschoben werden :)
 
Art of Rally (XBOX Series X)

Rally Spiele zocke ich immer wieder gerne, aber Art of Rally ist ganz anders. Das hängt vor allem mit der Top Down Perspektive zusammen. Das erfordert natürlich am Anfang eine gewisse Umstellung aber hat man einmal das Gefühl für die Steuerung, dann will man nicht mehr aufhören.

Art of Rally ist das perfekte Spiel für zwischendurch, immer wieder ein Event zocken und manchmal bleibt man auch länger hängen. Nach ca. 20 Stunden habe ich dann heute Nacht das Spiel beendet. Und es hat mir sehr gut gefallen.

Gameplay: im Karrieremodus hat man verschiedene Meisterschaften zu absolvieren, eingeteilt nach Jahren. Man beginnt in den 60er und es endet in den 90er Jahren. Natürlich entsprechen die Autos auch dann dieser Zeitspanne. Gefahren wird in verschiedenen Ländern, die da wären: Finnland, Sardinien, Norwegen, Japan, Deutschland und Kenia.

Wie schon oben geschrieben ist es am Anfang natürlich eine gewisse Umstellung, da die Sicht eine ganz andere ist. Aber schon nach kurzer Zeit hat man den Dreh raus und verbessert sich stetig. Dabei fühlen sich auch die Fahrzeuge (von denen es sehr viele gibt) sehr unterschiedlich an. Mit manchen bin ich überhaupt nicht klar gekommen, andere steuerten sich perfekt.

Auch der Schwierigkeitsgrad hängt sehr von der Strecke, vom Wetter und insgesamt auch vom eigenen Können ab. Mancher Strecken mochte ich einfach mehr als andere. Insgesamt würde ich den Schwierigkeitsgrad aber als fair bezeichnen. (der kann sowieso ausgewählt werden vor jeder Meisterschaft).

Ein kleiner Kritikpunkt der mich noch mehr motiviert hätte: man sieht immer erst am Ende des Rennens wie weit man vorne oder hinten ist. Da hätte ich es besser gefunden, während des Rennens die Zeitabstände zu erfahren.

Grafik: das Spiel sieht gut aus, gerade wenn die Sonne scheint, alles blüht, dann hat mir das schon sehr gut gefallen. Leider hatte ich bei manchen Strecken kleine Mikroruckler, das hat mir nicht so gut gefallen.

Sonst gibt es bei Art of Rally noch die Möglichkeit der freien Fahrt, da können dann Gegenstände gesammelt werden, Online Zeitfahren ist auch möglich genauso wie wöchentliche Events.

Insgesamt ein Spiel, welches ich jeden empfehlen kann und mein Platz 1 Racer für dieses Jahr bisher.

8,5 von 10 Punkte

art of rally.png


art of rally (2).png
 
ich liebe top down racer, hab ich früher extrem viel gespielt (micro machines, rocknroll racing, aufm nes so ein space ding, usw)
von daher hatte ich noch nie probleme mit der steuerung, im gegenteil. ich finds ne geile abwechslung.

in ner spielesammlung war mal so ein geiler topdown racer, konnte man mit schulbus usw über geile tracks fahren :liebe:
 
apsulov.jpg


Apsulov - End Of Gods (PS5)

Uhh... nordische Mythologie gemixt mit einem Sci-Fi-Setting? Das hört sich interessant an...
Was für ein Spiel da wirklich dahinter steckt wusste ich nicht, aber trotzdem hat mich der Trailer ziemlich angesprochen. Aber kein Wunder, ich hab ein Fable für die nordische Mythologie und mag auch Sci-Fi... das Spiel schaut auch eher noch nem Story-Spiel aus... also her damit.

Mein Eindruck nach ner Stunde war dieser:

Grafisch nicht der Oberhit aber sehr stimmungsvoll. Bisher alles recht dunkel... wobei dunkel hier nicht den üblichen Grauschleier sondern Pechschwarz bedeutet.
Der Sound ist bisher hervorragend... ich empfehle dringen mit Kopfhörern zu spielen... gerade weil es (bisher) sehr dunkel ist ist der Sound wichtig. Die Atmosphäre ist sehr dicht, Knarzen und Ächzen überwiegt... sparsam aber dafür äußerst stimmige Ambient-Musik sorgt für Abwechslung.
Spielerisch ist es bisher ein Walking-Simulator mit Schleich-Passagen... aber es gibt wohl auch so etwas wie ne Waffe, die ich aber bisher nur zum Türöffnen verwendet habe... auch ne Trophy sagt etwas darüber dass man nicht nur Gegner umschleicht.
Das frische Setting mit der nordischen Mythologie gepaart mit Sci-Fi ist bisher auch äußerst interessant... Story ist bisher nur angekratzt worden... alles sehr geheimnisvoll... man wird nicht mit Infos erschlagen sondern erhält nur kleine Häppchen.

