Andere frustrierte User berichteten, dass der Amazon-Shop überlastet war. Das ist eher untypisch für Amazon und deutet darauf hin, dass diesmal wieder Scalper am Werk waren und deren Bots den Shop mit Kaufanfragen penetriert haben. Gameswirtschaft schätzt, dass diesmal nur eine mittlere vierstellige Zahl an PS5-Konsolen von Amazon angeboten wurde. Aufgrund des kleinen Verkaufsfensters gehen wir auch davon aus, dass diesmal deutlich weniger als die 15.000 PS5-Konsolen der letzten
Amazon-Verkaufsaktion auf einen neuen Besitzer warteten. Gleichzeitig nährt der PS5-Verkauf von Amazon aber die Hoffnung, dass auch andere deutsche Händler wie
MediaMarkt oder
Alternate von Sony beliefert wurden bzw. in Kürze versorgt werden und es in den nächsten Tagen weitere PS5-Verkaufsaktionen geben wird.