Daran hat sich auch die nächsten Stunden nichts mehr großartig geändert. Man schleicht weiterhin durch dunkle (seeeehr dunkle) Passagen. Man bekommt zwar eine Art Waffe, aber damit lässt sich auch so viel nicht anfangen. Man kann damit zwar den einen oder anderen Gegner erledigen, aber zum Shooter artet das nie aus. Die Story tröpfelt auch weiterhin vor sich hin und ist zwar interessant, aber große Überraschungen gibt es nicht. Ganz im Gegenteil... eigentlich war mir sehr schnell klar um was es geht.

Grafisch ist das Spiel zwar, wie erwähnt sehr stimmungsvoll, aber das wäre in der Art auch komplett auf der PS4 machbar gewesen. Ich hab sogar den Eindruck dass man hier die PS4-Fassung einfach mal 1:1 auf die PS5 geschoben hat. Das Spiel läuft mit 30FPS, Dualsense-Support sucht man vergebens. Die Grafik ist zwar hoch aufgelöst und sauber... aber die sieht man meistens gar nicht. A) weil das Spiel oft einfach stockdunkel ist und B) weil man deswegen fast ununterbrochen mit seiner Nachsicht rumläuft, die das Bild tw. verbixelt und mit einem Störfilter überzieht. Unschön...

Der Sound ist allerdings eine große Stärke des Spiels... da man wenig sieht zieht sich ein Großteil der gelungen Atmosphäre aus dem Sound... und der ist echt super. Ich empfehle nach wie vor das Spiel mit Kopfhörern zu spielen... und das in einem dunklen Raum.

Ansonsten hat mir das nordische Setting gefallen... wenn man sich damit schon beschäftigt hat erwartet einem aber nix neues oder aufregendes. Trotzdem hab ich mich wie zuhause gefühlt... ich hab sogar viele der Runen die an die Wände geschmiert sind übersetzt... da kommen ein paar nette Hinweise bei raus, die allerdings dann doch überhaupt keinen Einfluss auf das Spiel hatten. Auch hier... Schade.

Von daher fällt es mir recht schwer eine Empfehlung auszusprechen... Fans von Walking-Simulatoren, Atmosphärischen Grusel/Horror und der nordischen Mythologie dürfen einen Blick wagen... allen anderen dürfte das Spiel wohl nicht zusagen. Es hat einfach viel zu wenig zu bieten. Ähnliche Spiele wie z.B Paradise Lost bieten eigentlich in allen Belangen, von Grafik über Gameplay bis hin zur Story mehr. Schade... denn das eigentliche Setting hätte sehr viel Potential geboten.

Das Spiel bietet zwar einen NewGame+ Modus... aber ob ich mir den ansehe ist eher zweifelhaft... auch die Trophies reizen mich nicht... das Spiel in 2h durchzuspielen ist für mich einfach nichts was ich gerne machen würde... sowas nervt mich eher.
 
maneater.jpg


Maneater - Truth Quest DLC (PS5)

Hab erst etwas mit dem Preis des DLCs gehadert... aber ich hatte jetzt dann doch wieder viel Spass mit dem Spiel.
Grafisch immer noch top und mittlerweile ist auch die Framerate (bis auf ein paar Ausnahmen) weitgehend stabil. Kein Vergleich mehr mit der PS5-Version bei Veröffentlichung
Der DLC bietet ein neues (nicht sehr großes) Gebiet und eine ausreichende Menge neuer Missionen und Gegner. Die Story war noch Schwachsinniger und kaum der Rede wert. Die Kommentare allerdings waren wie gewohnt extrem witzig. Schade dass man mitten in der Action nicht immer alles mitbekommt. Auch hätte ich mir ein paar Zwischensequenzen gewünscht...
Nach ein paar Stunden war aber auch schon wieder alles auf 100% abgegrast... Schade... hätte gern noch etwas weiter gemacht.
 
doom64 Geschwister2.jpg


Doom 64 (PS4 via PS5)

Doom 64 hab ich auf dem N64 nicht wirklich weit gespielt... die Steuerung mit dem N-64 Controller hat für mich einfach nie wirklich gut funktioniert. Schon damals war ich vom PC dahingehend verwöhnt... und später dann von ner modernen Controller-Steuerung. Auf dem PC hab ich dann später das spiel mit dem BrutalDoom-Mod eine ganze Weile gespielt... aber das Orginal nicht mehr.
Das hat sich mit der PS4-Version geändert. Optisch ansprechend, Steuerung flutscht von der Hand... was will man (außer dem BrutalDoom-Mod) mehr...
Optisch ist das Spiel im Gegensatz zum Orginal (Doom 1+2) schon deutlich ansehnlicher. Vor allem die farbigen Lichteffekte machen viel her... manche Gegner schauen zwar im Gegensatz zum Orginal etwas eigenartig aus, und irgendwie fehlen auch die coolen Nachlade-Animationen, aber trotzdem optisch wirklich toll. Spielerisch hält man sich eng ans Orginal. Mit den Stärken der tollen Gefechte... und den Schwächen des grenzwertigen Mapdesigns. Flutschen die ersten Level gut von der Hand sucht man sich schon nach ein paar Leveln die Finger wund nach nem Schalter, ner Tür oder ner Schlüsselkarte. Das stört mich eigentlich schon immer an allen Doom-Teilen. Hat der idnoclip-Cheat am PC hier und da noch weitergeholfen ist es nun der Blick in Youtube. Ohne hätte ich wohl in einigen Leveln entnervt das Handtuch geworfen... und sogar mit Hilfen war es teilweise echt anstrengend und nervig. Aber das gehört zu Doom ja irgendwie mittlerweile fest dazu...
 
Zuletzt bearbeitet:
Life is Strange True Colors [PS4]
Eben das Spiel beendet und mit dem was ich im Internet gelesen hab sogar mit dem guten Ende abgeschlossen. Insgesamt ein sehr cooler Teil und für mich nach dem ersten Teil das beste Spiel der Reihe. Story, Setting (der Ort Haven Springs an sich) und vorallem der Soundtrack und die Charaktere sind mega. Hab mich nach der ersten Folge und nach dem Finale wie zu Hause gefühlt und wollte selbst nicht mehr weg. Alles wirkkich sehr cool gemacht. Auch die deutsche Synchro fand ich durchweg stark. Kein Totalausfall dabei gewesen. Dazu gab es auch noch einige hart Twists in der Story, vorallem Episode 1 und 4 haben schon ein hartes Ding am Ende zu bieten. Wenn man was kritisieren will dann die letzte Episode. Die ist zwar immer noch stark aber im Vergleich zu den anderen 4 Episoden fande ich schon das da etwas die Luft raus war. Aber ok, war trotzdem ein cooles Finale.

Das einzige was ich dem Spiel wirklich ankreiden würde ist die Performance. Das Ding ruckelt teilweise abartig böse, die Gesichter und Emotionen sind teilweise auf PS2 Niveau (wobei der Rest der Welt eigentlich echt gut aussieht) und die Sprachausgabe ist gefühlt auch ab und zu schneller als die Lippenbewegungen der Charaktere... Aber ok, Performance war mir wenns Spiel geil war nie sooo extrem wichtig, trotzdem fällt das negativ auf.

Trotzdem bleibe ich dabei. Nach Teil 1 klar der beste Teil der Reihe. Ich hatte so viel Spaß das ich das Ding nochmal durch gezockt und am Ende platiniert hab. Rundum ein geiles Spiel. Bekommt man auch recht schnell durch. Ca 2 bis 3 Stunden für jede der 5 Episoden und man ist durch. Definitiv eine Empfehlung
 
faAAc78tUhDK9FWXmrdxs7Xf.png


Turok Remastered (PS4 via PS5)

Bin zur Zeit ja im Retro-Shooter-Laune. Nach dem Beenden von Doom64 und Quake (bin da noch an den Addons dran) hab ich auch mal wieder nen Blick in Turok gewagt. Eigentlich nur um zu sehen wie das gegen die anderen beiden dasteht bin ich doch drangeblieben und habs nun beendet.
Am N64 hab ich das erst Jahre nach dem Release mal angeschaut, vorher hab ich das schon am PC gespielt. Hat mir damals schon recht gut gefallen, aber allzu weit hab ich nicht gespielt. Dafür waren mir die Levels dann zu verschachtelt und ich hab die Laune verloren.
Die verschachtelten Level sind auch heute noch Fluch und Segen. Auf der einen Seite gibts viel zu entdecken, auf der anderen Seite sucht man oft vergeblich nach den letzten Schlüssel oder nach dem Ausgang.
Grafisch hat man di Auflösung hochgedreht die geringe Sichtweite des Orginals ausgeweitet und den einen oder anderen Effekt hinzugefügt. Im großen und ganzen schaut das Spiel aber aus wie damals... die Sterbeanimationen der Gegner sind immer noch eines der Highlights des Spiels... das hat mich damals schon fasziniert und auch diesmal konnte ich mich kaum sattsehen.
Zwar deutlich weniger als bei Quake, aber auch bei Turok bin ich erstaunt wie gut das heute noch spielbar ist wenn die Steuerung auf die Höhe der Zeit gebracht wird. Und ich merke wie sehr ich solche Shooter heute vermisse... sowas gibt es einfach nicht mehr. Gerne würde ich einen Shooter aus der Zeit mal mit moderner Technik sehen... einfach einen schnörkellosen Shooter ohne Story... so wie die guten alten Turok, Quake und Doom...
Jetzt freue ich mich auf Turok 2... das hab ich auch gerade schon angespielt... und yeah... das haut gleich nochmal derber rein!
 
The Artful Escape (XBOX Series X)

The Artful Escape ist eigentlich kein Spiel im klassischen Sinn, eher eine visuelle Reise die man in ca. 3,5 bis 4 Stunden beenden kann.

Das Spiel selbst hat mir die ersten 2 Stunden sehr gut gefallen, zum Schluss ist es aber etwas eintönig geworden und die Story war mir dann doch etwas zu "verrückt". Trotzdem war das Spiel etwas besonderes. Was ganz was anderes, als man es sonst gewöhnt ist.

Das hängt vor allem mit der wunderschönen Grafik zusammen. Für mich das schönste Indie Spiel, dass ich je gezockt habe. Und hier sieht man auch wieder: es braucht nicht mehr viele Leute und Geld um schöne Welten zu erschaffen. Alles leuchtet und erstrahlt, ständig bin ich stehen geblieben um Screenshots zu machen. Auch der Sound ist top, man spürt richtig den Gitarrensound.

Das Gameplay selbst ist dagegen nichts besonderes, man spielt mit seiner Gitarre den vorgegebenen Sound nach, dazwischen gibt es kleine Jump 'n' Run Passagen.

Trotzdem, das Spiel wird bei mir im Kopf hängen bleiben, weil es so ganz anders war, als dass, was man sonst zockt.

7.5/10 Punkte
The Artful Escape1.jpg


The Artful Escape 2.jpg


The Artful Escape 3.jpg
 
Life is Strange True Colors [PS4]
Eben das Spiel beendet und mit dem was ich im Internet gelesen hab sogar mit dem guten Ende abgeschlossen. Insgesamt ein sehr cooler Teil und für mich nach dem ersten Teil das beste Spiel der Reihe. Story, Setting (der Ort Haven Springs an sich) und vorallem der Soundtrack und die Charaktere sind mega. Hab mich nach der ersten Folge und nach dem Finale wie zu Hause gefühlt und wollte selbst nicht mehr weg. Alles wirkkich sehr cool gemacht. Auch die deutsche Synchro fand ich durchweg stark. Kein Totalausfall dabei gewesen. Dazu gab es auch noch einige hart Twists in der Story, vorallem Episode 1 und 4 haben schon ein hartes Ding am Ende zu bieten. Wenn man was kritisieren will dann die letzte Episode. Die ist zwar immer noch stark aber im Vergleich zu den anderen 4 Episoden fande ich schon das da etwas die Luft raus war. Aber ok, war trotzdem ein cooles Finale.

Das einzige was ich dem Spiel wirklich ankreiden würde ist die Performance. Das Ding ruckelt teilweise abartig böse, die Gesichter und Emotionen sind teilweise auf PS2 Niveau (wobei der Rest der Welt eigentlich echt gut aussieht) und die Sprachausgabe ist gefühlt auch ab und zu schneller als die Lippenbewegungen der Charaktere... Aber ok, Performance war mir wenns Spiel geil war nie sooo extrem wichtig, trotzdem fällt das negativ auf.

Trotzdem bleibe ich dabei. Nach Teil 1 klar der beste Teil der Reihe. Ich hatte so viel Spaß das ich das Ding nochmal durch gezockt und am Ende platiniert hab. Rundum ein geiles Spiel. Bekommt man auch recht schnell durch. Ca 2 bis 3 Stunden für jede der 5 Episoden und man ist durch. Definitiv eine Empfehlung

Hast du Twin Mirror von DONTNOD gezockt? War mein Highlight des Jahres von denen.
 
Flynn: Son of Crimson (XBOX Series X)

September ist anscheinend der Indie Monat für mich, weil ich gleich nach The Artful Escape mit Flynn Son of Crimson weitergemacht habe.

Bei diesem Spiel handelt es sich um einen 2D-Action-Platformer. Das Spiel selbst hat mir richtig gut gefallen, es entsteht ein schöner "Flow" und einfach die ganze Steuerung geht gut von der Hand. Gott sei dank ist auch die Grafik nicht ein einziger Pixelmatsch sondern ganz in Ordnung.

Insgesamt ist das Spiel in verschiedene Welten mit unterschiedlichen Levels eingeteilt. Jede Welt sieht anders aus und hat auch seine Besonderheiten.

Selbst hat man die Wahl zwischen 3 unterschiedlichen Waffen und auch die Auswahl der Elemente ist wichtig. (Feuer, Eis, Strom usw.) Nicht jeden Gegner kann man sofort angreifen sondern muss erst sein "Schutzschild" zerstören, zb blinkt ein Gegner grün, dann muss dieses erst mit Strom zerstört werden. Daneben gibt es auch wieder einen Fertigkeitsbaum wo dann gewisse Attribute erhöht werden können.

Das Spiel selbst ist nicht zu schwer aber auch nicht zu leicht, nur der letzte Endgegner hat mich einige Nerven gekostet.

Was gibt es sonst noch zu entdecken? In fast jedem Level gibt es ein Relikt zu finden, nicht immer kann es aber am Anfang erreicht werden da manche Fähigkeiten noch fehlen. Zusätzlich gibt es Schlüssel um Herausforderungslevel freizuschalten.

Nach 13 Stunden lief dann der Abspann, danach habe ich noch die restlichen Aufgaben für die 1000 Gamerscore fertig gemacht.

Ingesamt hat mir das Spiel sehr gut gefallen und in der Vielzahl von Indie Games sticht das sicher hervor.

8/10 Punkte
 
Tales from the Borderlands ist so gut. :huldig:
Super Inszenierung, super Charaktere, toller Humor.
Definitiv in meinen Top 3 der Telltale Games of all Time, neben The Wolf Among Us und The Walking Dead Season 1.
Wolf among us war auch mega. Walking Dead eh, vorallem Season 1. Tales hab ich wie du schon sagst nur gutes gehört daher auch geholt (wobei die physische PS4 Version echt teuer geworden ist daher sollte man wenn man das Ding will schnell zu schlagen) aber ja, freue mich sehr auf das Ding
 
Heute Lost in Random beendet. Eines der besten Spiele des Jahres.

Das Artdesign ist großartig. Die Charaktere, egal ob gut oder böse, supergut geschrieben mit tollen Dialogen und erstklassig vertont. Die Geschichte ist schön düster.

Über die Kämpfe kann man echt streiten. Das Kampfsystem selbst ist zwar mal was anderes mit Würfel und Karten, allerdings dauern die Kämpfe allgemein viel zu lange. Es wäre besser gewesen in diversen Kampfarenen die ein oder andere Gegnerwelle zu kürzen. Schwer waren die Kämpfe zwar nicht, aber diverse Gegner, wie die Flugviecher oder die Speertypen, können schon hart nerven, vor allem in engen Arenen.
 
Xenoblade Chronicles 2 - Torna: The Golden Country (Switch)

Damit wäre ich nun komplett mit dem Xenoblade 2 Plot durch. Es war wieder ein großartiger, emotionaler Trip mit den liebgewonnenen Charakteren, und einem für mich auch unerwartet schockierenden Ende. Obwohl bei Titanen, Gegnern und Soundtrack viel aus dem Hauptspiel recycelt wurde, empfand ich die erzwungenen Nebenaufgaben, nicht zuletzt auch aufgrund ihrer hohen Qualität, als deutliche Verbesserung zu den Content-Blockern Hauptteil. Trotz allem habe ich sogar weitaus mehr Nebenaufgaben erledigt, als überhaupt nötig gewesen wäre, denn die Welt von Torna, ist Monolith typisch, wieder einmal perfekt gelungen, wirkt lebendig und toll gestaltet, womit das Erlebnis einmal mehr gewohnte Xenoblade Kost liefert. Der dritte Teil kann kommen.
 
Zurück
Oben